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Nashi-Birne, roh

Die asiatische Nashi-Birne hat eine ockerfarbene Schale mit kleinen braunen Sprenkeln. Das weisse, rohe Fruchtfleisch ist knackig und schmeckt süss-säuerlich.
94/04/02  LA:ALA
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Die Nashi-Birne, deren Name genau übersetzt Birne-Birne bedeutet (Nashi ist das japanische Wort für Birne), ist knackig sowie saftig mit süsssaurem Aroma. Ihr Geschmack ähnelt je nach Sorte mal mehr dem Apfel und mal der Birne.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Die Nashi-Birne (Pyrus pyrifolia) (jap.: ナシ (), nashi, dt. „Birne“) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Birnen (Pyrus). Die Pflanzenart und ihre essbaren Obst-Früchte werden oft auch als Japanische Birne, Koreanische Birne, Asiatische Birne, Chinesische Birne, Kumoi oder – wegen ihrer Form und des Geschmacks – als Apfel-Birne (Bapfel/Birpfel) bezeichnet. ... Pyrus pyrifolia wächst als Baum und erreicht Wuchshöhen von 7 bis 15 Meter."

Herkunft und Verbreitung:

"Ursprünglich stammt die Nashi-Birne aus China. Heute ist sie jedoch in ganz Ostasien und in Japan weit verbreitet. Seit einigen Jahren wird sie auch in Chile, Frankreich, Deutschland und Italien sowie den USA angebaut. Auch in Australien und Neuseeland wird sie gezüchtet. Hierzulande (Schweiz) ist sie seit den 1960er Jahren erhältlich."

Erscheinungsbild:

Die Früchte der Kultursorten sind nahezu kugelförmig und haben die Grösse eines Apfels (die Naturform ist deutlich kleiner) und besitzen eine dünne glatte, oder etwas raue Schale.

"Ihre Grundfarbe ist durchgehend bronzebraun, kurz vor der Ernte stellen sich Sonnenbäckchen ein. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig und hat ein süß-säuerliches Aroma, das an Apfel, Birne und Melone erinnert. Die Früchte enthalten Vitamin C, Kalium, Calcium und Phosphor. Nashi-Früchte sind ab August oder Anfang September etwa drei Wochen lang pflückreif."

Inhaltsstoffe:

Aus "pflanzen-lexikon.com": "Die Inhaltsstoffe der Nashi lassen sich mit unserer mitteleuropäischen Birne vergleichen. Allerdings ist der Wassergehalt der Nashi höher und der Fettgehalt geringer als der unserer Birne."

Verwendung:

Um in den vollen Genuss der Inhaltssoffe zu kommen, sollten Sie die Birne roh zubereiten oder verzehren, da beim Garen ein Teil der Nährstoffe irreversibel verloren geht.

"Nashis können direkt roh und pur gegessen werden, die Schale ist ebenfalls essbar, nur das Kerngehäuse muss entfernt werden. Daneben eignen sich die Birnen auch zur Zubereitung von Marmelade oder Süßspeisen wie Kompott und Kuchen. Außerdem passen sie – wie heimische Birnen – zu Käse und Schinken, Wildgerichten und pikanten (Winter-)Salaten."

Kreuzungen:

"'Benita' ist eine Kreuzung aus der Nashi-Birne (Pyrus pyrifolia) der Sorte Hosui und der Kultur-Birnen-Sorte ... Général Leclerc (einer europäischen Birnen-Sorte), die dem Schweizer Peter Hauenstein im Jahr 1985 gelang. Diese Birne vereint die Vorteile beider Elternsorten, so ist sie sehr saftig und dennoch knackig. Sie kann direkt vom Baum gegessen, aber dennoch nach der Ernte bis zu drei Wochen gelagert werden."

Zutat mit Nährstofftabellen


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