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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Sushi mit Selleriereis und Ingwer-Rettich-Wasabi

Die roh-veganen Sushi mit Selleriereis und Ingwer-Rettich-Wasabi füllt man mit Paprika, Avocado und Karotte.
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Vegane Rohkost

35min mittel  
  Wasser 86,1 %  71/13/16  LA 5:1 ALA


Zutaten (für Personen, )

Klick Inhaltsstofftabellen
Für den Selleriereis
½ Knollensellerie, roh (438 g)
½ Zitrone, roh, Schale nicht verwendet (Limone) (29 g)
10 gWalnüsse (Baumnüsse), ohne Schale
1 PriseSalz, Tafelsalz, Kochsalz (0,4 g)
Für die Einlage (Füllung)
1 Stk. grossKarotte, roh (164 g)
¼ Avocado, roh (50 g)
¼ Gemüsepaprika, gelb, roh (39 g)
Für den Ingwer-Rettich-Wasabi
1 cmIngwer, roh (11 g)
10 gGarten-Rettiche, roh
1 BlattGrünkohl, roh (26 g)
Zum Einrollen
2 Rotalgenblätter für Sushi (Nori) (5,3 g)

Küchengeräte

  • Kaffeemühle, elektrische oder Zerkleinerer
  • Pürierstab/Stabmixer
  • Makisu (Bambusmatte)
  • Küchenreibe (Raspel, Raffel)
  • Zitruspresse (Zitronenpresse)
  • Sparschäler, Schäler

Zubereitungsart

  • zerkleinern oder mahlen
  • Nur Handarbeit, keine Erhitzung
  • durchziehen
  • pürieren
  • schälen
  • raspeln (raffeln)

Zubereitung

  1. Für den Selleriereis
    Sellerie schälen und raspeln. Die halbe Zitrone schälen und das Zitronenfleisch pürieren. Walnüsse in einer Kaffemühle oder einem Zerkleinerer zu einem Nussmus verabeiten.

  2. Im Originalrezept kommt für die von uns für 2 Portionen ausgelegte Menge ½ TL Salz und Mandelmus zum Einsatz. Letzteres haben wir durch Walnüsse ausgetauscht. Die Motivation zu den beiden Änderungen finden Sie unter Hinweisen.

  3. Alle Zutaten für den Selleriereis gut mischen, kurz stehen (durchziehen) lassen und den austretenden Saft anderweitig verwenden.

  4. Für die Einlage (Füllung)
    Die Karotte putzen und raspeln. Avocado schälen und in längliche Stücke schneiden. Paprika waschen und in längliche Streifen schneiden.

  5. Im Originalrezept sind keine Mengenangaben für Avocado und Paprika angegeben. Entscheiden Sie daher selbst.

  6. Für den Ingwer-Rettich-Wasabi
    Ingwer und Rettich schälen und in kleine Stücke schneiden. Grünkohl waschen. Alles gemeinsam fein pürieren und zur Seite stellen.

  7. Im Originalrezept sind keine Mengenangaben für Ingwer, Rettich und Grünkohl angegeben. Entscheiden Sie daher selbst. Sie können auch einen anderen Rettich als den Garten-Rettich nehmen.

  8. Zum Fertigstellen der Sushi-Rollen
    Die Hälfte vom Selleriereis auf die matte Seite des Nori-Blattes verteilen bis damit etwa ⅔ der Fläche bedeckt ist. Darauf zunächst die geraspelten Karotten und dann Paprika und Avocado legen.

  9. Achten Sie darauf, rohe, anstatt der üblichen gerösteten, Nori-Blätter zu verwenden. Siehe Hinweise.

  10. Vom Blattende ausgehend (das Ihnen am nächsten stehende Ende mit der Füllung) alles aufrollen. Oberes Ende mit Wasser befeuchten und wenn alles aufgerollt ist, kurz zusammendrücken. Dies mit der zweiten Rolle wiederholen.

  11. Zum Einrollen können Sie eine Bambusmatte (Makisu) verwenden- so ist es leichter, feste Rollen zu bekommen.

  12. Anrichten
    Mit einem sauberen, scharfen Messer jede Rolle in etwa 5 Stücke schneiden und mit dem Ingwer-Rettich-Wasabi servieren.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Blog
Blog "Kraftort Rohkostküche - Geniesse, was Dir gut tut" von Lena Erlmann.
Kraftort Rohkostküche
Rezeptblogs, Lena Erlmann
Rohe Rezepte 3, Gekochte Rezepte 1
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Der Blog "Kraftort Rohkostküche – Geniesse, was Dir gut" tut zeigt eine umfangreiche Sammlung roh-veganer Rezepte, die nur bedingt für Anfänger geeignet sind.

FazitKraftort Rohkostküche – Geniesse, was Dir gut tut von Lena Erlmann beinhaltet eine sehr grosse roh-vegane Rezeptsammlung. Die Rezepte sind aufgrund der teilweisen Verwendung sogenannter Superfoods, wie Lucuma- oder Moringa-Pulver und auch aufgrund ungenauer Angaben zu sowohl Zutaten-Mengen, als auch -Zeiten nur bedingt für Anfänger geeignet. Der Gehalt an zugesetzten Ölen und Süssungsmitteln ist in den meisten Rezepten gering gehalten. Nicht selten kommen Gerichte auch ganz ohne diese aus. Ein kompletter Verzicht auf verarbeitete Produkte, wie Pulver oder fertige Gewürzmischungen, sowie die Beachtung eines gesunden Verhältnisses von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren, könnte den Fokus noch mehr Richtung Gesundheit lenken.

Kritische Rezensionen

Die Blogrezension bezieht sich ausschliesslich auf im Blog veröffentlichte Rezepte, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Rezension veröffentlicht waren. Im Blog erschienene Artikel sind nicht berücksichtigt.


Gesamteindruck

Unter Kraftort Rohkostküche – Geniesse, was Dir gut tut von Lena Erlmann finden Sie eine sehr grosse Auswahl an internationalen, roh-veganen Speisen. Die Rezepte stellen grossteils roh-vegane Varianten klassischer Rezepte dar. Lena Erlmann vereint in ihrem Blog zwei ihrer Herzensthemen: Die Begeisterung für die Zubereitung von Gerichten und das Streben nach ganzheitlicher Gesundheit mit dem Ziel des Heilens von chronischen Krankheiten. Ein Teil der Rezepte sind neuartige Varianten klassischer Rezepte, weshalb es etwas enttäuschend ist, dass andere Rezepte wiederum recht gewöhnlich sind. Die Rezepte sind in unterschiedliche Kategorien, wie beispielsweise Suppen und Gemüsegerichte eingeteilt, wobei Gerichte in mehreren Kapiteln widerholt auftauchen. Nicht selten fehlen Mengenangaben für Zutaten, was eine Nachbereitung erschwert, beziehungsweise gute Erfahrung voraussetzt. Fehlende Zubereitungszeiten und Portionsangaben gestalten die Küchenplanung aufwändiger.

Viele der Rezepte, abgesehen von Broten, kommen ohne zeitaufwendige Zubereitungsschritte, wie Dörren oder Einweichzeiten aus. Etwa ein Zehntel aller Rezepte enthalten spezielle Zutaten, wie Lecithin, Irishmoos-Gel, Lucuma -oder Moringapulver. Etwa ein Sechstel der Rezepte verlangt nach zugesetztem Öl, wobei die Mengen abgesehen von wenigen Rezepten, hauptsächlich Kuchen, gering gehalten sind. Gerade bei Kuchen greift Lena Erlmann auch gerne auf Agar Agar zurück, anstelle des von vielen Autoren verwendeten Kokosöls. Süssungsmittel kommen nicht sehr oft vor und auch dann meist nur nur in geringen Mengen. Stattdessen verwendet Lena Erlmann gerne Datteln, diese teilweise auch in grösseren Mengen.

Wünschenswert wäre es, bei den Zutaten auf ein gutes Verhältnis von Omega-6-zu Omega-3-Fettsäuren zu achten, welches 5:1 nicht überschreiten sollte. Omega-3-Fettsäuren kommen hier oftmals deutlich zu kurz. Die verwendeten Zutaten sind leider nicht ausnahmslos unverarbeitet. So kommen neben den genannten Pulvern auch mal eine Tapenade und fertige Gewürzmischungen zum Einsatz. Die häufig verwendeten Nussmuse könnte man selbst herstellen. Kritisch betrachtet, sind manche Rezepte nicht als roh zu bezeichnen. Cashewnüsse zum Beispiel, die in etwa zwei Drittel der Kuchen-Rezepte zum Einsatz kommen, sind im Grunde selten roh. Steht "Cashewkerne roh" auf der Packung, weist dies meistens nur darauf hin, dass die Deaktivierung des giftigen Cardols durch Dampf erfolgte, statt durch einen Röstprozess. Auch betrachten wir Sojasauce nicht als roh, da man während des Herstellungsprozesses die Sojabohnen erhitzt. Somit sind selbst unpasteurisierte Sojaerzeugnisse keine Rohkost mehr, sondern lediglich durch die Fermentation "wiederbelebte" Kochkost. 

Insgesamt eine umfangreiche Zusammenstellung unterschiedlichster, internationaler, roh-veganer Rezepte, die nur zum Teil alltagstauglich sind. Aufgrund zum Teil ungenauer Angaben, sind die Rezepte nur für den erfahrenen Rohköstler geeignet.
Sie finden die Rezepte unter kraftort-rohkostkueche.de.

Über die BloggerinLena Erlmann konnte durch Umstellung ihrer Ernährung zur Rohkosternährung unter anderem ihre Neurodermitis und diverse Allergien heilen. Neben dem Beruf als Sozial-/Heilpädagogin ist Lena Erlmann als ganzheitliche Gesundheitsberaterin und Bloggerin für Vegane- und Rohkosternährung tätig.

InhaltDer Blog Kraftort Rohkostküche von Lena Erlmann besteht aus 4 Hauptbereichen:

  • Blog
  • Rezepte
  • Empfehlungen zu Rohkostdealern und Geräten
  • Shop (noch im Aufbau)

Die Rezepte sind in 12 verschiedene Kapitel untergliedert:

  • Getränke
  • Suppen
  • Salate
  • Gemüsegerichte
  • Obstgerichte
  • Brote
  • Dips und Saucen
  • Käse
  • Sweets
  • Eis
  • Kuchen und Torten
  • Sonstiges

Rezepte

Getränke: Hier finden Sie verschiedenste Smoothies aus Obst und/oder Gemüse sowie cremige Drinks. Als Süssungsmittel fungieren im Regelfall Früchte oder getrocknete Datteln. Jedes fünfte Rezept benötigt besondere Zutaten, wie Lucuma oder Macapulver. Als Beispiele aufgeführter Getränke ist der Iced Dattocino genannt.

Suppen: Die europäischen und asiatischen Suppen sind oft cremig. Die Hälfte der Suppen enthalten Nussmus. Als Beispiel sind die rohe Kürbissuppe und die Zucchinisuppe mit Einlage genannt.

Salate: Die internationalen Salate sind teilweise sehr einfach gehalten. Aber auch interessante Varianten, wie Thailändisches Lab roh-vegan kommen vor.

Gemüsegerichte: In diesem umfangreichsten Kapitel finde Sie viele Varianten klassischer Gerichte, wie Thai-Curry, Sushi und Cevapcici. Sushi mit Selleriereis, Kürbisbandnudeln mit Pilzrahmsosse und Sellerieröllchen dekadent sind lediglich drei der aufgeführten Rezepte.

Obstgerichte: Dieses Kapitel beinhaltet hauptsächlich Desserts, wie Cremes, Rote Grütze mit Vanillesauce und Pfannkuchen mit Erdbeerfüllung.

Brote: Alle der aufgeführten Rezepte beinhalten Dörren als Zubereitungsschritt. Neben unterschiedlichsten Broten, wie Kürbisbrot oder dem Flohsamen-Reis-Brot finden Sie auch Pizzateige.

Dips und Saucen: Neben einfachen allseits bekannten Dips, wie Guacamole und kreativen Varianten, wie dem Erbsen-Bärlauch-Dip, finden Sie auch Pasta- und Salatsaucen.

Käse: Drei Käseklassiker, Mozzarella, Parmesan und Handkäs mit Musik sind hier aufgeführt.

Sweets: Dieses Kapitel beinhaltet viele schokoladige und nussige Leckereien. Ein guter Teil benötigt Süssungsmittel in kleineren Mengen und zugesetzte Fette. Letztere sind abgesehen von zwei Rezepten, nur in kleinen Mengen benötigt. Ein guter Teil benötigt speziellere Zutaten, wie Irish Moos oder Mesquite-Pulver. Als Beispiel sind das Cremige Eiskonfekt und die Schoko-Kokos-Bällchen genannt.

Eis:Zwei der acht grossteils schokoladigen Rezepte benötigen zugesetzte Fette. Das Avocado-Eiscreme „Mousse au chocolat“ ist ein Beispiel dafür.

Kuchen und Torten: Die aufgeführten Rezepte sind zur Hälfte schokoladig, zur Hälfte fruchtig. Die Hälfte der Rezepte verlangen nach zugesetztem Öl und Süssungsmittel. Diese sind jedoch verglichen mit herkömmlichen Kuchen zumeist gering gehalten. Cashewnüsse sind häufiger Bestandteil der Rezepte. Der Schoko-Kokoskuchen aus nur 3 Zutaten und die Apfel-Rosen-Tarte sind nur zwei der aufgeführten Rezepte.

Sonstiges: Neben in anderen Kapiteln erwähnten Rezepten finden Sie hier ein Rezept für ein mit Magic Blue und mit Rote-Beete-Pulver bunt gefärbtes, selbstgemachtes Kokosmus.

Blog-Besprechung vom 6.Juni 2019, von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

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Hinweise zum Rezept

Die roh-veganen Sushi mit Selleriereis und Ingwer-Rettich-Wasabi füllt man mit Paprika, Avocado und Karotte.

Nährstoffprofil: Eine Portion dieser Suppe deckt gemäss GDA-Richtlinien über das 2-fache des durchschnittlichen Tagesbedarfs an Vitamin K und über 100% dessen an Vitamin C. Vitamin A, Kalium, Iod und Kupfer sind zu über 50% abgedeckt. Die Fettsäurenwerte konnten wir durch den Austausch von Mandelmus gegen Walnüsse erhöhen. Ihr Verhältnis liegt nun bei 5:1, was das empfohlene maximale Verhältnis von 5:1 nicht überschreitet. Den Salzgehalt haben wir durch Anpassungen reduziert.
Mehr Informationen hinter dieser Motivation finden Sie unter folgendem Link: Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler.

Nori: Nori sind süsslich schmeckende, hauchdünne geröstete oder getrocknete Speisealgen. Man erhält sie in Form von quadratischen, papierartigen Blättern, meist aus Rotalgen der Arten Porphyra yezoensis oder Porphyra tenera hergestellt. Grüne Nori, die Sie im Handel für Sushi kaufen können, sind geröstet und keine Rohkost. Es gibt aber auch rohe Nori-Blätter zu kaufen, diese zeigen ein dunkles Braun statt Grün.

Sellerie: Der Knollensellerie ist eine Kulturform der Sumpfsellerie. Wie auch die zwei anderen Varianten der echten Sellerie, der Staudensellerie und der Schnittsellerie, findet der Knollensellerie in der Küche als Gemüse Verwendung. Der Knollensellerie hat einen würzenden, Appetit und Verdauung anregenden Geschmack, den er seinen ätherischen Ölen verdankt. In der Naturheilkunde setzt man ihn unterstützend bei Rheuma, Magen- und Darmstörungen sowie Nieren- und Blasenleiden ein.

Karotten und Vitamin A: Karotten gehören zu den kalorienarmen Gemüsesorten. Sie sind besonders reich an Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, dem sie auch ihre typische orange Farbe verdanken. Vitamin A ist unter anderem wichtig für unsere Sehfähigkeit, aber auch für das Immunsystem.

Avocados: Avocados haben einen höheren Fettanteil als alle anderen bekannten Früchte und Gemüse. Zudem sind sie reich an Kalium und ungesättigten Fettsäuren, wobei deren Verhätlnis von LA:ALA mit 15:1 nicht optimal ist. Informationen zum Verhindern des Braunwerdens und der Lagerung finden Sie unter Tipps.

Tipps

Nori und Jod: Der Grossteil der Nori stammt aus speziell angelegten Algenkulturen in Japan und Korea. Man sollte beim Verzehr der Algen gemässigt vorgehen, da diese über einenhohen Iodgehalt verfügen. Iod ist ein essentielles Spurenelement, das besonders für die Produktion gewisser Schilddrüsenhormone notwendig ist. Ein Mangel hat eine Schilddrüsenunterfunktion zur Folge, doch eine zu hohe Aufnahme kann die Schilddrüse überfordern und gesundheitsschädlich sein. Der Iod-Anteil in Algen schwankt abhängig von Sorte, Erntezeit, Wachstumsort und Verarbeitung. Mehr Infos finden Sie bei dem Inhaltsstoff Iod.

Verhindern des Braunwerdens von Avocado und Sellerie: Durch das Aufschneiden von Sellerie und Avocado kommt es zu einem Bruch in betroffenen Zellwänden, wodurch sich austretende Inhaltsstoffe dem Oxidationsprozess aussetzen. Dies wiederum hat ein Braunwerden zur Folge. Zugabe von Zitronen- oder Limettensaft kann dies verhindern und passt zudem geschmacklich gut zum Gericht.

Lagerung von Avocados: Avocados erntet man in unreifem Zustand. Zum Nachreifen legen Sie Avocados am besten neben Äpfel (oder Sie packen sie gemeinsam in eine Papiertüte) und lagern sie bei Zimmertemperatur. Der Apfel strömt das Gas Ethylen aus, welches das Reifen fördert.

Sojasauce zum Dippen: Als Sauce zum Dippen eignet sich Nama Shoyu. Diese ist verglichen zu anderen Sojasaucen unpasteurisiert, man erhitzt sie am Ende des Reifungsprozesses nicht, sondern filtert sie lediglich, weshalb sie häufig für die Rohkostküche Verwendung findet. Grundsätzlich betrachten wir Sojasauce jedoch nicht als Rohkost, da man Sojabohnen zu Beginn des Herstellungsprozesses erhitzt, um das für den Menschen toxische Glykoprotein Phasin zu zerstören.

Zusätzliche Ingwerstücke, in etwas Orangensaft eingelegt, schmecken auch sehr lecker zum Sellerie-Sushi.

Alternative Zubereitung

Füllung: Rohe Sushi können Sie in zahlreichen Varianten herstellen. Je nach Geschmack, Saison und Ort lässt sich die Füllung gut variieren.: Gurken, Tomaten, Paprika, Zucchini usw.

Für den Reisersatz: Als "Reisersatz" können sie statt Sellerie auch Blumenkohl verwenden. Auch können Sie beliebige Kräuter hinzufügen.

Wasabi: Anstelle des Wasabi-Ersatzes, können Sie auch kommerzielles Wasabi verwenden.

Ein weiteres, rohes Sushi-Rezept finden Sie hier: Rohe Sushi mit Selleriefüllung und Sonnenblumenkerne

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