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Roter Chicorée, Radicchio, roh (bio?)

Radicchio bzw. Roter Chicorée hat eine weinrote Farbe und einen bitteren, herbwürzigen Geschmack. Roh gut geniessbar - möglichst in Bio-Qualität.
Wasser 93,1%  73/23/04  LA : ALA
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Der Radicchio (Aussprache Radikkio) bzw. Roter Chicorée zählt zusammen mit Endivie, Frisée, Chicorée und Zuckerhut zur Gattung der Zichoriengewächse (Wegwarten). Radicchioblätter haben eine intensiv weinrote bis violette Farbe, welche sich erst bei kühleren Temperaturen entwickelt. Radicchio wirkt sich aufgrund des Bitterstoffes Lactucopikrin positiv auf die Verdauung aus und stimuliert die Gallensaftproduktion.

Verwendung von Radicchio in der Küche:

Wie schmeckt Radicchio? Roter Chicorée (roh) hat typischerweise einen kräftigen, bitteren und herbwürzigen Geschmack. Kann man Radicchio roh essen? Roter Chicorée ist roh geniessbar und schmeckt in Nudelsalat mit leckerem Dressing, gemeinsam mit verschiedenen Salatsorten in einem Wrap oder in mediterranen Salatgerichten. Auch zu süssem Gemüse und Obst passt er geschmacklich sehr gut, denn dabei entsteht ein süss-herber Kontrast. Die rohen Blätter schmecken ausserdem gefüllt mit Früchten, Joghurtdips oder mit Tomate und Mozzarella (vegan). Leicht angedünstet kann man den Roten Chicorée wie Spinat essen. Er findet klein geschnitten in Risotto, Lasagne oder Pastasaucen, gegrillt oder am Spiess gebraten, in Suppen oder klein geschnitten auf Pizza Verwendung. Auch den dicken Strunk kann man fein gehackt in Gerichten verarbeiten.

In Italien verwendet man nicht nur den Kopf, sondern auch die Wurzel der Pflanze. Diese schmeckt noch etwas bitterer als die Blätter. In dünne Scheibchen gehackt kann man die Wurzel unter Salat mischen oder ebenfalls für Pastasauce oder Risotto verwenden.

Veganes Rezept für Radicchio-Salat mit Orangen-Vinaigrette:

Zutaten (für 2 Personen): 250 g Radicchio Rosso (Rohkost), 2 Orangen (bio), 140 g Frischkäse (vegan), 80 ml Rapsöl, 3 EL Haselnüsse, 2 EL Apfelessig, 1 EL Agavensirup, 1 EL gehackte Petersilie, 1 EL Balsamessig, eine Prise Meersalz, eine Prise schwarzer Pfeffer.

Zubereitung: Zunächst eine Orange mithilfe einer Zitronenpresse auspressen. Den frischen Orangensaft mit 70 g Frischkäse, Apfelessig und Agavensirup in einem Mixer zu einer Vinaigrette pürieren. Stellen Sie den Mixer auf die kleinste Stufe und geben Sie nach und nach das Rapsöl dazu. Zum Schluss das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken. Waschen und putzen Sie den Radicchio und zupfen Sie ihn in mundgerechte Stücke. Geben Sie die Vinaigrette dazu und lassen Sie den Salat für 5 min. ziehen. Filetieren Sie in der Zeit die zweite Orange. Den Salat anrichten und die Orangenfilets, die Haselnüsse, den restlichen Frischkäse und die Petersilie darauf verteilen. Nun können Sie den Salat (vegan) servieren.

Veganes Rezept für gefüllte Radicchio-Blätter:

Zutaten (für 1 Person): 1 säuerlicher Apfel (roh), 1 kleine Mandarine (bio), 2 Radicchio Blätter (Radicchio Rosso), 1 EL Sojajoghurt, 1/2Limette, 1 TL Sonnenblumenkerne, 1/4 Bund frischer Schnittlauch, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer.

Zubereitung: Als Erstes die Mandarinen schälen, die Fruchtfilets aus der Mandarine herauslösen und kleinschneiden. Im nächsten Schritt die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mischen Sie die Äpfel und Mandarinen gemeinsam mit dem Joghurt in einer Schüssel. Pressen Sie die Limette aus und geben Sie den Saft zu der Joghurt-Frucht-Mischung. Schmecken sie die Mischung mit Salz und Pfeffer ab. Im Anschluss den Schnittlauch waschen und in feine Ringe schneiden. Rösten Sie die Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer beschichteten Pfanne, bis sie hellbraun sind. Jetzt nur noch die Radicchioblätter waschen und mit der Joghurtmischung befüllen. Servieren Sie die gefüllten Radicchioblätter (vegan) bestreut mit gerösteten Sonnenblumenkernen und dem Schnittlauch.

Vegane Rezepte mit rotem Chicorée finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo kaufen?

Roter Radicchio (vegan) ist ganzjährig bei Supermärkten wie Migros, Coop, Rewe, Edeka, Spar erhältlich. Man kann ihn unter günstigen Bedingungen auch im eigenen Garten anbauen. Grossverteilern wie Denner, Volg, Aldi, Lidl, Hofer etc. führen statt Radicchio seinen nahen Verwandten den Chicorée im Angebot. Roten Chicorée (roh) in Bio-Qualität können Sie im Reformhaus, Bioladen und Bio Supermarkt (Denn's Biomarkt, Alnatura) erwerben.

Am häufigsten findet man im Handel die Sorte Radicchio Rosso di Chioggi, seltener die Radicchio Sorten Radicchio Rosso di Treviso und Radicchio Variegato di Castelfranco. Achten Sie beim Einkauf auf eine satte rote Farbe, geschlossene Köpfe ohne Risse und weiche Stellen. Auch frische, knackige Blätter, ein heller weisser Strunk und weisse Blattadern weisen auf die Frische des Radicchios hin.

Eigene Zubereitung:

Zunächst müssen Sie die welken Blätter aussortieren, denn diese haben viel Aroma verloren. Wie wird Radicchio weniger bitter? Wenn Ihnen der bittere Geschmack von Radicchio, rot zu stark ist, entfernen Sie mit einem Küchenmesser den Strunk, denn dieser enthält besonders viele Bitterstoffe. Im Anschluss können Sie die Blätter einzeln abtrennen, bei Bedarf die bitteren, weissen Blattrippen entfernen und gründlich waschen. Wem der rote Chicorée trotzdem noch zu bitter ist, kann ihn für weniger Minuten in lauwarmes Wasser einlegen. Dadurch können sich die wasserlöslichen Bitterstoffe lösen. Nun kann man ihn nach Belieben roh in Salat, in Pastagerichten, Risotto oder gegrillt zubereiten.1

Wild zu finden:

Wilder Radicchio stammt ursprünglich aus Italien, hat einen sehr bitteren Geschmack und wächst hauptsächlich in der freien Natur. Er ist sehr gesund, da er reichlich Vitamine und Antioxidantien aufweist.

Lagerung:

Wie lange kann man Radicchio aufbewahren? Schlagen Sie Radicchio nach dem Kauf in ein feuchtes Tuch ein, dann hält er sich bis zu eine Woche im Kühlschrank. Chicorée, rot ist nicht nachreifend. Achten Sie beim Einkauf auf einen frischen und intakten Kopf, um ein frühzeitiges Faulen zu vermeiden. Wenn Sie Radicchio im eigenen Garten anbauen, können Sie alternativ nur einzelne Blätter ernten und den Rest des Kopfes im Beet stehen lassen, damit er sich länger hält und frisch bleibt.

Radicchio - Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

100 g roter Radicchio enthalten roh 23 kcal und bestehen zum grössten Teil aus Wasser. Mit 1,4 g Eiweiss ist der Proteingehalt in rotem Chicorée sehr gering. Fett ist kaum vorhanden.2

Der Anteil an Vitamin K macht bei einer Aufnahme von 100 g Chicorée, rot (und einer Tagesaufnahme von ca. 2000 kcal) rund 340 % des Tagesbedarfs aus. Den Gehalt von 255 µg/100g kann man mit echter Brunnenkresse (Rohkost) vergleichen. Noch mehr von dem Vitamin haben Mangold (830 µg/100g) oder Grünkohl (704 µg/100g).2 Vitamin K spielt eine wichtige Rolle in der Regulierung der Blutgerinnung und beim Knochenstoffwechsel.3

Die in 100 g enthaltenen 60 µg Folat (Folsäure) decken zu 21 % den Tagesbedarf des Menschen ab. Vergleichbare Werte erzielen Weisskohl und Rosenkohl. Deutlich mehr Folsäure enthalten Kichererbsen (roh) und Mungbohnen.2 Folat ist ein hitzesensitives Vitamin. Es kann daher bei geringer Erwärmung zu signifikanten Einbussen kommen, sodass der tatsächliche Anteil an Folat (Folsäure) nach der Zubereitung tiefer als im rohen Zustand ist. Folsäure spielt eine entscheidende Rolle beim Zellwachstum und der Zellerneuerung. Da das wasserlösliche Vitamin ausserdem eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Fötus spielt, sollten vor allem Schwangere auf eine ausreichende Versorgung achten (550 µg täglich empfiehlt die DGE4 und das BfR).5

Vitamin E ist im Radicchio, rot zu 2,3 mg/100g enthalten und macht damit 19 % des Tagesbedarfs aus. Dieser Wert ist vergleichbar mit dem von Spinat und Quinoa (bio). Ungeschälte Hanfsamen (90 mg/100g) enthalten sehr viel Vitamin E.2 Die wichtigste Funktion des fettlöslichen Vitamins ist seine Wirkung als Antioxidans an den Lipidschichten der Körperzellen.6

Die gesamten Inhaltsstoffe Roter Chicorée, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Wie gesund ist Radicchio? Der in Chicorée, rot enthaltene Bitterstoff Lactucopikrin (früher: Intybin) regt den Appetit, die Produktion von Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeicheldrüsensekret an. Er ist harntreibend und wirkt sich positiv auf die Verdauung aus. Lactucopikrin regt ausserdem die Durchblutung an und stärkt das Herz.

Die in Radicchio enthaltenen Antioxidantien z.B. das für die rote Farbe verantwortliche Antioxidans "Anthozyane", neutralisiert freie Radikale im Körper und verhindert Oxidativen Stress. Dadurch kann man das Risiko an Krankheiten wie Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Arthritis und Krebserkrankungen zu erkranken vermindern und frühzeitiger Hautalterung vorbeugen.7

Das in rotem Chicorée enthaltene Vitamin K dient vor allem der Blutgerinnung, denn der Körper benötigt es für die Bildung von Gerinnungsfaktoren. Darüber hinaus verhindert Vitamin K Kalkablagerungen in Weichteilen wie Blutgefässen und Knorpeln, wirkt unterstützend bei der Regulation von Zellprozessen (wie Zellteilung) sowie bei Reparaturprozessen in Augen, Nieren, Leber, Blutgefässen und Nervenzellen und kann Knochenabbau bei Frauen in den Wechseljahren entgegenzuwirken.8

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Bei vielen Gemüsesorten kann es zu einer Einlagerung von Nitrat kommen, unter anderem auch beim Roten Chicorée. Er nimmt das Nitrat beim Wachsen aus dem Boden auf und lagert es in seinen Blättern ein. Nitrat an sich ist ungefährlich, erst wenn sich aus dem Nitrat Nitrit bildet, entsteht eine Gefahr für den Menschen, denn Nitrit gilt als Krebserregend. Nitrit kann entstehen, wenn Radicchio luftdicht verpackt ist. Auch einige Enzyme im Speichel und Darm begünstigen die Bildung von Nitrit. Um den Gehalt an Nitrat zu minimieren, greifen Sie lieber zu Freiland- und Bio-Radicchio. Auch mit anderen Pflanzenschutzmitteln kann der konventionell angebaute rote Chicorée belastet sein, daher lohnt sich der Griff zu Bio-Radicchio.9

Beim Verzehr von Radicchio kommt es selten zu einer Unverträglichkeit.

Volksmedizin - Naturheilkunde:

Der in Radicchio, rot enthaltene Bitterstoff Lactucopikrin tonisiert den Magen-Darm-Trakt. Er kann bei Blähungen, Appetitlosigkeit, Störung der Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenfunktion, Aufstossen, Verstopfung, Völlegefühl, Leberfunktionsschwäche, etc. helfen.

Der Bitterstoff soll ausserdem eine anregende und belebende Wirkung auf den Körper haben und bei chronischer Müdigkeit helfen. Auch Beschwerden wie Fettstoffwechselstörungen, funktionelle Herz-Kreislaufbeschwerden oder depressive Verstimmungen soll er vermindern.10

Vorkommen - Herkunft:

Was ist Radicchio? Roter Chicorée (Cichorium intybus var. foliosum) zählt zu der Familie der Korbblütler und ist seit der Antike bekannt. Früher nannte man ihn "Bläuliche Wegwarte" und nutzte ihn vorrangig als Heilpflanze. Den aus dem Norden Italiens stammenden roten Salat baut man seit dem 16. Jhd. an. Er bevorzugt ein warmes, feuchtes Klima. Heute pflanzt man den Roten Chicorée beinah überall auf der Welt an. Die führenden Anbauländer sind Italien, Neuseeland und die Türkei.

Anbau im Garten:

Radicchio, rot kann man auch im eigenen Garten anbauen. Der Zeitpunkt der Aussaht ist dabei abhängig von der gewählten Sorte. Man unterscheidet zwischen Sorten die man im Sommer oder Herbst ernten kann und Sorten, die sich für die Überwinterung eignen und die man im Frühjahr erntet. Für die Überwinterung ist ein mildes Klima nötig, daher eignet sich hier bei uns der Anbau des Sommerradicchios. Wie pflanzt man Radicchio? Beim Aussähen benötigt Roter Chicorée Temperaturen von 16 bis 20 °C. Idealerweise zieht man sich die Jungpflanzen vor und setzt sie nach etwa 4 bis 6 Wochen aus. Pflanzen Sie den Radicchio ab Mitte Mai an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem Abstand von 25 cm zueinander, um ihm genug Platz zum Wachsen zu geben. Den Roten Chicorée kann man allerdings auch Ende Mai im Freiland aussähen. Regelmässig giessen. Dabei sollte man Staunässe unbedingt vermeiden. Die reifen Cicorino Rosso Pflanzen (bio) mit einem scharfen Messer direkt über dem Boden abschneiden oder alternativ einzelne Blätter ernten und den Rest des Kopfes im Beet stehen lassen, damit er sich länger hält.11

Anbau - Ernte:

Roter Chicorée ist eine zweijährige Pflanze die man häufig nur einjährig kultiviert. In Deutschland baut man bevorzugt den runden Sommerradicchio an, den man nach der italienischen Region Chioggia benannt hat.

Für den Anbau benötigt man lockeren und durchlässigen Boden und viel Wasser zum Wachstum. Bei jungen Pflanzen darf die Temperatur nicht unter 16 °C fallen, daher baut man sie unter anderem im milden Klima Italiens an. Die Pflanzen pflanzt man mit einem Abstand von 25-30 cm. Die Kulturdauer beträgt 8-11 Wochen.

Wann hat Radicchio Saison? Die Radicchio Erntezeit reicht von Juni bis Oktober. In modernen Treibhäusern angebaut, ist der Import des Gemüses ganzjährig möglich.

Allgemeine Informationen:

Wie sieht Radicchio aus? Roter Chicorée hat enganliegende, gewellte Blätter, die eine purpurne bis bläulich-violette Farbe haben. Der Struck ist weiss und die Blätter mit weissen Blattrippen durchzogen. Den Salatkopf umgibt ein grünes Unterblatt, das man vor dem Verkauf entfernt. Reifer, roter Radicchio besitzt einen Durchmesser von 25 cm und gehört gemeinsam mit dem Endivien-Salat, dem Chicorée und dem Zuckerhut zur Gattung Zichoriengewächse (Wegwarte). Er entstand durch eine natürliche Züchtung der Wegwarte. Aufgrund seines herben-bitteren Aromas und seiner Verwandtschaft zum Chicorée erhielt er den "Spitznamen" Roter Chicorée.

Was ist der Unterschied zwischen Radicchio und Chicorée? Aufgrund ihrer nahen Verwandtschaft sind sich Radicchio und Chicorée sich sehr ähnlich. Radicchio schmeckt allerdings weniger kräftig. Auch im Aussehen unterscheiden sich die beiden Gemüsesorten. Chicorée hat weiss-gelbe, 10 - 20 cm lange kolbenförmige Blattköpfe.12 Radicchio hingegen ist rötlich gefärbt und kann je nach Sorte eine ovale oder runde Form haben.

Die Radicchio Sorten Radicchio Rosso di Treviso und Radicchio Variegato di Castelfranco gelten als Spezialitäten im Handel. Radicchio Variegato di Castelfranco (auch Castelfranco Salat) ähnelt im Aussehen einer Rose und schmeckt milder und süsslicher als, der im Handel am häufigsten angebotene, Radicchio Rosso di Chioggi. Er wächst unter dunklen Planen. Dadurch sind seine Blätter weiss, grünlich mit roten Flecken. Man erntet ihn nach dem ersten Frost. Radicchio Rosso di Treviso hat eine längere Form, schmeckt ebenfalls süsslicher und hat eine lose Blattrosette.13

Alternative Namen:

Radicchio (deutsch) ist auch unter dem Namen Roter Chicorée, Cicorino Rosso oder rote Endivie bekannt. Im Englischen bezeichnet man den Roten Chicorée als radicchio, red chicory oder italien chicory. In Türkisch nennt man ihn kırmızı hindiba, im Französischen chicorée rouge und im Russischen красный цикорий.

Falsche Schreibweisen wie Radiccio oder Radiccio sind im deutschen machmal zu finden.

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 13 Quellenangaben

In der Wissenschaft ist Wikipedia (wiki) als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

  1. Ostmann.de. Radicchio Zubereitung.
  2. USDA United States Department of Agriculture.
  3. Dowd P, Ham SW, Naganathan S, Hershline R. The mechanism of action of vitamin K. Annu Rev Nutr. 1995;15:419–40.
  4. DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Folat. Empfohlene Zufuhr.
  5. Greenberg J, Bell S, Guan Y et al. Folic Acid Supplementation and Pregnancy: More than just neural tube defect prevention. Rev Obstet Gynecol. 2011 Summer;4(2): 52–59.
  6. Lee GY, Han SN. The role of vitamin e in immunity. Nutrients. 1. November 2018;10(11)
  7. D’evoli L, Morroni F, Lombardi-Boccia G, Lucarini M, Hrelia P, Cantelli-Forti G, u. a. Red chicory (Cichorium intybus L. cultivar) as a potential source of antioxidant anthocyanins for intestinal health. Oxid Med Cell Longev. 2013;2013:704310.
  8. Netdoktor.de. Wirkung von Vitamin K.
  9. Planet-wissen.de. Nitrat in Radicchio.
  10. Avogel.ch. Bitterstoffe in der Ernährung.
  11. Mein-schoener-garten.de. Radicchio Anbau.
  12. Blumenthal A., Stransky M. Ernährung und Lebensmittel von A-Z. Editions M, 1. Auflage 1993.
  13. Pflanzen-lexikon.com. Radicchio-Sorten.
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