Inhaltsverzeichnis
Verwendung in der Küche
Spinat, auch Gemüsespinat oder Gartenspinat genannt, eignet sich roh hervorragend zur Verwendung als Blattgemüse. Die im März geernteten zarten Spinatblätter (Babyspinat) schmecken roh besonders lecker. Später verholzt der Stiel etwas und die Blätter schmecken herber. Diese Spinatblätter verwendet man meist gekocht als Gemüse. Von den Blattspinat-Sorten eignen sich typischerweise Flachblattspinat besser für die Verarbeitung und für Salate, während Savoyer und Semi-Savoyer oft zum Kochen bevorzugt sind.7
Die Art der Zubereitung von Spinat kann die Zugänglichkeit und Aufnahme seiner Nährstoffe, insbesondere der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, beeinflussen.4,8 Gehackter oder pürierter Spinat ist ideal und eignet sich gut als Grundlage für Sossen, Salatdressings, Suppen und Smoothies. Gekocht und püriert zu einer dicken Suppe serviert man ihn in der herkömmlichen deutschen Küche zu Kartoffeln (und Eiern). Aus rohem, frisch püriertem Blattspinat lässt sich auch ein erfrischender Saft herstellen. Ein halbes Glas frischer Blattspinatsaft am Tag gibt einen nahrhaften Schub.3
Eintöpfe oder Currys verfeinert man mit einem Spinat-Topping. Blanchiert man den Gartenspinat, mildert man den leicht metallisch-bitteren, adstringierenden Geschmack und der Nitratgehalt verringert sich.23 Das wasserlösliche Nitrat bleibt im Kochwasser zurück. Leider gehen auch wichtige Inhaltsstoffe verloren.
Spinat harmoniert auch gut mit Speisen, die von natürlich fettreichen Zutaten wie Nüssen (Macadamia, Walnüssen usw.) oder Avocado begleitet sind, z.B. in Wraps.4 Er eignet sich auch als Gemüsebeilage für Teigwaren-, Reis- oder Auflauf-Gerichte. Zusätzliche ölige Zusätze oder Butter sollten Sie vermeiden, da sie keine besseren Resultate in Bezug auf die Bioverfügbarkeit erzielen und mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Veganes Rezept für Getreidesuppe mit Spinatbrühe
Zutaten (für 4 Personen): 1 Beutel Spinat (ca. 125 g), 1,5 l Gemüsebrühe, 270 g rote Linsen, 270 g Rollgerste, ein Bund Petersilie (ca. 60 g), 2-3 Jalapeños, 5 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 2 EL Sojasauce, eine Prise Meersalz, eine Prise gemahlener Schwarzer Pfeffer.
Zubereitung: Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Den Blattspinat in der Brühe kurz blanchieren. Herausnehmen und den verwelkten Blattspinat beiseitestellen. Die Rollgerste in die Brühe geben und zum Köcheln bringen. 10-15 Minuten kochen lassen, dann die roten Linsen hinzufügen. Weitere 15-20 Minuten köcheln lassen, bis alle Körner weich sind. Für die Spinat-Brühe-Mischung zunächst die Jalapeños schneiden und entkernen und den Ingwer schälen und schneiden. Diese Zutaten zusammen mit den Knoblauchzehen, der Petersilie und dem Spinat in einen Mixer geben. Etwas Brühe hinzugeben und zu einem glatten Püree verarbeiten. Zusammen mit der Sojasauce, Salz und Pfeffer zur Getreidesuppe geben. Alles miteinander verrühren und servieren.
Veganes Rezept für Smoothie mit Spinat
Zutaten: 1 gefrorene Banane, 60 g Spinat, 200 ml Pflanzenmilch (z. B. Mandelmilch oder Haferdrink), 1 EL Nussbutter (z. B. Mandelbutter), 1 EL gehackte Datteln, 1 TL Vanilleextrakt, eine Handvoll Eiswürfel.
Zubereitung: Geben Sie alle Zutaten in ein hohes Gefäss oder einen Smoothie-Maker und pürieren Sie sie, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Vegane Rezepte mit Spinat finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben".
| Nicht nur Veganer oder Vegetarier sollten das lesen: Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler. |
Einkauf - Lagerung
Bei Grossverteilern wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer, Billa etc. ist Blattspinat als verpacktes Produkt erhältlich. Der Gehalt an Oxalsäure, Nitrat und sekundären Pflanzenstoffen hängt von der Jahreszeit und der Anbaumethode ab.7,14 Wenn möglich bevorzugen Sie biologisch produzierten Gemüsespinat. Beim offenen Kauf am Wochenmarkt sollte man besonders darauf achten, dass er keine braunen oder schlaffen Blätter aufweist. Bio-Supermärkte wie Denn's Biomarkt und Alnatura führen auch Bio-Spinat, allerdings meist verpackt.
Spinat hat in den westlichen Regionen Europas von Februar bis Mai Saison. Beim Treibhausanbau findet man Echten Spinat auch bis November aus heimischer Produktion (D, A, CH). Ausserhalb der Saison können Sie auf gefrorenen Spinat zurückgreifen.
Die Verfügbarkeit von Blattspinat ist je nach Grösse des Ladens, Einzugsgebiet etc. unterschiedlich. Unsere erfassten Lebensmittelpreise für die D-A-CH-Länder finden Sie oben unter dem Zutatenbild - und mit Klick deren Entwicklung bei verschiedenen Anbietern.
Wild zu finden
Den Grünen (Guten) Heinrich (Blitum bonus-henricus, Syn.: Chenopodium bonus-henricus) bezeichnet man immer noch als Wilden Spinat. Auch er gehört wie der Gartenspinat zu den Fuchsschwanzgewächsen.12
Man findet ihn in ganz Mitteleuropa, Grossbritannien, Skandinavien, Westasien und im Nordamerika, meist in halbschattigen Waldgebieten. Die Verwendung ist vielseitig: Die jungen, noch nicht blühenden Blätter eignen sich als Spinat, die ca. 12 cm langen Triebe als Spargel. Die Blüten gelten, gekocht, als Feinschmeckeressen und die Samen können gemahlen und mit Mehl für Brot gemischt sein.12
Tipps zur Lagerung
Spinat sollte bei Raumtemperatur nicht allzu lange lagern. Unter idealen Bedingungen ist gekühlter Spinat ca. 10 Tage haltbar. Roh oder gekocht wandelt sich das enthaltene Nitrat (in dieser Form ungiftig) bakteriell in Nitrit um.10,16
Möchten Sie Spinat längere Zeit lagern (bis ca. 10 Monate), empfehlen wir kurzes Blanchieren, Abschrecken in Eiswasser und anschliessendes Einfrieren.
Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien
Zusammensetzung und Menge der Inhaltsstoffe, inkl. sekundäre Pflanzenstoffe, variieren extrem je nach Sorte, Wachstumsbedingungen und Verarbeitungsmethoden etc.
Echter Spinat hat nur 23 kcal/100g, was auf den hohen Wassergehalt von über 90 % zurückzuführen ist. Kohlenhydrate (3,6 %) sind in Form von Ballaststoffen (2,2 %) und Zucker (0,42 %) die Hauptnährstoffe, während Fett mit 0,39 % kaum vorhanden ist. Im Vergleich zu vielen anderen Blattgemüsen ist Spinat mit 2,9 % reich an pflanzlichen Proteinen.2
Spinat ist reich an Vitamin K und enthält 483 µg/100g (deckt ein Vielfaches - über 600 % - des Tagesbedarfs). Dieser Wert ist vergleichbar mit Gartenkresse (542 µg/100g). Höhere Menge sind in Grünkohl (705 µg/100g), Löwenzahn (778 µg/100g) und Mangold (830 µg/100g) zu finden.2 Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das zur Blutgerinnung beiträgt.21
An Folat hat Spinat mit 194 µg/100g sehr viel; ähnlich wie Wakame mit 196 µg/100g. Der Tagesbedarf liegt bei 300 µg. Hülsenfrüchte liefern viel mehr Folat, wie z.B. Edamame (303 µg/100g), Kidney-Bohnen (394 µg/100g) und Linsen (479 µg/100g), deren Gehalt verringert sich jedoch beim Kochen.2
Ferner enthält Spinat eine gute Menge an weiteren Vitaminen, darunter 469 µg/100g Vitamin A, als RAE (Retinol-Äquivalent). Gefroren und gehackt bietet Spinat mit 586 µg/100g etwas mehr Vitamin A. Zum Vergleich: Löwenzahn hat mit 508 µg/100g ähnlich viel und Melisse mit 1000 µg/100g doppelt so viel dieses Vitamins.2
Wirkungen auf die Gesundheit
Ist Spinat gesund?Spinat ist ein nahrhaftes Gemüse und gilt als wichtige Quelle für Ballaststoffe, essenzielle Fettsäuren (einschliesslich Omega-3-Fettsäuren), Vitamine sowie Mineralstoffe. Im Vergleich zu anderen häufig verzehrten grünen Blattgemüsen besitzt Spinat höhere Gehalte an Magnesium, Kalium, Eisen und ist auch eine gute Quelle für Calcium, Phosphor, Natrium, Zink und Folsäure.7 Eine 100-g-Portion Spinat kann somit einen relevanten Beitrag zur Versorgung mit diesen Mineralstoffen leisten. Im Herbst angebaute Pflanzen weisen höhere Mineralstoffgehalte auf als Winterkulturen. Spinat aus Sommeranbau enthält hingegen mehr Folat und Vitamin E als Winterkulturen. Organisch angebauter Spinat enthält etwa 31 % mehr Vitamin C als konventionell angebauter. Kochprozesse wie Kochen oder Dämpfen können den Gehalt an Folat und Vitamin C deutlich reduzieren.7,8,11
Insgesamt deuten wissenschaftliche Daten darauf hin, dass Spinat-Thylakoide in den Chloroplasten kurzfristig das Sättigungsgefühl und Gewichtszunahme beeinflussen können.7 Spinat enthält besonders hohe Mengen an Monogalactosyl-Diacylglycerin (MGDG), Digalactosyl-Diacylglycerin (DGDG) und Sulfoquinovosyl-Diacylglycerin (SQDG). Diese Lipidverbindungen zeigen in vitro eine Hemmung von DNA-Polymerasen sowie eine Wachstumshemmung von Tumorzellen, insbesondere im gastrointestinalen Bereich. Die klinische Evidenz beim Menschen ist jedoch derzeit unzureichend geklärt.7,13
Sekundäre Pflanzenstoffe
Viele gesundheitliche Wirkungen von Spinat kann man auf die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe zurückführen. Unser Artikel über sekundäre Pflanzenstoffe bietet einen Überblick über die Klassifizierung der Stoffgruppen, das Vorkommen in Lebensmitteln und mögliche Wirkungen auf den Menschen.
Spinat enthält u.a. folgende sekundäre Pflanzenstoffe:5,7,11
- Isoprenoide: Triterpene: Saponine (Spinasaponin B); Ecdysteroide (20-Hydroxyecdysteron); Tetraterpene: Carotinoide (Carotine: Beta-Carotin; Xanthophylle: Lutein, Zeaxanthin, Violaxanthin)
- Polyphenole: Phenolsäuren: Hydroxybenzoesäuren (Protocatechinsäure, Vanillinsäure, Gallussäure), Hydroxyzimtsäuren (Ferulasäure, p-Cumarsäure, Chlorogensäure); Flavonoide: Flavone (Patuletin, Luteolin, Orientin), Flavonole (Myricetin, Kaempferol, Quercetin, Spinacetin, Jaceidin)
- Weitere organische Verbindungen: Hydroxycarbonsäuren (Apfelsäure, Bernsteinsäure); Dicarbonsäuren (Oxalsäure)
- Sonstige Pflanzenstoffe (inkl. Protease-Inhibitoren): Chlorophyll a und b
Spinat enthält relevante Mengen an Polyphenolen, insbesondere phenolische Säuren (z. B. Ferulasäure, p-Cumarsäure) sowie Flavonoide. Auffällig ist die spezifische Flavonoidzusammensetzung: Klassische Verbindungen wie Quercetin oder Kaempferol kommen nur in geringeren Mengen vor, während methoxylierte Flavonole wie Patuletin, Spinacetin und Jaceidin das Profil prägen.7 Insgesamt zeigen experimentelle und teilweise auch klinische Studien Hinweise auf antioxidative und entzündungsmodulierende Eigenschaften von Spinat. Im Vergleich zu Salat- und Kohlextrakten zeigt Spinat in einer Studie eine um 39,5 % bzw. 24,2 % höhere antioxidative Kapazität und liegt damit auf einem ähnlichen Niveau wie Brokkoli.7
Spinat liefert relevante Mengen an Lutein, das mit der Augengesundheit in Verbindung steht. Studien zeigen, dass regelmässiger Verzehr oxidative DNA-Schäden in Blutzellen verringern und die Luteinspiegel im Blut erhöhen kann.3,4,7 Lutein ist etwa fünfmal besser bioverfügbar als β-Carotin. Der Vergleich der Blutspiegel ist jedoch eingeschränkt, da sich im Gegensatz zu Lutein nur ein Teil des aufgenommenen β-Carotins in Vitamin A umwandelt.7 Meta-Analysen und Kohortenstudien zeigen eine moderat schützende Wirkung gegenüber Dickdarmkrebs (ca. 11 % Risikoreduktion bei regelmässigem Konsum) sowie eine signifikante Reduktion des Risikos für Speiseröhrenadenokarzinome bei hoher Spinataufnahme. In einer Fall-Kontroll-Studie war eine hohe Aufnahme von rohem Spinat mit einem um 45 % reduzierten Brustkrebsrisiko assoziiert, wobei insbesondere Lutein als möglicher schützender Faktor hervorgeht. Insgesamt weisen die Daten auf potenziell krebspräventive Eigenschaften von Spinat hin, wobei die Evidenz hauptsächlich aus Beobachtungs- und präklinischen Studien stammt.7
Die Zusammensetzung sekundärer Pflanzenstoffe variiert deutlich und hängt von Genetik, Anbaubedingungen und Erntezeitpunkt ab. Experimentelle Züchtungslinien können höhere Gehalte an phenolischen Verbindungen aufweisen als kommerzielle Sorten. Auch das Blattalter spielt eine Rolle: Voll entwickelte, aber noch junge Blätter enthalten häufig mehr sekundäre Pflanzenstoffe als sehr junge oder ältere Blätter.7 Nach der Ernte beeinflussen Lagerung und Verarbeitung die Inhaltsstoffe erheblich. Thermische Verarbeitung und Zerkleinern erhöhen in der Regel die Bioverfügbarkeit von Carotinoiden. In einer Studie führte der Verzehr von gekochtem und püriertem Spinat und Karotten über vier Wochen zu deutlich höheren β-Carotin-Plasmaspiegeln als die gleiche Menge in roher Form. Bereits kleine Fettmengen (ca. 3–5 g pro Mahlzeit) verbessern die Aufnahme von Carotinoiden deutlich. Allerdings ist ihre Bioverfügbarkeit aus grünem Blattgemüse wie Spinat meist geringer als aus Lebensmitteln wie Karotten oder Tomaten, da sie stärker in die Pflanzenmatrix eingebunden sind.4
Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen
Roher Spinat enthält Oxalsäure. In einigen Fällen ist der Oxalatgehalt bei reifen Pflanzen höher als bei unreifen, aber auch die Jahreszeit, die Anbaumethode und die Sorte beeinflussen die Konzentrationen. Im Allgemeinen beinhalten die Blattspreiten mehr Oxalsäure als die Stängel und Blattstiele.14 Oxalsäure, die in Wasserstoffsuperoxid und Kohlenstoffdioxid zerfällt, kann in grösseren Mengen zur Bildung von Nierensteinen beitragen.13,14 Trotzdem ist die Menge an Oxalsäure in Spinat oft vernachlässigbar und stellt keine Bedrohung für die meisten Menschen dar. Menschen, die anfällig für Nierensteine sind, sollten jedoch Vorsicht walten lassen.13,14
Gewisse Mineralstoffe wie Calcium (Kalzium) bilden schwer lösliche Komplexe, was deren Aufnahme über den Darm erschwert. Das Vorhandensein von Oxalatkristallen kann auch die Bioverfügbarkeit und Absorption von Kalzium und Eisen in der Nahrung behindern.14 Aus diesem Grund birgt die vegetarische Fütterung von Hunden auch Gefahren. Hundewelpen und Hunden mit Nierenproblemen darf man wegen der Oxalsäure keinen Spinat verfüttern.24 Bei Menschen ermöglicht der Verzehr von Vitamin-C-reichen Lebensmitteln wie Gemüsepaprika und Obst eine bessere Aufnahme des pflanzlichen Eisens.22
Bei einer zu hohen Stickstoffdüngung, was vor allem im Glashaus vorkommt, reichert Spinat Nitrat an. Wandelt sich das Nitrat in Nitrit um, beeinträchtigt dieses den Sauerstofftransport im Körper und kann Methämoglobinämie verursachen. Das ist vor allem bei Kindern gefährlich. Aus Nitrit und sekundären Aminen können beim Kochen krebserregende Nitrosamine entstehen. Bei Spinat ist dies jedoch selten der Fall.10
Volksmedizin - Naturkeilkunde
Ursprünglich verwendete man Spinatblätter als Mittel gegen Blähungen und als Fiebersenker bei Entzündungen der Lunge und des Darms. Die Samen dienten als Abführmittel, halfen aber auch bei Atmungsproblemen, Leberentzündung und Gelbsucht. Bei Appetitlosigkeit soll Spinat ebenfalls helfen. Die blutzuckersenkenden Eigenschaften vom Echten Spinat kommen auch in volkstümlichen Weisheiten vor.12
Ökologischer Fussabdruck - Tierwohl
Der ökologische Fussabdruck eines Lebensmittels hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So spielen die Art der landwirtschaftlichen Produktion (konventionell vs. ökologisch), saisonale, regionale oder inländische Produktion bzw. Import per Lkw, Schiff oder Flugzeug, unterschiedliche Verpackungsarten und ob es sich um Frischwaren oder Tiefkühlwaren handelt, eine entscheidende Rolle.17
Blattspinat aus Deutschland hat laut CarbonCloud einen CO2-Fussabdruck von 0,17 kg CO2eq/kg.18 Die dänische Klimadatenbank Concito zeigt 0,48 kg CO2eq/kg. Geschnittener und tiefgefrorener Spinat hat einen CO2-Fussabdruck von 0,64 kg CO2eq/kg.19 Das verdeutlicht, dass die Lebensmittelverarbeitung den Wert beeinflusst.
Der Wasserfussabdruck von Spinat ist mit 292 l/kg relativ gering. Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl haben einen vergleichbaren Wasserfussabdruck. Der weltweite durchschnittliche Wasserverbrauch von Gemüse beläuft sich auf 322 l/kg.20
Ausführliche Erläuterungen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsindikatoren (wie z.B. ökologischer Fussabdruck, CO2-Fussabdruck, Wasser-Fussabdruck) lesen Sie in unserem Artikel: Was bedeutet der ökologische Fussabdruck?
Weltweites Vorkommen - Anbau
Die Herkunft des Spinats ist nicht eindeutig. Man vermutet die Entstehung in Südwest- und Zentralasien im heutigen Iran.8,12 In China war er als Kraut von Persien bekannt. Die Araber brachten ihn über Nordafrika nach Spanien. Erst im 12. Jahrhundert erreichte der Spinat Nordeuropa.8 Einen Vorläufer unseres heutigen Spinats kultivierte man als ispanage.15 Spinat ist in den gemässigten Zonen weltweit eine beliebte Gemüsepflanze.7
Die Hauptproduktionsländer sind China, die USA, die Türkei und Japan. In Europa baut man den Echten Spinat hauptsächlich in Belgien, Frankreich und Italien an.1 Mittlerweile gibt es Sorten mit geringerem Oxalsäuregehalt und weniger bitterem Geschmack.12 Babyspinat erfreut sich zunehmender Beliebtheit und sorgt für eine steigende Nachfrage im Spinatanbau. Aufgrund der geringen Haltbarkeit sind Spinat-Tiefkühl- und Konservenprodukte im Handel beliebt.8
Anbau - Ernte
Die einjährige krautige Pflanze erreicht eine Wuchshöhe bis zu 30 cm.5,12 Er ist ein Gemüse der kühlen Jahreszeit, dessen Anbau in den gemässigten Zonen auch im Winter erfolgt. Spinat wächst am besten in einem leicht sauren, stickstoffreichen und lehmigen Boden. Er hat flache Wurzeln, benötigt einen feuchten Boden und einen halbschattigen Standort.8,12
Spinatpflanzen lassen sich im Sommer oder Winter anbauen. Im August gesäte Pflanzen bringen eine Ernte im Spätherbst und Winter. Wenn Sie im Sommer ernten wollen, säen Sie zwischen März und Juni. Die Sommerkulturen sind aufgrund der höheren Temperaturen schnellwüchsig, während die Blätter der Wintersorten länger halten. Bei Kahlfrösten sind die Spinatpflanzen abzudecken. Die Pflanze ist nicht selbstfruchtbar und ist für die Bestäubung auf den Wind angewiesen. Da nur ein Geschlecht auf einer einzigen Pflanze zu finden ist, sind mindestens zwei Pflanzen unterschiedlichen Geschlechts für die Bestäubung erforderlich. Spinat lässt sich gut mit Erdbeeren, Kohlgemüse, Zwiebeln, Erbsen und Sellerie kombinieren.12 Vorsicht: Hohe Stickstoffdüngungen (auch Stallmist) begünstigen die Nitratanreicherung in den Spinatpflanzen.10
Der ursprüngliche Saatguttyp für Spinat war stachelig und winterhart. Das runde Saatgut ist nun in den USA und Europa Standard und eignet sich besser für den Sommeranbau.8,12
Die Pflanzen sind sehr anfällig für Heuschrecken, Minierfliegen, Läuse und Wanzen. Auch Schimmelpilze wie Cladosporium und Mehltau treten häufig auf.8 Achten Sie beim Anbau auf weite Pflanzabstände und kontrollieren Sie regelmässig auf Schädlingsbefall.
Weiterführende Informationen
Echter Spinat (Spinacia oleracea) gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae),7 genauer zur Unterfamilie der Gänsefussgewächse (Chenopodiaceae). Zur Gattung (Spinacia) gehören noch zwei weitere Arten: Spinacia tetrandra und Spinacia turkestanica.8
Es existieren etwa 82 Spinatsorten, die je nach Beschaffenheit der Blätter in drei Typen unterteilt sind: Glatt-, Savoy- und Semi-Savoy-Spinat.7 Anfangs ordnen sich die Laubblätter rosettig, später wechselständig am Stängel an. Die Blätter können rund oder spitz sein und eine flache bis faltige (savoyische) Textur haben; die Blüten sind klein und gelb/grün gefärbt. Sie reifen zu einer Fruchttraube heran, die mehrere Samen beherbergt.5,8
Der einstige Irrtum, dass Spinat übermässig viel Eisen enthält, ist auf zwei verschiedene Annahmen zurückzuführen. 1890 bezifferte der Schweizer Wissenschaftler Gustav von Bunge 100 g getrockneten Spinat korrekt mit 35 mg Eisen. Fälschlicherweise übertrug man diese Zahlen für frischen Spinat, wobei dieser nur ca. ein Zehntel an Eisen enthält. Die zweite Vermutung beruht auf einer versehentlich verrückten Komma-Stelle, dies konnte man jedoch nie beweisen.9
Alternative Namen
Der englische Name für Spinat lautet spinach.
Sonstige Anwendungen
Neben der Verwendung als direktes Nahrungsmittel dient das in den Blättern der Spinatmatte enthaltene Chlorophyll als grüner Lebensmittelfarbstoff. Die Blätter liefern auch einen Gelbfarbstoff.12
Literaturverzeichnis - 23 Quellen (Link zur Evidenz)
| 1. | FAOSTAT Food and Agriculture Organization of the United Nations. Spinach (Production Quantity, 2022). | |
| 2. | USDA: US-Amerikanische Nährwertdatenbank. | |
| 3. | ● Website | Pamplona RJD. Heilkräfte der Nahrung. Zürich: Advent-Verlag; 2006:36 |
| 4. | * It has been suggested that only a small quantity of fat may be needed to ensure carotene utilization in humans, 5 g of fat in a meal containing 40 g of cooked spinach (with 1.2 mg b-carotene) or 3 g of fat for 8 mg of a-carotene and b-carotene supplements consumed with a meal Consumption of thermally processed and pureed carrot and spinach on each day over a 4-week period produced a threefold increase in plasma b-carotene concentration compared to the consumption of the same quantity of b-carotene from the same vegetables but in raw form The study carried out by Castenmiller et al. (1999) showed that the bioavailability of b-carotene from liquefied spinach was higher than that of the whole leaf or minced spinach.Heat treatment causes softening and disrupting of the cell membranes and plant cell walls, also suggested to disrupt further the protein-carotenoid complexes (Erdman et al., 1988). As a result digestive enzymes can be more effective during the digestion process. Narrativer Review in wissenschaftlichem Journal DOI: 10.1080/10408398.2015.1023431 Study: weak evidence | Priyadarshani AM. A review on factors influencing bioaccessibility and bioefficacy of carotenoids. Critical Reviews in Food Science and Nutrition. 2017;57(8):1710–1717. |
| 5. | * The presence of phytochemicals including phitobatamin, saponins, phenol, tannins, glycosides, flavonoids, steroids, terpenes and cardenolides were determined in the Spinacia oleracea. Vitamins and minerals can be lost (leached out) during cooking Spinach (Spinacia oleracea) is an edible flowering plant in the family Amaranthaceae. This plant grows to a height of up to 30 cm. Spinach may survive over winter in temperate regions. The leaves are alternate, simple, and ovateto triangular - based, varying in size from about 2-30 cm long and 1-15 cm broad. The larger leaves are at the base of the plant and small leaves higher on the flowering stem. The flowers are inconspicuous, yellow - green, 3-4 mm in diameter, maturing into a small, hard, dry, lumpy fruit cluster about 5-10 mm across containing several seeds. Experimentelle Studie in wissenschaftlichem Journal Study: weak evidence | Olasupo AD, Aborisade AB, Olagoke OV. Phytochemical Analysis and Antibacterial Activities of Spinach Leaf. Am J Phytomed Clin Ther 2018;6(2):8. |
| 7. | * Beneficial in maintaining the carotenoids lutein, zeaxanthin, and β-carotene Inflammation is a natural immune response to trauma or infection, that if unabated contributes to the development of serious chronic diseases including cancer, cardiovascular disease, and type-2 diabetes...the anti-inflammatory mechanism is likely mediated by lutein Spinach is considered to be one of the richest plant sources of the carotenoid, lutein, which is implicated in the prevention of age-related macular degeneration and cataracts. Spinach is considered to be one of the richest plant sources of the carotenoid, lutein, which is implicated in the prevention of age-related macular degeneration and cataracts A water soluble natural antioxidant (NAO) mixture extracted from spinach also demonstrated 181 considerable antioxidant activity. NAO is comprised primarily of aromatic polyphenols, including p-coumaric acid derivatives, flavonoids...Spinach contains fewer lignans than cabbage or broccoli In a case-control study composed of 6,888 cases and 9,428 controls, females with higher intake of raw spinach (>52 servings/year) had a 45% decreased risk of breast cancer. The carotenoid, lutein, was specifically associated with a decreased risk of breast cancer With regards to spinach phytochemicals and NAO, the data support the notion that they prevent cancers through antioxidant mechanisms and disruption of mitogenic signaling pathways suggest that spinach decreases the risk of esophageal, colon, and breast cancers in humans. Spinach leaves contain large quantities of glycolipids...These glycolipids include monogalactosyl diacylglycerol 351 (MGDG), digalactosyl diacylglycerol (DGDG), and sulfoquinovosyl diacylglycerol (SQDG)...Spinach glycolipids exhibited antiproliferation activity in multiple cancer cell lines derived from...NUGC-3 (gastric cancer)...and Colon-26 (colon cancer) cells. Mechanistically, spinach NAO blocked the association of Cyclin-A with cyclin dependent kinase-2 (CDK-2) during the G1/S transition by increasing the expression of cyclin-dependent kinase inhibitor (CDKI) p21cip1 and decreasing the levels of Cylcin-A and CDK-2.70. The NAO-induced suppression of Cyclin A/CDK-2 complex formation, in turn, decreased the phosphorylation of retinoblastoma proteins, which when hypophosphorylated, sequester the transcription factor (required for cell cycle progression) into repressive complexes. Production method further impacts nutrient composition as spinach cultivated using organic methods had...more vitamin C than conventionally grown spinach. Post-harvest factors (e.g., cooking) influence the micronutrient content in spinach as well. For example, boiling or steaming fresh spinach decreased folate...and vitamin C...concentrations...Organically grown spinach contains significantly more flavonoids than conventionally grown spinach Taken together, there is some evidence that spinach-derived glycolipids 373 have anti-proliferative properties in established tumor cells by blocking DNA replication...Epidemiological studies 535 revealed the chemoprotective and chemopreventive effects of spinach consumption. Production method further impacts nutrient composition as 95 spinach cultivated using organic methods had approximately 31% more vitamin C than conventionally grown spinach. Spinach is broadly classified into three types according to the leaf texture: i) smooth44 leaf; ii) savoy; and iii) semi-savoy. Smooth-leaf spinach is the preferred leaf type for processing 45 and salads; whereas savoy and semi-savoy are used for cooking. Approximately 82 unique 46 varieties of spinach exist...Spinach is widely cultivated around the world, and worldwide production has increased by 418.7% since 1970 Spinach...is a member of the family Amaranthaceae Narrativer Review in wissenschaftlichem Journal DOI: 10.1039/C6FO00051G Study: weak evidence | Roberts JL, Moreau R. Functional properties of spinach (Spinacia oleracea L.) phytochemicals and bioactives. Food Funct. 2016;7(8):3337–3353. |
| 8. | ● Spinach is one of the most desirable dark green leafy vegetables because it is high in beta carotene (pro vitamin A) and folate, and is also a good source of vitamin C, calcium, iron phosphorous, sodium and potassium (Ryder, 1979; Nonnicke, 1989; Dicoteau, 2000). It is high in the carotenoid lutein which has been shown to prevent age related macular degeneration. Spinach is a good source of antioxidants and has one of the highest ORAC (oxygen radical absorbance capacity) values of any vegetable (Prior, 2003) Spinach is widely known to be a good source of folate (Hine, 2003). The importance of folate in the human diet (particularly for women) can not be over emphasized...This increase is primarily because of the effect of folate on the prevention of neural tube defects (Hine, 2003). It is also commonly known that folate can reduce homocystine levels in the blood which may impact coronary heart disease. Other common species include S. turkestanica Iljin and S. tetranda Stev...Spinach is native to central Asia and widely thought to have originated in Persia (Iran) (Ryder, 1979; Nonnicke, 2000; Dicoteau, 2000; Swiader and Ware, 2002). It was first mentioned by the Chinese around 600 A.D. where it was referred to as the herb of Persia. It was first cultivated by the Arabs who introduced it to North Africa and it came to northern Europe around 1100 A.D. by way of Spain when it was introduced by the Moors (Ryder, 1979; Nonnicke, 2000; Dicoteau, 2000; Swiader and Ware, 2002). It was documented in Germany in 1280 and was a common garden vegetable by 1500 in England and France (Ryder, 1979; Nonnicke, 2000; Dicoteau, 2000; Swiader and Ware, 2002). It was brought to North America by the early Colonist and by 1806 three varieties were recognized and by 1828 the first savoy variety had been introduced. Spinach (Spinacia oleracea L) is a leafy cool season vegetable that produces a rosette during the vegetative growth phase. Leaves can be rounded to pointed and range from flat to (figures 1 and 2) fully savoy (crinkled). The original seed type for spinach was spiny but today round seed is the standard seed type in the United States and Europe. It is a member of the family Chenopodiaceae (the goosefoot family) (Albugo occidentalis G. W. Wils.) are serious foliar disease problems over large production areas (Correll et al., 1994). Other significant foliar diseases are...Cladosporium (Cladosporium macrcolarpum G. Preuss)...and Downy mildew Spinach grows best in slightly acid to slightly basic soil (pH 6-7.5) (Nonnicke, 1989) but some very successful production occurs on soils above 8.0. The crop has a shallow root system and requires good levels of soil NPK. It also responds well to good levels of soil moisture but does not tolerate excess soil moisture. These increases are due to increased demand for fresh spinach since during the same time period processed spinach has changed very little (United States Department of Agriculture, 2006a) with a slight increase in acreage for frozen spinach and a slight decrease for canned spinach. Historically the insect pest that is most often mentioned as a spinach pest is the green peach aphid (myzus persicae sulz)...Recently Leafminer (Liriomyza spp) has become a serious pest of spinach...grasshoppers have become a problem for processing spinach. Baby leaf has also accounted for significant spinach acreage increases Spinach is widely known to be a good source of folate (Hine, 2003). The importance of folate in the human diet (particularly for women) can not be over emphasized...the effect of folate on the prevention of neural tube defects (Hine, 2003). It is also commonly known that folate can reduce homocystine levels in the blood which may impact coronary heart disease. Wissenschaftliches Fachbuch DOI: 10.1007/978-0-387-30443-4_6 Website | Morelock TE, Correll JC. Spinach. In: Prohens J, Nuez F, editors. Vegetables I. New York, NY: Springer New York; 2008. p. 189–218. |
| 9. | Sutton M. Spinach, Iron, and Popeye: Ironic lessons from biochemistry and history on the importance of healthy eating, healthy scepticism and adequate citation. Internet Journal of Criminology. 2010. | |
| 10. | Maynard DN, Barker AV et al. Nitrate accumulation in vegetables. Advances in Agronomy. 1976;28:71-118. | |
| 11. | * In recent years, overwhelming studies have recognized the excellent functional and nutritional properties of green leafy vegetables that can be gained through a proper human diet. Among the vegetables studied, Spinacia oleraceaLinn. or commonly known as spinach is widely being acknowledged for having a diverse range of nutritional composition and bioactive phytochemical compounds. Spinach, which is grouped under the Amaranthaceae family, contains various beneficial effects owing to their nutritional compositions, such as carbohydrates, proteins, fats, fibre, minerals, vitamins, and bioactive constituents that are directly linked to various bio-functional properties. The valuable bio-constituent of polyphenols that exist in spinach contributes to its effective antioxidant and antimicrobial properties. Therefore, the antioxidant from spinach extract is a promising source of natural antioxidants to replace the harmful effect of synthetic antioxidants. Moreover, it can inhibit cellular oxidative damage, increase storage stability, and restrict the growth of a wide range of pathogenic bacteria, which offers a huge prospect for potential food application. Therefore, the main attention of this review was to highlight the effective antioxidant and antimicrobial properties of phytochemical compounds in spinach extract. Additionally, this review provided a comprehensive description of the wide range of food applications with regards to the use of spinach extract. Narrativer Review in wissenschaftlichem Journal Study: weak evidence | Faujan NH, Zubairi SI, Ahmad Baker AA. Nutritional and Bioactive Constituents of Antioxidant and Antimicrobial Properties in Spinacia oleracea: A Review. JSM. September 2023;52(9):2571–85. |
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| Wir haben Studien und Bücher zu Ernährung und Gesundheit nach folgenden 3 Evidenz-Kategorien markiert: grün=starke Beweiskraft, gelb=mittlere, violett=schwache. Die restlichen Quellen sind grau markiert. Eine ausführliche Erklärung finden Sie in unserem Beitrag: Wissenschaft oder Glaube? So prüfen Sie Publikationen. | ||













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