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Vegane Makhani-Sauce (bio)

Entdecken Sie vielseitige Verwendungsmöglichkeiten von veganer Makhani-Sauce in der Küche, die allfällige Saison, Preise und gesundheitlichen Vorteile. Erfahren Sie mehr über wichtige Nährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Anbau und Ökobilanz.

Aufgrund fehlender Informationen zu den Nährstoffen haben wir die Zutat nicht in die Berechnung der Nährwerttabelle miteinbezogen.
85%Wasser 58Makronährstoff Kohlenhydrate 57.82%/14Makronährstoff Proteine 13.88%/28Makronährstoff Fette 28.29% 

Die drei Verhältniszahlen zeigen den prozentualen Gewichtsanteil der Makronährstoffe (Kohlenhydrate / Proteine / Fette) der Trockensubstanz (exkl. Wasser).  In der Sprache Englisch sind Ballaststoffe als Bestandteil des Kohlenhydrat-Anteils gerechnet. Die Umrechnung von Gewicht in kcal erfolgt nach dem von der USDA verwendeten "Atwater system". 

Davor ersehen Sie den Wasseranteil, gerundet auf ganze %.

Ω-6 (LA, 0.7g)Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure (LA) : Ω-3 (ALA, <0.1g)Omega-3-Fettsäuren wie Alpha-Linolensäure (ALA) = 0:0

Verhältnis Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren soll insgesamt 5:1 nicht überschreiten. Link zu Erklärungstext.

Werte sind zu klein, um relevant zu sein.

Wir bieten wissenschaftlich fundierte Informationen zu Gesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit – unabhängig von Sponsoren, Lebensmittelindustrie oder Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln. Hier erfahren Sie mehr: unsere Mission.

Die aus einem Rezept von Richa Hingle stammende vegane Makhani-Sauce mit Garam Masala und frischen Tomaten dient vielen indischen Gerichten als Grundsauce. Manchmal ist auch die Bezeichnung Makhani Masala üblich. Diese Sauce ist einfach in Bio-Qualität herstellbar, ist aber nicht roh.

Verwendung in der Küche

Makhani-Sauce oder Butter-Sauce ist ein wichtiger Bestandteil in vielen indischen Speisen wie Butter Chicken (Murgh Makhani), Dal- oder Paneer-Gerichten. Traditionell basiert die Sauce auf Butter oder Ghee (Butterschmalz, reines Butterfett) und frischen Tomaten. Der Makhani-Sauce-Geschmack lässt sich als reichhaltig, würzig und cremig, mit einer leichten Süsse, beschreiben. Das typische Aroma ist auf die enthaltenen intensiven Gewürze zurückzuführen. Normalerweise ist die Makhani-Sauce nicht vegan und hat auch keine vegane Hauptspeise. Doch lässt sich das einfach anpassen und steht dem Original in Nichts nach.

Makhani Dal-Gerichte bereitet man meist mit braunen Linsen und eventuell mit Kidney-Bohnen zu. Anstelle des Huhns im Chicken Makhani-Rezept kann man auch Seitan verwenden. Als Beilage schmecken Duftreis (Basmati- oder Jasminreis), Papadams/Papad (frittierte Fladen aus Linsenmehl) oder veganes Naan-Brot. Diese Grundsauce passt hervorragend zu Linsenklösschen oder in einen Pilaw (orientalisches Reisgericht). Beide Rezepte finden Sie in diesem Buch: "Richas kulinarische Welt der Aromen".

Eigene Zubereitung

Die vegane Makhani-Sauce ist einfach und schnell selbst zubereitet. Das genaue vegane Makhani-Sauce-Rezept mit Garam Masala finden Sie hier. Achten Sie bei den Zutaten auf Bio-Qualität.

Die wesentlichen Hauptschritte sind: Kreuzkümmel- und Koriandersamen und gegebenenfalls das Lorbeerblatt in einer Pfanne mit heissem Öl eine Minute lang andünsten. Anschliessend den gehackten Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer zufügen. Kurkuma, Cayennepfeffer und Garam Masala dazugeben und die Zutaten unter gelegentlichem Rühren sautieren. Die frischen, gewürfelten Tomaten, Cashewkerne, Salz und Wasser (alternativ Mandelmilch) zufügen und unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis die Tomaten eine saucenartige Konsistenz haben. Leicht abkühlen lassen, das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce in einen Standmixer füllen. Erneut Wasser (bzw. Mandelmilch) zufügen und die Sauce glatt pürieren. Zum Schluss die vegane Makhani-Sauce in einen Behälter umfüllen oder in eine Pfanne geben. Dort kann man sie sofort weiterverwenden. Bockshornkleeblätter und Zucker untermischen und nach Belieben abschmecken.

Sie können das Rezept auch sehr gut variieren (auch in Rohkostqualität abwandelbar). Gewürze können Kardamom, Kreuzkümmel, Nelken, Zimt, Koriander, Pfeffer, Garam Masala und Bockshornklee (Punjabi / Hindi: Kasuri Methi) sein. Cashewpaste dient manchmal als Verdickungsmittel und man würzt abschliessend mit frischen Korianderblättern.

Für eine nussfreie Alternative passt laut Richa Hingle Seidentofu oder Kokoscreme (besser ist Kokossahne, da ohne Zucker) anstelle der Cashewkerne. Da Kokos-Produkte aber sehr viele gesättigte Fettsäuren enthalten, empfehlen wir, diese gar nicht oder nur sehr sparsam zu verwenden!

Veganes Rezept: Blumenkohl mit Makhani-Sauce (Makhani Gobi)

Zutaten (für 4 Personen): 2 Tassen vegane Makhani-Sauce, 2 Blumenkohl (mittlere Grösse), für die Marinade: ½ Tasse pflanzliches Joghurt (z.B. Soja), 1 EL Salz, ½ EL Kurkumapulver, ½ EL Bockshornkleeblätter, 1 EL Knoblauchpaste, 1 EL Ingwerpaste, 1 EL Garam Masala, 2 EL Rapsöl (raffiniert).

Zubereitung: Blumenkohlröschen vom Stiel und den Blättern trennen, in kleine bis mittlere Stücke brechen, gut abwaschen und trockentupfen. Alle Zutaten für die Marinade (ausser dem Öl) in einer Schüssel vermengen. Röschen in die Schüssel geben, marinieren und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Marinade aufheben und beiseitestellen. 2 EL Rapsöl in eine Pfanne geben und marinierte Röschen, unter gelegentlichem Schwenken braten, bis sie halb durch sind und die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. In einem Topf die vegane Makhani-Sauce zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und den Blumenkohl hinzufügen. Teilweise abgedeckt köcheln lassen, bis der Blumenkohl weich ist, aber nicht auseinanderfällt. Bis zum Servieren abdecken und das vegane Makhani Gobi mit veganem Naan-Brot oder Duftreis (Basmati- oder Jasminreis) servieren.

Vegane Rezepte mit Makhani-Sauce finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben".

Nicht nur Veganer oder Vegetarier sollten das lesen:
Veganer essen oft ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler
.

Einkauf - Lagerung

Wo kann man vegane Butter-Chicken-Sauce kaufen? Butter-Chicken-Sauce stellt man traditionell nicht vegan her. Die Zutaten für eine frisch zubereitete vegane Makhani-Sauce erwerben Sie in Asia-Shops oder in speziellen indischen Lebensmittelläden, aber auch in gut sortierten Filialen von Supermärkten, wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer, Billa oder in Bio-Supermärkten, wie Denn's Biomarkt und Alnatura. Online finden Sie häufig Makhani Gewürzmischungen in Pulverform, aus ganzen Gewürzen oder als Paste. Oftmals verkauft man Makhani-Paste mit der Bezeichnung "Butter Chicken". Achten Sie bei der Verwendung von Fertiggerichten oder Gewürzmischungen auf enthaltene Milcherzeugnisse, Konservierungs- oder Säuerungsmittel.

Die Verfügbarkeit von Makhani-Gewürzmischungen oder -Pasten ist je nach Grösse des Ladens, Einzugsgebiet etc. unterschiedlich. Unsere erfassten Lebensmittelpreise für die D-A-CH-Länder finden Sie oben unter dem Zutatenbild - und mit Klick deren Entwicklung bei verschiedenen Anbietern.

Tipps zur Lagerung

In einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank ist die selbstgemachte vegane Makhani-Sauce bis zu drei Tage haltbar, eingefroren bis zu zwei Monate. Gekaufte Saucen sind nach dem Öffnen rasch zu verbrauchen.

Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien

Zusammensetzung und Menge der Inhaltsstoffe, inkl. sekundäre Pflanzenstoffe, variieren extrem je nach Sorte, Wachstumsbedingungen und Verarbeitungsmethoden etc.

Die Ausführungen zu den Nährwerten beziehen sich auf das Rezept zur selbstgemachten veganen Makhani-Sauce mit Garam Masala. Je nach Zutatenwahl können sich die Anteile der Nährstoffe unterscheiden.

Pro 100 g enthält die Sauce 73 kcal. Darin enthalten sind 4,1 g/100 Fett, 8,4 g/100g Kohlenhydrate und 2 g/100g Proteine.1

Die vegane Makhani-Sauce verfügt über 0,36 mg/100g Mangan (18 % des Tagesbedarfs). Fast das Vierfache dieser Menge befindet sich in der Laksa-Curry-Paste mit Kurkuma und Ingwer (1,3 mg/100g). Das beim Aufbau des Knorpelgewebes wichtige Spurenelement ist in höheren Mengen vor allem in Nüssen und Samen vorhanden, wie z.B. Haselnüssen (6,2 g/100g) oder Kürbiskernen (4,5 g/100g).1

Kalium ist mit 222 mg/100g (10 % des Tagesbedarfs) vertreten. Ähnliche Mengen befinden sich in der Salsa verde (221 mg/100g) oder der Umeboshi-Paste (208 mg/100g). Fast doppelt so viel dieses essenziellen Mengenelements ist in der Roten Thai-Curry Paste enthalten (397 mg/100g). Kalium ist in den meisten Lebensmitteln vorhanden. Gute Quellen sind unter anderem getrocknete Kräuter, wie z.B. getrocknete Petersilie (2680 mg/100g) oder getrocknetes Basilikum (2630 mg/100g), wovon man in der Küche jedoch deutlich geringere Mengen verwendet.1

100 g vegane Makhani-Sauce beinhalten 8,9 mg Vitamin C (11 % des Tagesbedarfs). Vitamin C ist vor allem in Früchten, Beeren und Gemüse reichlich vertreten. Die Umeboshi-Paste enthält über vergleichbare Mengen 6 mg/100g. Deutlich mehr dieses wichtigen Antioxidans ist in der Roten Thai-Curry-Paste (38 mg/100g) oder der Salsa verde enthalten (55 mg/100g).1

Die gesamten Inhaltsstoffe von veganer Makhani-Sauce, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen. Im Artikel Nährstoffe umfassend erklärt bekommen Sie einen detaillierten Einblick in das Thema.

Wirkungen auf die Gesundheit

Detaillierte Informationen zu den gesundheitlichen Wirkungen finden Sie über die Zutaten des Rezeptes von Makhani-Sauce.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Viele gesundheitliche Wirkungen von Makhani-Sauce kann man auf die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe der verwendeten Zutaten zurückführen. Unser Artikel über sekundäre Pflanzenstoffe bietet einen Überblick über die Klassifizierung der Stoffgruppen, das Vorkommen in Lebensmitteln und mögliche Wirkungen auf den Menschen.

Vegane Makhani-Sauce mit Garam Masala und frischen Tomaten enthält ein vielfältiges Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen. Detaillierte Informationen zu den sekundären Pflanzenstoffen finden Sie über die Rezeptseite bei den jeweiligen Zutaten, darunter Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch. Carotinoide, u.a. Lycopin aus Tomaten, wirken als starke Antioxidantien und Radikalfänger für reaktive Sauerstoffspezies. Sie können das Risiko für Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Hyperglykämie und Diabetes reduzieren.2,3,4,12

Gewürze wie Garam Masala, Kurkuma, Ingwer, Cayennepfeffer, Kasuri Methi (Kasoori Bockshornklee), Kreuzkümmel, Zimt und Koriander liefern konzentrierte bioaktive Verbindungen. Diese ätherischen Öle besitzen entzündungsmodulierende, verdauungs- und stoffwechselrelevante sowie antimikrobielle Effekte, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen und vor chronischen Erkrankungen schützen können.5 Cashewnüsse und Färberdistelöl runden dieses Profil ab.

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen

Die Makhani-Sauce enthält, traditionell zubereitet, grössere Mengen an Butter, Rahm sowie (Kokos-)Milch. Diese Zutaten sind reich an gesättigten Fettsäuren und erhöhen bei vermehrter Einnahme das Risiko koronarer Herzkrankheiten. Die Eidgenössische Ernährungskommission (EEK) empfiehlt eine Aufnahme gesättigter Fettsäuren von <10 % der pro Tag konsumierten Energie. Fette mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren sollte man zudem durch Fette mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren ersetzen.6 Die vegane Alternative, wie in unserem Rezept beschrieben, schliesst tierische Fette aus und enthält daher deutlich weniger gesättigte Fettsäuren. Allenfalls können sich mögliche Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen, aufgrund der enthaltenen Cashewkerne bei Personen mit einer Nussallergie zeigen.

Ökologischer Fussabdruck - Tierwohl

Der CO2-Fussabdruck eines Lebensmittels hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So spielen die Art der landwirtschaftlichen Produktion (konventionell vs. ökologisch), saisonale, regionale, inländische Produktion bzw. Import per Lkw, Schiff oder Flugzeug, unterschiedliche Verpackungsarten und ob es sich um Frischwaren oder Tiefkühlwaren handelt, eine entscheidende Rolle.

Die vegane Makhani-Sauce ist selbstgemacht als eine klimafreundliche Zutat einzustufen. Greenpeace in Kooperation mit Eaternity und anderen Organisationen hat viele CO2-Fussabdrücke von Lebensmitteln zusammengetragen und sie ins Verhältnis zu ihrem Nährwert gesetzt. Alle Zutaten, die für die Makhani-Sauce notwendig sind, bis auf Sternanis in der Gewürzmischung Garam-Masala, haben eine sehr gute Ökobilanz. Ihr CO2-Fussabdruck erfüllt im Verhältnis zum Nährwert das Ziel einer klimafreundlichen Ernährung (50 % besser als der Durchschnitt).8 Für ein industriell hergestelltes Produkt haben wir keine konkreten Werte gefunden. Aber als Vergleich: Tomaten haben roh einen CO2-Fussabdruck von: 0,46 kg CO2eq/kg; bei einem verarbeiteten Produkt wie Tomatenketchup steigt der Wert auf 1,9 kg CO2eq/kg.11 Achten Sie beim Kauf der Zutaten auf Zertifizierungen für fairen Handel und Bio-Produktion und stellen Sie so viel wie möglich selbst her.

Der Wasser-Fussabdruck der in der Makhani-Sauce enthaltenen Gewürze ist sehr hoch. Beispielsweise kommen Koriandersamen auf einen Wert von 8280 l/kg und Zimt sogar auf 15'526 l/kg. Ingwer (1657 l/kg) oder Knoblauch (589 l/kg) haben einen kleineren Fussabdruck.9 Jedoch verwendet man all diese Zutaten nur sehr sparsam; daher ist auch der Wasserverbrauch zu relativieren.

Ausführliche Erläuterungen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsindikatoren (wie z.B. ökologischer Fussabdruck, CO2-Fussabdruck, Wasser-Fussabdruck) lesen Sie in unserem Artikel: Was bedeutet der ökologische Fussabdruck?

Tierschutz - Artenschutz

Pestizide wirken nicht nur auf Schädlinge. Agrarlandschaften beherbergen viele Nützlinge – für z.B. Spinnen, Bienen, Grashüpfer oder Käfer sind Pestizide ebenfalls tödlich oder stark schädigend. In der EU sind fast ein Viertel der gefährdeten Arten durch Pestizide bedroht. Die abnehmende Biodiversität bringt Ökosysteme aus dem Gleichgewicht. Ob Regenwürmer, Vögel oder wir Menschen, die Chemikalien sind für alle Schadstoffe. Da Bäuerinnen und Bauern im biologischen Anbau (bio) auf synthetische Pestizide und chemische Düngemittel verzichten, ist der Gesundheit sowie Flora und Fauna zuliebe Bio-Makhani-Sauce zu bevorzugen.10

Weltweites Vorkommen - Anbau

In Indien ist die Makhani-Sauce sehr populär und findet als wohlschmeckende Zutat Einzug in zahlreiche traditionelle Gerichte. Mit der weltweiten Verbreitung der indischen Küche stieg auch der Bekanntheitsgrad dieser Sauce und sie findet heute durch ihre Einfachheit und Anpassungsfähigkeit auch immer mehr Präsenz auf Zutatenlisten von Hobbyköchen.

Informationen zum Anbau und Vorkommen der, in der veganen Makhani-Sauce enthaltenen Zutaten, finden Sie im Link zum Rezept.

Industrielle Herstellung

Makhani-Sauce gibt es industriell hergestellt vor allem in Form von Pasten. Da man diese traditionell nicht vegan zubereitet, sind auch in Fertigprodukten häufig Milcherzeugnisse enthalten.

Weiterführende Informationen

Das Wort "Makhani" kommt aus dem Indischen; "makkhan" bedeutet Butter. Ursprünglich stammt die Sauce aus dem nördlichen Indien (Punjab).7

Alternative Namen

Im Englischen ist Makhani-Sauce als "butter chicken" oder "murgh makhani" bekannt. Man bezeichnet sie auch als Makhani-Masala, Makhanwala-Sauce oder Garam-Masala-Sauce.

Falsche Schreibweisen, wie Makhansauce, Mackhansauce, Makhan Sauce, Makani Sauce, Makhani Saice, Makahni, Makheni, Makhni Sauce, Makahani, mahkani Sauce, Makhini, Makni Sauce, Makkhani, Makhani Sause, Mahkni Sauce, Makhanr oder Makhami können vorkommen.

1.

Siehe Nährstofftabelle

Website

USDA United States Department of Agriculture.

2.*

"Tomato and its derived products have a very interesting nutritional value in addition to prominent antioxidant, anti-inflammatory, and anticancer activities."

Narratives Review

DOI: 10.1016/j.nut.2019.01.012

Study: weak evidence

Salehi B, Sharifi-Rad R et al. Beneficial effects and potential risks of tomato consumption for human health: An overview. Nutrition. 2019;62:201-208.

3.*

"Latest research highlights the relationship between consuming tomato and its products with reduced risk of various maladies like obesity, hyperglycemic and hypercholesterolemic attributes, cardiovascular disorders, and cancer insurgences."

Narrativer Review in wissenschaftlichem Journal

DOI: 10.1080/10408398.2012.657809

Study: weak evidence

Perveen R, Suleria HAR et al. Tomato (Solanum lycopersicum) carotenoids and lycopenes chemistry; metabolism, absorption, nutrition, and allied health claims--a comprehensive review. Crit Rev Food Sci Nutr. 2015;55(7):919-929.

4.*

"The available evidence on the effects of tomato products and lycopene supplementation on CV risk factors supports the view that increasing the intake of these has positive effects on blood lipids, blood pressure and endothelial function. These results support the development of promising individualised nutritional strategies involving tomatoes to tackle CVD."

Systematischer Review in wissenschaftlichem Journal

DOI: 10.1016/j.atherosclerosis.2017.01.009

Study: strong evidence

Cheng HM, Koutsidis G et al. Tomato and lycopene supplementation and cardiovascular risk factors: A systematic review and meta-analysis. Atherosclerosis. 2017;257:100-108.

5.*

"In addition to being an antioxidant, anti-inflammatory, antidiabetic, antimicrobial, anticancer, lipid-lowering, and cardiovascular-disease-lowering compound, cinnamon has also been reported to have activities against neurological disorders, such as Parkinson's and Alzheimer's diseases."

Narrativer Review in wissenschaftlichem Journal

DOI: 10.1155/2014/642942

Study: weak evidence

Rao PV, Gan SH. Cinnamon: a multifaceted medicinal plant. Evid Based Complement Alternat Med. 2014;2014:642942.

6.

"Eine Verminderung der Zufuhr an langkettigen gesättigten Fettsäuren mit 12 bis 16 Kohlen- stoffatomen bei vermehrter Einnahme anderer Fettsäuren oder Kohlenhydrate bewirkt eine Sen- kung des LDL-Cholesterins. Diese lässt aufgrund einer Vielzahl von Studien eine Abnahme des Risikos von Herzkreislaufkrankheiten, besonders derjenigen infolge von Atherosklerose, erwarten. Eine neue Arbeit erhärtete mit der Methode der „Mendelian Randomisation“ die Bedeutung des LDLs als Risikofaktor für koronare Herzkrankheit (7). Allerdings konnte bisher in Meta-Analysen von Kohorten- und Interventionsstudien nicht immer eine Abnahme des Risikos von Herzkompli- kationen durch verminderten Verzehr an gesättigten Fetten gezeigt werden (8)(9)(10).

Wurden in diesen und weiteren Studien Fette mit einem relativ grossen Anteil gesättigter Fettsäu- ren durch Fette mit einem relativ grossen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren ersetzt, war al- lerdings eine Abnahme des Risikos von Herzkreislaufkrankheiten nachweisbar (8)(9)(10)(11). Ebenso war der Ersatz von gesättigten Fetten mit Kohlenhydraten mit tiefem glykämischem Index günstig (12)."

"<10 % der pro Tag konsumierten Energie. Fette mit hohem Anteil gesättigter Fettsäuren sollen durch Fette mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren oder allenfalls durch kohlenhyd- rathaltige Nahrungsmittel mit tiefem glykämischem Index ersetzt werden."

Website

Eidgenössische Ernährungskommission. EEK Bericht: Fette in der Ernährung. 2012 (pdf).

7.

"The word “makhani” comes form “makhan” which means butter. The origin of this sauce is in the northern regions of India (Punjab)."

Website

eCurry com: Makhani Masala / Butter based Tomato Cream Sauce. 2010.

8.

CO₂ Tra kcal Gew

CO₂ Äquivalente Emissionen
Transport-bedingtes CO₂
kcal Energie in Kalorien
Gewicht in Gramm
Menge des Produktes jeweils
für 1/3 des Tagesbedarfs.
Mehr Informationen im Text.

Kreuzkümmel
109 58 685 169

Tomaten
525 125 425 2000

Cashewkerne
420 36 729 124

Koriander
599 162 320 1455

Lorbeer
283 96 391 889

Knoblauch
328 134 670 552

Zwiebeln
545 36 521 1455

Ingwer
544 244 810 1000

Im Ziel der klimafreundlichen Ernährung
(50% besser als der Durchschnitt).

Chili
755 169 634 1333

besser als der Durchschnitt (Der Durchschnitt.
Alles was im Kreis liegt, ist besser.)

Website

Greenpeace Schweiz, Stadt Zürich, Planted Foods AG, Branding Cuisine, Tinkerbelle, Inge, myblueplanet, ProVeg International, Dr. Earth, FightBack und Eaternity. All You Can Eatfor climate - Poster. ayce.earth. 2022.

9.*

Corianderseeds 5369 1865 1046 8280
Chilliesandpeppers,dry 5869 1125 371 7365
PepperofthegenusPiper 6540 467 604 7611
Anise,badian,fennel,coriander 5369 1865 1046 8280
Ginger 1525 40 92 1657
Cinnamon(canella) 14853 41 632 15526
Garlic 337 81 170 589

Umweltbilanzstudie

DOI: 10.1007/s10021-011-9517-8

Mekonnen MM, Hoekstra AY. A Global Assessment of the Water Footprint of Farm Animal Products. Ecosystems. 2012;15(3):401–415.

10.

S 124 :Vögel in der Agrarlandschaft sind europaweit auf dem Rückzug. Viele Vogelarten finden durch den Insektizideinsatz weniger Nahrung, weil mit den Schädlingen auch Futtertiere wie Schmetterlinge und andere Insekten getötet werden.

S123 : Wie bei den Regenwürmern wurde auch bei den Bienen nachgewiesen, dass nicht nur die reinen Pestizidwirkstoffe, sondern auch Beistoffe tödliche Wirkungen haben

116: Die meisten Menschen denken an ein oder zwei Bienenarten, aber es gbt allein in den USA 4000, in Österreich u die 700 Bienenarten

120: wie stark die Belstund unserer Umwet mit Pestiiziden ist, zeigen Untersuchungen von Pflanzenpollen aus Bienenstöcken. Bis zu siebzehn verschiedene, toxische Pestizide wurden in Bienenpollen gefunden

S122 : Das zeigt, dass landwirtschaftliche Flächen nicht unbedingt grüne Wüsten sind, sondern tatsächlich auch eine hohe biodiversität beherbergen können. Die wenigsten davon sind Schädlige an den landwirtschaftlichen Kulturen. Im Gegenteil, viele davon dezimieren Schädlinge in den weizenfeldern un betreiben damit biologische Schädlingskontrolle. ... dass die Menge und Vielfalt an Insekten und Spinnen in unserer Kulturlandschaft in den letzen 35 Jahren fast um die Hälfte gesunken ist.

S129f: Agrarökosysteme verlieren ihre Selbstregulation: Pestizide tragen massgeblich zu Biodiversitätsverlusten bei: Fast rin viertel der in der EU gefährdeten Arten sind durch aus Land-und Forstwirtschaft stammende Schadstoffe bedroht. .. Wenn Insekten und Beikräuter durch Pestizide vernichtet werden, leiden darunter auch Parasitoide oder räuberische Spinnen, die als Gesundheitspolizei i Ökosystem fungieren und Schadinsekten dezimieren Daraus entsehen Lücken im Nahrungsnetz, die Stabilität von Ökosystem ist gefährdet. Was letzlich auf dem Spiel steht, sind Ökosystemleistungen wie Bestäubung, natürliche Schädlingskontrolle, Trinkwasserreinugung, Närstoffkreisläufe und Bodenfruchtbarkeit. Diese können nur von einem gut funktionierenden Ökosystem erbracht werden

147: Die steigende Zahl der Krebserkrankungen, hormoneller Effekte und neurologischer Störungen (wie zum Beispiel die Parkinson-Krankheit) werden allerdings zweifelsfrei in einen Zusammenhan mit dem Einsatz mancher Pestizide in der Landwirtschaft gebracht.

 

Book: weak evidence

Zaller J. Unser tägliches Gift: Pestizide die unterschätzte Gefahr. 1. Auflage. Wien: Deuticke im Paul Zsolnay; 2018: 116-130; 146.

11.

Tomato0,46

Tomato ketchup, bottled1,90

Website

Concito. The big climate database. Version 1.1 2024.

12.

he varied nature of Indian cuisine is mainly based on what is grown and harvested, depending on the climate and region. Most people tend to cook and eat seasonal vegetables and fruits as there are readily available, cheap, abundant, and fresh. Spices are a part of Indian cuisine used to enhance the flavor and to preserve food. Thus, each state's cuisine is different and unique due to the use of different spices, ranging from mild to strong and from hot to hotter. The commonly used spices are cumin (jeera), Turmeric (haldi), Paanch-Phoron (five whole spices), Coriander, Nigella seeds, whole chilies, Asafoetida (Hing), Mustard seeds, Cardamon, Javitri, Nutmeg, Cloves, Cinnamon, Onion, Garlic, Ginger, Black pepper, and fenugreek seeds. Some spices were cultivated in India. The leaves of certain plants (coriander leaves, curry leaves) are also used in cooking as it enhances the flavor and has a certain health benefit. Several herbs and spices that are widely used in Indian cooking contain many phytochemicals with medicinal properties (Krishnaswamy, 2008). Moreover, onion, garlic, and ginger which are widely used in Indian cooking, also have therapeutic attributes like Antimicrobial, antithrombotic, anti-inflammatory, and anti-cancer activities (Dubey, 2010). The remaining part of this article is organized as follows, the origin of Indian cuisine is presented in section1, followed by regional cuisine from North, South, East, and West are presented in section 2, and section 3 concludes the paper.

Überblick über indische Küche, Kultur, Regionen, Gewürze in Fachzeitschrift

Website

Ghosh A. An Overview of Indian Culinary Journey with Glimpse of Regional Cuisine. Bulletin of Culinary Art and Hospitality. Juni 2022;2(1). 

Wir haben Studien und Bücher zu Ernährung und Gesundheit nach folgenden 3 Evidenz-Kategorien markiert: grün=starke Beweiskraft, gelb=mittlere, violett=schwache. Die restlichen Quellen sind grau markiert. Eine ausführliche Erklärung finden Sie in unserem Beitrag: Wissenschaft oder Glaube? So prüfen Sie Publikationen.
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