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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Happy Birthday Carrot Cake mit Pistazie-Orange-Kokos-Belag

Dieser Happy Birthday Carrot Cake mit Pistazie-Orange-Kokos-Belag ist eine aromatische und äusserst reichhaltige Verführung in Form eines rohveganen Desserts.
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Vegane Rohkost

50min   170min mittel
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Zutaten (für Personen, )

Vorbereitung für das Frosting
500 gCashewnüsse, roh
Für die Kuchenmasse
1 ⅓ kgKarotten, roh
(1'360 g)
½ Vanille-Schote
(1,4 g)
450 gDatteln, Sorte Medjool, entsteint
125 gRosinen
225 gMaulbeeren, getrocknet
1 TLIngwer, gemahlen
(1,8 g)
1 ELZimt, gemahlen
(7,8 g)
Zubereitung des Frostings
10 Datteln, Sorte Medjool, entsteint
(73 g)
875 mlKokoswasser, roh
(888 g)
½ Vanille-Schote
(1,4 g)
1 ELZitronensaft, roh
(7,3 g)
1 TLZimt, gemahlen
(2,6 g)
1 TLRosenwasser
(2 g)
Für den Pistazie-Orange-Kokos-Belag
75 gPistazien, roh
2 ELOrangenschalen, roh
(12 g)
50 gKokosraspeln, nicht gesüsst

Küchengeräte

  • Standmixer
  • Küchenmaschine (Kneten, Rühren etc.)
  • Entsafter
  • Küchenreibe (Raspel, Raffel)
  • Backform (Springform)
  • Kühlschrank
  • Zitruspresse (Zitronenpresse)
  • Sieb
  • Palette (Glasurmesser)

Zubereitungsart

  • zerkleinern oder mahlen
  • Nur Handarbeit, keine Erhitzung
  • einweichen
  • mixen
  • entsaften
  • pressen
  • kühlen
  • pürieren
  • raspeln (raffeln)
  • abtropfen

Zubereitung

  1. Vorbereitung für das Frosting
    Rohe Cashewnüsse für ca. 30 Minuten in Wasser einweichen. Während des Einweichprozesses mit dem nächsten Schritt (Kuchenzubereitung) fortfahren und Cashewnüsse nach dem Einweichen gut abtropfen.

  2. Für die Kuchenmasse
    Die Karotten in einen Entsafter geben. Das Fruchtfleisch der Karotten für die weitere Zubereitung aufbewahren. Das Mark aus der Vanilleschote entnehmen und die Datteln entsteinen.

  3. Im Originalrezept kommen für 8 Portionen 3 Pfund (≈ 1.36 Kilogramm) Karotten, sowie 1 Pfund (≈ 0.45 Kilogramm) entsteinte Medjool-Datteln zum Einsatz.

    Den Saft können Sie nach dem Entsaften trinken, er ist nicht Bestandteil des Kuchens.

    Infos der Autorin zum Herauslösen des Markes aus der Vanilleschote finden Sie im Buch auf Seite 135 und bei uns unter "Tipps".

  4. Alle Kuchenzutaten in einer Küchenmaschine sehr fein hacken, bis sie gut vermengt sind und zu einer Kugel zusammenkommen.

  5. Zubereitung vom Frosting
    Wie beim Kuchen auch für das Frosting die Datteln entsteinen und das Mark der Vanilleschote entnehmen. Eingeweichte Cashews abtropfen.

  6. Alle Frosting Zutaten im Standmixer glatt pürieren. Dafür den Mixer erst langsam und dann immer schneller laufen lassen. Auf der höchsten Stufe pürieren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Standmixer langsam auf die niedrigste Stufe zurück- und dann ausschalten. Das Frosting sollte eine ähnliche Konsistenz haben wie geschlagene Sahne.

  7. Beim Erreichen einer glatten Masse gibt der Mixer ein gleichmässiges Geräusch von sich. Zwischendurch die Zutaten mit dem Stampfer nach unten drücken und von der Innenseite des Mixers lösen.

    Für die 875 Milliliter Kokoswasser empfiehlt Kristina Carrillo-Bucaram die Verwendung von 3-4 jungen Kokosnüssen oder fertig gekauftes Kokoswasser in Rohkostqualität.

  8. Mit der Kuchenzusammensetzung beginnen
    Springform (Ø 23cm) mit einem Backpapier-Kreis (Ø 23cm) auslegen. Etwa 1/3 der Kuchenmasse darin verteilen und die Oberfläche mit einer Palette (oder passendem Messer) glattstreichen. 1/4 des Frostings darauf verteilen, von einem weiteren Drittel Kuchenmasse bedecken, erneut 1/4 des Frostings darüber geben und die übrige Kuchenmassen, gefolgt von einem weiteren Viertel Frosting hinzufügen.

  9. Sie sollten am Ende dieses Zubereitungsschrittes noch über etwa 1/4 des Frostings verfügen.

  10. Den Kuchen in der Springform 2 Stunden im Gefrierschrank ruhen lassen, um eine Festigung der Schichten zu erwirken.

  11. Etwa 10 Minuten vor dem Ablauf der 2 Stunden den Kuchenbelag zubereiten, sodass dieser frisch bereitsteht.

  12. Für den Pistazie-Orange-Kokos-Belag
    Pistazienkerne grob hacken und die angegebene Menge einer Orangenschale abreiben. Beide Zutaten zusammen mit den Kokosraspeln als Kuchenbelag im nächsten Schritt verwenden.

  13. Kuchenzusammensetzung abschliessen
    Den Rand der Springform vom gekühlten Kuchen lösen, den Kuchen mithilfe der Palette vom Boden der Form heben und auf die Kuchenplatte stellen. Das restliche Frosting an der Seite des Kuchens verstreichen und die Oberfläche mit den Zutaten für den Belag dekorieren.

  14. Servieren und geniessen
    Den Happy Birthday Carrot Cake in Scheiben schneiden und servieren.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Buch
Buchcover: "The Fully Raw Diet - Der 21-Tage-Rohkost-Plan für Ihre Gesundheit: Mit Menü- und Trainingsplänen, wertvollen Tipps und 75 Rezepten."
The Fully Raw Diet
Narayana Verlag GmbH /Unimedica Verlag , Kristina Carrillo-Bucaram
Weitere Bilder (11)
Bestellmöglichkeiten

The Fully Raw Diet zeigt, dass eine auf frischem, rohem Gemüse, Obst, Nüsse und Samen basierte Ernährung nicht nur gesund ist, sondern auch viel Spass macht.

The Fully Raw Diet von Kristina Carrillo-Bucaram beinhaltet neben Rezepten auch Trainingspläne und ist für all diejenigen geeignet, die sich rohvegan und gesund ernähren möchten- sei es der Gesundheit wegen, um abzunehmen oder einfach energiegeladener zu sein.

Über die Autorin

Kristina Carrillo-Bucaram, Tochter eines Ecuadorianers und einer Libanesin, ist Mitbegründerin und Leiterin der Rawfully Organic-Cooperation in Houston, Texas. Mit 18 Jahren hörte sie auf, gegarte Lebensmittel zu essen. Sie litt damals unter Hypoglykämie und war häufig sehr krank. Durch die Ernährungsumstellung änderte sich ihr komplettes Leben. Seitdem ist sie bemüht, den fettarmen, veganen, rohköstlichen Lebensstil anderen Menschen näher zu bringen.  

Inhalt des Buches

Das Buch ist in drei Teile untergliedert:

  • Erster Teil:     Die 21-Tage-Diät
  • Zweiter Teil:   Die Fully Raw Küche
  • Dritter Teil:     Fitness und Sport

Erster Teil: Die 21-Tage Diät

Enthalten sind Menüpläne, Tipps und Workouts. Zum Einstieg in die Fully Raw Diet sind hilfreiche Tipps, unter anderem zur Vorratshaltung, zusammengestellt. Man erhält Informationen über den Kaloriengehalt verschiedener Obst-und Gemüsesorten und zur fettarmen Rohkost. Die Autorin erklärt, wie sie gesundes Essen mit Bewegung kombiniert. So beinhaltet der Abschnitt „21-Tage-Diät, Woche für Woche“ für jeden Tag neben den Gerichten auch sportliche Übungen, wie Stretching, Kardio und Krafttraining. Tabellen zu beispielsweise Wassergehalt von Obst-und Gemüse, durchschnittliche Nährwerte sowie Auszüge aus der Geschichte der Autorin, runden dieses Kapitel ab.

Zweiter Teil: Die Fully Raw Küche

Hier sind Tipps zum Einkaufen, Lagerung, Auswahl der richtigen Küchenausstattung und Rezepte aufgeführt. Die Rezepte sind in 4 Kategorien untergliedert:

  • Säfte und Smoothies
  • Suppen, Dips & Dressings
  • Grandiose Mahlzeiten
  • Desserts

Säfte und Smoothies: Neben den Rezepten wie The Glow Stick aus Möhren, Äpfeln, Orangen und Ingwer und dem „Kokos-Bananen-Smoothie mit einer Prise Zimtsind zahlreiche Tabellen, Tipps und Informationen in diesem Abschnitt enthalten. So erfährt man den Unterschied zwischen Smoothies und Säften, erhält eine tabellarische Übersicht zu Rezepten aromatisierter Säfte und Beschreibungen beliebter Apfelsorten.

Suppen, Dips & Dressings: Die Rezepte reichen von der „Papaya-Tomaten-Suppe“ über das „Orangen-Avocado-Koriander-Salsa“ zum „Horapa- Brombeer- Basilikum-Dressing“.

Grandiose Mahlzeiten: Dieser Abschnitt beginnt mit dem Grundrezept zum „Regenbogensalat“ gefolgt von der Tabelle mit den Möglichkeiten der Zusammenstellung des Regenbogensalates. Neben weiteren Salatrezepten sind internationale Gerichte, wie ein rohes veganes Chili, rohes Pad Thai, verschiedene roh-vegane Pasta-Rezepte und eine rohe Lasagne aufgeführt.

Desserts: Von Eiscrems über Sorbets, Kuchen und Crèmes ist hier alles vertreten. Rezepte wie die Fully Raw Erdbeertorte, „Happy Birthday Carrot Cake“ und Fully Raw Kirsch-Cobbler“ zeigen, dass man auf nichts verzichten muss.

Dritter Teil: Fitness und Sport

Die Autorin stellt für die Bereiche Stretching, Kardiotraining und Krafttraining jeweils ein paar einfache Übungen vor, die man problemlos zuhause, ohne weitere Gerätschaften, durchführen kann.

Das Buch schliesst mit dem Anhang zum Thema „Rohe Ernährungswissenschaft“ ab. Tabellen zum Fett-, Proteingehalt sowie zu Vitaminen und Mineralstoffen verschiedener Obst-und Gemüsesorten, ermöglichen eine gezielte Auswahl der individuell erwünschten Zutaten.

Gesamteindruck

Kristina Carrillo-Bucaram hat in The Fully Raw Diet eine breite Vielfalt an roh-veganen Rezepten zusammengestellt, die von sehr leicht bis etwas schwieriger reichen. Die Autorin folgt mit ihren Rezepten dem von Dr. Douglas Graham entwickelten Grundsatz 80/10/10. Dies bedeutet 80% Kalorien von Kohlehydraten (Minimum), 10% von Proteinen (Maximum) und 10% von Fett (Maximum). Für die aufgeführten Rezepte kommen ausschliesslich frische Früchte und Gemüse zum Einsatz- kleinere Mengen an Nüssen, Kernen und Samen sorgen für zusätzliche Proteine und Nährstoffe. Die Autorin verzichtet dabei auf jegliche Art verarbeitete Lebensmittel, Konserven und Öle. Durch die Aufnahme genügender Mengen an Obst und somit Kalorien, kann man die notwendige Sättigung erreichen, ohne Hunger zu bekommen und auf Junk-Food zurückgreifen zu müssen. Die meisten der im Buch erwähnten spezielleren Zutaten, wie Carobpulver, sind in gängigen Naturkostläden erhältlich. Sie können sie aber auch im Online-Shop über Unimedica beziehen. Dort finden Sie auch seltene Produkte wie Sacha inchi. Das Einbeziehen der sportlichen Übungen rundet den Rohkostplan für Ihre Gesundheit ab. Schön wäre die Angabe von Zubereitungszeiten, insbesondere für Rezepte mit Einweichzeiten, um die Küchenplanung zu erleichtern.

Insgesamt eine sehr schönes Buch mit umfangreichen Tipps, Tabellen und sehr vielfältigen, kreativen Rezepten. Das Buch ist sowohl für den erfahrenen Rohköstler, als auch für den Einsteiger in die Welt der Rohkost geeignet und vermag sicherlich den ein oder anderen Nicht-Rohköstler zu verblüffen.

 

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

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Hinweise zum Rezept

Kokoswasser: Das ebenfalls aus der Kokosnuss stammende Kokoswasser ist nicht mit der Kokosmilch zu verwechseln. Bei Kokoswasser handelt es sich um die praktisch fettfreie und klare Flüssigkeit der Kokosnuss, deren Menge mit zunehmendem Reifestadium der Steinfrucht abnimmt. Aufgrund seiner Nährstoffzusammensetzung ist die kalorienarme Flüssigkeit isotonisch (Mineralstoff zu Flüssigkeitsverhältnis entspricht dem unseres Blutes) und lässt sich dadurch schneller vom menschlichen Organismus verwerten. Aufgrund dieser Eigenschaften kann man Kokoswasser zum Flüssigkeitsausgleich verwenden. Durch seinen niedrigen Traubenzucker- und Kochsalzgehalt ist der naturnahe Durstlöscher jedoch nicht als orale Rehydrationslösung (Glucose-Elekrolytlösung zur Behandlungsmassnahme schwerer Durchfallerkrankungen) geeignet.

Karotten und Carotine: Die Karotte ist als kalorienarme Rohkost beliebt und vor allem durch ihren hohen Carotingehalt bekannt. Carotine sind fettlösliche, sekundäre Pflanzenstoffe. Der wohl bekannteste Vertreter ist das sogenannte Beta-Carotin, welches Namensgebend für die Carotingruppe- und zugleich eine wichtige Vorstufe in der körpereigenen Retinol-(Vitamin-A) Herstellung ist. Aus diesem Grund bezeichnet man es auch als Pro-Vitamin-A.
In den Pflanzen dienen die Carotinoide der Photosynthese sowie dem Schutz vor UV-Strahlung, während ihre Bildung in den Pflanzenwurzeln vor Infektionen schützt.
Während beim Menschen krebsschützende Wirkungen von Beta-Carotinen Ausgangslage vieler Debatten sind, ist man sich im Hinblick auf ihre zellschützende Wirkung als Antioxidants einig. Des Weiteren erhält das synthetisch hergestellte  Beta-Carotin als Lebensmittelfarbe (z. B. Margarine) oder Lebensmittelzusatzstoff von Vitaminpräparaten Einzug in unseren Alltag. Da Carotine fettlöslich sind, benötigt der menschliche Organismus eine kleine Menge an Fett für ihre Verwertung.

Folgende Zutaten sind nur selten Rohkost:

- Cashews: Cashewnüsse bzw. Cashew-Kerne haben praktisch immer einen Erhitzungsprozess hinter sich, auch wenn "Cashewkerne roh" auf der Packung steht, was meist nur darauf hinweist, dass die Deaktivierung des giftigen Cardols durch Dampf erfolgte, statt durch einen Röstprozess. Nur wenn das Verfahren im Detail erklärt und kontrolliert ist, können wir von Rohkost ausgehen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter der entsprechenden Zutat.

- Vanilleschote: Die bedeutendste Art für die Herstellung von handelsüblichen Vanilleschoten ist die unter dem Namen Gewürzvanille (Echte Vanille) bekannte Kletterpflanze. Man findet sie im Handel unter den Bezeichnungen Bourbon-Vanille, mexikanische Vanille sowie Vanille aus Tahiti. Eine gute Qualität der Schote zeichnet sich durch feine, weisse Kristalle an der Oberfläche aus. Ferner sollte man auf eine gute Biegsamkeit achten. Bei den Schoten selbst handelt es sich jedoch streng genommen nicht um Rohkost. Grund hierfür ist der aufwändige Verarbeitungsprozess, bei dem man die Schoten noch vor dem aromagebenden Fermentierungsprozess blanchiert. Dadurch lässt sich der Nachreifeprozess unterbinden, welcher anderenfalls mit den weiteren Verarbeitungsschritten interferiert.

Tipps

Rohe Trockenfrüchte: "Früchte, die bei niedriger Temperatur (42 °C oder darunter) gedörrt werden, gelten als roh und sind in der Regel auch entsprechend deklariert."

Optimale Springformgrösse: Eine Springform von ca. 23 cm Durchmesser (Ø) eignet sich am besten für diesen Kuchen.

Vanillemark aus der Schote lösen: "Die Vanilleschote mit einem kleinen scharfen Messer längs halbieren und dann die Rückseite der Messerklinge über das Innere der Schote schaben, sodass sich die winzigen kleinen Samen (das Mark) darauf sammeln."

Lagerung von Karotten: Für eine bessere Haltbarkeit von Karotten empfiehlt sich bei der Lagerung im Kühlschrank, das grüne Kraut abzuschneiden, bzw. die Plastikverpackung zu entfernen.

Frische Maulbeeren: Die Maulbeere hat ein längliches, Brombeer-ähnliches Erscheinungsbild und schmeckt süsslich aromatisch. Auch wenn in diesem Rezept die schonend getrocknete, immer noch rohe Variante zum Einsatz kommt, lohnt es sich nach frischen Maulbeeren Ausschau zu halten. Diese sind selten zu finden, da sie zu weich und saftig für Transportprozesse über längere Distanzen sind. Frisch gepflückt sind sie in drei grundsätzlichen Farbvariationen von weiss über rot bis hin zu schwarz erhältlich. Schonend getrocknet sind sie noch roh, aber verlieren in der Regel etwas von Farbe, welche sie unter anderem den Anthocyanen verdanken. Dies sind wasserlösliche, natürliche Farbstoffe, die gegenwärtig Gegenstand von Untersuchungen im Zusammenhang mit potentiell protektiven Wirkungen gegen gewisse Erkrankungen sind.