Stiftung Gesundheit & Ernährung
Beste Aussichten für Ihre Gesundheit
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Stachelannonen (Sauersack, soursop) - Annona muricata - in geflochtenem Korb, eine Frucht davor.
© Bought from engkritchaya, fotolia
  • 66 kcal
  • Wasser 81%
  • 93/06/02 
  • Ω-6 (LA) 0,07 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die Stachelannone, auch Graviola, Guanabana, Guyabano oder Sauersack genannt, ist verwandt mit der Cherimoya. Rohes Fruchtfleisch (bio?) essbar, Kerne nicht.
Zimtapfel (Rahmapfel, Süsssack = Annona squamosa) mit ihrer typischen Schuppenannonen-Oberfläche.
© GFDL 1.2, Muhammad Mahdi Karim, Wikipedia
  • 94 kcal
  • Wasser 73%
  • 91/08/01 
  • Ω-6 (LA) 0,04 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Zimtapfel (Annona squamosa) verwechselt man oft mit Cherimoya. Roher Rahmapfel (Süsssack) ist sahnig und süss. Bio-Qualität bevorzugen.
Drei Brasilianische Guaven, roh - Acca sellowiana - und eine hälftig aufgeschnittene.
© CC-by-sa 4.0, Didier Descouens, Wikipedia
  • 61 kcal
  • Wasser 83%
  • 93/04/03 
  • Ω-6 (LA) 0,11 g
  • Ω-3 (ALA) 0,03 g
Die Brasilianische Guave (Feijoa, Ananas-Guave) ist roh essbar. Ihr Geschmack und Duft erinnert an Ananas. Bio-Feijoa kann man mit der Schale essen.
Durian essbereit auf Teller, dahinter ein Stück in der Schale und ganze Frucht.
© Bought from ronnarong, fotolia
  • 147 kcal
  • Wasser 65%
  • 80/04/16 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die Durian (Stinkfrucht) hat roh einen eigenwilligen Geruch. Das Fruchtfleisch ist weich und süsslich. Für Liebhaber schmeckt die Frucht himmlisch. Bio?
Traubensaft (hier mit Ascorbinsäure und Calcium zugesetzt) - Vitis vinifera: Glas mit rotem Saft.
© Bought from Kitty, fotolia
  • 62 kcal
  • Wasser 85%
  • 97/02/01 
  • Ω-6 (LA) 0,02 g
  • Ω-3 (ALA) 0,00 g
Traubensaft gewinnt man aus Pressen von roten oder weissen Weintrauben. Hier enthält er zusätzlich Ascorbinsäure und Calcium (Ca). Roh? Bio?
Knorpeltang, bekannt als Irish Moss - von Helgoland, Nordwest Watt - Chondrus crispus.
© CC-by-sa 3.0, Thiotrix, Wikimedia
  • 49 kcal
  • Wasser 81%
  • 88/11/01 
  • Ω-6 (LA) 0,00 g
  • Ω-3 (ALA) 0,00 g
Knorpeltang (Irisch Moos) ist eine Rotalge der nordatlantischen Küste. Man kann sie roh als Salatzutat verwenden oder als natürliches Geliermittel. Bio?
Laminaria-Algen (Kelp) in geflochtenem Holzteller auf Bambusmatte.
© Bought from boommaval, Shutterstock
  • 43 kcal
  • Wasser 82%
  • 81/14/05 
  • Ω-6 (LA) 0,02 g
  • Ω-3 (ALA) 0,00 g
Laminaria-Algen bzw. Kelp sind Braunalgen. Hier roh oder frisch. Bio? Sie bilden ausgedehnte Tangwälder. Problematisch ist der hohe Iod-Gehalt.
Rotalgen (Seetang), eine der ca. 70 essbaren Arten - Porphyra laciniata.
© CC-by-sa 2.0, secretlondon123, Wikimedia
  • 35 kcal
  • Wasser 85%
  • 46/52/03 
  • Ω-6 (LA) 0,00 g
  • Ω-3 (ALA) 0,00 g
Seetang in der Form von Rotalgen sind roh essbar, doch trocknet man sie. Als dünnes Nori-Blatt verarbeitet sind sie nicht mehr roh, sondern geröstet.
Weisse Speicherknollen der Speiserübe, roh (Brassica rapa ssp. rapa) beieinander liegend.
© CC-0 1.0, Hans Braxmeier, Wikipedia
  • 28 kcal
  • Wasser 92%
  • 87/12/01 
  • Ω-6 (LA) 0,01 g
  • Ω-3 (ALA) 0,04 g
Die Speiserübe ist sowohl roh als auch gegart essbar. Sie enthält viel Vitamin C und hat einen unverwechselbaren Geschmack. Bio-Qualität?
Roher Stumpfblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius) auf einer Wiese.
© CC-by-sa 3.0, yüklendi, Wikipedia
  • 22 kcal
  • Wasser 93%
  • 54/34/12 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Roher Ampfer (Mönchsrhabarber) ist eine säuerlich schmeckende Wildpflanzengattung (Rumex spp.). Bio-Kultivare erhält man vom Sauerampfer.
Nachtkerze, gemeine - Oenothera biennis - Ausschnitt: Blüten an den Pflanzen
© Bought from Nadya So, Shutterstock
  • 0 kcal
  • 00/00/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die Gemeine Nachtkerze (bio?) ist als Wildgemüse roh essbar und liefert Samen für das Gamma-Linolensäurehaltige Nachtkerzenöl.
Wiesen-Kerbel, Anthriscus sylvestris, Blütenstände in der Natur.
© GFDL 1.2, Rasbak, Wikipedia
  • 58 kcal
  • Wasser 82%
  • 67/29/04 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Roher Wiesenkerbel verleiht Suppen, Salat und Eingelegtem ein frühlingshaftes Aroma. Bei Kerbel besteht Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Pflanzen. Bio?
Gemeine Mispeln (Mespilus germanica) auf Tisch liegend. Siehe auch Japanische Mispel.
© Bought from Creative Family, Shutterstock
  • 68 kcal
  • Wasser 78%
  • 97/02/01 
  • Ω-6 (LA) 0,06 g
  • Ω-3 (ALA) 0,02 g
Gemeine Mispeln (bio?) waren ein beliebtes Obst im Mittelalter. Rohe Mispeln schmecken süss-säuerlich nach dem ersten Frost.
Wegerichblättriger Natternkopf (Echium plantagineum), Blütenstand von oben.
© Public Domain, Phil41, Wikimedia Commons
  • 0 kcal
  • 00/00/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Der Natternkopf ist roh zwar reich an ungesättigten Fettsäuren, vom Verzehr raten wir aber ab, da er potenziell gesundheitsschädlich ist. Bio?
Blasentang - Fucus vesiculosus, im Sand an einer Küste in Wales, Grossbritanien
© CC-by 2.5, Stemonitis, Wikipedia
  • 43 kcal
  • Wasser 82%
  • 81/14/05 
  • Ω-6 (LA) 0,02 g
  • Ω-3 (ALA) 0,00 g
Blasentang (roh), eine Braunalge, ist weit verbreitet. Als Heilmittel ist die Alge seit Jahrhunderten bekannt. Sie besitzt einen hohen Iod-Gehalt. Bio?
Aroniabeeren - Aronia melanocarpa: Eine Hand voll frischer Beeren mit Blättern.
© Bought from farbkombinat, fotolia
  • 49 kcal
  • Wasser 84%
  • 95/03/03 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die dunkelvioletten Aroniabeeren sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Bio-Qualität? Roh? Gefroren?
Vier Flaschen von Dagmar Parzelle selbst hergestelltem Kräuteressig bzw. Kräuterweinessig.
© Courtesy of Dagmar Parzelle, dagmar-parzelle.blogspot.ch
  • 20 kcal
  • Wasser 94%
  • 60/40/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Kräuteressig (Kräuterweinessig) ist ein mit Kräutern verfeinerter Essig. Die Kräuter bestimmen den Geschmack. Roh und in Bio-Qualität erhältlich.
Echter Pfifferling, roh in Kartonschale im Verkauf - Cantharellus cibarius.
© CC-by-sa 2.0, Géraldine Korner, Stiftung Gesundheit und Ernährung Schweiz
  • 38 kcal
  • Wasser 90%
  • 77/17/06 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Rohen (Echten) Pfifferling erkennt man an der Eifarbe und am fruchtigen Aroma. Man verwendet Bio-Eierschwämme in Saucen, Suppen oder in Terrinen.
Ein grosser echter Morchelpilz (Morchella Morchella spp.). - auf einer Lichtung stehend.
© CC-by 2.0, Michael Hodge, Wikimedia
  • 31 kcal
  • Wasser 90%
  • 58/35/06 
  • Ω-6 (LA) 0,22 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Morcheln sind vor dem Verzehr zu kochen, da sie roh giftig sind. Alle Arten, auch Speisemorcheln und Spitzmorcheln, geniessen einen gewissen Artenschutz. Bio?
Unreife Samen der Straucherbse, roh, aufgehäuft - Cajanus cajan.
© CC-by-sa 3.0, Guettarda, Wikimedia
  • 136 kcal
  • Wasser 66%
  • 73/22/05 
  • Ω-6 (LA) 0,84 g
  • Ω-3 (ALA) 0,04 g
Weder reife noch unreife Samen der Straucherbsen darf man roh, also ohne Garprozess essen. Gleicher Grund wie bei Bohnen. Bio-Qualität?