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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Nährstoffe

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Strukturformel von Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen.
© CC-0 1.0, Jü, Wikipedia

Alpha-Linolensäure; ALA; 18:3 Omega-3
Alpha-Linolensäure (ALA) ist essentiell, gehört zu den Omega-3-Fettsäuren und spielt eine Rolle bei Entzündungsprozessen. Leinsamen enthalten hohe Mengen ALA.

Strukturformel der Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und zwei Doppelbindungen (18:2).
© CC-0 1.0, Jü, Wikipedia

Linolsäure; LA; 18:2 Omega-6
Linolsäure (LA) ist essentiell und gehört zu den Omega-6-Fettsäuren. LA ist Bestandteil menschlicher Haut und Nervenzellen und an Entzündungen beteiligt.

Ein Kalotten-Molekülmodell von Eicosapentaensäure (EPA).
© Public Domain, SubDural12, Wikipedia

Eicosapentaensäure; EPA; 20:5 omega-3
Eicosapentaensäure, EPA, eine Omega-3-Fettsäure, ist Ausgangsstoff zur Bildung von DHA und Eicosanoiden. Ihre Biosynthese erfolgt aus der α-Linolensäure (ALA).

Kugel-Stab-Modell der Docosahexaensäure (DHA, eine hoch ungesättigte Omega-3-Fettsäure)
© Public Domain, Ben Mills, Wikipedia

Docosahexaensäure; DHA; 22:6 omega-3
Docosahexaensäure, DHA, ist eine Omega-3-Fettsäure, die der Körper aus α-Linolensäure über EPA synthetiseren kann. DHA ist u.a.wichtig bei Entzündungsprozessen.

Struktur von L-Phenylalanin. Das D-Phenylalanin ist spiegelverkehrt und nur synthetisch herstellbar.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Phenylalanin (Phe, F)
Phenylalanin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren, die u.a. zur Synthese wichtiger körpereigener Stoffe wie Adrenalin, Serotonin und Dopamin beitragen.

Struktur von L-Leucin in der Nahrung. D-Leucin und das Racemat DL-Leucin gibt es nur synthetisch.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Leucin (Leu, L)
Leucin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren und ist vor allem am Aufbau von Muskelmasse beteiligt. Viel Leucin enthalten z.B. Hülsenfrüchte und Nüsse.

Struktur von L-Methionin.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Methionin (Met, M)
Methionin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren und ist die Vorstufe der ebenfalls schwefelhaltigen Aminosäure Cystein.

Struktur von L-Lysin. Die D-Form ist spiegelverkehrt und kommt in Proteinen nicht vor.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Lysin (Lys, K)
Lysin zählt zu den acht essentiellen Aminosäuren. Lysin ist ein wichtiger Bestandteil von Kollagen und für den Erhalt von Muskel- und Bindegewebe unerlässlich.

Struktur von L-Isoleucin. D-Isoleucin ist spiegelverkehrt und meist industriell hergestellt. Es gibt vier Stereoisomere.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Isoleucin (Ile, I)
Isoleucin zählt zu den acht essentiellen Aminosäuren, gehört zur Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren und ist wichtig für den Aufbau der Muskulatur.

Struktur von L-Valin. Das D-Valin ist spiegelverkehrt und meist synthetisch hergestellt.
© Public Domain, NEUROtiker, wikipedia

Valin (Val, V)
Valin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren und ist ein wichtiger Bestandteil und eine Energiequelle der Muskulatur.

Struktur von L-Threonin. Es existieren vier Stereoisomere des Threonins.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Threonin (Thr, T)
Threonin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren, spielt eine Rolle im Wachstum und beim Aufbau und Erhalt von Kollagen und Schleimhäuten.

Struktur von L-Tryptophan. Das D-Tryptophan hat eine geringe Bedeutung.
© Public Domain, NEUROtiker, wikipedia

Tryptophan (Trp, W)
Tryptophan gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren und spielt eine wichtige Rolle als Vorstufe für den Botenstoff Serotonin und das B-Vitamin Niacin.

Struktur von 11-cis-Retinal. Das Retinal stammt von beta-Carotin und ist unverzichtbarer Baustein des Sehvorgangs Im Auge.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Vitamin A, als RAE
Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und umfasst mehrere Substanzen, wie das Retinol und Beta-Carotin. Es spielt beim Sehvorgang eine wichtige Rolle.

Struktur von Cholecalciferol, was man als Vitamin D3 bezeichnet. Sonnenlicht ist die wichtigste "Quelle".
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Vitamin D
Vitamin D, ein fettlösliches Vitamin, bildet der Körper mit Hilfe des Sonnenlichtes zum grössten Teil selbst. Es erfüllt viele Aufgaben u.a. beim Knochenaufbau.

Struktur von Alpha-Tocopherol (Vitamin E)
© Public Domain, Jü, Wikipedia

Vitamin E, Alpha-Tocopherol (TE, E307)
Vitamin E gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Seine wichtigste Funktion besteht in der Wirkung als Antioxidans an den Lipidschichten der Körperzellen.

Allgemeine Struktur der K-Vitamine. Vitamin K1 (Grünpflanzen) und Vitamin K2 unterscheiden sich.
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Vitamin K
Vitamin K, ein fettlösliches Vitamin, kommt u.a. in grünem Gemüse und Salat vor. Es spielt eine wichtige Rolle in der Blutgerinnung und im Knochenstoffwechsel.

Struktur von Vitamin C (L-Ascorbinsäure).
© Public Domain, Yikrazuul, Wikipedia

Vitamin C, (Ascorbinsäure)
Vitamin C, ein wasserlösliches Vitamin, ist ein wichtiges Antioxidans. Es findet sich in Früchten und Gemüse und erfüllt vielfälltige Aufgaben im Immunsystem.

Struktur von Thiamin (Vitamin B1)
© Public Domain, NEUROtiker, Wikipedia

Thiamin (Vitamin B1)
Thiamin, ein wasserlösliches B-Vitamin, kommt v.a. in der äusseren Schicht von Getreide vor. Es erfüllt viele Aufgaben im Energiestoffwechsel und Nervensystem.

Struktur von Riboflavin (Vitamin B2).
© Public Domain, Yikrazuul, Wikipedia

Riboflavin (Vitamin B2)
Riboflavin, ein wasserlösliches B-Vitamin, ist hitzebeständig und lichtempfindlich. Es ist in vielen Enzymen an wichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Struktur von Niacin (Nicotinsäure).
© Public Domain, User:Mysid, Wikipedia

Niacin (ex Vitamin B3)
Niacin ist ein wasserlösliches Vitamin, das der Körper auch selbst aus der Aminosäure Tryptophan bilden kann. Es ist wichtig im Energiestoffwechsel.

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