Stiftung Gesundheit & Ernährung

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Roh-vegane Zuccoti-Park-Burger mit Süsskartoffeln

Für die roh-veganen Zuccoti-Park-Burger mit Süsskartoffeln können Sie den aus der Mandelmilchherstellung verbliebenen Mandeltrester wunderbar nutzen.
Kommentare Drucken

Vegane Rohkost

15min    22h    mittel  
  Wasser 66,4 %  43/16/40  LA (13.9g) 2:1 (8.3g) ALA
Klick gesundheitlich optimiertes Rezept
( Motivation...)


Zutaten (für Personen, )

Klick Inhaltsstofftabellen

Küchengeräte

  • Standmixer oder Pürierstab/Stabmixer
  • Sieb
  • Nussmilchsack
  • Kaffeemühle, elektrische
  • Dörrgerät

Zubereitungsart

  • dörren
  • zerkleinern oder mahlen
  • Nur Handarbeit, keine Erhitzung
  • einweichen
  • mixen
  • pressen
  • schälen
  • sieben

Zubereitung

  1. Vorbereitung am Vortag (einweichen)
    Für den Burger-"Bratling" getrocknete Tomaten und Walnüsse über Nacht einweichen. Die Mandeln für die Mandelmilch, die Sie bei der Brötchenzubereitung benötigen, separat einweichen.

    Sie benötigen bei der Burger-Brötchen-Herstellung sowohl den Mandeltrester, als auch etwas Mandelmilch. Die verbleibende Mandelmilch (bei 800 mL bleiben 675 übrig) können Sie anderweitig verwenden. Beim "Trester" handelt es sich um die festen Rückstände, die nach der Verarbeitung übrig bleiben.

  2. Für die Mandelmilch (für Brötchen benötigt)
    Die eingeweichten Mandeln zunächst nur mit etwas Wasser mixen. Dann auf etwa die 4-fache Menge an Wasser auffüllen und erneut mixen. Anschliessend durch einen Nussmilchbeutel pressen. Sie erhalten so die Mandelmilch und den Mandeltrester, beides aufbewahren.

    Sie können, sofern Sie Mandeltrester zur Verfügung haben, auch fertige Mandelmilch verwenden. Anstelle eines Nussmilchbeutels eignet sich auch ein Klosssack, ein Passiertuch, ein sauberes Geschirrtuch oder ein Mulltuch.

    Ein Rezept für Mandelmilch als Rohkost finden Sie unter folgendem LINK.

  3. Zubereitung der Burger-"Bratlinge"
    Die eingeweichten Tomaten und Walnüsse gut abspülen. Süsskartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Gemeinsam mit den restlichen Zutaten, abgesehen von frischen Zwiebeln, Petersilie und Flohsamenschalen, zu einer grobkörnigen Masse mixen.

    Ein Rezept zu getrockneten Zwiebeln finden Sie auf Seite 107 im selbigen Buch.
    Die Autoren empfehlen die Verwendung eines geräucherten Paprikapulvers. 

    Es steht Ihnen frei, ob sie mit den Brötchen, oder den "Bratlingen" anfangen oder beides parallel durchführen, wenn das Dörrgerät genug gross ist.

  4. Zwiebel pellen (abziehen) und würfeln. Petersilie fein hacken. Unter die "Bratling"-Masse frische gewürfelte Zwiebel, frische gehackte Petersilie und die Flohsamenschalen mischen. Danach vier Burger (für 4 Portionen) formen und einige Stunden dörren.

  5. Zubereitung der Burger-Brötchen
    Im ersten Schritt die Goldleinsamen in einen Mixer (oder Kaffeemühle) geben und zu einem feinen Pulver mahlen. Das Gleiche im Anschluss mit den Chiasamen machen.

  6. Alle Brötchen-Zutaten (inkl. den ganzen Mandeltrester und 125 mL Mandelmilch für 4 Portionen) in eine Schüssel geben und die Brotmischung zu einem geschmeidigen Teig kneten.

    Sowohl Mandeltrester als auch Mandelmilch erhalten sie aus Schritt 2.

    Wenn der Brotmischung beim Kneten zu trocken ist, können Sie noch etwas mehr Mandelmilch hinzugeben.

  7. Jetzt ist das Brot fast fertig. Aus dem Teig kleine oder grosse Brötchen formen. Die Menge ergibt etwa vier grosse Burger-Brötchen, also acht Hälften für vier Portionen.

    Je kleiner das geformte Volumen der Brote bzw. je flacher die Brote, desto schneller sind sie fertig gedörrt.

  8. Im letzten Schritt die Burgerbrötchen für 10 Stunden im Dörrgerät trocknen.

  9. Fertigstellung
    Mit dünnen Gemüsescheiben wie Gurke, Tomate, Paprika, Salat oder Zwiebeln belegen. Auch Avocadoscheiben passen gut dazu.

    Als Saucen verweisen die Autoren auf Rezepte ab Seite 103 des selbigen Buches. Weitere Vorschläge finden Sie unter "Alternative Zubereitung".

Rezepte mit Nährstofftabellen


Kommentieren (als Gast) oder anmelden
Kommentare Drucken
Buch
Buchcover "Was dein Herz begehrt - Rohkost-Rezepte, die glücklich machen"
Was dein Herz begehrt
Verlag Ernährung & Gesundheit, Ute Ludwig
Rohe Rezepte 108 (4), Gekochte Rezepte 44
Weitere Bilder (6)
Bestellmöglichkeiten

Das Buch "Was dein Herz begehrt - Rohkost-Rezepte, die glücklich machen", beinhaltet kreative und gesunde Rezepte nicht nur für den erfahrenen Rohköstler.

FazitWas dein Herz begehrt enthält eine grosse Bandbreite gesunder, roh-veganer Rezepte für den Alltag. Bedingt durch häufige Wartezeiten (durch Dörren oder Einweichen) ist, für einen nicht unerheblichen Teil der Rezepte, eine gute Planung unabdingbar. Ein Rezeptbuch, das sowohl für den Neuling der roh-veganen Küche als auch für den erfahrenen Rohköstler geeignet ist.

Kritische Buchrezensionen
Seit August 2018 sprechen wir die Verwendung von nicht besonders gesunden Zutaten gezielter an.
Betroffene Buchrezepte belassen wir zwar im Original, ergänzen sie aber durch gesündere Tochterrezepte.

Gesamteindruck Was dein Herz begehrt - Rohkost-Rezepte, die glücklich machen von Ute Ludwig und Achim Sauerberg beinhaltet eine Vielzahl internationaler Rezepte, wobei deutsche Rezepte den Grossteil ausmachen. Ansprechende Abbildungen zur Mehrzahl der Rezepte regen zum Nachbereiten an. Die meisten der stets frischen Zutaten sind einfach erhältlich und die Zubereitungen unkompliziert. Streng genommen sind Cashews, die in einem Viertel der Rezepte vorkommen, selten roh. Steht "Cashewkerne roh" auf der Packung, weist dies meistens nur darauf hin, dass die Deaktivierung des giftigen Cardols durch Dampf erfolgte, statt durch einen Röstprozess. Auch die zum Teil verwendete Vanille und Sojasauce sind nicht tatsächlich roh. Dies sind jedoch Feinheiten, wo jeder für sich die Grenze ziehen muss. Für etwa ein Viertel der Rezepte jedoch benötigt man einen Dörrapparat. Die zum Teil langen Zubereitungszeiten sind durch Einweich- und/oder Dörrzeiten bedingt. Hier wäre es hilfreich, wenn die Zubereitungs-und Wartezeiten zu Anfang jeden Gerichtes übersichtlich vermerkt wären. Mit guter Planung sind die Gerichte durchaus alltagstauglich. Über die Hälfte der Rezepte kommen ohne zugesetzte Öle und Süssungsmittel aus. Kommt Öl vor, so, bis auf wenige Ausnahmen, in geringen Mengen. Zum Süssen verwenden die Autoren Früchte oder Datteln. Insgesamt ein gelungenes Rezeptbuch, das eine abwechslungsreiche Auswahl an roh-veganen Rezepten präsentiert. Durch die Auswahl der Zutaten und die Tatsache, dass zugesetzte Öle und Süssungsmittel stark reduziert sind, sind die Rezepte nicht nur ansprechend, sondern auch gesund. Eine Tatsache, die dieses Buch von vielen anderen roh-veganen Rezeptbüchern abhebt.
Was dein Herz begehrt - Rohkost-Rezepte, die glücklich machen von Ute Ludwig und Achim Sauerberg ist beim Verlag Ernährung & Gesundheit und bei Amazon erhältlich.

Über die AutorenUte Ludwig und Achim Sauerberg sind Gründer des Erfolgsblogs Nordisch Roh. Neben dem Erstellen von Rezepten, geben sie Workshops in der School of Raw in der Nähe von Hamburg.

Inhalt des BuchesWas dein Herz begehrt beginnt mit einem Inhaltsverzeichnis. Im Kapitel Wissenswertes erfahren Leser/innen, welche Küchenhelfer in der Rohkostküche empfehlenswert sind und erhalten Hinweise zu ausgewählten Zutaten sowie einige Tipps für die Zubereitung.
Die Rezepte sind in 16, zum Teil sehr kleine, Abschnitte untergliedert:

  • Frühstück
  • Hauptspeisen
  • Salate
  • Suppen
  • Kuchen
  • Brot
  • Desserts
  • Naschereien
  • Käse, Quark & Co
  • Pflanzenmilch
  • Pestos, Saucen, Dips
  • Süsse Aufstriche & Saucen
  • Schokolade
  • Knabbereien
  • Eis
  • Getränke

Rezepte

Frühstück:Alle Rezepte kommen ohne zugesetztes Öl und Süssungsmittel aus. Neben verschiedenen Arten Porridge, wie dem Chia-Hafer-Porridge, finden Sie hier auch Müslis und Spanische Frühstückskekse.Hauptspeisen:

Die Autoren definieren Hauptspeisen als Gerichte, die grossteils der normalen Küche nachgeahmt sind. Im Grunde handelt es sich eher um Beilagen, also Ergänzungen zur Alltagskost. Für ein Drittel der Rezepte dieses grössten Abschnittes benötigen Sie Cashews. Als Beispiel aufgeführter Rezepte sind die Zuccoti-Park-Burger genannt.

Salate: Hier finden Sie eine bunte Auswahl an europäischen und asiatischen Salaten, wie beispielsweise den Irish Coleslaw.

Suppen: Dieser kleine Abschnitt beinhaltet Suppen, wie die Kokosnuss-Sellerie-Suppe.

Kuchen:Die Rezepte reichen von eher klassischen Kuchen, wie der Sündig- schokoladigen Schlemmertorte, bis hin zu kreativen Rezepten, wie dem Red Diamond Cake mit Roter Bete und Granatapfelkernen. Die Hälfte der zahlreichen Rezepte kommen ganz ohne zugesetzte Öle und Süssungsmittel aus. Hier setzten die Autoren auf Datteln zum Süssen. In der Hälfte der Rezepte kommen Cashews zum Einsatz.

Brot: Die Auswahl reicht vom herzhaften Tomaten-Pizza-Brot bis hin zum süsslichen Bananenbrot.

Desserts: Die Desserts sind vornehmlich Puddings und Crèmes und kommen beinahe ausnahmslos ohne zugesetzte Öle und Süssungsmittel aus, wie beispielsweise der Blaubeer-Pudding.

Naschereien:Snacks, wie Vanille-Aprikosen-Pralinen oder Schoko-Grünkohlchips finden Sie in diesem Abschnitt.

Käse, Quark & Co: Hier sind sowohl Basisrezepte, als auch Varianten aufgeführt, wie der Smoky Cream Cheese.

Pflanzenmilch: Dieser kleine Abschnitt enthält neben den Basisrezepten, auch mit Datteln gesüsste Milchgetränke, wie den Nougat-Kakao.

Pestos, Saucen, Dips: Eine Vielzahl Rezepte, vornehmlich Dips und Aufstriche, wie der Pikante Hanf-Aufstrich, sind hier aufgeführt.

Süsse Aufstriche & Saucen: Neben Aufstrichen, wie der Nuss-Nougat-Creme, finden Sie auch Basis-Rezepte, wie das Cashewmus.

Schokolade: Hier finden Sie 4 Rezepte zum Anfertigen ihrer eigenen Schokolade, wie beispielsweise der Guarana Schokolade.

Knabbereien: Die grossteils ohne zugesetzte Öle auskommenden Knabbereien reichen von Chips bis hin zu Buchweizen-Chia-Crackern.

Eis: Hier finden sie vornehmlich "Milch"- Eis-Rezepte, für deren Zubereitung Sie Cashews benötigen. Als Beispiel ist das Erdbeer-Minze-Eis genannt.

Getränke:In diesem kleinen Abschnitt sind neben cremigen Getränken, wie dem Kürbis-Zimt-Smoothie, auch zwei Limonaden genannt. Zum Süssen kommen neben Früchten auch Datteln zum Einsatz.

Was dein Herz begehrt - Rohkost-Rezepte, die glücklich machen von Ute Ludwig und Achim Sauerberg schliesst mit einem Kapitel zu Sprossen und Keimlingen, inklusive einer Sprosssentabelle, und einem Bezugsquellen-Verzeichnis ab.

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

... mehr

Hinweise zum Rezept

Für die roh-veganen Zuccoti-Park-Burger mit Süsskartoffeln können Sie den aus der Mandelmilchherstellung verbliebenen Mandeltrester wunderbar nutzen.

Portionsangabe: Das Rezept für 4 Portionen ergibt 4 Burger (Salat, Tomaten etc. sind nicht im Rezept enthalten). Die Portionsangabe geht davon aus, dass man neben dem Burger noch eine Beilage, beispielsweise einen Salat, reicht.

Zeitbedarf: Der hohe Zeitbedarf geht primär auf das Einweichen der Zutaten und das Dörren der Burgerbrötchen zurück. Der erste Schritt lässt sich gut am Vortag erledigen und die Brötchen können Sie auch über Nacht trocknen, da diese circa 10 Stunden benötigen.

Nährstoffprofil: Eine Portion dieses Rezeptes deckt gemäss GDA-Richtlinien den Tagesbedarfs an Vitamin E, Mangan, Tryptophan und Kupfer. Der Fettgehalt liegt, aufgrund des Öles zusätzlich zum hohen Mandel- und Samenanteils, bei 67% des Tagesbedarfs und ist damit recht hoch. Das Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren jedoch liegt mit 2:1 deutlich unter dem empfohlenen maximalen Verhältnis von 5:1. Der Salzgehalt liegt allerdings bei beinahe 100% des Tagesbedarfs!

Gesundheit: Aus gesundheitlichen Gründen haben wir ein Alternativrezept mit Abweichungen in den Zutaten entworfen. Bitte lesen Sie dazu den hinter dieser Motivation stehenden Link: Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler.

Süsskartoffeln: Süsskartoffeln gehören im Gegensatz zu den gewöhnlichen Kartoffeln nicht zu den Nachtschattengewächsen. Es gibt sie in verschiedenen Farben: gelb mit roter Haut, orange-rot mit rot-brauner Haut und weiss mit heller Haut.

Leinsamen: Leinsamen schmecken leicht nussig mit 40% Fettanteil. Dieser weist mit etwa 50% der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) die höchste Konzentration von Omega-3-Fettsäuren aller bekannten Pflanzenöle auf.

Flohsamenschalen: Diese pflanzlichen Quellmittel eignen sich einerseits gut als Bindemittel und schaffen andererseits auch eine bessere Konsistenz. Zusätzlich ist ihre ballaststoffreiche Zusammensetzung und das Quellvermögen gut für die Anregung der Darmmuskulatur und kann überdies das Auflösen von Obstipationen (Verstopfungen) unterstützen. Aus diesem Grunde handhabt man Flohsamenschalen auch als natürliches Laxans.

Hanföl: Das nussig schmeckende Hanföl hat einen hohen Anteil an Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren. Von den beiden genannten Gruppen ungesättigter Fettsäuren sind vor allem Alpha-Linolensäure (ALA, Omega-3-Fettsäure) und Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) hervorzuheben, da es sich hierbei um essentielle Nährstoffe handelt.

Chiasamen: Die aus Mexiko stammenden Chiasamen zeichnen sich insbesondere durch ihren hohen Gehalt an Calcium, Eisen, löslichen Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren aus. Vor allem beim Genuss von gemahlenen Samen kann unser Körper von der Wirkung dieser Stoffe profitieren.

Tipps

Lagerung von Chiasamen: Chiasamen lassen sich bis zu 5 Jahre lagern und sind damit deutlich lagerfähiger als beispielsweise Leinsamen. Optimale Lagerbedingungen erfüllt man durch einen guten Verschluss sowie die Lagerung an einem dunklen, kühlen (aber nicht feuchten) Ort.

Lagerung von Süsskartoffeln: Die mit einem hohen Wassergehalt ausgestatteten Knollen lassen sich nicht so lange lagern wie herkömmliche Kartoffeln. Man kann aber die Haltbarkeit durch vorsichtigen Umgang, wie dem Vermeiden von Druckstellen, erhöhen.

Hanföl: Die farbliche Zusammensetzung des Öls geht auf die Herstellungsart sowie weitere Inhaltstoffe wie Carotinoide und das pflanzliche Chlorophyll zurück. Kaltgepresste Hanföle sind meist grün-gelblich, wogegen warm gepresste eine deutlich dunkelgrüne Farbe aufweisen. Wie bei anderen Ölen ist bei dem Erwerb von rohem Öl auf die Qualität zu achten, da selbst kaltgepresste Öle teils Temperaturen von 60 °C ausgesetzt sind, sofern man nicht speziell darauf achtet.

Hoher Fettanteil: Der vergleichsweise hohe Fettanteil dieses Gerichtes lässt sich hauptsächlich auf das Hanföl, die Mandeln sowie die Leinsamen zurückführen.

Alternative Zubereitung

Mandelmilch: Da in diesem Rezept sowohl Mandeltrester, als auch Mandelmilch zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich hier, die Mandelmilch selbst herzustellen (ein Rezept finden Sie hier: Mandelmilch ungesüsst als Rohkost). Haben Sie jedoch noch Mandeltrester, aber keine Mandelmilch übrig, so können sie auch auf fertige Mandelmilch zurückgreifen.

Passende Saucen: Neben Saucen ab Seite 103 des selbigen Buches können Sie auch die folgenden ausprobieren: Pilze-Bohnen-Gravy und Tomatensauce mit Tamarinde.

Rezepte finden