Inhaltsverzeichnis
Diese Miang Kham Sauce aus dem Kochbuch "Fresh Vegan Kitchen" ist eine vegane Alternative (nicht roh) zur traditionellen Variante mit Shrimps und Fischsauce. Für die Zubereitung der Sauce empfehlen wir, die verwendeten Zutaten möglichst in Bio-Qualität zu wählen.
Verwendung in der Küche
Miang Kham ist ein Gericht, das in Thailand und Laos als Begrüssungsbiss oder als Snack für zwischendurch für Familie und Freunde bereitsteht. Die Zutaten variieren dabei immer ein wenig und reichen von süss bis pikant. Ein traditionelles Miang Kham Rezept enthält Zwiebeln, rote oder grüne Chili-Paprikas, Ingwer, Knoblauch, Limetten, geröstete Kokosnuss, ungesalzene Erdnüsse oder Cashewkerne und kleine getrocknete Shrimps.
Die Zutaten kann man auf ein würzig schmeckendes Betelblatt legen, dieses rollen und es als eine Art Wrap essen. Alternativen für Betelblätter sind gekochte Kohlblätter (kaalampii oder Weisskohl), einfache Salatblätter (z.B. Römersalat, Eisbergsalat, roter Chicorée etc.) oder manchmal auch Spinatblätter.
Die Sauce verfügt, je nach Rezept, über einen scharfen, süss-sauren und salzigen Geschmack. Traditionell erfordert die Miang Kham Sauce eine Shrimp-Paste und kleine getrocknete Shrimps. Alternativ lässt sich eine geschmacklich ebenbürtige vegane Variante zubereiten. Diese passt z.B. hervorragend zu einem gesunden, aromatischen Thai-Salat mit Pomelo und Walnuss. Aufgrund der enthaltenen Zutaten ist auch die vegane Miang Kham Sauce kein Rohkostprodukt.
Eigene Zubereitung
Eine vegane Miang Kham Sauce ist im Handumdrehen selbst gemacht, schmeckt äusserst erfrischend und hat eine angenehme Schärfe. Sie bereiten die Sauce mit Kaffirlimettenblätter, Zitronengras, rotem Chili-Paprika, Schalotten-Zwiebeln, Knoblauch, Thai-Ingwer und Kokosblütenzucker. All diese Zutaten zerkleinern Sie mit einem Mörser und kochen sie mit Wasser auf. Nach dem Abkühlen und Sieben mengen Sie geröstete Kokosraspeln und eine salzarme Sojasauce bei. Detailliertere Informationen zur Zubereitung finden Sie im Rezept Miang Kham Sauce mit Thai-Ingwer und Kokosaroma.
Veganes Rezept für Thai-Reis-Salat mit Miang Kham Sauce
Zutaten (für 4 Personen): 150 g Vollkornreis, 1 rote Gemüsepaprika, 1 rote Zwiebel, 1 grosse Karotte, 250 g roter Kabis, 2 Frühlingszwiebeln, ½ Bund frischer Koriander, 1 Limette zum Servieren, 200 ml Miang Kham Sauce (wenn möglich, aus Bio-Zutaten).
Zubereitung: Vollkornreis nach Packungsbeilage zubereiten. Gemüsepaprika entkernen und in Würfel schneiden. Zwiebel in feine Spalten schneiden. Karotte in Streifen reiben. Kabis fein hobeln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Koriander fein hacken. Alle vorbereiteten Zutaten mit dem Reis mischen und mit der Hälfte der Miang Kham Sauce vermengen. Limette in Schnitze schneiden. Die restliche Miang Kham Sauce über den veganen Thai-Reis-Salat geben, mit Limettenschnitzen dekorieren und geniessen.
Vegane Rezepte mit Miang Kham Sauce finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben".
| Nicht nur Veganer oder Vegetarier sollten das lesen: Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler. |
Einkauf - Lagerung
Die meisten Zutaten für eine vegane Miang Kham Sauce finden Sie in gut sortierten Supermärkten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer und Billa sowie in Bio-Supermärkten wie Denn's Biomarkt und Alnatura. Ebenfalls sehr gute Anlaufstellen sind Asien-Shops oder der Online-Handel, so z.B. für Zitronengras, frischen Thai-Ingwer oder Kaffirlimettenblätter. Eine fertige Miang Kham Sauce ist über das Internet erhältlich, wobei es nur sehr wenige Anbieter und nach unseren Recherchen keine vegane Variation gibt.
Wo gibt es Betelblätter zu kaufen? Für das traditionelle Miang Kham verwendet man Betelblätter. Thailändisches Pfefferblatt kaufen Sie in frischer oder getrockneter Form am besten über den Online-Handel.
Tipps zur Lagerung
Selbsthergestellte Miang Kham Sauce ist einige Tage im Kühlschrank haltbar. Alternativ füllen Sie die Sauce noch heiss in Einmachgläser und pasteurisieren sie direkt im Glas – so verlängern Sie die Haltbarkeit. Bei Bedarf fügen Sie einfach Kokosraspeln und Sojasauce hinzu.
Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien
Zusammensetzung und Menge der Inhaltsstoffe, inkl. sekundäre Pflanzenstoffe, variieren extrem je nach Sorte, Wachstumsbedingungen und Verarbeitungsmethoden etc.
Miang Kham Sauce, nach unserem Rezept, ist mit 162 kcal pro 100 g eher kalorienarm. 100 g der Sauce enthalten 7,5 g Fett, 23 g Kohlenhydrate und 2,2 g Eiweiss.1
Die Inhaltsstoffe dieser Miang Kham Sauce sind überwiegend gesund. Achten Sie auf die Mengen von Kokosblütenzucker und Sojasauce. Sie können die Kokosraspel auch weglassen oder durch Samen ersetzen. Dann enthält die Sauce auch viel weniger gesättigte Fettsäuren.1
Mangan ist mit 0,85 mg/100 in der Sauce enthalten (42 % des Tagesbedarfs). Für den menschlichen Organismus ist Mangan ein essenzielles Spurenelement. Als Co-Faktor verschiedener Enzyme spielt es im Kohlenhydratstoffwechsel und im Bindegewebe eine wichtige Rolle. Ähnlich viel Mangan ist in der Roten Thai-Curry Paste vorhanden. Mangan ist in pflanzlichen Lebensmitteln verbreitet, besonders in Keimen und der äusseren Schicht von Getreide. Gute Quellen für Mangan sind Weizenkeime (13 mg/100g) oder Haselnüsse (6,2 mg/100g).1
Die Miang Kham Sauce enthält 295 mg Kalium pro 100 g (15 % des Tagesbedarfs). Über ähnliche Mengen verfügen konservierte, gehackte Tomaten. Kalium kommt in den meisten Lebensmitteln vor und ist bei einer naturnahen und ausgewogenen veganen Ernährung sogar besser abgedeckt als bei Mischkost. Gute Kalium-Quellen sind Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wie weisse Bohnen (1795 mg/100g) sowie Gemüse, wie Spinat (560 mg/100g) oder Feldsalat (460 mg/100g).1
1,8 mg Eisen sind in 100 g Miang Kham Sauce vorhanden (15 % des Tagesbedarfs). Das wichtige Spurenelement ist am Sauerstofftransport im Blut, an der Sauerstoffspeicherung in den Zellen und am Energiestoffwechsel beteiligt. Ähnlich hohe Mengen sind in der Kokosmilch oder der Sojasauce (Tamari) enthalten. Sehr hohe Eisengehalte weist Bierhefe mit 18 mg/100 auf.1
Die gesamten Inhaltsstoffe der veganen Miang Kham Sauce, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen. Im Artikel Nährstoffe umfassend erklärt bekommen Sie einen detaillierten Einblick in das Thema.
Wirkungen auf die Gesundheit
Die Miang Kham Sauce enthält ganz unterschiedliche Zutaten. Unser Rezept verdankt seinen Geschmack unter anderem dem Thai-Ingwer und dem Kokosaroma durch Kokosraspeln.
Thai-Ingwer (Grosser Galgant, Alpinia Galanga, Siam oder Galangawurzel) ist in der thailändischen Küche ein beliebtes Gewürz. Sein Geschmack unterscheidet sich stark vom bekannten Ingwer (Zingiber officicale R.), da er eher an Tannennadeln erinnert und eine dezent bittere, scharfe und zitronenartige Note aufweist.2 Über die Wirkung erfahren Sie im nächsten Kapitel.
Kokosraspeln bestehen grundsätzlich aus Fett, genauer gesagt aus gesättigten Fettsäuren. Die vermehrte Einnahme gesättigter Fettsäuren erhöht das LDL-Cholesterin und trägt damit zur Zunahme des Risikos von Herzkreislauferkrankungen bei, besonders infolge Atherosklerose.3 Bei einer ausgewogenen, gesunden Ernährung, ist der Genuss von kleinen Mengen an Kokosnussprodukten kein Problem.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Die Miang-Kham-Sauce enthält eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, die überwiegend aus den verwendeten Kräutern und Gewürzen stammen. Besonders relevant sind dabei Knoblauch, Thai-Ingwer, Chili, Zitronengras und Kaffirlimettenblätter.
Thai-Ingwer besitzt, unter anderem aufgrund seines enthaltenen Wirkstoffs 1'-Acetoxychavicolacetat (ACA) antiallergische, antimikrobielle, antidiabetische, antikanzerogene, gastroprotektive sowie entzündungshemmende Eigenschaften.2
Weitere Wirkungen dieser sekundären Pflanzenstoffe finden Sie bei den jeweiligen Zutaten.
Erfahren Sie mehr über Bedeutung und Einteilung dieser bioaktiven Stoffe in Lebensmitteln im Artikel über sekundäre Pflanzenstoffe.
Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen
Zu hoch dosiert, kann Thai-Ingwer zu Magenbeschwerden führen.
Der Verzehr von Kokosnussprodukten ist aufgrund des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren mit Vorsicht zu geniessen. Weitere Informationen zu den gesundheitlichen Aspekten finden Sie unter dem Link zu Kokosöl (Kokosnussöl, Kokosfett).
Eine Kokosnuss-Allergie tritt selten auf. Der erhöhte Verbrauch von Kokosprodukten führt jedoch zu mehr Fällen mit allergischen Reaktionen. Betroffen sind vor allem Kinder durch die Gabe von Kokosmilch als Kuhmilchersatz oder durch die Anwendung von Kokosöl als Körperlotion. Zudem existieren Nachweise über mögliche Kreuzallergien mit Walnuss, Sesam, Macadmia, Mandeln und Cashew. Weitere Informationen dazu finden Sie bei der Zutat Kokosraspeln.
Ökologischer Fussabdruck - Tierwohl
Der CO2-Fussabdruck eines Lebensmittels hängt von verschiedenen Faktoren ab. So spielen die Art der landwirtschaftlichen Produktion (konventionell vs. ökologisch), durchschnittliche bzw. saisonale, regionale oder ausländische Produktion, Import per Lkw, Schiff oder Flugzeug, unterschiedliche Verpackungsarten und ob es sich um Frischwaren oder Tiefkühlwaren handelt, eine entscheidende Rolle.
Achten Sie beim Kauf der Zutaten auf Zertifizierungen für fairen Handel und Bio-Produktion.
Die Miang Kham Sauce besteht hauptsächlich aus unverarbeiteten pflanzlichen Zutaten, die in der Regel umweltfreundlich produzierbar sind und einen kleinen CO2-Fussabdruck bzw. Wasserfussabdruck aufweisen. Der global durchschnittliche Wasser-Fussabdruck von Gemüse beträgt nur 322 l/kg; ein Bruchteil von tierischen Produkten.10 Die Zwiebel kommt auf einen CO2-Fussabdruck von ca. 0,2 kg CO2eq/kg,9 Chili-Paprika auf 0,96 kg CO2eq/kg, Kaffirlimettenblätter auf 0,17 kg CO2eq/kg, getrocknetes Zitronengras auf 2,57 kg CO2eq/kg und Ingwer auf 0,79 kg CO2eq/kg.8 Das sind alles kleine CO2-Fussabdrücke.
Anders verhält es sich bei den Inhaltsstoffen Kokos und Soja:
Zwar gibt die Klimadatenbank Carboncloud für Kokosblütenzucker einen CO2-Fussabdruck von nur 0,55 kg CO2eq/kg an,8 dieser Wert erscheint jedoch im Vergleich mit anderen Berechnungen von Kokosnussprodukten verdächtig niedrig. Kokosprodukte sind mit einigen ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Genaueres können Sie unter den Zutaten Kokosblütenzucker oder Kokosöl nachlesen.
Ähnlich verhält es sich mit der Sojasauce. Zwar ist ein CO2-Fussabdruck von 1,23 kg CO2eq/kg nicht dramatisch hoch,8 der ökologische Fussabdruck der Sojasauce kann aber je nach Anbaugebiet und Anbaumethode des Soja sehr hoch und ökologisch problematisch ausfallen. Daher ist es besonders wichtig, bei diesen Zutaten, Kokos und Soja, auf Bio- und Fair-Trade-Zertifikate zu achten.
Ausführliche Erläuterungen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsindikatoren (wie z.B. ökologischer Fussabdruck, CO2-Fussabdruck, Wasser-Fussabdruck) lesen Sie in unserem Artikel: Was bedeutet der ökologische Fussabdruck?
Tierschutz - Artenschutz
Um Flora und Fauna zu schützen, ist es ratsam, auf Produkte aus biologischer Landwirtschaft zurückzugreifen. Für die möglichst günstige Massenproduktion von Kokosprodukten erfolgt häufig die Rodung von Wäldern zur Anlage von Monokulturen mit Kokospalmen. Diese Landnutzungsänderungen setzen enorme Mengen an Treibhausgasen frei und zerstören gleichzeitig artenreiche Lebensräume. Das Gleiche gilt leider auch für viele Sojaplantagen. Genauere Informationen finden Sie unter folgenden Zutaten: Kokosöl oder Sojabohnen.
Eine vom WWF herausgegebene Informationsbroschüre zeigte auf, dass 29 Prozent des gesamten Fussabdrucks Biodiversität auf Soja entfallen. Das liegt insbesondere an den äusserst artenreichen Herkunftsländern sowie an der enormen Anbaufläche von Soja.11
Weltweites Vorkommen - Anbau
Informationen zum weltweiten Vorkommen, dem Anbau und der Ernte aller Zutaten für die Miang Kham Sauce können Sie direkt bei den Zutaten über das Rezept nachlesen. Die Sauce ist vor allem in Südostasien, wie Thailand und Laos, populär. In Bangkok gibt es in Plastiksäcken abgepackte, fertige Miang Kham-Bags zu kaufen. Sie enthalten alle notwendigen Zutaten für einen Snack. Im Norden Thailands, aber auch in Zentral-Thailand sind Miang Khams sehr beliebt. Dieses Gericht gilt vor allem während der Regenzeit als beliebt, da Betelblätter (cha phlu) in dieser Zeit durchgehend verfügbar sind.
Industrielle Herstellung
Nach unseren Recherchen ist die industrielle Herstellung der Miang Kham Sauce (noch) äusserst selten. Viel verbreiteter ist es, die Sauce selbst herzustellen und mit den Zutaten ein wenig zu experimentieren.
Weiterführende Informationen
In der Miang Kham Sauce zwar nicht enthalten, aber ein wichtiger Bestandteil des dazu gehörigen traditionellen Gerichts Miang Kham, sind Betel-Blätter. Piper sarmentosum (Thailändisches Pfefferblatt) gehört zur Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae) und ist in der ostasiatischen Küche weit verbreitet. Häufig erfolgt eine Verwechslung mit dem Betelpfeffer (Piper betle), der jedoch vor allem in der traditionellen indischen Heilkunde Anwendung findet.
Was haben Betelblätter für eine Wirkung? Die in den Betelblättern enthaltenen ätherischen Öle, Alkaloide, Flavonoide, Lignane und Steroide wirken entzündungshemmend, antineoplastisch (wirksam gegen bösartige Tumore) und fiebersenkend. Studien zur Betelblätter-Wirkung beschreiben deren antibakterielle, antidepressive, anti-atherosklerotische und hypoglykämische Eigenschaften sowie den Einsatz bei der Bekämpfung von Osteoporose. Die Literatur belegt zudem die ethnomedizinische Verwendung von Piper sarmentosum zur Behandlung von Erkältungen, Gastritis und rheumatischen Gelenkschmerzen.4 Sind Betelblätter gesund? Durch ihre beschriebenen Eigenschaften und als Teil einer ausgewogenen Ernährung gilt der Verzehr der Blätter des Piper sarmentosum durchaus als gesund.
Wie wirkt Betelpfeffer? Piper betle ist in asiatischen Ländern als traditionelle Heilpflanze bekannt. Die wohltuende Wirkung der Blätter und daraus verarbeiteter Produkte dient zur Behandlung von Mundgeruch, Schnittwunden, Verletzungen, Entzündungen, Erkältungshusten oder Verdauungsstörungen. Die Betelpfeffer-Wirkung basiert auf der in den Extrakten, ätherischen Ölen und Blättern enthaltenen breiten Palette bioaktiver Verbindungen, darunter Polyphenole und Terpene.5 Betelpfeffer-Blätter verfügen darüber hinaus über antibakterielle und antimykotische Eigenschaften.6 Im Gegensatz zu den Blättern ist beim Verzehr der Frucht der Pflanze Vorsicht geboten. Epidemiologische Studien aus Asien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmässigen Kauen der Betelnuss (Areca-Nuss) und dem Auftreten von Mundkrebs sowie einer Erhöhung des Risikos für Leberzirrhose und Leberzellkarzinome.7
Alternative Namen
Alternativ bezeichnet man die thailändische Sauce als "Mieng kham", "Miang kam", "Miang Kum" oder "Mieang kham". Miang Kham bedeutet auf Deutsch übersetzt etwa so viel wie "viele Dinge in einem Bissen essen" oder im Englischen "one bite-size wrap".
Falsche Schreibweisen, wie "Mieng kum", "miamkam", "Miamg kham", "mian kham", "miang khan", "mien kam", "mieng kam" können vorkommen.
Literaturverzeichnis - 11 Quellen (Link zur Evidenz)
| 1. | ● Siehe Nährstofftabelle Website | USDA United States Department of Agriculture. |
| 2. | * Siehe Abstract Narratives Review DOI: 10.1089/jmf.2019.4490 Study: weak evidence | Kojima-Yuasa A, Matsui-Yuasa I. Pharmacological Effects of 1'-Acetoxychavicol Acetate, a Major Constituent in the Rhizomes of Alpinia galanga and Alpinia conchigera. J Med Food. 2020;23(5):465-475. |
| 3. | ● "Eine Verminderung der Zufuhr an langkettigen gesättigten Fettsäuren mit 12 bis 16 Kohlen- stoffatomen bei vermehrter Einnahme anderer Fettsäuren oder Kohlenhydrate bewirkt eine Senkung des LDL-Cholesterins. Diese lässt aufgrund einer Vielzahl von Studien eine Abnahme des Risikos von Herzkreislaufkrankheiten, besonders derjenigen infolge von Atherosklerose, erwarten." Website | BLV Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Eidgenössische Ernährungskommission. EEK Bericht: Fette in der Ernährung. 2020 (pdf). |
| 4. | * "Phytochemical analyses of the chemical constituents of P. sarmentosum include essential oil, alkaloids, flavonoids, lignans, and steroids. The literature supports the ethnomedicinal uses of P. sarmentosum for the treatment of cold, gastritis, and rheumatoid joint pain, and further confirms its relatively new pharmacological activities, including anti-inflammatory, antineoplastic, and antipyretic activities. Other biological roles such as anti-osteoporosis, antibacterial, antidepressant, anti-atherosclerotic, and hypoglycemic activities have also been reported. However, the methodologies employed in individual studies are limited." Narratives Review DOI: 10.1016/j.jep.2020.112897 Study: weak evidence | Sun X, Chen W et al. Piper sarmentosum Roxb.: A review on its botany, traditional uses, phytochemistry, and pharmacological activities. Journal of Ethnopharmacology. 2020;263:112897. |
| 5. | * "Piper betle L., belonging to Piperaceae family, known as a traditional herbal medicinal plant and used for several health benefits in Asian countries. Currently, demand for its products such as herbal drugs, medicines, and natural herbal formulations has increased. The beneficial effects of betel leaves and its products have traditionally exploited for the treatment of several diseases like bad breath, cuts, injuries, inflammations, cold cough, indigestion, etc. Till now, a broad range of bioactive compounds including polyphenols, terpenes, etc., has been identified from the extracts and essential oil (EO) of betel leaves." Narratives Review DOI: 10.1002/ptr.6715 Study: weak evidence | Madhumita M, Guha P et al. Bio‐actives of betel leaf (Piper betle l.): A comprehensive review on extraction, isolation, characterization, and biological activity. Phytotherapy Research. 2020;34(10):2609–2627. |
| 6. | * Siehe Abstract Narratives Review DOI: 10.3390/molecules26082321 Study: weak evidence | Nayaka NMDMW, Sasadara MMV et al. Piper betle (L): Recent Review of Antibacterial and Antifungal Properties, Safety Profiles, and Commercial Applications. Molecules. 2021;26(8):2321. |
| 7. | * "Areca nut has not been linked to cases of clinically apparent acute liver injury, but epidemiologic studies from Asia have found a strong link between habitual betel nut chewing and oral cancer, and it may also increase the risk of cirrhosis and hepatocellular carcinoma." wissenschaftlicher Datenbank Study: weak evidence | Bethesda (MD): National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Areca nut. In: LiverTox: Clinical and Research Information on Drug-Induced Liver Injury. 2023. |
| 8. | ● Kaffir lime leaf Live footprint: 0.17 kg CO₂e/kg Lemongrass, dried Live footprint: 2.57 kg CO₂e/kg Coconut sugar Live footprint: 0.55 kg CO₂e/kg Ginger Live footprint: 0.79 kg CO₂e/kg Soy sauce, glass bottle Live footprint: 1.23 kg CO₂e/kg Website | Carboncloud: Kaffir lime leaf, Lemongrass, dried, Coconut sugar, Ginger, Dried chilies and peppers (genus Capsicum or Pimenta). Soy sauce. 2026. |
| 9. | ● 86 Zwiebeln 0,2 Website | Reinhardt G, Gärtner S et al. Ökologische Fussabdrücke von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland. IFEU Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. 2020. |
| 10. | * Table 3. The Water Footprint of Some Selected Food Products from Vegetable and Animal Origin Untersuchung zum Wasserverbrauch von Lebensmitteln DOI: 10.1007/s10021-011-9517-8 | Mekonnen MM, Hoekstra AY. A Global Assessment of the Water Footprint of Farm Animal Products. Ecosystems. 2012;15(3):401–415. |
| 11. | ● 29 Prozent des Fussabdrucks Biodiversität entfallen auf ein Produkt: Soja Den mit Abstand grössten Einfluss auf den Fussabdruck Biodiversität hat mit einem Gesamtanteil von 29 Prozent Soja, gefolgt von Weizen (15 Prozent) und Mais (12 Prozent). Der hohe Anteil der Soja am Fussabdruck Biodiversität ist darauf zurückzuführen, dass einerseits deren Flächenbedarf sehr hoch ist (2,84 Millionen Hektar) und dass andererseits die ökologische Wertigkeit der Herkunftsregion bei der Ermittlung des Fussabdrucks Biodiversität eine entscheidende Rolle spielt. Website | WWF Deutschland. So schmeckt die Zukunft: Der kulinarische Kompass für eine gesunde Erde. Ernährung und biologische Vielfalt (Zusammenfassung). 2022. |
| Wir haben Studien und Bücher zu Ernährung und Gesundheit nach folgenden 3 Evidenz-Kategorien markiert: grün=starke Beweiskraft, gelb=mittlere, violett=schwache. Die restlichen Quellen sind grau markiert. Eine ausführliche Erklärung finden Sie in unserem Beitrag: Wissenschaft oder Glaube? So prüfen Sie Publikationen. | ||









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