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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Rosmarin, getrocknet (bio?)

Getrockneter Rosmarin (Meertau, Kranzenkraut) schmeckt würzig, harzig und etwas bitter. Er dient vorwiegend als Gewürz. Bevorzugen Sie Bio-Qualität.
Wasser 9,3%  76/06/18  LA (1.2g) 1:1 (1.1g) ALA
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Wie verwende ich getrockneten Rosmarin? Getrockneter Meertau oder Kranzenkraut (Rosmarinus officinalis bzw. Salvia rosmarinus) eignet sich zum Würzen verschiedenster Speisen. Im unbeschädigten Zustand der Nadeln verliert er kaum an Aroma.

Verwendung in der Küche:

Getrockneter Rosmarin weist einen intensiven, aromatischen und leicht bitteren Geschmack mit feinen Harznuancen auf. Das mediterrane Küchenkraut dosiert man vorsichtig, um den Eigengeschmack von Speisen nicht zu überdecken. Sein volles Aroma entfaltet Rosmarin unter Wärmeeinwirkung.

Was würzt man mit Rosmarin? Getrockneten Rosmarin setzt man in der Küche mindestens so vielfältig ein wie frischen Rosmarin. In der mediterranen Küche findet man Rosmarin in Gemüse-, Teigwaren- und Kartoffelgerichten. Auch in Salaten, Suppen, Eintöpfen, deftigen Gerichten und Rohkost schmeckt Rosmarin. Besonders gut schmeckt Rosmarin zu Pilzen, aber auch zu Süssspeisen, Apfelgelees oder Honig.

Was passt gut zu Rosmarin? Kräuter, die mit dem würzig-harzig schmeckenden Rosmarin harmonieren, sind andere mediterrane Kräuter wie Thymian, Oregano oder Bohnenkraut sowie lauchige Kräuter und Gewürze, beispielsweise Knoblauch, Zwiebeln oder Bärlauch. In seiner getrockneten Form ist Rosmarin ein wesentlicher Bestandteil der Provence-Kräutermischung oder von vielen Grillgewürz-Mischungen.

Für was kann man getrockneten Rosmarin noch verwenden? Neben der Verwendung als Gewürz ist Rosmarin auch als Tee köstlich und eine häufige Zutat von kräftigenden sowie beruhigenden Teemischungen.1 Frisch gemahlen kann man mit Rosmarin Salz aromatisieren. Das Aroma verflüchtigt sich durch das Verarbeiten und Zerkleinern der Rosmarinnadeln jedoch schnell.

Veganes Rezept für Bohneneintopf mit Rosmarin:

Zutaten: 400 g weisse Bohnen, getrocknet und eingeweicht; 1 rohe Zwiebel, geschält und geschnitten; 2 Knoblauch-Zehen, geschält und geschnitten; 4 EL Olivenöl; 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen; 1 TL Pimentón de la Vera (geräuchertes Paprika-Pulver); 1 TL Rosmarin, getrocknet; 2 Lorbeer-Blätter; ¼ TL Cayennepfeffer; 400 g gehackte Tomaten aus der Dose; 80 g Mangold in mundgerechten Stücken; 500 ml salzarme Gemüsebrühe und 1 Prise Salz.

Zubereitung: Die Hälfte der Zwiebel und des Knoblauchs dünstet man mit der Hälfte des Olivenöls an. Man gibt die eingeweichten Bohnen hinzu, bedeckt sie mit Wasser und lässt sie 25 min lang köcheln. In einem zweiten Topf erhitzt man das restliche Olivenöl und dünstet darin die andere Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs an. Hinzu kommen die Tomaten und die Gewürze. Die Sauce lässt man 5 min köcheln. Nun gibt man die Mangoldstücke, die gekochten Bohnen und die Gemüsebrühe zu den Tomaten und lässt alles zusammen weitere 20 min köcheln, bzw. so lange, bis die Bohnen gar sind.

Zum Schluss kann man den Eintopf mit Salz abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Den "Estofado de alubias con acelgas" serviert man am besten warm.

Rezept für Rosmarin-Tee:

Man übergiesst 1-2 Teelöffel getrocknete Rosmarinblätter mit 250 ml kochendem Trinkwasser und lässt den Kräuteraufguss 10-15 min ziehen (man kann auch frische Rosmarinnadeln nehmen). Davon trinkt man dreimal täglich.2,3

Eine bewährte und bekannte Teemischung für einen entkrampfenden Beruhigungstee enthält 30 g Melissenblätter, 20 g Angelikawurzel, 20 g Hopfenzapfen, 10 g Rosmarinblätter, 10 g Lavendelblüten und 10 g Kamillenblüten.3

Auch für Rosmarinbäder kann man 50 g der Arzneidroge mit einem Liter Wasser kurz aufkochen und anschliessend 15-30 min bedeckt stehenlassen. Die wässrige Extraktlösung giesst man durch ein Sieb und gibt sie zum Bad.1

Weitere Rezepte mit getrocknetem Rosmarin finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo kaufen?

In Europa und Amerika ist getrockneter Rosmarin in kontrolliert biologischer und in konventioneller Qualität in der Gewürzabteilung vieler Lebensmittelgeschäfte zu finden. Rosmarin kann man in Supermärkten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. oder in Bio-Supermärkten wie Denns oder Alnatura kaufen. Auch im Reformhaus, im Bio-Laden, in Drogerien oder in Online-Shops ist Rosmarin erhältlich.

Die Saison von frischem Rosmarin liegt auf der Nordhalbkugel in den Monaten April bis September. Frische Rosmarinzweige kann man ganz einfach selbst trocknen, z.B. durch Aufhängen.

Rosmarinblätter sind Bestandteil von Teemischungen gegen Herz-Kreislauf- oder Nervenbeschwerden. Beruhigungstees enthalten nach Standardzulassung 5 g Rosmarin pro 100 g Tee.1

Wild zu finden - Saison:

Rosmarin findet man im Mittelmeergebiet wild an trockenen und sonnigen Hängen, auf Kalkgestein, in lichten Gebüschen sowie an Waldsäumen. Dort blüht die typische Mittelmeerpflanze schon im Januar, weiter nördlich von März bis Juli. Nördlich der Alpen kommt Rosmarin hauptsächlich in Gärten vor. Saison: Die Laub- und Blütenspitzen erntet man bevorzugt im Frühjahr und Frühsommer. Für den Eigenbedarf kann man Rosmarin-Nadeln das ganze Jahr über ernten.2,4,5,6

Die Arzneidroge stammt zum grossen Teil aus Wildsammlung.1,4

Eigene Zubereitung:

Kann man Rosmarin trocknen? Rosmarin kann man sehr einfach zu Hause trocknen. Wichtig ist eine schonende Trocknung, da die ätherischen Öle sehr flüchtig sind.

Bei der Ernte sollte man beachten, dass es während den letzten zwei bis drei Tage keinen Niederschlag gab. Der ideale Erntezeitpunkt ist die Mittagszeit. Vor dem Trocknen sollte man die Zweige nicht waschen, da sich so die Schimmelpilzgefahr erhöht.

Zum Trocknen hängt man frisch geschnittene, locker zusammengebundene Rosmarinzweige an einem luftdurchlässigen Ort mit niedriger Luftfeuchtigkeit auf. Alternativ streift man die Nadeln von den Zweigen, legt sie auf einem Küchentuch aus und wendet sie mehrmals täglich.7 Die Pflanzenteile gilt es während dem Trocknen vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Es eignen sich Räume wie Heizungskeller, dunkle, warme Kellerräume oder der Dachboden.7

Ertönt nach 2-3 Wochen ein deutliches Knistern beim Brechen der Nadeln, sind sie trocken. Für die weitere Verwendung kann man die Nadeln mit einem Mörser oder einer Küchenmaschine (Gewürzmühle oder Kaffeemühle) grob zerkleinern oder fein mahlen.7

Für einen schnelleren Trocknungsvorgang kann man Rosmarinnadeln im Backofen bei Umluft oder in einem Dörrautomaten trocknen. In diesem Fall kann man den Rosmarin vor dem Trocknen waschen und anschliessend trocken tupfen. Die Tür des Backofens sollte mithilfe eines Holzlöffels einen Spalt offenbleiben, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Nach jeder Stunde wendet man die Rosmarinnadeln. Im Idealfall beträgt die Trocknungstemperatur zwischen 30 und 40 °C und die Trocknungsdauer ca. 2-3 Stunden.

Lagerung:

Wie lange hält sich Rosmarin? Rosmarinblätter können einige Jahre ohne wesentlichen Aromaverlust haltbar sein. Gemahlen verliert Rosmarin rasch sein Aroma.4

Getrockneten Rosmarin sollte man vor Feuchtigkeit, Wärme und Licht geschützt in gut schliessenden Glas-, Porzellan- oder Metallbehältern aufbewahren. Kunststoffbehälter sind ungeeignet, da sie das ätherische Öl negativ beeinflussen.1

Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

Die genaue Zusammensetzung von Rosmarin variiert je nach Herkunft der Pflanze. Die Wirkstoffe von Rosmarin sind 1-1,25 % ätherische Öle (u.a. Borneol, Campher bzw. Kampfer, Cineol), Gerbstoffe, Bitterstoffe, Harze, Flavonoide, Pflanzensäuren und Saponin.2,3

Getrocknete Kräuter enthalten generell eine grosse Vielfalt an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen in konzentrierter Form.

Getrockneter Rosmarin ist reich an Eisen und Calcium. Nennenswerte Vitamine sind Folat (Folsäure) und Pyridoxin (Vitamin B6).8,9 100 g getrockneter Rosmarin decken zu mehr als 100 % den Tagesbedarf an diesen Nährstoffen. Da man Gewürze in der Regel sparsam verwendet, sollte man auf eine vielfältige und natürliche Nahrungszusammenstellung achten.

Gute pflanzliche Eisenquellen sind Wilde Malven (78 mg/100g) oder Sesam (14,55 mg/100g). Calcium erhält man ebenfalls reichlich mit Sesam (975 mg/100g) und weiteren getrockneten Kräutern. Folatreiche Lebensmittel sind rohe Bohnen, Lupinensamen (355 µg/100g), rohe Weizenkeime (281 µg/100g) oder Erdnüsse (240 µg/100g). Reichlich Pyridoxin (Vitamin B6) erhält man durch Reiskleie (4'070 mg/100g) oder Pistazien (1'700 mg/100g).8,9

Nahezu alle Kräutergewürze haben ein besonders günstiges Verhältnis zwischen der entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäure (ALA, α-Linolensäure) und der entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäure (LA, Linolsäure). Auch beim frischen Rosmarin (Meertau, Kranzenkraut) und beim getrockneten Rosmarin liegt das LA:ALA-Verhältnis beim Idealwert von 1:1.

Die gesamten Inhaltsstoffe, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Was hat Rosmarin für eine Wirkung? Über die pharmakologischen Wirkungen von Rosmarin und einige seiner Wirkstoffe gibt es zahlreiche Publikationen. Für die Wirkungen liegen meist einzelne tierexperimentelle Versuche (in vitro oder in vivo) zugrunde, selten auch am Menschen.4

Rosmarin wirkt antibakteriell, antiviral, antioxidativ, krampflösend, entzündungshemmend, schmerzstillend sowie positiv auf die Kontraktionsfähigkeit des Herzens.1,10

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Die Tagesdosis für die innerliche Anwendung beträgt 4-6 g Rosmarinblätter.10 Bei der Einnahme von grösseren Mengen an Rosmarin-Öl können manchmal Nebenwirkungen wie Magen-, Darm- und Nierenreizungen auftreten.4 Schwangere sollten von der innerlichen Einnahme von Zubereitungen aus Rosmarinblättern absehen, da Komponenten des ätherischen Öls toxische Nebenwirkungen hervorrufen können.1

Verwendung als Heilpflanze:

Arzneilich verwendete Pflanzenteile sind die Blätter (Rosmarini folium bzw. folia) und das daraus gewonnene Rosmarinöl (Rosmarini aetheroleum). Anerkannte Anwendungsgebiete sind u.a. Verdauungsbeschwerden, leichte krampfartige Magen-Darm-Beschwerden und eine Beeinträchtigung der Leber- und Gallenfunktion.1

Volksmedizin - Naturheilkunde:

Aktuelle Indikationen in der Erfahrungsheilkunde sind während der Genesung gegeben, aber auch bei koronarer Herzkrankheit, chronischen Lebererkrankungen sowie zur Steigerung des Appetits und der Magensaftsekretion.10

Weitere Anwendungsgebiete in der heutigen Volksmedizin sind Verdauungsförderung, Kopfschmerzen, Migräne, Bronchitis, Koliken, Atemwegsinfektionen, Harnwegserkrankungen und schmerzhafte Menstruation. Äusserlich setzt man Rosmarin zur Behandlung von Haarausfall ein.4

Vorkommen - Herkunft:

Verbreitungsgebiete des Rosmarins liegen in Südeuropa, insbesondere die Küstenregionen des westlichen und zentralen Mittelmeers sind rosmarinreich: Portugal, Spanien, Südfrankreich, Italien, Griechenland, Türkei, Marokko bis Tunesien und das Kaukasusgebiet.4 Die Pflanze kommt an trockenen, sonnigen und kalkreichen Hängen häufig vor.2

Anbau im Garten oder als Topfpflanze:

Den wärmeliebenden Rosmarin pflanzt oder stellt man am besten an einen sonnigen, windgeschützten Standort. Trockenes, lockeres Substrat mit vielen Nährstoffen ist optimal, um eine gesunde Pflanze zu erhalten. Rosmarin (als Gewürz- oder Zierpflanze) verträgt kalkhaltige Böden, Staunässe allerdings nicht. Topfpflanzen überwintert man an einem hellen Ort im Haus bei Temperaturen zwischen 5 und 10 °C. Im Freiland muss man die Pflanze am Boden gut mit Stroh, Laub oder Reisig abdecken. Ist der Standort sehr windig, eignet sich z.B. ein Gartenvlies für die oberirdischen Teile.15 Rosmarin lässt sich sehr einfach über Stecklinge vermehren.

Von einer gesunden Pflanze kann man das ganze Jahr über wohlschmeckende Rosmarinzweige ernten.

Tierschutz - Artenschutz - Tierwohl:

Rosmarin dient Bienen hauptsächlich während der Monate Mai bis September (Sommertracht) als Nahrung. Tracht ist der Oberbegriff für die Nahrung, welche die Bienen eintragen, also Nektar, Pollen und Honigtau. Der Nektarwert von Rosmarin ist hoch und der Pollenwert gering (Skala Nektarwert und Pollenwert: kein, gering, mittel, hoch, sehr hoch). Die beiden Werte spiegeln den Wert für Insekten wider und dienen als Richtwerte und Entscheidungshilfe bei bienen- und insektenfreundlichen Neupflanzungen und Gartenarbeiten.6

Zu den intensiven Besuchern der Rosmarinblüten zählen Hautflügler und gelegentlich Nachtfalter.6 Bienen fliegen die Blüten häufig an, da sie viel Futter in Form von Nektar bieten.2

Verwechslungsgefahr:

Die Blätter des Echten Rosmarins (Rosmarinus officinalis) kann man mit denjenigen der stark giftigen Rosmarienheide (oder Rosmarinheide: Andromeda polifolia) verwechseln. Als wichtige Unterscheidungsmerkmale dienen die bis zu 3 cm langen Blätter der Rosmarienheide (also etwas länger als diejenigen des Rosmarins), ihre kugelige Blütenkrone (Rosmarinblüten sind zweilippig und glockig) sowie ihre Frucht, die eine Kapsel ist (Rosmarin besitzt als Frucht eine Klause mit vier Samen).11

Auf der Nordhalbkugel ist die Rosmarienheide in Eurasien und Nordamerika in Heide- und Moorlandschaften weit verbreitet.

Allgemeine Informationen:

Rosmarinus officinalis zählte man gemäss Wikipedia zur Gattung Rosmarinus aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).12 Zu Rosmarinus officinalis gehörten die drei Unterarten Rosmarinus officinalis subsp. officinalis, Rosmarinus officinalis subsp. palaui und Rosmarinus officinalis subsp. valentinus. Diese Unterarten bzw. Varietäten fasst man laut neueren Forschungen nun unter dem Namen Salvia rosmarinus Spenn. in der Gattung Salvia zusammen; Salvia rosmarinus hat Rosmarinus officinalis auf den Platz eines Synonyms verdrängt.13,14

Alternative Namen:

Alternativnamen für Rosmarin sind Anthoskraut, Brautkleid, Hochzeitsbleaml, Kid, Meertau, Röselimarie, Weihrauchkraut, Krankrautblätter, Kranzenkraut oder Kranzenkrautblätter. Gefunden haben wir auch die Schreibweisen Rozmarin und Rosmarien.

Im Englischen bezeichnet man Rosmarin als rosemary oder anthos. Auf Spanisch heisst die Pflanze romero.

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 15 Quellenangaben

  1. Blaschek W. (Herausgeber). Wichtl – Teedrogen und Phytopharmaka. Ein Handbuch für die Praxis. 6. Auflage. Stuttgart; 2016. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH.
  2. Pahlow M. Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. 8. Auflage. Hamburg; 2013. Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.
  3. Niederegger O, Mayr C. Heilpflanzen der Alpen. Gesundheit aus der Natur von A bis Z. Innsbruck; 2006. Tyrolia-Verlag.
  4. wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de Rosmarin. Rosmarinus officinalis.
  5. Bown D. Kräuter. Die grosse Enzyklopädie. Anbau und Verwendung. 2. Auflage. München; 2015. Dorling Kindersly.
  6. Kremer BP. Mein Garten – Ein Bienenparadies. 2. Auflage. Bern; 2018. Haupt Verlag.
  7. gartenjournal.net Rosmarin trocknen.
  8. diet-health.info Nährstofftabellen.
  9. USDA United States Department of Agriculture.
  10. Schilcher H, Kammerer S, Wegener T. Leitfaden Phytotherapie. 3. Auflage. München; 2007. Elsevier GmbH.
  11. Fleischhauer SG, Guthmann J, Spiegelberger R. Enzyklopädie. Essbare Wildpflanzen. 2000 Pflanzen Mitteleuropas. 1. Auflage. Aarau; 2013. AT Verlag.
  12. Wikipedia Rosmarin.
  13. Drew BT, González-Gallegos JG et al. Salvia united: The greatest good for the greatest number. Taxon. 66(1). 2017: S. 133–145. DOI:10.12705/661.7
  14. Hong Wu, Peng-Fei Ma et al. Comparative plastomic analysis and insights into the phylogeny of Salvia (Lamiaceae). Plant Diversity 2020. "In Press" am 30.11.2020. DOI: 10.1016/j.pld.2020.07.004.
  15. hausgarten.net Rosmarin pflegen.
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