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Honig (Bienenhonig, roh?, bio?)

Kalt geschleuderter Honig ist meist roh und enthält ernährungsphysiologisch wertvolle Verbindungen. Bienenhonig in Bio-Qualität ist zu bevorzugen.
17%
Wasser
 100
Makronährstoff Kohlenhydrate 99.64%
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Makronährstoff Proteine 0.36%
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Makronährstoff Fette 0%
 

Die drei Verhältniszahlen zeigen den prozentualen Gewichtsanteil der Makronährstoffe (Kohlenhydrate / Proteine / Fette) der Trockensubstanz (exkl. Wasser).  In der Sprache Englisch sind Ballaststoffe als Bestandteil des Kohlenhydrat-Anteils gerechnet. Die Umrechnung von Gewicht in kcal erfolgt nach dem von der USDA verwendeten "Atwater system". 

Davor ersehen Sie den Wasseranteil, gerundet auf ganze %.

Ω-6 (LA, <0.1g)
Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure (LA)
 : Ω-3 (ALA, <0.1g)
Omega-3-Fettsäuren wie Alpha-Linolensäure (ALA)
 = 0:0

Verhältnis Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren soll insgesamt 5:1 nicht überschreiten. Link zu Erklärungstext.

Werte sind zu klein, um relevant zu sein.

Honig, auch Bienenhonig genannt, ist ein von Bienen erzeugtes Produkt, das man gerne beim Frühstück geniesst oder zum Süssen von Getränken und Speisen verwendet. Honig ist roh und in Bio-Qualität erhältlich.

Verwendung in der Küche

Honig ist eine natürliche süsse Substanz, welche Honigbienen (die grösste imkerliche Bedeutung haben Westliche Honigbienen; Apis mellifera) aus dem Nektar von Pflanzen oder aus Sekreten lebender Pflanzenteile oder zuckerhaltigen Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten erzeugen.1

Man unterscheidet grob zwischen Blütenhonig (Nektarhonig) und Honigtauhonig (Waldhonig). Blütenhonig umfasst alle Honigsorten, welchen Honigbienen aus Nektar von Blüten herstellen, während Honigtauhonig das Produkt aus den von den Bienen gesammelten Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten (Hemiptera), Honigtau genannt, ist. Blütenhonig teilt man weiter in einblütigen (monofloralen) und mehrblütigen (multifloralen) Honig ein. Bei einblütigem Honig (Trachtenhonig, Sortenhonig) überwiegt Nektar einer einzigen Pflanzenart, während mehrblütiger Honig (Mischhonig) Nektar verschiedener Pflanzenarten enthält.1,2,3

Bienenhonig hat generell einen süssen Geschmack mit je nach Honigsorte unterschiedlichen Aromen. Es gibt Honige, die mild, lieblich und blumig schmecken, andere sind würzig und herb. Einblüte Honige weisen bestimmt durch die vorherrschende Blütensorte charakteristische organoleptische Merkmale auf, während Mischhonige verschiedene Geschmackspaletten abdecken. Auch die Verarbeitung kann den Geschmack von Honig beeinflussen. Kaltgeschleuderter und somit roher Honig behält seinen natürlichen Geschmack am besten. Erhitzter Honig verliert an Aroma. Die Konsistenz von Bienenhonig kann je nach Honigsorte und Lagertemperatur variieren. Frisch geschleuderter Honig ist in der Regel flüssig und zartfliessend. Im Laufe der Zeit kann er jedoch kristallisieren (sich verfestigen). Der Kristallisationsgrad von Bienenhonig hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Zuckergehalt (Fructose-Glucose-Verhältnis; Honige mit einem hohen Glucosegehalt kristallisieren schneller als Honige mit einem hohen Fructosegehalt), Verarbeitung (kaltgeschleuderter Honig kristallisiert langsamer als erhitzter Honig) und Lagertemperatur (bei niedrigen Temperaturen kristallisiert Honig schneller als bei hohen Temperaturen). Kristallisierter Honig ist nicht schlechter als flüssiger Honig. Wer ihn aber gerne wieder flüssiger hätte, kann das durch schonendes Erwärmen (nicht über 40 °C) erreichen. Farblich reicht Bienenhonig von weisslich, hellgelb über goldgelb, hellbraun bis dunkelbraun.

Honig kann man für eine Vielzahl von Rezepten verwenden. Den natürlichen Süssstoff kann man anstatt Haushaltszucker zum Süssen von Getränken (besonders beliebt im Tee oder in Shakes wie z.B. im erfrischenden Beerenshake mit Weizenkeimen) und Speisen einsetzen. Er verleiht Backwaren wie Brötchen, Kuchen (z.B. Honigkuchen, Lebkuchen) und Keksen einen süssen und aromatischen Geschmack und macht sie saftiger. Desserts wie Cremen und Torten profitieren ebenfalls von der Süsse des Bienenhonigs. Honig ist zudem ein beliebtes Lebensmittel auf dem Frühstückstisch - ob im Müesli, Porridge oder auf einer Scheibe Brot.

Auch zum Verfeinern von salzigen Gerichten kann man Honig verwenden. Mit ihm lassen sich leckere Marinaden, Saucen und Dressings zubereiten. Besonders herbstliche und winterliche Salate (z.B. Feldsalat mit Birnen und Walnüssen, Radicchio mit Pilzen, Endivie mit Rotkohl oder Fenchelsalat mit Äpfeln und Orangen) schmecken hervorragend mit einem Honig-Senf-Salatdressing. Überhaupt ist die Kombination von Honig mit Senf empfehlenswert. Bienenhonig verfeinert zudem Suppen (v.a. mit Karotten) und schmeckt lecker zu Gemüse, ob Pfannen- oder Ofengemüse. Man serviert Honig auch gerne zu Käse (auch vegan möglich) zusammen mit Weintrauben und Walnüssen. Ein feiner Snack sind mit Honig und Salz geröstete Nüsse oder Kichererbsen.

Ist Honig vegan? Da es sich bei Honig um ein tierisches Produkt handelt, ist er nicht vegan.

Ist Honig roh? Ein naturbelassener Honig, also einen Honig, den man bei der Gewinnung (Abtropfen, Schleudern, Pressen) und Abfüllung weder erhitzte noch filterte, gilt als Rohkost-Produkt (roh Honig).

Rezept für Ingwer-Zitronen-Shot mit Honig

Zutaten (für 2 Personen, resp. 2 dl): 100 g Ingwer, 2 Zitronen, 1 dl Wasser, 1 EL Honig (am besten roh und bio), ¼ TL Kurkuma (gemahlen).

Zubereitung: Ingwer schälen, in Stücke schneiden und in ein hohes Mixglas geben. Zitronen auspressen und Saft zu den Ingwerstücken leeren. Wasser, Honig und Kurkuma hinzufügen und alles fein pürieren. Ingwer-Zitronen-Honig-Saft durch ein feines Sieb giessen und zum Direktverzehr in kleine Shot-Gläser oder zur Aufbewahrung in kleine Glasflaschen abfüllen (ca. 4 Tage im Kühlschrank haltbar).

Vegane Rezepte mit Honig finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben".

Nicht nur Veganer oder Vegetarier sollten das lesen:
Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler
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Einkauf - Lagerung

Bienenhonig, sowohl Blüten- als auch Waldhonig, gibt es so gut wie in jedem Supermarkt (z.B. Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer, Billa) und Bio-Supermarkt (z.B. Denn's Biomarkt, Alnatura) ganzjährig und in Bio-Qualität zu kaufen. Die Honig-Saison in den D-A-CH-Ländern reicht von ungefähr April bis August. Besonders frischen, regionalen Honig finden Sie bei ImkerInnen in Ihrer Umgebung.

Ob ein Honig roh ist oder nicht, ist leider selten auf der Verpackung gekennzeichnet. Fragen Sie bei Unsicherheiten im Laden nach. Roher Honig in der Schweiz findet man nebst Supermärkten auch in Reformhäusern.

Die Verfügbarkeit von Honig ist je nach Grösse des Ladens, Einzugsgebiet etc. unterschiedlich. Unsere erfassten Lebensmittelpreise für die D-A-CH-Länder finden Sie oben unter dem Zutatenbild - und mit Klick deren Entwicklung bei verschiedenen Anbietern.

Achtung: Honig zählt zu häufig gepanschten Lebensmitteln. Zwar sind Honig-Streckungen laut der Codex Alimentarius Commission verboten, doch kommen sie vor, vor allem bei Importprodukten. Honig besteht hauptsächlich, ebenso wie Zuckerrübensirup, aus Glukose und Fruktose, was eine Fälschung leicht und die Erkennung schwierig macht. Zu weiteren häufigen Verfälschungsmitteln von Blütenhonig gehören Maissirup, Invertzuckersirup und Zuckersirup. Waldhonig panscht man häufig durch den Zusatz von minderwertigem Blütenhonig.4

Tipps zur Lagerung

Honig lagert man am besten an einem kühlen, dunklen Ort, wie z.B. in einem Vorratsschrank. Seine Haltbarkeit beträgt bei richtiger Lagerung und sauberer Handhabung mehrere Jahre. Bienenhonig kann auskristallisieren, was aber keinen Qualitätsverlust bedeutet. Durch leichtes Erwärmen in einem Wasserbad lässt er sich wieder verflüssigen.

Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien

Bienenhonig ist mit 304 kcal pro 100 g äusserst kalorienreich. Er enthält 82 g/100 g Kohlenhydrate, welche beinahe gänzlich aus Zucker bestehen. Der Proteingehalt ist mit 0,3 g/100g gering.5 Es folgen drei nennenswerte Honig-Nährstoffe.

In 100 g Bienenhonig ist 0,08 mg Mangan enthalten (4 % des Tagesbedarfs). Maissirup (0,09 mg/100g), Dattelsirup (0,1 mg/100g) und Reissirup (0,1 mg/100g) weisen ähnlich viel Mangan auf. In Apfeldicksaft (0,31 mg/100g) ist etwas mehr zu finden. Ahornsirup und getrocknete Steviablätter enthalten mit 2,9 mg/100g mehr als das 36-fache des Spurenelements.5

Honig beinhaltet 0,42 mg Eisen pro 100 g (3 % des Tagesbedarfs). Dieser Gehalt ist mit demjenigen von Dattelsirup (0,37 mg/100g) vergleichbar. Weniger Eisen ist in Agavensirup (0,09 mg/100g) und Ahornsirup (0,11 mg/100g) zu finden, während Reissirup (1,2 mg/100g), Apfeldicksaft (1,7 mg/100g) und das Süssungsmittel Carobpulver (2,9 mg/100g) etwas mehr enthalten. Getrocknete Steviablätter sind mit 5,9 mg/100g bedeutend reicher an Eisen.5

Der Gehalt an Kalium beträgt 52 mg/100g (3 % des Tagesbedarfs). Reissirup (194 mg/100g) und Dattelsirup (245 mg/100g) enthalten mehr Kalium. Apfeldicksaft (735 mg/100g), Kokosblütenzucker (815 mg/100g) und Carobpulver (827 mg/100g) weisen wesentlich grössere Mengen des Vitamins auf.5

Honig ist ein hoch konzentriertes Zuckergemisch, das hauptsächlich aus Glukose (31 %) und Fruktose (38 %) besteht. Der restliche Zuckeranteil besteht aus den folgenden Disacchariden und Trisacchariden: Maltose, Saccharose, Isomaltose, Gentiobiose, Maltotriose, Melezitose, Isopanose, Isomaltosylglucose, Panose und Theanderose. Neben den Kohlenhydraten enthält Honig sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Phenolsäuren und Carotinoide.1,2 Weitere nennenswerte Verbindungen sind Wasserstoffperoxid, Methylglyoxal und Bienen-Defensin-1 und -2.6,7

Die chemische Zusammensetzung und biologischen Eigenschaften von Honig sind äusserst variabel, da sie von der Blütenquelle abhängt, aber auch saisonale und umweltbedingte Faktoren von Bedeutung sind. Daher weisen verschiedene Honigsorten unterschiedliche oder unterschiedlich stark ausgeprägte gesundheitsfördernde Wirkungen auf.6,8

Die gesamten Inhaltsstoffe von Honig, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen unter dem Zutatenbild.

Wirkungen auf die Gesundheit

Honig weist eine Vielzahl von bioaktiven Verbindungen wie Flavonoide und Phenolsäuren auf, die eine breite Palette biologischer Eigenschaften aufweisen und für seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich sind.1,6 Auch die enthaltenen Enzyme Katalase und Peroxidase tragen zu einer starken antioxidativen Aktivität bei.6 Ausserdem enthält er antimikrobielle Wirkstoffe, nebst phenolischen Verbindungen auch Wasserstoffperoxid (H2O2), Methylglyoxal (MGO), Bienen-Defensin-1 und -2, die das Wachstum von Bakterienzellen unterdrücken oder diese abtöten.6,7 Zudem ist Honig hygroskopisch, d. h. er kann der Umgebung Feuchtigkeit entziehen und Bakterien austrocknen, und sein hoher Zuckergehalt und niedriger pH-Wert können das Wachstum von Mikroben ebenfalls verhindern.9

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist ein wichtiges Antiseptikum und stimuliert den Wundheilungsprozess. Man nimmt an, dass die antibakterielle Wirkung des Honigs teilweise auf H2O2 zurückzuführen ist. H2O2 ist ein Oxidationsmittel. Das von den Bienen zugesetzte Enzym Oxidase setzt es frei. Die Wasserstoffperoxid-Konzentration, die in Honig entsteht, ist etwa 1000-mal geringer als in der 3%igen Lösung, die man üblicherweise als Antiseptikum verwendet. Forschungen ergaben, dass die antibakterielle Aktivität in Honig, den man mit Katalase behandelte, um H2O2 zu entfernen, bestehen bleibt, was darauf hindeutet, dass nicht nur Wasserstoffperoxid antibakteriell wirkt. Manuka-Honig, ein neuseeländischer aus der Südseemyrte (Manuka; Leptospermum scoparium) erzeugter Honig, weist ein aussergewöhnlich hohes Mass an antibakterieller Aktivität auf, auch ohne Peroxid.10

Manuka-Honig ist einer von wenigen Honigen mit standardisierten Werten für antibakterielle Aktivität. Dies ist auf die hohe Stabilität (Licht- und Hitzebeständigkeit) des nicht-peroxidischen, antibakteriell wirksamen Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal (MGO) zurückzuführen. Im Vergleich: das in anderen Blütenhonigen enthaltene, antibakteriell wirksame Wasserstoffperoxid ist weniger stabil, was dazu führt, dass die Stärke der antibakteriellen Aktivität stark variiert. Manuka-Honig hat Berichten zufolge eine hemmende Wirkung auf ca. 60 Bakterienarten, darunter Aerobier und Anaerobier, grampositive und gramnegative. Ein anderer Honig mit standardisierten Werten für antibakterielle Aktivität ist Tualang-Honig, der gegen viele verschiedene Arten von Wund- und Darmbakterien wirkt.9

Honig verwendet man seit dem Altertum als Methode zur Beschleunigung der Wundheilung - diese Fähigkeit konnte man ihm mehrfach nachweisen. Er setzt sich zunehmend als Mittel zur Behandlung von Geschwüren, Wundliegen und anderen Hautinfektionen infolge von Verbrennungen und Wunden durch. Die wundheilenden Eigenschaften des Honigs lassen sich unter anderem darauf zurückführen, dass er antibakteriell und antioxidativ wirkt, ein feuchtes Wundmilieu aufrechterhält, das die Heilung fördert und Gewebewachstum stimuliert, und eine hohe Viskosität aufweist, die dazu beiträgt, eine schützende Barriere zur Verhinderung von Infektionen zu bilden. Besonders medizinischer Honig und Manuka-Honig eignen sich für die Behandlung von Geschwüren, infizierten Wunden und Verbrennungen.9,10

Ausserdem schreibt man Honig zu, dass er Magen und Leber schützt, hypoglykämisch und blutdrucksenkend wirkt und die Dauer von einer bakteriellen Diarrhö verkürzen kann.8,9 Honig zeigt ausserdem neuroprotektive Eigenschaften, die man in erster Linie auf seinen hohen Polyphenolgehalt zurückführt, wobei Quercetin und Gallussäure am stärksten vertreten sind.2

Bemerkung: Honigtauhonig weist im Vergleich zu Blütenhonig in der Regel einen höheren Gehalt an bioaktiven Verbindungen (wie Phenolen, Proteinen und Aminosäuren) und infolgedessen eine höhere antimikrobielle und antioxidative Aktivität auf.4 Man fand zudem heraus, dass der Polyphenolgehalt signifikant mit der Honigfarbe korreliert. Das deutet darauf hin, dass Honige mit dunkler Farbe einen höheren Gehalt an phenolischen Verbindungen innehaben, was auf eine erhöhte antioxidative Aktivität hinweist.6

Wichtig: Thermische Verarbeitungen (Erwärmungen über 40 °C) zerstören ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe (instabile, thermolabile Bestandteile) und beeinträchtigen die Bioaktivität von Bienenhonig. Natürlicher, unerhitzter, also roher Honig ist daher am wirksamsten.9,11

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen

Ist Honig ungesund? Honig hat zwar, je nach Sorte, einen kleineren glykämischen Index (50-60)16 als weisser Zucker (65)17, doch besteht auch er zum Grossteil aus Zucker. Wie andere Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt sollte man ihn sparsam verwenden und massvoll verzehren, um das Risiko von Übergewicht und Diabetes mellitus gering zu halten. Ein kleiner Vorteil: Aufgrund des Fruktoseanteils schmeckt Honig etwas süsser als Kristallzucker, weshalb man zum Süssen eine kleinere Menge benötigt.

Wie auch andere zuckerhaltigen Süssstoffe ist Honig schlecht für die Zähne. Bei übermässigem Verzehr und schlechter Mundhygiene kann Honig zu Karies führen. Reduzieren Sie Ihre Zuckeraufnahme, spülen Sie den Mund nach dem Verzehr süsser Speisen und Getränken mit Wasser aus und putzen Sie regelmässig Ihre Zähne.

Ausserdem kann Honig chemisch durch Pestizide, Antibiotikarückstände, anorganische Stoffe oder mikrobiologisch durch Mikroorganismen aus dem Boden, Nektar, Pollen, Wachs, Honigbienen und Praktiken des Imkers verunreinigt sein. Bei den Mikroorganismen, die vorhanden sein können, handelt es sich um solche, welche die hohe Konzentration von Zucker und Säure unterstützen, hauptsächlich Hefen, Pilze und Sporen bildende Bakterien.4

So kann Honig mit Sporen von Neurotoxin-produzierenden Clostridien (Clostridium botulinum) belastet sein. Clostridium-Sporen sind besonders für Kinder gefährlich, deren Immunsystem und Darmflora noch nicht voll entwickelt ist. Verschluckte Sporen vermehren sich im Verdauungstrakt von Neugeborenen und Säuglingen und bilden Botulinumtoxin, ein muskellähmendes Gift. Unerkannt und unbehandelt kann Säuglingsbotulismus Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur bewirken und im schlimmsten Falle zum Tod des erkrankten Säuglings führen. Für Kinder über einem Jahr und Erwachsene ist der Verzehr von Honig in Bezug auf Clostridien unbedenklich.4,12

Schwermetalle sind regelmässig in der Luft, im Wasser und im Boden zu finden, sodass Honigbienen ihnen entweder direkt ausgesetzt sind, indem die Partikel an ihren Körperhaaren "festkleben", oder indirekt über Pollen, Nektar, Honigtau oder Wasser. Schwermetalle wie Blei, Arsen, Quecksilber und Kadmium gelangen so in Honig.4,13 Auch mit Pestiziden kontaminierter Honig stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Honigbienen sind teilweise direkt mit Pestiziden behandelt, um Krankheiten zu bekämpfen. Pestizidrückstände stammen auch aus indirekten Kontaminationen aus der Landwirtschaft. Pestizide verteilen sich in der Umwelt (Boden, Luft, Wasser) und lagern sich oft auf den von Bienen bestäubten Pflanzen ab.4

Eine Verbindung, die in frischem, naturbelassenem Honig nicht oder nur in geringen Spuren vorkommt, ist 5-Hydroxymethylfurfural (HMF), ein Abbauprodukt von Zuckern. HMF kann bei der Erhitzung und Konservierung von Honig entstehen. Man wies die Verbindung häufig in erhitzten und lange (warm) gelagerten Honigproben nach. HMF kann mutagen, krebserregend und zytotoxisch wirken. In einigen Studien wies man nebst den schädlichen Wirkungen auch eine breite Palette positiver Wirkungen von HMF nach, wie antioxidativ, antiallergisch und entzündungshemmend.13,14,15 Greifen Sie sicherheitshalber trotzdem zu möglichst frischem und naturbelassenem Honig.

Ferner kann der Nektar von giftigen Pflanzen eine Quelle für toxische Verbindungen in Honig sein. Honig, gewonnen aus dem Nektar von Pontischem Rhododendron (Rhododendron ponticum), auch Pontischer Honig oder Tollhonig genannt, enthält Alkaloide, die für den Menschen giftig sind. Weitere giftige Honige sind unter anderem Honig aus Rosmarinheide (Andromeda polifolia), Wharangi (Melicope ternata) und Stechäpfeln (Datura spp.). Obwohl die Symptome einer Vergiftung durch den Verzehr von Honig je nach Giftquelle unterschiedlich sein können, gehören zu den häufigsten Symptomen Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Herzklopfen und schlimmstenfalls Tod.13

Allergien gegen Honig sind zwar selten, aber bekannt und können zu Reaktionen führen, die von Husten bis zu Anaphylaxie reichen.13

Volksmedizin - Naturheilkunde

Honig ist eines der ältesten traditionellen Arzneimittel, das vor allem zur Behandlung infizierter Wunden und gängiger Infektionskrankheiten zum Einsatz kam.7,9 Viele kennen Honig als Hausmittel gegen Husten und Halsschmerzen - aufgelöst in einer Tasse Tee.18

Die medizinische Verwendung von Bienenprodukten, darunter Honig, Propolis und Bienengift, nennt man Apitherapie.9

Ökologischer Fussabdruck - Tierwohl

Der ökologische Fussabdruck eines Lebensmittels hängt von unterschiedlichen Aspekten ab, wie Anbauweise (konventionell/biologisch), Saisonalität, Herkunftsland, Transport und gegebenenfalls Verpackung. Der CO2-Fussabdruck von Honig im Glas beträgt laut einer deutschen Studie von 2020 2,0 kg CO2eq/kg. "The Big Climate Database" beziffert den CO2-Fussabdruck von Honig (Verpackung unklar) auf 0,77 kg CO2eq/kg.19,20

Da Imkerei oftmals getrennt von der restlichen Landwirtschaft stattfindet, nimmt sie eine Sonderstellung im Biolandbau ein. Doch gibt es auch für die Bio-Imkerei auf den Prinzipien des Biolandbaus beruhende Anforderungen. Für den Standort der Bienenvölker (zumindest von BundesBio, Bio Suisse und Demeter) gilt, dass die Bienenweide im Umkreis von 3 km um den Bienenstock aus mind. 50 % Bio- oder ÖLN-Flächen (ökologischer Leistungsnachweis) oder Wildpflanzen (Wald) besteht. Zudem muss der Standort ausreichend zu möglichen nicht landwirtschaftlichen Verschmutzungsquellen entfernt sein und genug natürliche Quellen an Nektar, Honigtau, Pollen und Wasser bieten.21,22

Zudem versucht die Bio-Imkerei den Bedürfnissen der Honigbienen (zumindest teilweise) Rechnung zu tragen, indem sie eine möglichst artgerechte und natürliche Haltung, Fütterung und Zucht anstrebt. So müssen Bienenstöcke in der Bio-Imkerei hauptsächlich aus natürlichen Materialien gebaut sein, man darf nur Futter in biologischer Qualität zufüttern (das kann aber auch Bio-Zucker oder Bio-Zuckersirup sein) und muss Honig- und Pollenvorräte in den Brutwaben zur Überwinterung bereitstellen. Weitere genannte Prinzipien sind: standortangepasste, robuste Bienenrassen, naturnahe Zucht ohne Einsatz fremder Königinnen (aber künstliche Königinnenzucht ist erlaubt; nicht bei Demeter), Vermehrung durch natürlichen Schwarmprozess (nur bei Demeter Pflicht), möglichst wenige und auf das Bienenvolk angepasste Eingriffe und Förderung von Naturwabenbau. Ausserdem sind Massnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten und Schädlingsbefällen zu treffen und direkte Krankheitsbekämpfung und Schädlingsregulierung nur, wenn nötig und ausschliesslich mit natürlichen Wirkstoffen durchzuführen.21,22

Aus ökologischer Sicht ist Bio-Honig aus der Region zu bevorzugen - artgerechte(re) Tierhaltung, kein Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Tierarzneimitteln3 und kurze Transportwege. Aus Sicht der Bienen ist auf den Verzehr von Honig zu verzichten. Lesen Sie mehr zur Problematik der Bienenhaltung und vegane Alternativen im folgenden Kapitel "Tierschutz - Artenschutz".

Tierschutz - Artenschutz

Bei Bienenhonig handelt es sich um ein nicht-veganes, also tierisches Produkt. Wie auch bei anderen Nutztierhaltungen gibt es kleine Familienbetriebe, aber auch grosse, kommerzielle Betriebe mit Massentierhaltung, die Honigbienen unter beengten und stressigen Lebensbedingungen halten und ausbeuten.23 Das natürliche Schwärmen verhindert man durch genetische Manipulation oder Stutzen der Flügel der Bienenköniginnen. Königinnen samt Schwarm sind so an den vom Menschen bestimmten Ort gebunden. Transportfähige Bienenkästen sind leicht von Ort zu Ort zu bringen, was mehr Ernte ergeben soll, aber auch mehr Stress für die Tiere bedeutet.24

Der Umgang mit den Tieren ist in Grossbetrieben meist grob. Durch schnelles und unachtsames Einsammeln der Waben zerquetscht man Bienen, verletzt ihre Flügel oder trennt ihnen aus Versehen die Beine ab. Nicht gewollte, heranreifende Königinnen in ihren Zellen und nicht mehr produktive alte Königinnen zerdrückt man schlichtweg.24

Ausserdem nimmt man Bienen mit dem Honig ihr Nahrungsmittel weg. Honig ist besonders in den kalten Wintermonaten überlebenswichtig für die kleinen Tiere und dient ihnen als Schutz vor Krankheiten. Zwar ersetzt man den Honig mit einer künstlichen Ersatznahrung, meist nährstofffreies Zuckerwasser, diese kann die Insekten jedoch krank machen und ihren normalen Zellstoffwechsel blockieren.24

Ein weiteres vom Menschen ausgelöstes Problem für die Europäischen Honigbienen (Apis mellifera) ist die Varroamilbe (Varroa destructor), ursprünglich ein Parasit der östlichen Honigbiene (Apis cerana). Über internationalen Handel kam die Milbe nach Europa und befiel die europäische Honigbiene. Der Parasit tötet befallene Völker innerhalb ein bis drei Jahren. Um dies zu verhindern, muss man die Völker jährlich behandeln - kommerziell mit chemisch-synthetischen Pestiziden und biologisch mit hoch konzentrierten, ätzenden organischen Säuren. Stressige Lebensbedingungen und ungesunde Ersatznahrung und die damit einhergehende Anfälligkeit auf Krankheiten verhelfen den Milben nur noch mehr zum Befall.24,25 Auch Insektizide, darunter speziell erwähnenswert die am häufigsten verwendeten Neonicotinoide, sind sehr giftig für Bienen und schädigen deren Nervensysteme.4 Die Begründung für das massive Bienensterben seit den 2000er-Jahren, bekannt als Colony Collapse Disorder (CCD), ist bisher nicht gänzlich geklärt, doch scheinen Stress, Pestizide, Krankheiten und schlechte Ernährung als Gründe infrage zu kommen.24

Honigbienen führen die sowohl ökologisch als auch ökonomisch wichtige Aufgabe der Bestäubung von Pflanze aus. Doch regt man sie aufgrund der für unnatürlich grosse Honigvorräte konzipierten Beuten an, viel mehr Nektar einzusammeln, als für ihr Überleben notwendig wäre. Damit nehmen sie anderen Insekten, die ebenfalls wichtige Bestäuber sind, Nahrung weg. Kommerzielle Honigfarmen begünstigen damit Insektensterben und Biodiversitätsverlust.24

Für Honig gibt es viele vegane Alternativen wie Apfeldicksaft, Birnendicksaft (Birnel), Dattelsirup, Agavensirup und Ahornsirup, wobei Obstdicksaft aus der Region aus ökologischer Sicht vorzuziehen ist.

Weltweites Vorkommen - Anbau

Die menschliche Nutzung von Honig reicht wahrscheinlich 8000 Jahre zurück, wie einige steinzeitliche Malereien zeigen. Alle alten Zivilisationen zeigten eine gewisse Art von Respekt für die Biene und unterschieden sie von anderen Insekten. Die erste schriftliche Erwähnung von Honig, eine sumerische Schrifttafel aus dem Jahr 2100-2000 v. Chr., erwähnt die Verwendung von Honig als Arzneimittel und Salbe. Aristoteles (384-322 v. Chr.) bezeichnete bei der Erörterung verschiedener Honigsorten den hellen Honig als "gut als Salbe für wunde Augen und Wunden".7,9

Im Jahr 2021 betrug die weltweite Honigproduktion 1,8 Millionen Tonnen. Der mit Abstand grösste Produzent ist China, gefolgt von der Türkei, Iran, Argentinien und der Ukraine.26 Die Schweiz produziert jährlich 3300 Tonnen und importiert 8200 Tonnen Honig.27

Erzeugung und Gewinnung

Honigbienen saugen Nektar oder Honigtautropfen mit ihren Rüsseln auf und speichern die Flüssigkeit in ihrem Honigmagen (Honigblase). Die Sammelbiene mischt der Flüssigkeit beim Aufsaugen reichhaltige Sekrete bei. Zurück im Bienenstock übergibt die Sammelbiene ihren Honigmageninhalt an eine Stockbiene, die diesen an eine weitere Biene übergibt. Diese Übergabe, man nennt sie Futterkette, geschieht etliche Male. Die Bienen reichern den Nektar währendem mit Enzymen an und reduzieren den Wassergehalt. Die letzte Biene der Futterkette lagert den verdickten Honigblaseninhalt in einer Wabenzelle ab, wo man ihn durch Fächeln mit den Flügeln und wiederholtes Aufnehmen und Umtragen weiter trocknet. So wandelt sich der Nektar oder Honigtau allmählich in Honig um. Schliesslich bringen die Bienen den fertigen Honig in Lagerzellen über dem Brutnest und verschliessen sie mit einem Wachsdeckel (Verdeckelung).28,29

ImkerInnnen entnehmen dem Bienenstock die mit Honig gefüllten Waben und entfernen die Verdeckelung der Wabenzellen. Nun gibt es mehrere Methoden zur Honiggewinnung: Schleudern, Austropfen und Pressen.

Bei Schleuderhonig handelt es sich um durch Schleudern der entdeckelten, brutfreien Waben gewonnener Honig. Dies ist eine häufig angewandte Methode. Dafür stellt man stabile Honigwaben im Rahmen in eine Honigschleuder, die den Honig durch schnelle Drehbewegungen aus den Waben an die Aussenwände der Schleudertrommel schleudert. Der Honig läuft herunter und sammelt sich im Auffanggefäss. Mithilfe von Sieben entfernen ImkerInnen Wachsteilchen und sonstige Fremdstoffe aus dem Honig. Beim ganzen Prozess sollte die Temperatur 40 °C nicht überschreiten. Nur dann gilt geschleuderter Honig als kaltgeschleudert und roh.3,30

Tropfhonig ist durch Austropfen der entdeckelten, brutfreien Waben gewonnener Honig. Nach dem Austropfen sieben ImkerInnen den in ein Gefäss getropfte Honig und rühren ihn, je nach Honigsorte.30 Auch dieser Honig gilt als Rohkost.

Durch Pressen der entdeckelten, brutfreien Waben (ohne oder mit Erwärmung auf max. 45 °C) gewonnener Honig nennt man Presshonig. ImkerInnen zerbrechen die Waben in mehrere Teile, wickeln diese in feinmaschige Tücher oder Säcke ein und legen sie in eine Presse. Nach dem Pressen folgt das Sieben und eventuell Rühren.30 Beim Pressen auf über 42 °C erwärmter Honig gilt grundsätzlich nicht mehr als roher Honig.

Ungeöffnete Waben, ganz oder in Stücke geteilt, verkaufen ImkerInnen unter bestimmten Voraussetzungen als Wabenhonig oder Scheibenhonig.30

Übrigens: Austropfen, Pressen (ohne oder mit einer Erwärmung von max. 40 °C) und kaltes Schleudern sind gestattete Bio-Verfahren. Durch starke Erhitzung verflüssigter Honig ist bei der konventionellen Gewinnung keine Seltenheit. Die Folge: eine geminderte Enzymaktivität.3 Bio-Honig, also naturbelassener, roher Honig ist zu bevorzugen.

Weiterführende Informationen

Wie entsteht Sortenhonig? Honigbienen sind bei ihrer Sammeltätigkeit blütenstet, was bedeutet, dass sie sich während eines Ausfluges auf eine Pflanzenart konzentrieren und nur dessen Blüten besuchen. Sie bleiben dieser Pflanzenart bei ihren weiteren Flügen so lange treu, wie die Pflanzen genügend Pollen, Nektar oder Honigtau anbieten. Bienen sind zudem ortsstet. Mittels des Schwänzeltanzes teilt eine erfolgreiche Sammelbiene anderen Bienen ihren Trachtort mit und rekrutiert sie so diesen anzufliegen. Durch blütenstetes und ortsstetes Sammelverhalten der Bienen und dem Trachtangebot einer vorherrschenden Pflanzenart im Flugareal der Biene können Sortenhonige, auch Trachthonige genannt, entstehen.31

Es ist jedoch nicht gegeben, dass Bienen die in der unmittelbaren Nähe liegenden Felder einer Pflanzenart anfliegen und sich der Sortenhonig dieser Art ergibt. Bei ihren Erkundungsflügen suchen sie sich selbst eine attraktive und ergiebige Trachtquelle. Daher kann erst eine Honiganalyse Aufschluss darüber geben, um was für ein Sortenhonig es sich handelt. Da Bienen zwar auserwählte Trachten intensiv aber nie allein nutzen, müssen Sortenhonige nicht ausschliesslich, aber überwiegend, also mind. zu 60 % aus einer einzigen Trachtquelle stammen. Bienenhonig mit einer Angabe über seine regionale Herkunft muss hingegen ausschliesslich aus der angegebenen Region herkommen.31

In der Schweiz bekannte Sortenhonige sind z.B. Akazienhonig (eigentlich Robinienhonig), Lindenhonig, Löwenzahnhonig, Kastanienhonig und Rapshonig. Seltener sind Apfelblütenhonig und Kirschblütenhonig. Beim Lindenhonig und Kastanienhonig handelt es sich meist um ein Gemisch aus Blütenhonig und Honigtauhonig, da Linden und Kastanien Nektar und Honigtau zur gleichen Zeit absondern und Bienen meist beides sammeln. Honigtauhonige (Waldhonige) unterscheidet man in der Schweiz in Tannenhonige (von Fichten und Weisstannen) und Mischhonige aus verschiedener Honigtautracht (mit überwiegendem Blatthonigcharakter).32

Beliebt in den D-A-CH-Ländern sind unter anderem Eukalyptushonig, Kleehonig, Lavendelblütenhonig, Manuka-Honig, Orangenblütenhonig, Thymianhonig und Tualang-Honig.

Alternative Namen

Die Bezeichnungen Bienenhonig und Honig verwendet man gleichermassen.

Im Englischen bezeichnet man Honig als honey.

Sonstige Anwendungen

Bienenhonig findet nebst der Anwendung als Nahrungs- und Heilmittel als Bestandteil in Kosmetikprodukten wie Körpercremen, Lippenpflege und Shampoos Verwendung.

Literaturverzeichnis - 20 Quellen

1.

Machado AM, Miguel MG, Vilas-Boas M, Figueiredo AC. Honey volatiles as a fingerprint for botanical origin—a review on their occurrence on monofloral honeys. Molecules. 2020;25(2):374.

2.

Fadzil MAM, Mustar S, Rashed AA. The potential use of honey as a neuroprotective agent for the management of neurodegenerative diseases. Nutrients. 2023;15(7):1558.

3.

Pini U. Das Bio-Food Handbuch. Ullmann Verlag: Potsdam; 2014: 326-8.

4.

Seraglio SKT, Silva B, Bergamo G, Brugnerotto P, Gonzaga LV, Fett R, u. a. An overview of physicochemical characteristics and health-promoting properties of honeydew honey. Food Res Int. 2019;119:44–66.

5.

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