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Zutaten

 
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Traubensaft (hier mit Ascorbinsäure und Calcium zugesetzt) - Vitis vinifera: Glas mit rotem Saft.
© Bought from Kitty, fotolia

Traubensaft (mit Ascorbinsäure und Ca) roh? bio?
Traubensaft gewinnt man aus Pressen von roten oder weissen Weintrauben. Hier enthält er zusätzlich Ascorbinsäure und Calcium (Ca). Roh? Bio? 97/02/01 

Augenbohnen (Schlangenbohnen), unreife Samen, roh - Vigna unguiculata subsp. unguiculat - angehäuft.
© , blog.urbanacresmarket.com

Augenbohnen, unreife Samen, roh (Schlangenbohnen, bio?)
Unreife Samen der rohen Augenbohne (Schlangenbohne) sind roh essbar. Gehören zur Gattung Vigna und nicht Phaseolus (Gartenbohne) oder Vicia (Ackerbohne). Bio? 85/13/02 

Blanchierte Moringa-Blätter (Meerrettichbaum), gekocht, entwässert, ohne Salz.
© CC-by-sa 4.0, Piki-photow, Wikipedia

Moringa-Blätter, gekocht (Meerrettichbaum, bio?)
Moringa-Blätter sammelt man roh vom sogenannten Meerrettichbaum. Gekocht sind Moringablätter als spinatähnliches Gemüse vielseitig verwendbar. Bio? 64/30/05 

Echter Pfifferling, roh in Kartonschale im Verkauf - Cantharellus cibarius.
© CC-by-sa 2.0, Géraldine Korner, Stiftung Gesundheit und Ernährung Schweiz

Pfifferling, roh, bio? (Eierschwamm)
Rohen (Echten) Pfifferling erkennt man an der Eifarbe und am fruchtigen Aroma. Man verwendet Bio-Eierschwämme in Saucen, Suppen oder in Terrinen. 77/17/06 

Ein grosser echter Morchelpilz (Morchella Morchella spp.). - auf einer Lichtung stehend.
© CC-by 2.0, Michael Hodge, Wikimedia

Morcheln, roh (bio)
Morcheln sind vor dem Verzehr zu kochen, da sie roh giftig sind. Alle Arten, auch Speisemorcheln und Spitzmorcheln, geniessen einen gewissen Artenschutz. Bio? 58/35/06 

Unreife Samen der Straucherbse, roh, aufgehäuft - Cajanus cajan.
© CC-by-sa 3.0, Guettarda, Wikimedia

Straucherbsen, unreif (roh?, bio?)
Weder reife noch unreife Samen der Straucherbsen darf man roh, also ohne Garprozess essen. Gleicher Grund wie bei Bohnen. Bio-Qualität? 73/22/05 

Gemüse roh, unbehandelt: Portulak, roh - Portulaca oleracea
© CC-0 1.0, AnRo0002, Wikimedia

Portulak, roh (bio)
Der Portulak ist ein auch roh geniessbares Blattgemüse, welches sehr reich an Vitamine C ist und am besten frisch geernted schmeckt (bio?). 59/35/06 

Knorpeltang, bekannt als Irish Moss - von Helgoland, Nordwest Watt - Chondrus crispus.
© CC-by-sa 3.0, Thiotrix, Wikimedia

Knorpeltang, roh (bio)
Knorpeltang (Irisch Moos) ist eine Rotalge der nordatlantischen Küste. Man kann sie roh als Salatzutat verwenden oder als natürliches Geliermittel. Bio? 88/11/01 

Laminaria-Algen (Kelp) in geflochtenem Holzteller auf Bambusmatte.
© Bought from boommaval, Shutterstock

Laminaria-Algen, roh (Kelp, bio?)
Laminaria-Algen bzw. Kelp sind Braunalgen. Hier roh oder frisch. Bio? Sie bilden ausgedehnte Tangwälder. Problematisch ist der hohe Iod-Gehalt. 81/14/05 

Rotalgen (Seetang), eine der ca. 70 essbaren Arten - Porphyra laciniata.
© CC-by-sa 2.0, secretlondon123, Wikimedia

Rotalgen, roh (Seetang, bio?)
Seetang in der Form von Rotalgen sind roh essbar, doch trocknet man sie. Als dünnes Nori-Blatt verarbeitet sind sie nicht mehr roh, sondern geröstet. 46/52/03 

Roher Stumpfblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius) auf einer Wiese.
© CC-by-sa 3.0, yüklendi, Wikipedia

Ampfer, Mönchsrhabarber (roh, bio?)
Roher Ampfer (Mönchsrhabarber) ist eine säuerlich schmeckende Wildpflanzengattung (Rumex spp.). Bio-Kultivare erhält man vom Sauerampfer. 54/34/12 

Aufgehäufte gelbe Wachsbohnen - auch bekannt als Butterbohnen.
© CC-by 2.0, Alice Henneman, flickr.com

Wachsbohnen, gelb, roh, (bio)
Die gelben Wachsbohnen sind, besonders in Bio-Qualität, eine zart schmeckende Variante der Gartenbohnen. Roh nicht essbar. 79/20/01 

Weinblätter an einer Weinrebe - Vitis vinifera -in einem Anbaugebiet.
© CC-by-sa 3.0, Agne27, Wikipedia

Weinblatt, roh (bio)
Gefüllte Weinblätter sind eine beliebte mediterrane Vorspeise. Oft nicht roh gekauft, sondern in Salzlake konserviert. Bio-Qualität? 69/22/08 

Zottiges Weidenröschen (Epilobium hirsutum), wild wachsend als kleiner Strauch.
© CC-by-sa 3.0, Frank Vincentz, Wikipedia

Weidenröschen (Epilobium), roh (bio)
Zur Gattung der Weidenröschen (Epilobium) gehören zahlreiche Arten. Weidenröschenkraut ist ein registriertes Arzneimittel. 72/18/10 

Wasabi: Paste aus der Wurzel original (Japanischer Meerrettich) in Schale.
© Bought from Picture Partners, fotolia

Wasabi Wurzel, roh, bio? (Japanischer, Grüner Meerretich)
Wasabi Wurzel ist als scharfes Gewürz roh essbar. Die Zutat ist auch als Wassermeerrettich, Japanischer Meerrettich oder Grüner Meerrettich bekannt. Bio? 81/17/02 

Kokossahne ist gepresste Flüssigkeit aus dem geriebenen Fleisch der Kokosnuss.
© CC-by-sa 3.0, Ramon FVelasquez, Wikipedia

Kokossahne, roh? bio?
Kokossahne ist ähnlich wie Kokosmilch, jedoch dickflüssiger. Durch ihren milden, nur wenig süssen Geschmack, verwendet man sie gern zum Kochen. Roh? Bio? 15/08/77 

Grüntee (Grüner Tee) - Camellia sinensis - in weisser Porzellantasse, daneben getrocknete Blätter.
© Bought from New Africa, Shutterstock

Grüntee (Grüner Tee, roh?, bio?)
Grüntee (Grüner Tee) enthält viele Inhaltsstoffe mit gesundheitsfördernden Wirkungen. Im Gegensatz zum Schwarztee sind die Teeblätter (bio?) nicht fermentiert. 00/100/00 

Kaffee - Coffea arabica - in weisser Porzellantasse, Kaffeebohnen drum herum liegend.
© Bought from Narong Khueankaew, Shutterstock

Kaffee (Getränk / Bohnen, bio?)
Kaffee aus gemahlenen Bohnen (bio?) unterscheidet sich je nach Zubereitungsart. Er enthält neben Koffein auch weitere sekundäre Pflanzenstoffe. 00/86/14 

Schwarztee (Schwarzer Tee) in Glastasse. Daneben gewelkte, oxidierte und getrocknete Teeblätter.
© Bought from Nungning20, Shutterstock

Schwarztee (Schwarzer Tee, roh?, bio?)
Schwarztee (Schwarzer Tee) besteht aus fermentierten Blätter der Teepflanze. Er wirkt etwas schneller und stärker als Grüntee durch mehr Koffein. 100/00/00 

Fünf Helmbohnen, reife Samen, roh - Dolichos lablab bzw. Lablab purpureus.
© Public Domain, Steve Hurst, Wikipedia

Helmbohnen, roh, bio? (Faselbohnen, Indische Bohnen)
Rohe Samen der Helmbohne (Faselbohne, Indische Bohne Lablab purpureus, Dolichos lablab) enthalten ein Toxin, das man durch Erhitzen zerstört. Bio? 70/28/02