Stiftung Gesundheit & Ernährung

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Kurkuma, roh (Curcuma longa, Kurkume, Gelbwurz)

Rohe Kurkuma (Curcuma longa, Kurkume, Gelbwurz) regt nicht nur die Verdauung an, sondern verfügt auch über andere gesundheitsfördernde Eigenschaften.
  Wasser 82,0%  84/12/04  LA : ALA
Kommentare Drucken
Klick Inhaltsstofftabellen

Kurkuma (Curcuma longa, Kurkume, Gelbwurz) hat ein würzig-nussiges Aroma, begleitet von einem Hauch von Bitterkeit. Man kann das rohe Rhizom (Wurzelstock) klein schneiden und Salaten beifügen.

Verwendung in der Küche:

Wonach schmeckt Kurkuma? Das frische Kurkuma-Rhizom hat einen harzigen, leicht brennenden, erdig-bitteren Geschmack. Die Wurzel sieht dem Ingwer sehr ähnlich, ist jedoch innen intensiv gelb. Das geschälte Rhizom kennt man sowohl frisch als auch getrocknet als Gewürz und Farbstoff.

Was kann man mit Kurkuma machen? Vor allem die Thailändische Küche verwendet den frischen Kurkuma-Wurzelstock in geriebener Form. Fein geraspelt als Zutat zu Salat, Rohkost oder zu einem Gericht ist wohl die beste Form der Einnahme. Aus Kurkuma lässt sich Tee oder die beliebte Kurkuma-Latte zubereiten (siehe dazu das Rezept bei der Zutat Kurkuma, gemahlen).

3 bis 5 Gramm pro Tag reichen aus, um die meisten der angesagten Wirkungen zu erreichen. Mehr davon ist wohl über dem Optimum, ausser, es sei auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt. Bei durchschnittlicher Wurzelgrösse macht das eine halbe Wurzel pro Person. Die Grösse kann aber sehr stark schwanken. Weil auch die Haut der Kurkuma wertvoll ist, empfehlen wir Bio-Qualität.

In Indien findet Curcuma seit Tausenden von Jahren Verwendung und gilt sogar als heilig. Im Ayurveda gilt sie als "heisses" Gewürz mit reinigender und energiespendender Wirkung. Rohe Kurkuma spielt in der westlichen Küche keine grosse Rolle, sie kommt meist getrocknet und gemahlen als Bestandteil im Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie vor, z.B. für Senf, Teigwaren oder Kurkuma-Reis.

Rezept für grünen Smoothie mit roher Kurkuma und Spinat:

Für eine Person 50 g frischen Blattspinat, 40 g Bananen, je 35 g Äpfel und Birnen, 190 ml Wasser und ca. einen halben TL geraffelte, rohe Kurkuma (je nach Geschmack) vorbereiten. Die gut gekühlten Zutaten zerkleinern und in einem Smoothiemaker oder Mixer bis zur gewünschten Konsistenz mixen. Wer mag, kann den Drink mit etwas Pfeffer verfeinern. Den veganen Smoothie am besten frisch geniessen.

Weitere Rezepte mit frischer Kurkuma-Wurzel finden Sie unter dem Hinweis: Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben.

Einkauf - wo kaufen?

Ein frisches Kurkuma-Rhizom kauft man am besten im gut sortierten Reformhaus, Bio-Laden oder in Bio-Supermärkten wie Denns und Alnatura. Einige der grösseren Supermarktketten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. oder Asia-Läden führen, neben getrocknetem Kurkuma-Pulver, manchmal die frische Variante. Der Online-Handel bietet Kurkuma ebenfalls an, doch sollte man auf ein vertrauenswürdiges Biosiegel achten und die Bewertungen des Versenders berücksichtigen. Selten erhält man frische Kurkuma auf dem Wochenmarkt oder sogar direkt beim Bauern.

Da Kurkuma vorwiegend aus dem Anbau tropischer Gebiete stammt, hat das frische Rhizom für uns ganzjährig Saison. In Mittel- oder Südeuropa kultivierte Kurkuma ist selten und hat im Winter Saison.

Kurkuma-Kapseln sind als Nahrungsergänzungsmittel im Angebot. Wir empfehlen jedoch den rohen Verzehr von 3-5 g pro Tag der frischen Kurkuma. Eine Dosierung von täglich 8-12 g Kurkuma kann auch bei gesunden Menschen zu Magenschleimhautreizungen führen.

Lagerung:

Das rohe Kurkuma-Rhizom liebt es dunkel und ist rasch aufzubrauchen, da Kurkuma bei Licht neben ihrer gelben Farbe auch an Aroma verliert. Kurkuma kann man etwa zwei bis drei Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Zur Vermeidung von Schimmelbildung sollte man das Rhizom in ein Küchenpapier einwickeln. Um frische Kurkuma über einen längeren Zeitraum aufzubewahren, kann man die Stücke portionsweise einfrieren. Ein Wurzelstock lässt sich in Sand oder Erde bei ca. 10 Grad Celsius trocken lagern. Die Wurzeln kann man durch Wärme austrocknen und dann zu Pulver verarbeiten. Trocken kann das mit einer elektrischen Kaffeemühle geschehen.

Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

Das Kurkuma-Rhizom enthält bis zu 5 % ätherische Öle. Für die gelbliche Färbung verantwortlich sind Curcumin oder dessen Derivate (Curcuminoide), die bis zu 3 % des Anteils des Rhizoms ausmachen. Zu den wichtigsten chemischen Komponenten zählen neben Curcumin das Demethodycurcumin sowie das Bisdemethodycurcumin.3

Leider sind zu roher Kurkuma keine Nährwerte in den von uns genutzten Datenbanken hinterlegt. Es gibt Studien, in denen man einige Nährwerte findet.1,2 Zum Teil leider auch widersprüchliche Daten, wie z.B. viel zu tiefe Werte für Aminosäuren3 im Vergleich zu bekannten Werten für gemahlene Kurkuma. Aus diesem Grund haben wir einige Nährwerte nicht aufgeführt - oder, wie die Aminosäuren, im Verhältnis zur Menge Protein selbst errechnet und angegeben.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Kurkuma kommt in der Volksmedizin zur Anwendung, vor allem in der Ayurvedischen und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort setzt man sie gegen diverse Beschwerden ein. Von der westlichen Schulmedizin liegen keine mit Kurkuma durchgeführten Studien vor, die eine heilende Wirkung unterstreichen.

Ist Kurkuma gut für die Leber? Laut Ayurveda hilft Kurkuma gegen Atembeschwerden, Leberstörungen, Rheuma, diabetische Wunden, Schnupfen, Husten oder Magersucht. In der TCM wirkt Kurkuma gegen Bauchschmerzen. In Indonesien gilt Kurkuma als traditionelles Heilmittel, vor allem zur Stärkung des Immunsystems, als Prävention vor Infekten und Atemwegserkrankungen.

Kurkuma ist kein Superfood, verfügt aber über gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wofür ist Kurkuma gut? Allgemein wirkt Kurkuma verdauungsanregend, vermindert Blähungen und beeinflusst die Fett-Verdauung positiv.2

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Schwangere, Stillende und Kinder unter 12 Jahren sollten Kurkuma nicht regelmässig und in hohen Mengen verzehren, da für diese Personengruppen kaum Studienergebnisse zur Wirkung vorliegen. In moderaten Mengen ist Kurkuma jedoch unbedenklich. Ein hoher Verzehr von Kurkuma kann Magen-Darmprobleme auslösen oder die Blutgerinnung hemmen. Deswegen sollten insbesondere Menschen mit Bluterkrankheit (Hämophilie) die Einnahme von Kurkuma vorher abklären.

Verwendung als Heilpflanze:

Für wissenschaftliche Studien ist Kurkuma und deren Wirkung interessant, jedoch nicht immer eindeutig, da Curcumin PAINS enthält (Pan-Assay Interference Compounds), die vermutlich falsche Ergebnisse in chemischen Untersuchungen bewirken.17

Manche gelben Farbstoffe wie das Curcumin wirken laut einzelnen Autoren krebshemmend, antioxidativ und entzündungshemmend.7 Es gibt aber auch Studien, die für den Abbau des Tumorsuppressorproteins p53 durch Curcumin sprechen, das somit mögliche krebsfördernde Eigenschaften hat.8 Allerdings ist dies umstritten, da im Jahr 2006 gegenteilige Wirkungen an Brustkrebszellen ermittelt wurden, bei denen die p53-Konzentration in curcuminbehandelten Zellen zunahm. Zudem ist bisher noch kein wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an menschlichen Versuchspersonen erfolgt. Bei Mäusen gab es positive Untersuchungen über die Wirkung gegen Mukoviszidose, jedoch keinen positiven Effekt bei Menschen.9

Curcumin hat Einfluss auf den Knochenstoffwechsel. So wirkt es bei Mäusen einem durch Östrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen. Ob Curcumin die Knochengesundheit beim Menschen fördert, ist noch unklar.11,12 Eine entzündungshemmende Wirkung von Curcumin konnte man bei Knie-Arthrose nachweisen, wo es die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase bewirkt.6

Da wir in der Regel sehr wenig Kurkuma zu uns nehmen und vor allem die Bioverfügbarkeit des Curcumins sehr gering ist, sind in-vitro-Studien schwer auf den Menschen übertragbar.4,5 Um die Bioverfügbarkeit von Curcumin zu erhöhen, ist es laut Studien mit Piperin, einem Bestandteil des Pfeffers, zu kombinieren, wobei hier mit Wechselwirkungen zu rechnen ist.10,15 Gemäss einer in-vivo-Studie dämpft Curcumin die durch Fluorid induzierte Neurotoxizität.16

Die Uniklinik in Freiburg, Deutschland, hat eine sehr informative und umfassende Arbeit von Frau Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann veröffentlicht: Kurkuma. Das Zitat bezieht sich auf die Aussagen dort, um die Unbedenklichkeit zu zeigen. Die in den oben genannten klinischen Studien eingesetzten Kurkuma-Dosen bis 8 g pro Tag liegen weit über der von der WHO (0-1 mg/kg Körpergewicht (WHO 2000) bzw. EFSA (0-3 mg/kg Körpergewicht (s.o.) empfohlenen Tagesdosis.18

Vorkommen - Herkunft:

Das Kurkuma-Rhizom stammt aus Südasien, wo es heute noch vor allem in Indonesien und Sri Lanka wild zu finden ist. Man kultiviert es vor allem in den tropischen Teilen Asiens und Afrikas. Kurkuma wächst wild in südasiatischen Wäldern (z.B. in Indien und Indonesien).

Anbau als Topfpflanze - Ernte:

Wer Kurkuma gerne roh und frisch geniesst, kann die Pflanze selbst anbauen. Dazu dient ein Stück Kurkumawurzel in biologischer Qualität. Man lässt die Wurzel ganz offen liegen und keimen. Am besten gelingt dies, wenn man die Wurzel zuerst 8 bis 12 Stunden bei Zimmertemperatur in Wasser einlegt. Trotzdem soll der Keimungsort nicht zu feucht sein, um keinen Schimmel aufkommen zu lassen.

Nach dem Pflanzen giesst man die Wurzel etwas an. Nach zwei bis drei Wochen sollte man einen Spross kommen sehen. Curcuma bildet einen Scheinstamm und grosse Blätter. In warmen Gegenden kann man die Pflanze von Juni bis August im Garten halten. Die Temperatur darf auch nachts nicht unter 15 Grad Celsius fallen.14 In kühleren Regionen muss man Kurkuma im Haus oder in einem beheizten Wintergarten überwintern.

Hat der Keimling einige cm erreicht, pflanzt man ihn in einen breiten Topf oder in eine Gemüsekiste mit Blumenerde. Der Keimling soll nach oben zeigen und etwas aus der Erde schauen. Ein halbschattiger Ort mit Zimmertemperatur und meist feuchter Erde ohne Staunässe wäre ideal. Sauerstoff muss die Wurzel erreichen können.

Nach etwa neun Monaten sollte die Pflanze neue Rhizome (Wurzeln) gebildet haben. Im Winter kann man ernten14 oder vermehren. Sind Blüten und Blätter verwelkt, kann man den Wurzelstock vorsichtig ausgraben.

Will man wieder eine Vermehrung erzielen, weicht man wieder ein und lässt keimen. Das kann an jedem Ende der Wurzel erfolgen und zeigt sich zuerst mit einer grünen Färbung. So kann man die Wurzel teilen, um mehrere Pflanzen zu ziehen. Allerdings sollte die Schnittstelle zuerst einige Tage eintrocknen, bevor man sie in ca. 5 cm Tiefe einpflanzt. Dies ist die Methode ohne vorherige Keimung auf Länge an der Luft.

Allgemeine Informationen:

Ist Kurkuma und Ingwer das Gleiche? Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und verwandt mit Ingwer (Zingiber officinale).13

Zitwerwurzel bzw. Weisse Curcuma oder Zitwer (Curcuma zedoaria) ist eine Safranwurz-Art in Indien. Weisse Curcuma ähnelt der Kurkuma sehr. Man benutzt die Curcuma zedoaria als Magen- Galle- und Lebermittel. Dazu existieren viele Trivialnamen.

Alternative Namen:

Wikipedia kennt folgende Alternativnamen für Kurkuma: Curcuma, Curcume, Gelbsuchtswurz, Gilbwurtzel, Gilbwurzimber, Gurkume, Gurkumey, Gelber Ingwer, Mülleringwer, Babylonischer Safran, Indianischer Safran, Tumerik und Turmarik.12 Weitere Trivialnamen sind Safranwurz(el), Gelbwurz(el) und Gilbwurz(el).13

Englische Namen lauten turmeric, curcuma, Indian saffron, turmeric rhizome oder turmeric root.

Weitere Verwendungen:

Die gebräuchlichste Verwendung ist die Verarbeitung zu Pulver als Basis für Currygewürzmischungen. Der Einsatz als Färbemittel reicht von Speisen über Papier, Firnisse und Salben. In der Chemie hat man Kurkumapapier als Indikatorpapier für Alkalien verwendet (Umschlagspunkt auf braunrot bei pH = 8.6). Curcumin findet als Reagenz zum Nachweis von Bor in Form von Borsäure Verwendung und liefert in saurer Lösung den roten Farbstoff Rosocyanin.

Da Kurkuma als Pulver relativ kostengünstig ist, strecken Fälscher damit häufig Safranpulver - Natronlauge hilft, dies zu überprüfen. Bei Zugabe der alkalischen Lauge färbt sich das Extrakt von mit Kurkuma gestreckten Safranfäden rot, ohne Kurkuma würde es seine gelbliche Färbung beibehalten. Die Blüte der Kurkuma-Pflanze ist creme- bis rosafarben und lange haltbar, weshalb sie als Schnittblume beliebt ist.12

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 17 Quellenangaben

  1. Balakrishnan K. Postharvest technology and processing of turmeric. Ravindran P. N, Nirmal Babu K, Sivaraman K, editors. Turmeric: The Genus Curcuma. Boca Raton, FL: CRC Press; 2007. pp. 193–256.
  2. Prasad S, Bharat B. Turmeric, the Golden Spice From Traditional Medicine to Modern Medicine. Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects. 2011, 2(13).
  3. Sharma D, Maheshwari A, Mohan P. Nutritional analysis of Curcuma longa L. in different cities of west uttar Pradesh (INDIA). International Journal of Chemical and Pharmaceutical Sciences. 2013;4(4).
  4. Nelson K, Dahlin J et al. The Essential Medicinal Chemistry of Curcumin. Journal of Medicinal Chemistry. 2017, Jan, 60 (5).
  5. Baker M. Deceptive curcumin offers cautionary tale for chemists. Spice extract dupes assays and leads some drug hunters astray. Nature. 2017, Jan, 541/7636.
  6. Madu K, Chanda K, Saji M. Safety and efficacy of Curcuma longa extract in the treatment of painful knee osteoarthritis: a randomized placebo-controlled trial. Inflammopharmacology. 2012, Dez.
  7. Aggarwal B, Shishodia S et al. Curcumin suppresses the "paclitaxelinduced" nuclear factor-kappaB pathway in breast cancer cells and inhibits lung metastasis of human breast cancer in nude mice. Clin Cacncer Res. 2012, 11(20).
  8. Tsvetkov P, Asher G et al. Inhibition of NAD(P)H:quinone oxidoreductase 1 activity and induction of p53 degradation by the natural phenolic compound curcumin. Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 2005, 102(15).
  9. Egan M, Pearson M et al. Curcumin, a major constituent of turmeric, corrects cystic fibrosis defects. Science, 2004, 304(5670).
  10. Shoba G, Joy D et al. Influence of Piperine on the Pharmacokinetics of Curcumin in Animals and Human Volunteers. Planta Med, 1998. 64,(4).
  11. Oh S, Kyung T, Choi H. Curcumin inhibits osteoclastogenesis by decreasing receptor activator of nuclear factor-kappaB ligand (RANKL) in bone marrow stromal cells. Mol. Cells. 2008, 26(5).
  12. Kim W, Ke K et al. Curcumin protects against ovariectomy-induced bone loss and decreases osteoclastogenesis. J. Cell. Biochem. 2011.
  13. Wikipedia Kurkuma.
  14. Artikel zur Anpflanzung und Vermehrung von Gelbwurz mit Bildern: plantura.garden und smarticular.net
  15. Prasad S, Tyagi AK, Aggarwal BB. Recent Developments in Delivery, Bioavailability, Absorption and Metabolism of Curcumin: the Golden Pigment from Golden Spice. Cancer Research and Treatment : Official Journal of Korean Cancer Association. 2014;46(1):2-18.
  16. Sharma C, Suhalka P et al. Curcumin attenuates neurotoxicity induced by fluoride: An in vivo evidence. Pharmacognosy Magazine. 2014;10(37):61-65.
  17. Baell J., Walters M. A. Chemical con artists foil drug discovery. Nature 513, 25 september 2014:481-483.
  18. https://www.uniklinik-freiburg.de /fileadmin/mediapool /08_institute /rechtsmedizin /pdf/Addenda/2016 /Kurkuma_-_Wissenschaftliche _Zusammenfassung_2015.pdf

Zutat mit Nährstofftabellen


Kommentieren (als Gast) oder anmelden
Kommentare Drucken