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Pistazien, roh (bio?)

Die süsslich schmeckenden Pistazien isst man roh oder geröstet als Snack, salzig oder süss in Pralinen, Desserts oder zur Verfeinerung von Gerichten. Bio?
Die aus der USDA Datenbank stammenden Nährstoffe der Zutat haben wir komplettiert.
  Wasser 4,4%  29
Makronährstoff Kohlenhydrate 29.33%
/22
Makronährstoff Proteine 21.76%
/49
Makronährstoff Fette 48.92%
  LA (14.1g) 49:1 (0.3g) ALA

Verhältnis Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren soll insgesamt 5:1 nicht überschreiten. Link zu Erklärungstext.

Hier essentielle Linolsäure (LA) 14.09 g zu essentieller Alpha-Linolensäure (ALA) 0.29 g = 49:1.
Verhältnis Total Omega-6- = 14.09 g zu Omega-3-Fettsäuren Total = 0.29 g = 49:1.
Im Durchschnitt benötigen wir pro Tag je ca. 2 g LA und ALA, aus denen ein gesunder Körper auch EPA und DHA etc. herstellt.
Erfasste Lebensmittelpreise
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Uns fehlen noch D-A-CH-Länder-Preise für diese Zutat. Ein vollständiges Beispiel hier.

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Piktogramm Nährstofftabellen

Pistazien sind die Steinfrüchte des Pistanzienbaums (Pistacia vera), die man roh, aber auch geröstet isst. Gehackt oder gemahlen verwendet man sie gerne für Gebäck, Süssspeisen oder zum Garnieren von Gerichten und Desserts. Es gibt sie auch in Bio-Qualität.

Verwendung von Pistazien in der Küche:

Wie schmecken Pistazien? Pistazienkerne sind äusserst aromatisch. Sie haben einen süsslich-fruchtigen, mandelartigen Geschmack. Frisch und ungeröstet verfügen sie über eine zarte und knackige Textur. Wie isst man Pistazien? Meist geniesst man sie als Snack für Zwischendurch oder zum Apero. Kann man Pistazien roh essen? Während man sie im Orient meist roh verzehrt, kommen sie in Europa meist geröstet und oftmals auch gesalzen auf den Tisch - entweder ungeschält oder geschält.

Aufgrund ihres süsslich schmeckenden Aromas verwendet man Pistazien gerne für allerlei Süsswaren wie Pralinen, Baklava und Mozartkugeln, als Bestandteil von Backwaren wie Kuchen, Keksen, Cantuccini und weiteren Gebäcken, und zur Herstellung von Eiscreme und Pistaziencreme. Was macht man mit Pistaziencreme? Diese Creme schmeckt hervorragend als Brotaufstrich oder als Kuvertüre für Torten und Gebäck. Auch zur Verfeinerung von Desserts (z.B. Torten, Mousse, Obstsalat) und zum Verzieren von Torten finden gehackte Pistazienkerne öfters Verwendung. Ob salzig oder süss, die grünen Kerne machen sich super als Dekoration auf allerlei Gerichten. Dafür kann man die Pistazien rösten oder roh über die Speisen geben.

Pistazienkerne (gemahlen) eignen sich für die Herstellung von Suppen, Saucen und Pesto - dieser schmeckt lecker über Pasta oder auch als Füllung von Champignons auf dem Grill. Zudem bereichern sie Reisgerichte und Salate - besonders empfehlenswert sind sommerliche Salate mit Avocado, Granatapfelkernen oder Orangen mit einem Dressing mit Minze und Zitrone. Es lassen sich mit den gemahlenen Pistazien auch Energiebällchen (siehe folgendes Rezept) und veganen Cashewkäse in Rohkost-Qualität herstellen.

Veganes Rezept für rohe Energiebällchen mit Pistazien und Matcha:

Zutaten (für 10-12 Bällchen): 50 g geschälte Pistazien (roh, bio), 50 g Datteln (entsteint), 15 g Haferflocken, 1 EL frisch geriebene Schale einer Zitrone (bio), 1 TL Matchapulver.

Zubereitung: Pistazienkerne und Haferflocken mithilfe eines Standmixers oder Pürierstabs fein mahlen. Datteln, Zitronenschale und Matcha hinzugeben und klein mixen. Die Masse zu mittelgrossen Kugeln formen. Die veganen Energiebällchen machen sich gut als aufputschender Snack für zwischendurch - auf Wanderungen oder bei sonstigen Aktivitäten, bei denen man einen Energiekick gut gebrauchen könnte.

Vegane Rezepte mit Pistazien (roh) finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo Pistazien kaufen?

Pistazienkerne gibt es roh in einigen Supermärkten zu kaufen (z.B. Coop, Migros, Edeka) - zum Teil gehackt. Häufiger findet man Pistazien mit Schale geröstet - ungesalzen oder gesalzen - in Supermärkten (z.B. Coop, Migros, Edeka, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Hofer) und in Bio-Qualität in Bio-Supermärkten (z.B. Alnatura, Denn's Biomarkt). Gute Chancen auf Pistazien ungeröstet hat man in Reformhäusern, Bioläden und Online-Shops.

Angaben, auf was man beim Kauf achten sollte, finden Sie bei der Zutat geröstete Pistazien.

Wild zu finden:

Die Echte Pistazie Pistacia vera und zwei ihrer Verwandten (Pistacia atlantica und Pistacia khinjuk) kommen im Iran natürlich vor. Pistacia vera ist die einzige Art dieser Gattung, die man kommerziell anbaut. Die anderen Arten verwendet man hauptsächlich als Veredelungsunterlage für P. vera.1

Lagerung:

Pistazienkerne enthalten reichlich Fett, was das Ranzigwerden begünstigt. Man sollte sie daher an einem trockenen Ort in luftdicht verschliessbaren Gefässen lagern. Zudem sollte man sie kühl lagern - im Kühlschrank halten sie sich ca. vier Wochen. Wer nicht möchte, dass frische Pistazien ihre Farbe verlieren, sollte diese schnell verbrauchen. Übrigens kann man die Kerne auch einfrieren. Ihre Haltbarkeit verlängert sich im Tiefkühler auf ca. ein Jahr.

Pistazien: Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien:

Der Energiegehalt von Pistazien (roh) ist mit 560 kcal pro 100 g relativ hoch. Mit 45 g Fett pro 100 g weisen rohe Pistazien zudem einen Fettgehalt auf, der 64,7 % des Tagesbedarfs abdeckt - vergleichbar mit rohen Cashewnüssen (44 g/100g) und Erdnüssen (49 g/100g). Rohe Pistazien besitzen ein ungünstiges Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren (LA:ALA) - dieses beträgt ca. 48:1. Beachtliche 11 g Ballaststoffen und 20 g Proteinen sind in 100 g Pistazienkerne (roh) zu finden.2

Ungeröstete Pistazien sind äusserst reich an Pyridoxin (Vitamin B6). Den Gehalt von 1,7 mg/100g (121 % des Tagesbedarfs) kann man mit demjenigen von Sonnenblumenkernen (1,3 mg/100g) vergleichen. Noch mehr ist mit 4,4 mg/100g in Bierhefe enthalten - davon nimmt man aber deutlich kleinere Mengen zu sich.2

Auch Thiamin (Vitamin B1) ist mit 0,87 mg/100g (79 % des Tagesbedarfs) gut vertreten. Roher, ungeschälter Sesam (0,79 mg/100g) weist ähnlich viel Thiamin auf. Etwas mehr des Vitamins weisen Macadamianüsse (1,2 mg/100g) auf.2

Nebst den genannten Vitaminen sind auch Aminosäuren reichlich in Pistazien (roh) enthalten. Beispielsweise stecken in 100 g rohen Pistazien 0,25 g Tryptophan, was 101 % des Tagesbedarfs ausmacht. Ähnlich viel weisen Erdnüsse (0,25 g/100g) auf. Cashewnüsse enthalten mit 0,29 g/100g nur unwesentlich mehr Typtophan auf.2

Die gesamten Inhaltsstoffe von Pistazien (roh), die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Sind Pistazien gesund? Wie gesund sind Pistazien? Es gibt immer mehr Belege dafür, dass der regelmässige, aber massvolle Verzehr von Pistazien die Qualität der Ernährung verbessert und die Gesundheit fördert. So enthalten Pistazienkerne beispielsweise antioxidative und entzündungshemmende Verbindungen, die sich unterstützend auf die kardiovaskuläre Gesundheit auswirken und zu einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen beitragen.3,4,5 Zudem sind diese Wirkstoffe mit einem reduzierten Krebs-Risiko und einem verbesserten Immunsystem assoziert.5

Pistazien besitzen eine blutbildende Wirkung. Durch das enthaltene Eisen und Kupfer kann man einer Blutarmut aufgrund von Eisenmangel entgegenwirken. Die zusätzliche Einnahme von Vitamin-C-reichem Obst und Gemüse kann diesen Effekt verstärken.6 Studien zeigten ausserdem, dass der regelmässige Verzehr von Pistazienkernen eine Senkung des Gesamtcholesterins verursachen kann.4

Helfen Pistazienkerne beim Abnehmen? Bei masvollem Verzehr können Pistazien aufgrund ihrer sättigenden Wirkung zur Kontrolle des Körpergewichts beitragen. Auch zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels können sie dienen, und daher ist der Verzehr von Pistazienkernen für Diabetiker und Menschen, bei denen das Risiko für Typ-2-Diabetes besteht, empfohlen.3,4 Das Hinzufügen von Pistazien, die einen niedrigen glykämischen Index haben, zu Lebensmitteln mit einem erhöhten glykämischen Index (z.B. Reis, Nudeln, Kartoffelpüree) kann laut einer Studie die gesamte postprandiale glykämische Reaktion um 20-30 % reduzieren, was sich vorteilhaft auf die Blutzuckerkontrolle auswirken kann.4

Wie am besten Pistazien essen? Am besten verzehrt man Pistazien roh, da Hitze den wertvollen Nährstoffgehalt reduziert.5

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Haben Pistazien Nebenwirkungen? Schalenfrüchte, darunter Pistazien, können schwerwiegende allergische Reaktionen auslösen und gehören zu den Lebensmitteln, die am häufigsten Anaphylaxie auslösen. Die Pistazie und die Cashewnuss gehören der gleichen Familie (Anacardiaceae) an, weshalb man bei einer Cashewnussallergie häufig auch eine Pistazienallergie beobachtet.7

Durch mangelnde Hygiene und häufiger Bodenkontakt kann es bei der traditionellen Pistazienernte zu einer Belastung mit Mikroben kommen - vor allem bei geöffneten Pistazien. Eine feuchte Lagerung kann zudem den Befall durch Schimmelpilze fördern. Die giftigen Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze, Aflatoxine, können das Immunsystem schwächen, Schäden am Erbgut erzeugen und Krebserkrankungen begünstigen.8 Durch strenge Kontrollen haltet sich dieses Problem jedoch mittlerweile in Grenzen.9

Pistazien gesund oder ungesund? Trotz den guten Nährstoffen und bioaktiven Verbindungen sollte man Pistazienkerne aufgrund des schlechten LA:ALA-Verhältnisses (48:1) nur in gemässigten Mengen verzehren. Zudem können sie aufgrund des hohen Fettgehalts bei einem regelmässig übermässigem Verzehr zu einer Gewichtszunahme führen. Wie viele Pistazien darf man am Tag essen? Mehr als 30 g pro Tag sollte man nicht zu sich nehmen.

Volksmedizin - Naturheilkunde:

In der Antike war die Pistazie eine sehr geschätzte Frucht, vor allem im Osten. Sie galt als Aphrodisiakum und als Mittel gegen Melancholie und Hypochondrie.10

Vorkommen - Herkunft:

Die Pistazie (Pistacia vera) stammt aus dem Nahen Osten. Archäologische Aufzeichnungen über den frühen Verzehr von Pistazien in der Türkei reichen bis 7'000 v. Chr. zurück. Wo wachsen Pistazien? Die in heissem Klima gedeihenden Pistazienbäume verbreiteten sich vom Nahen Osten bis zum Mittelmeerraum.4 Heutzutage sind die USA (v.a. Kalifornien), der Iran und die Türkei die wichtigsten Anbaugebiete der Welt.3,4,7

Anbau im Garten oder als Topfpflanze:

Pistazien sind bedingt winterhart und gedeihen nur in sehr milden Lagen. Eine Bepflanzung im Kübel ist in der kalten Jahreszeit fast nur im Wintergarten möglich. Neben der Vermehrung über Samen lassen sich Pistazien auch durch Stecklinge von jungen Trieben vermehren. Wichtig ist es, beide Geschlechter zu ziehen, denn nur dann kann man in einigen Jahren die kleinen Früchte ernten. Allerdings kann man auch männliche Zweige auf eine weibliche Pflanze pfropfen. Staunässe bekommt dem Pistazienbaum nicht gut, Trockenheit hingegen ist für kurze Zeit kaum ein Problem.13

Anbau - Ernte:

Pistazienbäume wachsen bis zu 12 m hoch. Aufgrund der Zweihäusigkeit der Pflanzen sind immer männliche und weibliche Exemplare auf den Plantagen zu finden. Aber auch das Pfropfen von männlichen Pflanzenteilen auf weibliche Pflanzen ist im Plantagenanbau üblich. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind.14

Der Pistazienbaum trägt meist nur alle 2 Jahre üppig Früchte (Mastjahre).9 Das Klima hat in den Mastjahren einen entscheidenden Einfluss auf den Ertrag. Obwohl die Bäume nicht als winterhart gelten, tragen Winter mit kühlen Temperaturen (um 7 °C) zu einer ertragreichen Ernte bei. Niedrige Temperaturen brechen in diesem Fall die Knospenruhe, nicht nur die Langtagbedingungen. Allzu milde Winter und starke Regenfälle können den Ertrag negativ beeinflussen.15

Die Frucht entwickelt ist in der Regel im September reif zur Ernte. Die konventionelle Lese der Pistazien erfolgt als ganze Traubenbündel von Hand. Nach der Enthäutung der rosigen Fruchthülle durch Wässern lässt man die Steinfrüchte meist an der Sonne trocknen. Um eine endgültige Schalenspaltung zu erreichen, wässert man die Pistazien nach, bevor man sie zum zweiten Mal trocknet und anschliessend sortiert und lagert. Für den Export erfolgt das Trocknen meist in Trocknungsanlagen (ca. 24 Stunden) und danach lagert man die Steinfrüchte in Silos oder verarbeitet sie gleich weiter (rösten und evtl. salzen). Auch sind mechanische Baumrüttler mit Auffangeinrichtungen im Einsatz.9

Tierschutz - Artenschutz - Tierwohl:

Der Pistazienbaum (Pistacia vera) ist in der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN von 2007 als beinahe gefährdet (near threatened) aufgeführt. Als Begründung für die Gefährdung nennt IUCN die Überweidung und übermässige Fruchtnutzung.16

Allgemeine Informationen:

Der Pistazienbaum (Pistacia vera) gehört zur Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae). Pistacia vera nennt man Echte Pistazie - so kann man sie von den anderen Arten unterscheiden. Die Pistazien sind botanisch gesehen keine Nussfrüchte, sondern Steinfrüchte. Die Pistazie besteht aus einer harten Aussenschale, die ca. 50 % des Gewichts ausmacht, einer dünnen bräunlichen Haut darunter und dem hellgrünen Fruchtfleisch.4

Alternative Namen:

Pistazien nennt man auch Pistazienkerne, Alepponüsse oder Pistazienmandeln. Zudem kennt man die Pistazie gelegentlich als "grüne Mandel" oder auch "lachende Nuss" (wenn die Schalen offen sind). Falsche Schreibweisen wie z.B. Pistatien, Pistazien, Piztazien, Pitazien oder Postazien schleichen sich ein.

Im Englischen bezeichnet man die Pistazie als pistachio, pistachio nut, pistache, green almond.

Stichworte zur Pistazien-Verwendung:

Kann man die Pistazienschalen verwenden? Die Schalen der Pistazienkerne, die sonst als Abfallprodukte gelten, haben in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit von Forschern auf sich gezogen. Extrakte, die man aus der Pistazienschale gewann, wiesen antioxidative, antimikrobielle und antimutagene Eigenschaften auf. Somit besteht Potential, diese in der Pharmazie und Medizin anzuwenden.11

Obwohl Das Holz des Pistazienbaums äusserst schön ist, verwendet man es nur selten für Holzarbeiten. Gelegentlich findet man es aber zu Messergriffen und Musikinstrumenten verarbeitet.12

Literatur - Quellen:

16 Quellenangaben

In der Wissenschaft ist Wikipedia (wiki) als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

  1. Bozorgi M, Memariani Z, Mobli M, Salehi Surmaghi MH, Shams-Ardekani MR, Rahimi R. Five pistacia species (P. vera, P. atlantica, P. terebinthus, P. khinjuk, and P. lentiscus): a review of their traditional uses, phytochemistry, and pharmacology. The Scientific World Journal. 2013;2013:e219815.
  2. USDA United States Department of Agriculture.
  3. Bulló M, Juanola-Falgarona M, Hernández-Alonso P, Salas-Salvadó J. Nutrition attributes and health effects of pistachio nuts. Br J Nutr. 2015;113 Suppl 2:79-93.
  4. Dreher ML. Pistachio nuts: composition and potential health benefits. Nutr Rev. 2012;70(4):234–40.
  5. Healing Foods. Eat your way to a healthier life. Dorling Kindersley: London. 2013: 93.
  6. Roger JDP. Heilkräfte der Nahrung. Advent-Verlag: Zürich. 2006: 134-135.
  7. Cetinkaya PG, Karaguzel D, Esenboğa S, Sahiner UM, Soyer O, Buyuktiryaki B, u. a. Pistachio and cashew nut allergy in childhood: Predictive factors towards development of a decision tree. Asian Pac J Allergy Immunol. 2021;39(1):53–61.
  8. Lgl.bayern.de Aflatoxine.
  9. Pini U. Das Bio-Food Handbuch. Ullmann Verlag: Potsdam; 2014: 570-571.
  10. Frutas-hortalizas.com PISTACHIO NUT, PISTACHIA VERA / ANACARDIACEAE.
  11. Seifaddinipour M, Farghadani R, Namvar F, Bin Mohamad J, Muhamad NA. In vitro and in vivo anticancer activity of the most cytotoxic fraction of pistachio hull extract in breast cancer. Molecules. 2020;25(8):E1776.
  12. Wood-database.com Pistachio.
  13. Lubera.com Der Pistazienbaum - ein mediterraner Baum für Kenner.
  14. Kashaninejad M, Tabil LG. Pistachio (Pistacia vera L.). Postharvest Biology and Technology of Tropical and Subtropical Fruits. 2011;218–246.
  15. Plantationsinternational.com Pistachios.
  16. Iucnredlist.org Pistacia vera.

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