Gekeimter Buchweizen (bio?) hat hochwertiges Eiweiss, viele Vitamine und Mineralstoffe. Die eigene Zubereitung ist einfach und ergibt Rohkost-Qualität.
Reisbandnudeln sind flach und meist getrocknet in Knäueln verpackt. Sie eignen sich für Suppen oder Wok-Gerichte. Bio-Qualität? Siehe auch Kalorien, kcal.
Kokosjoghurt ist eine Joghurtalternative aus Kokosmilch mit Bakterienkulturen. Dieses vegane Produkt gibt es bio zu kaufen oder man stellt es selbst her (roh).
Tamarindenpaste (roh?) besteht aus verarbeiteten Tamarindenfrüchten und schmeckt darum süss-sauer. Die eine Richtung kann auch überwiegen. Bio-Qualität?
Meerrettich (bio?) ist roh und frisch gerieben besonders scharf und gibt Gerichten einen typischen Geschmack. Enthaltene Senfölglykoside fördern die Gesundheit.
Kakaobohnen ("roh") sind fermentiert (oft > 50 °C) und daher meist nicht in Rohkostqualität, auch wenn als Rohkost deklariert. Bruchstücke sind Kakaonibs. Bio?
Echter Sternanis (Chinesischer Sternanis, bio?) nutzt man als Gewürz in der Küche, aber auch als Heilpflanze. Nur bei schonender Trocknung roh (Rohkost).
Bockshornkleesamen (Methi, Ziegenhorn, roh?) dienen als Gewürz und Heilmittel. Bockshornklee schmeckt würzig-bitter, v.a. die Samen sind sehr intensiv. Bio?
Mohnsamen bzw. Mohnsaat sind die rohen Samen des Schlafmohns. Die nussig duftenden Bio-Samen verwendet man als Lebensmittel für Süssspeisen und Gebäck.
Ungesüsster Apfelsaft (bio?) schmeckt als Getränk und als Zutat für Rezepte. Naturtrüb, klar und roh (unpasteurisiert) erhältlich, sonst ev. nicht vegan.
Sojabohnen kommen ursprünglich aus China. Ihre reifen Samen konsumiert man gekocht oder verarbeitet (als Soja-Produkte). Roh sind sie nicht essbar. Bio?