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Apfelessig

Apfelessig ist ein aus Äpfeln gewonnener Speiseessig bzw. Obstessig. Er eignet sich besonders als Würzmittel für Rohkostsalate.
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Apfelessig, ein Speiseessig bzw. Obstessig, besteht aus Apfelsaft, den man z.B. mit der eigenen oder zugegebenen Hefe zu Apfelwein vergären lässt. Billiger aber mehr Apfelwein entsteht, wenn die Äpfel vor dem Pressen erhitzt wurden. Für gute Qualität sorgt aber Kaltpressung möglichst alter säurehaltiger Apfelsorten. Durch das Fermentieren wandelt sich der Apfelwein zu Apfelessig.

Verwendung in der Küche:Apfelessig eignet sich besonders als Würzmittel für Rohkostsalate, die man auch ohne Öl zubereiten kann.

Ausserdem kann er als Basis für Fruchtschorlen oder Limonaden verwendet werden und er wird auch als natürliches Konservierungsmittel eingesetzt. (Sinngemäss aus Wikipedia)

InhaltsstoffeApfelessig enthält sehr viele Inhaltsstoffe, vor allem wenn er aus frischen Äpfeln hergestellt wird. Natürlich Mineralstofffe, Vitamine wie Folsäure, Beta-Karotin, Vitamin C und B und Kalium, Eisen, Magnesium und auch Spurenelemente sind reichlich vorhanden. Mit der Gärung kommen auch Stoffe wie Bioflavonoide, Tannin, Fermente und organische säuren (Essig- oder Zitronensäure) hinzu. (Sinngemäss aus www.codecheck.info)

Gesundheitliche Aspekte:Aus Wikipedia: Genau wie andere Essigsorten gilt Apfelessig als Mittel der Naturheilkunde. Anwendungsbereiche sind die Körperhygiene (Bad und Haarwäsche) sowie die Mundhygiene. Innerlich angewendet sollen „Essigtrunke“ eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers bewirken und sogar zur Gewichtsreduktion beitragen. Bei äußerlicher Anwendung wird eine Heilung bei Akne, Schuppenflechte oder Hautverletzungen versprochen. Für die genannten gesundheitlichen Wirkungen von Apfelessig und anderen Essigsorten gibt es jedoch mit Ausnahme der antibakteriellen Wirkung keine wissenschaftlichen Belege.

Genauere (seriöse) Studien zur Gewichtsabnahme existieren zwar nicht, es gibt jedoch denkbare Wirkungsmechanismen, wie Apfelessig sättigen kann. Die Säure stimuliert im Zwölffingerdarm die Produktion von Cholecystokinin, Säure hemmt die Amylase, was den Glykämischen Index senkt und die Mineralien verringern Appetit durch Mangelernährung. Ferner bewirken kaliumreiche Lebensmittel eine Entwässerung, was wiederum als Gewichtsverlust missverstanden werden kann. Zu beachten ist allerdings, dass häufiger Konsum von Essig, bei dem es Kontakt mit den Zähnen gibt, sogar zu Zahnerosion führt.


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