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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Kurkuma-Ampulle auf Kokoswasser-Basis mit Mango

Die Kurkuma-Ampulle auf Kokoswasser-Basis besticht neben Geschmack auch durch die Vitamin-C reichen Früchte sowie dem Grünkohl, der voller Antioxidantien ist.
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Vegane Rohkost

10min leicht
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  LA1:1ALA


Zutaten (für Personen, )

Küchengeräte

  • Standmixer
    oder Pürierstab/Stabmixer
  • Kühlschrank
  • Zitruspresse (Zitronenpresse)
  • Gefriertruhe

Zubereitungsart

  • zerkleinern oder mahlen
  • Nur Handarbeit, keine Erhitzung
  • mixen
  • pressen
  • eineisen (einfrieren)
  • kühlen
  • schälen

Zubereitung

  1. Vorbereitung - optional
    Ananas (oder Mango) von der Schale befreien und in kleine Stückchen schneiden. Obststücke bis zur Zubereitung des Smoothies einfrieren.

  2. Die Autorinnen empfehlen entweder Mango oder Ananas einzufrieren, aufgrund der verwendeten Menge hat Ananas aber ein grösseres Kühlpotential.
    Dieser Schritt ist optional, deshalb haben wir die Vorbereitungszeit nicht in die Zubereitungszeit aufgenommen. Sie können das Obst auch am Vortag über Nacht einfrieren. 

  3. Smoothie zubereiten
    Grünkohl waschen und Stiele entfernen, zusammen mit Koriander und Kokosnusswasser glatt pürieren.

  4. Im Originalrezept kommen 70 Gramm Grünkohl ohne Stile für 2 Portionen zum Einsatz. Aus diesem Grund haben wir die Zutatenmenge angepasst, sodass Ihr Grünkohlanteil auch nach der Vorbereitung nicht zu knapp ausfällt.

  5. Sofern Sie die Ananas (Mango) nicht wie in der Vorbereitung zubereitet haben, Obst von der Schale befreien und das Fruchtfleisch würfeln. Den Zitronensaft auspressen und zusammen mit den Fruchtstückchen sowie Kurkuma zum Smoothie geben.

  6. Alle Zutaten erneut mit dem Mixer pürieren und die fertige Kurkuma-Ampulle in einem optisch ansprechenden Glas servieren.

  7. Sie können den Smoothie auch kühl stellen, sofern Sie keine gefrorenen Obststücke verwendet haben, allerdings schmeckt er frisch zubereitet am besten.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Buch
Buchcover "Simple Green Smoothies - Mehr als 100 Rezepte zum Abnehmen, Energietanken und Grossartigfühlen"
Simple Green Smoothies
Narayana Verlag GmbH /Unimedica Verlag , Jen Hansard, Jadah Sellner
Weitere Bilder (6)
Bestellmöglichkeiten

Die Formel der Autorinnen für bessere Gesundheit, mehr Konzentration und Energie lautet: täglich einen grünen Smoothie trinken.

Gehören Sie auch zu denen, die meinen, morgens nicht ohne Kaffee zu Kräften zu kommen, oder versuchen ihren Energietiefpunkt durch Süssigkeiten anzuheben? Versuchen Sie es doch einmal mit grünen Smoothies!

Über die Autoren

Jen Hansard und Jadah Sellner, Ehefrauen und Mütter, lernten sich in Kalifornien kennen. Wie bei vielen Menschen gerieten auch sie in den Strudel aus Alltagsstress, die Mahlzeiten wurden immer hektischer und nährstoffärmer. Durch die grünen Smoothies fanden beide zur gesunden Ernährung und spürten, dass ihr Energielevel und somit Tatendrang deutlich anstiegen und sie wie von alleine an Gewicht verloren.

Inhalt des Buches

Simple Green Smoothies ist in zwei Teile untergliedert und diese wiederum in insgesamt 14 Kapitel:

      1. Der simple green Smoothies-Lifestyle

  • Eine einzige gesunde Angewohnheit reicht
  • Den Anfang machen
  • Der 10-Tage-Kickstart
  • Tiefer einsteigen

      2. Simple green Smoothies: Rezepte für`s Leben

  • So einfach geht´s
  • Grüne Energie
  • Natürliche Schönheit
  • Hits für Kids
  • Kraftvolle Fitness
  • Heilung & Stärkung des Immunsystems
  • Rank & schlank
  • Köstliche Desserts
  • Smoothie-Bowls
  • Grundzutaten selbst gemacht

Im ersten Teil sind die positiven Wirkungen eines grünen Smoothie erläutert und er liefert hilfreiche Tipps zur Zubereitung, Zusammensetzung und Aufbewahrung der Smoothies. Der 10-Tage-Kickstart - Plan beinhaltet Einkaufslisten und für jeden Tag ein Smoothie-Rezept. Für den Smoothie „Anfängerglück“ am ersten Tag sind insgesamt acht Variationen angegeben, wie z. B. „Bananenfrei“, „Statt einer Mahlzeit“ oder „Weniger Obst, mehr Gemüse“. Im Kapitel „Tiefer einsteigen“ lernt man beispielsweise, wie man noch mehr Blattgemüse unterbringt oder die Rezepte mit „Superfoods“ aufpeppt. Die Autorinnen stellen diverse Zutaten, wie Hanfsamen, Mandelmus, Kokosöl, Gojibeeren oder Kurkuma vor, geben Mengenempfehlungen an sowie Geschmack, Protein- bzw. Fettgehalt und Einweichzeiten. Praktische Tipps zum Reinigen von Obst und Gemüse sowie dem Entfernen unerwünschter Pestizide ohne schälen zu müssen, sind eine schöne Ergänzung.

Der zweite Teil enthält Rezepte, welche in unterschiedliche Kategorien untergliedert sind:

  • So einfach geht´s

Die aufgeführten Rezepte enthalten alle maximal fünf Zutaten, sodass sich die Aromen ergänzen, anstatt sich gegenseitig zu überdecken. So kann jeder für sich am ehesten feststellen, welche Kombination er am liebsten mag. „Einfacher Zitrus-Smoothie“ mit Spinat, Orangen, Banane und Wasser ist ein gutes Beispiel dafür.

  • Grüne Energie

Diese Rezepte sollen helfen, dem klassischen „Energie-Absacker“ am Nachmittag vorzubeugen. So kann man lernen, den Kaffee oder das Süssgetränk durch solch einen Smoothie zu ersetzen. Die Rezepte enthalten neben Obst, Gemüse und Nussmilch teilweise weitere Zutaten wie Samen, Kokosnussöl oder Maca-Pulver und bestehen meist aus mehr als nur fünf Zutaten. Als Beispiele sind der „Mango-Ingwer-Blitz“ und „Caramel-Cashew-Delight“ zu nennen.

  • Natürliche Schönheit

Hier sind Smoothies aufgeführt, die voller „pflanzlicher Schönheitsmittel“ stecken, welche für strahlenden Teint, starke Nägel und jugendliche Haut sorgen sollen. Wie beispielsweise „Tiefenreinigung“ mit Spinat, Kokosnusswasser, Ananas und Avocado.

  • Hits für Kids

Nicht nur für Kinder, sondern für all diejenigen, die Blattgemüse nur ungern freiwillig zu sich nehmen, ist dieser Abschnitt besonders interessant. Ob süsse Smoothies oder knallig rot-grün gestreiftes „Streifen-Eis am Stiel“, hier findet sicherlich jeder etwas für sich.

  • Kraftvolle Fitness

In diesem Kapitel sind Smoothies aufgelistet, die einem den richtigen Kraftstoff für sportliche Aktivität liefern, wie den „Morning-Jumpstart“ mit Mangold, Mandeldrink, Nektarinen, Bananen, Haferflocken, Mandelmus und Zimt.

  • Heilung & Stärkung des Immunsystems

Bei diesen Rezepten haben die Autorinnen besonderen Wert auf Zutaten mit vielen Vitaminen und Antioxidantien gelegt. Als Beispiel ist der „Wassermelonen-Mojito“ mit Mangold, Minze, Wassermelone, Mango und Limette genannt.

  • Rank & schlank

Die folgenden Rezepte sind insbesondere für Smoothie-erfahrene geeignet und mögen so dem Rohkost-Neuling etwas „zu roh“ schmecken. So beispielsweise die „Florida-Fenchel-Erfrischung", die neben Fenchel unter anderem auch Spinat und grünen Apfel enthält.

  • Köstliche Desserts

All diejenigen, die gerne auch mal naschen, sind hier goldrichtig. Mit „Thanksgiving im Glas“, der neben anderen Zutaten auch Mandeldrink, Mango und Süsskartoffel enthält, kann jede Naschkatze auch gesund auf seine Kosten kommen.

  • Smoothie-Bowls

Unter Smoothie-Bowls sind dickflüssige, cremige Smoothies zu verstehen, bei deren Zubereitung man Flüssigkeit weglässt und Zutaten teilweise zuvor einfriert. So erhält man beispielsweise eine Gaspacho oder aber müsli- bzw. puddingartige Gerichte.

  • Grundzutaten selbst gemacht

Hier lernt man Grundzutaten, wie z. B. Mandelmus oder Pflanzendrinks selbst herzustellen.

Zu vielen der Zutaten gibt es innerhalb der Kapitel zusätzliche nützliche Informationen.

Im Anschluss an den Rezeptteil folgt ein Nährstoff- und Vitaminratgeber der einzelnen Zutaten. So kann jeder für sich die Obst- bzw. Gemüsesorten mit den für sich persönlich wichtigsten Inhaltsstoffen wählen. Der Ratgeber, zum Thema: „Was sich wodurch ersetzen lässt“ ist eine praktische Ergänzung.

Gesamteindruck

Simple Green Smoothies von Jen Hansard & Jadah Sellner ist mehr als ein Rezeptbuch, es ist vielmehr als Ratgeber zum Thema Ernährungsumstellung hin zu Gesundheit, Energie und Lebensfreude zu sehen. Die detaillierten Erklärungen rund um das Thema Smoothies helfen dem Leihen, Smoothies auch für sich zu entdecken und gibt viele Anregungen für abwechslungsreiche Rezepte, wobei die vielen Abbildungen regelrecht zum Nachmixen verführen. Die Einteilung in die verschiedenen Kategorien, wie „Grüne Energie“ oder „Heilung & Stärkung des Immunsystems“ sowie die Nährstofftabelle geben einem die Möglichkeit, ganz gezielt den richtigen Smoothie für die entsprechende Gelegenheit zu finden.

Simple Green Smoothies von Jen Hansard & Jadah Sellner ist insgesamt ein sehr gelungenes Buch sowohl für den Einsteiger als auch, aufgrund der vielen fantasievollen Rezepte, für den schon erfahrenen Smoothiefan.

Das Buch Simple Green Smoothies ist unter anderem sowohl beim Unimedica Verlag, als auch bei Amazon erhältlich.

 

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

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Hinweise zum Rezept

Gekühlter Smoothie: Um einen schön gekühlten Smoothie zu erhalten, empfehlen die Autorinnen die Ananas (oder Mango) in gefrorener Form zu verwenden. Da wir diesen Schritt als optional betrachten, haben wir die Vorbereitungszeit nicht in die Zubereitungszeit aufgenommen. Sie können das Obst auch am Vortag über Nacht einfrieren oder den Smoothie nach der Zubereitung kühl stellen.

Kurkuma: Die aus Südasien stammende Kurkuma, auch Gelber Ingwer, oder Gelbwurz genannt, gehört zu den Ingwergewächsen. Frisch hat Kurkuma einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er milder und leicht bitter. Der ihn ihm enthaltene Wirkstoff Curcumin ist gegenwärtig Gegenstand medizinischer Studien zur Untersuchung krebshemmender und antiinflammatorischer Wirkungen. Allerdings besitzt Curcumin eine sehr schlechte orale Bioverfügbarkeit (Anteil des Wirkstoffes, der unverändert im systemischen Kreislauf zur Verfügung steht), weshalb man für therapeutisch wirksame Anwendungen noch passende Lösungen finden muss. Zudem geht man davon aus, dass teils unspezifische Interaktionen vom Wirkstoff mit biologischen Zielstrukturen oder Evaluationsmethoden zu falsch positiven Resultaten in älteren Studien geführt haben könnten.

Koriander: Bezüglich des Geschmacks des Korianders gehen die Meinungen weit auseinander. Einige Menschen reagieren auf sein intensives, leicht seifiges Aroma mit Abneigung bis hin zu Übelkeit. Laut Statistik in der Schweiz reagieren gar 15 % aller Allergiker empfindlich auf Koriander. In diesen Fällen lassen Sie diese Zutat einfach weg. Eine ähnlich schmeckende Alternative gibt es nicht. Glattblättrige Petersilie, die zwar ähnlich aussieht, hat einen ganz anderen Geschmack. Nichtsdestotrotz findet sie oft als Substitution Verwendung.

Zitronensaft: Neben dem Aromatisieren lässt sich Zitronensaft auch als temporäres Konservierungsmittel für bestimmte Lebensmittel (Avocado, Äpfel, Bananen etc.) verwenden. Dies ist darauf zurückführbar, dass die in den Früchten enthaltene Zitronensäure den pH reduziert und Metallionen komplexiert, was sich negativ auf das Oxidationspotential von Luftsauerstoff und die Aktivität der im Bräunungsprozess involvierten Enzyme auswirkt. Zitronensäure ist überdies in der EU als Lebensmittelzusatzstoff unter der Nummer E 330 zugelassen und kommt auch in unserem Stoffwechsel (Citrat-Zyklus) vor. Des Weiteren nutzt man Inhaltsstoffe des Zitronensaftes als Säuerungsmittel, Reinigungsmittel, Lufterfrischer, Wasserenthärter, Rostentferner und vieles mehr. Trotz der vielen Verwendungsmöglichkeiten sollte man sich bewusst sein, dass die im Zitronensaft enthaltenen Säuren den Zahnschmelz angreifen. Doch erst bei höherer Konzentration (und einem daraus resultierenden pH-Wert von unter 5.5) erfolgt eine Demineralisation des Zahnschmelzes. Um die Zähne trotz Genuss von Zitrusfrüchten zu schonen, sollte man deshalb direkt nach dem Verzehr auf das Zähneputzen verzichten. Denn die beim Putzvorgang angewendeten mechanischen Kräfte können eine Abrasion (Abreiben) des angegriffenen Zahnschmelzes bewirken und somit kontraproduktiv sein.

Tipps

Mango schälen: Eine Mango lässt sich auf viele Arten schälen, eine einfach umsetzbare Variante ist die "Igel"-Methode. Diese Vorgehensweise liefert praktische Mangowürfel und benötigt nicht mehr als Messer und Schneidebrett. Schneiden Sie rechts und links vom Kern die Mangoscheiben ab. Ritzen Sie die runden Randscheiben würfelförmig ein und stülpen Sie die Scheiben um. Von der igelförmigen Randscheibe können Sie die Fruchtwürfel nun mit Messer oder von Hand entfernen. Bei der den Kern enthaltenen Scheibe schneiden Sie alles um den Kern herum ab, entfernen die Schale und würfeln sie.

Alternative Zubereitung

Zitronensaft: Haben Sie keine frischen Zitronen im Haushalt sondern lediglich Zitronensaft, so entspricht der Saft einer 120 Gramm schweren Zitrone in etwa 45 Milliliter (rund 6 EL). Für eine halbe Zitrone wären es dementsprechend nur 3 volle Esslöffel nötig.