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Spinatreis mit Pinienkernen

Spinatreis mit Pinienkernen ist ein sehr einfaches und schnell zubereitbares Gericht aus nur wenigen Zutaten, die man immer zu Hause haben sollte.
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Vegane Kochkost

20min leicht
66/13/21  LA 18:1 ALA


Zutaten (für Personen, )

Küchengeräte

  • Pfanne (Bratpfanne)
  • Herd (Kochherd, Küchenherd)
  • Kochtopf

Zubereitungsart

  • kochen
  • braten
  • dünsten oder sieden
  • durchziehen
  • seihen oder kolieren
  • abschmecken

Zubereitung

  1. Für den Reis
    Basmatireis in kochendes Salzwasser geben, umrühren. 10 Min köcheln lassen.

  2. Für die Spinatmasse
    Den Boden einer Pfanne mit Wasser bedecken, erhitzen und gefrorenen Spinat hineingeben. Leicht köcheln lassen bis der Spinat aufgetaut ist.

  3. Das Auftauen des Spinates dauert erfahrungsgemäss 7-10 Minuten. Sie sollten während des Prozesses immer wieder überprüfen, ob noch genügend Wasser in der Pfanne ist.

  4. Wenn der Spinat weich geworden ist, Olivenöl und Thymian hinzugeben und vermengen.

  5. Reis durch ein feines Küchensieb (Haarsieb) abgiessen und abtropfen lassen.

  6. Knoblauch fein hacken. In der Mitte der Pfanne ein Loch in den Spinat schieben und den Knoblauch sowie die Pinienkerne im Öl braten lassen. Bevor der Knoblauch braun werden kann, mit dem Spinat vermengen. 3 Minuten auf niedriger Hitze weiter garen.

  7. Der Knoblauch kommt erst an dieser Stelle dazu, damit er zum einen nicht zu weich kocht, was bedeuten würde, dass er nicht rösten kann. Zum anderen besteht bei Knoblauch die Gefahr, dass dieser schnell verbrennt oder zu stark röstet. Das verschlechtert das Aroma erheblich.

  8. Zum Abschmecken
    Den fertigen Reis zu der Spinatmasse geben und vermengen. Etwa 2 Minuten auf niedriger Hitze durchziehen lassen. Mit etwas Salz abschmecken und servieren.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Autor
Nora Maria Nagel, Bild vom Jahr 2016
Nora Maria Nagel, Deutschland
Veröffentlicht neben dem Studium Rezepte auf diet-health.info. Neben pflanzlicher Ernährung und Experimenten in der Küche interessiert sie sich unter anderem für Yoga, Aktivitäten an der frischen Luft sowie Literatur und Kunst.

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Hinweise zum Rezept

Frischer oder gekochter Spinat: Sie können anstelle des frischen Spinats auch tiefgekühlten Spinat verwenden. Generell sind frische Produkte immer vorzuziehen, besonders für Rohkost-Gerichte. Dies zum einen aus geschmacklichen Gründen, zum anderen aus Gründen einer potenziellen Keimbelastung von Tiefkühlprodukten. Für viele ist die Entscheidung eine Kostenfrage. Da die Blätter sehr empfindlich sind, ist der Transport recht teuer, was den Preis des frischen Spinats im Vergleich zum verarbeiteten (tiefgekühlten) Spinat sehr viel höher ausfallen lässt.

Es gibt auch 'frische', abgepackte Spinatblätter in Plastiktüten. Allerdings muss die Industrie diese stark behandeln damit sie haltbar bleiben, da sich unter dem Plastik Keime schnell vermehren. Auch Vitamine sind so weniger haltbar als bei wirklich frischem Spinat.

Verzehrempfehlung von Spinat: Rohen wie gekochten Spinat sollten Sie nicht lange (rund eine Woche) bei Raumtemperatur aufbewahren. Spinat enthält viel Nitrat, das Bakterien zu schädlichem Nitrit umwandeln. Dies kann in erster Linie bei Kindern zu Problemen führen, da es den Sauerstofftransport im Körper beeinträchtigt und die Auswirkungen sowohl von der verzehrter Menge als auch dem Körpergewicht abhängig sind. Des Weiteren kann das Vorhandensein bestimmter Aminosäuren unter zeitgleicher Erhitzung vorhandener Nitrite in krebserregendes Nitrosamin umwandeln. Da insbesondere Fischprodukte über viele der dafür benötigten Aminosäuren verfügen, sollte Sie von gleichzeitigem Verzehr absehen, auch wenn die begünstigte Nitrosamin-Entstehung nicht mit gesundheitsschädlichen Wirkungen von verkohlten Speisen vergleichbar ist.

Tipps

Konservierung von Spinat: Durch blanchieren, Abschrecken in Eiswasser und anschliessendes Einfrieren lässt sich Spinat bis zu 10 Monate konservieren.

Alternative Zubereitung

Alternative zu den Pinienkernen: Die Pinienkerne können Sie auch durch Sonnenblumenkerne, Zederkerne oder Nüsse ersetzen. Hier würden sich besonders Walnüsse oder Macadamias eignen. Auch Mandeln wären ein guter Ersatz. Diese größeren Kerne sollten Sie vor dem Zubereiten mit einem passenden Messer zerkleinern.