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Einfache vegane Bratensauce

Diese einfache vegane Bratensauce gelingt ganz schnell und schmeckt überraschend vollmundig.
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Vegane Kochkost

5min    15min    leicht  
  Wasser 89,0 %  43/11/46  LA (0.7g) 3:1 (0.3g) ALA


Zutaten (für Personen, )

Küchengeräte

  • Kochtopf
  • Pürierstab/Stabmixer
  • Herd (Kochherd, Küchenherd)

Zubereitungsart

  • kochen
  • anschwitzen / andünsten
  • abschmecken
  • aufkochen
  • pürieren
  • ablöschen (deglacieren)
  • pellen (abziehen)

Zubereitung

  1. Vorbereitung der Bratensauce
    Zwiebel pellen und in Würfel schneiden. 

  2. Zubereitung der Bratensauce
    Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Mit dem Gemüsefond ablöschen. Mit einem Pürierstab zu einer feinen Sauce pürieren. 

  3. Fertigstellen der veganen Bratensauce
    Zum Andicken, Mehl mit Wasser mischen und zu der Sauce geben. Die Sauce einmal aufkochen lassen. 

    Sojasauce, Hefeflocken, Salz und Pfeffer zugeben und abschmecken.

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Autor
Inke Weissenborn, Bild vom Jahr 2017
Inke Weissenborn, Singapore
Gesunde und bewusste Ernährung mit dem Wohl der Tiere im Blick ist mir ein persönliches Anliegen. Als promovierte Tierärztin mit einem Hintergrund in Krebsforschung habe ich ein solides Verständnis der Ernährungsphysiologie. Meine langjährige Asienerfahrung hat mir einen tiefen Einblick in die verschiedenen kulturellen Hintergründe der Esskultur ermöglicht.  Gemeinsam mit meinem Mann und meinen zwei Kindern, lebe ich nun seit einem Jahr wieder in Singapur. Neben der Tätigkeit als Tierärztin arbeitete ich beim Wildlife Rescue Center Acres (Animal Concerns Research & Education Society) in Singapur. Seit 2015 arbeite ich für die "Stiftung Gesundheit und Ernährung Schweiz".  Ich hoffe durch meine Arbeit, einen Beitrag für gesundes Leben und einen verantwortungsvollen Umgang zwischen Menschen und Tieren zu leisten. 

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Hinweise zum Rezept

Diese einfache vegane Bratensauce gelingt ganz schnell und schmeckt überraschend vollmundig.

Portionsangabe: Wir haben die Menge für 4 Personen ausgelegt. Dies ist recht grosszügig bemessen. Verwenden Sie weniger Sauce, ist die Menge auch ausreichend für 6.

Gemüsefond: Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Brühe und Fond. Brühe dient sowohl als Grundzutat als auch als eigenständiges Gericht, wohingegen ein Fond eine stark eingekochte, aufkonzentrierte, salzlose, also noch unfertige Kochzutat darstellt. Dafür ist der Fond je nach Konzentration ein sehr intensiver Geschmacksträger. Wir wählen aus gesundheitlichen Gründen bewusst die salzarme Variante.

Sojasauce: Umami nennen die Japaner den fünften Geschmack. Sojasauce, aber auch getrocknete Pilze und Hefeflocken (siehe unten), enthalten diesen Geschmack. Neben süss und salzig, bitter und sauer steht umami für einen vollmundigen Geschmack und dient so als natürlicher Geschmacksverstärker.

Hefeflocken: Hefeflocken, auch unter den Namen Edelhefe oder Nährhefe bekannt, bestehen aus inaktivierten Hefen (einzelligen niederen Pilzen, Saccharomyces cerevisiae), die man getrocknet zu Flocken oder Pulver verarbeitet. Anders als Backhefe ist Edelhefe nicht zum Gären geeignet. Da die in den Hefeflocken enthaltenen B-Vitamine sehr hitzelabil sind, sollte man die Hefeflocken möglichst nicht erhitzen, sondern besser erst nach dem Kochen zugeben. Durch Zusatz von Hefeflocken erhält man ein fleischig-würziges Aroma (umami).

Tipps

Die einfache vegane Bratensauce eignet sich als Beilage zu Kartoffeln, Klössen, Gnocchis, zu veganen Braten und Rouladen.

Alternative Zubereitung

Sie können der Sauce auch verschiedene Gewürze, wie Lorbeer, Piment, Wacholderbeeren und Zimt, beifügen. Dann jedoch ist es vorteilhaft, diese etwas länger in der Sauce zu belassen, sodass sie den Geschmack an die Sauce weitergeben können.

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