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Instant Gemüsebrühe mit Karotten, Sellerie und Lauch

Diese kinderleichte Instant-Gemüsebrühe mit Karotten, Sellerie und Lauch kann man bis zu einem Jahr aufbewahren. Die Zutaten sind nach Belieben variierbar.
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Vegane Kochkost

30min   180min leicht
85/12/02  LA:ALA
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Zutaten (für Personen, )

Für die instant Gemüsebrühe
200 gKarotten, roh
200 gKnollensellerie, roh
100 gLauch
1 BundPetersilie, frisch (30 g)
1 BundSchnittlauch, roh (25 g)
2 Zwiebeln, rot, roh
2 ZehenKnoblauch, roh
40 gMeersalz

Küchengeräte

  • Standmixer
  • Backofen
  • Backblech (Kuchenblech)
  • Einmachglas (Einweckglas, Weckglas, Einsiedeglas)

Zubereitungsart

  • backen
  • zerkleinern oder mahlen
  • mixen
  • durchziehen
  • pellen (abziehen)
  • schälen

Zubereitung

  1. Zubereitung der instant Gemüsebrühe
    Den Backofen auf 80° (Umluft) vorheizen.
    Möhren (Karotten) und Sellerie schälen und in grobe Stücke schneiden. Lauch waschen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und grob zerkleinern. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein hacken. Alles in einem Mixer fein häckseln.

  2. Die Gemüse-Kräuter-Mischung auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und ca. 2 Std. im Ofen auf der mittleren Schiene trocknen lassen.

  3. Hin und wieder die Ofentür öffnen, damit feuchte Luft entweichen kann.

  4. Masse abkühlen lassen, mit Salz vermengen und 30 Min. ziehen lassen.

  5. Sie können anstelle des Meersalzes auch normales Tafelsalz verwenden.

  6. Die trockene Masse in den Mixer geben und zu einem feinen Pulver vermahlen.

  7. Abfüllen und Lagern
    Die fertige Instant-Gemüsebrühe in sterile Einweckgläser füllen.

  8. Im Kühlschrank ist die Instant-Gemüsebrühe so bis zu 12 Monate haltbar.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Buch
Buchcover: "Die Kleinschmeckerin - Meine besten Veggie-Rezepte für Kinder" von Vanessa von Hilchen
Die Kleinschmeckerin
GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH / Ganzke Verlagsgruppe, Vanessa Von Hilchen
Weitere Bilder (6)
Bestellmöglichkeiten

"Die Kleinschmeckerin - meine besten Veggie-Rezepte für Kinder" beinhaltet vegetarische und vegane, einfache und schnelle Gerichte für die ganze Familie.

FazitDie Kleinschmeckerin von Vanessa von Hilchen enthält eine Auswahl alltagstauglicher, kindgerechter vegetarischer und veganer Rezepte.

Gesamteindruck In Die Kleinschmeckerin- meine besten Veggie-Rezepte für Kinder hat Vanessa von Hilchen kindgerechte Rezepte für jeden Anlass zusammengetragen. Knapp ¾ der aufgeführten Gerichte sind vegan. Die Rezepte lassen sind allesamt leicht umzusetzen und sind so für den Familienalltag geeignet. Rezepte, bei deren Zubereitung man Kinder besonders gut einbeziehen kann, sind als kinderleicht markiert. Die veganen Rezepte, welche die Mehrheit ausmachen, sind als vegan gekennzeichnet und zusätzlich in einem extra Rezeptregister aufgeführt. Vanessa von Hilchen verwendet aus ethischen Gesichtspunkten keine Kuhmilch, sondern weicht auf vegane Alternativen aus, setzt jedoch Milchprodukte wie Käse ein, was demgegenüber im Widerspruch steht. Schade ist, dass im Teil Kleine Warenkunde die aufgeführten Informationen zu einzelnen Zutaten etwas oberflächlich gehalten und zum Teil nicht gut recherchiert sind. Erfreulich sind die klare Darstellung der Rezepte, die vielen schönen Abbildungen und vorallem auch die Angabe der Zubereitungs-, Back- und Ruhezeiten. Die Zusatzinformationen in den Specials geben Ihnen Anregungen, wie Sie Kinder zur gesünderen Ernährung führen können. Obgleich der Zucker- und Fettgehalt in einigen Rezepten deutlich reduziert, beziehungsweise Zucker teilweise durch Fruchtsüsse ersetzt ist, wäre ein zusätzlicher Verzicht auf Konserven in Hinblick auf den gesundheitlichen Wert der Gerichte wünschenswert.
Vanessa von Hilchen möchte mit Die Kleinschmeckerin, einen ersten Schritt dazu beitragen, unsere Kinder an die gesunde Küche heranzuführen. Die abwechslungsreichen, einfachen Gerichte orientieren sich vielfach an beliebten Kinderklassikern.
Die Kleinschmeckerin - meine besten Veggie-Rezepte für Kinder von Vanessa von Hilchen ist beim Gräfe Unzer Verlag oder bei Amazon erhältlich.

Über die Autorin Die gebürtige Berlinerin Vanessa von Hilchen ist Ernährungsberaterin und Bloggerin. Selbst aufgewachsen, ohne gesunde Ernährung nahegelegt zu bekommen, fand sie mit Anfang 20 zu einer gesunden und bewussten Ernährung.

Inhalt des BuchesDas Buch beginnt mit dem Kapitel Mein Weg zu einem gesunden Essverhalten, in dem Sie etwas über die Geschichte der Autorin erfahren. Es folgen die Kapitel Natürlich Geniessen - so essen wir, Mein Vorratsschrank und Nützliche Küchenhelfer.

Der Rezepte sind in 9 kleinere Kapitel gegliedert:

  • Selbst gemacht
  • Frühstück
  • Auf die Hand
  • Schnelle Gerichte
  • Kinderklassiker
  • Familien-Hits
  • Süsses für die Seele
  • Getränke
  • Besondere Anlässe

Zwischen diesen Kapiteln sind Specials eingefügt, die sowohl Tipps darstellen, wie beispielsweise Ungesundes klug und köstlich ersetzen und der Saisonkalender, als auch Rezepte, wie für Knusper-Granola.

RezepteDa die Rezepte in sehr viele Kapitel untergliedert sind, enthält jedes Kapitel für sich betrachtet lediglich eine kleine Auswahl an Gerichten.
Selbst gemacht: Die hier aufgeführten Rezepte, wie das für die Chia-Marmelade oder die Instant-Gemüsebrühe sind allesamt vegan.

Frühstück: Hier finden Sie viele Backwaren, wie Frühstücksmuffins und Knäckebrot aber auch fruchtig frisches, wie die Pink-Smoothie-Bowl. Etwa die Hälfte der Rezepte sind vegan.

Auf die Hand: Aufgeführt sind süsse und herzhafte, lediglich zum Teil vegane Riegel, Kräcker und ähnliches, wie die Süssen Zucchini-Müsliriegel und die Süssen Polentaschnitten.

Schnelle Gerichte: Zwei Drittel dieser klassischen Rezepte, wie Pasta, Suppen und Salate sind vegan. Um eine schnelle Zubereitung zu ermöglichen, greift die Autorin häufig auf Konserven zurück. Als Beispiel sei die Kichererbsensuppe und die Gnocchi mit Kürbissauce genannt. Die Pasta als solches sind nicht Bestandteil der Rezepte.

Kinderklassiker: Tofu-Nuggets und Pastinaken-Pommes sind Beispiele gesunder Alternativen zu den klassischen Fastfood-Gerichten. Die Hälfte der Rezepte sind vegan.

Familien-Hits: Auch hier sind die Hälfte der Rezepte vegan. Neben Suppen, wie der Süsskartoffelsuppe mit Granatapfel-Topping und Gemüsegerichten, wie dem Ofengemüse-Curry ist auch Gebackenes, wie die Quiche aufgeführt.

Süsses für die Seele: Die internationalen Süssspeisen sind zum Teil etwas ausgefallener, wie der Maronenpudding und die Gebackenen Pfirsiche mit Überraschung. Die Mehrheit der Rezepte ist vegan.

Getränke: Aufgeführt ist eine kleine Auswahl an gekühlten, heissen, cremigen oder fruchtigen Getränken. Als Beispiel sei die alkoholfreie Piña Colada und die Weintrauben-Basilikum-Schorle genannt. Die Mehrheit der Rezepte ist vegan.

Besondere Anlässe: Hier finden Sie vegane und nicht vegane Rezepte für Feste und Feiern. Als Beispiel für vegane Rezepte sind der Party-Kartoffelsalat und die Zimtsterne genannt.

Das Buch schliesst mit einem Rezept-Register und einem zusätzlichen Register der veganen Rezepte ab.

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

... mehr

Hinweise zum Rezept

Portionsmenge und Anwendung: Die von uns für 10 Portionen gewählte Zutatenmenge ergibt gemäss Angaben der Autorin ca. 500 Gramm instant Gemüsebrühe.
Jeweils 1 TL auf 250 ml Flüssigkeit verwenden.

Sellerie: Der Knollensellerie ist eine Kulturform der Sumpfsellerie. Der Knollensellerie hat einen würzenden, Appetit und Verdauung anregenden Geschmack, den er seinen ätherischen Ölen verdankt. In der Naturheilkunde setzt man ihn unterstützend bei Rheuma, Magen- und Darmstörungen sowie Nieren- und Blasenleiden ein.

Karotten und Carotine: Die Karotte ist als kalorienarme Rohkost beliebt und vor allem durch ihren hohen Carotingehalt bekannt. Carotine sind fettlösliche, sekundäre Pflanzenstoffe. Der wohl bekannteste Vertreter ist das sogenannte Beta-Carotin, welches namensgebend für die Carotingruppe- und zugleich eine wichtige Vorstufe in der körpereigenen Retinol-(Vitamin-A) Herstellung ist. Aus diesem Grund bezeichnet man es auch als Pro-Vitamin-A.
In den Pflanzen dienen die Carotinoide der Photosynthese sowie dem Schutz vor UV-Strahlung, während ihre Bildung in den Pflanzenwurzeln vor Infektionen schützt.
Während beim Menschen krebsschützende Wirkungen von Beta-Carotinen Ausgangslage vieler Debatten sind, ist man sich im Hinblick auf ihre zellschützende Wirkung als Antioxidants einig.

Lauch: Lauch baut man vor allem im Mittelmeerraum und in Europa an. Sein Geschmack ähnelt demjenigen seiner Verwandten, Zwiebeln und Knoblauch, allerdings ist er deutlich milder. Lauch verleiht den Gerichten eine würzige Note. Er passt zu Suppen, Gemüsebeilagen, Quiches oder Aufläufen. Man kann ihn auch roh zu Salaten essen oder zum Garnieren verwenden. Der typische Geruch des Lauchs geht auf die Schwefelverbindung Propanthial-S-Oxid zurück und verleiht z. B. Suppen und Aufläufen einen aromatischen Geschmack.

Meersalz: Meersalz gewinnt man meist in dafür konzipierten Salzgärten aus verdunstetem Salzwasser, die älteste Art der Gewinnung von Salzen. Obgleich es einige Unterschiede zu anderen Speisesalzen gibt, wie beispielsweise ein geringer Anteil an Brom und kleinste Spuren von Iod und Iodid, ist seine Präferenz aus einer ernährungsphysiologischen Perspektive nicht begründbar.

Tipps

Sellerie: Geschälte Knollen verfärben sich schnell. Beträufeln der rohen Knolle mit Zitronensaft und Zufügen von Essig oder Zitronensaft zum Kochwasser helfen, dies zu vermeiden.

Alternative Zubereitung

Zutatenvariationen: Sie können die Zutaten je nach Belieben und vorhandenem Gemüse variieren. Je nach Präferenz lassen sich auch weitere Kräuter (was der Garten so hergibt, z.B. etwas Oregano, Thymian oder Bohnenkraut) oder Pimentkörner und Wacholderbeeren hinzufügen.

Rohkost-Variante: Alternativ zum Trocknen im Ofen können Sie auch einen Dörrapparat verwenden. Bei entsprechender Temperatur ist dieses Rezept somit auch als Rohkost zubereitbar. In diesem Falle ist aber von einer sehr langen Trocknungszeit (> 12h) auszugehen, wodurch sich das Rezept nicht innerhalb eines halben Tages zubereiten lässt.

Salz: Sie können anstelle des Meersalzes auch normales Tafelsalz verwenden.