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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Grüne Papaya (unreife Baummelone)

Die unreife, grüne Papaya (Baummelone, Carica papaya) mit ihren ungeniessbaren weissen Samen ist als Gemüse und vor allem als Salat beliebt.
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Die Papaya bzw. Baummelone (Carica papaya) ist eine roh essbare Frucht, deren reifes Fruchtfleisch einen süsslichen Geschmack hat. Wie schmeckt grüne Papaya? Unreife, grüne Papayas hingegen schmecken herber und sind wie Gemüse verarbeitbar.

Verwendung in der Küche:

Gemüsepapayas, auch Melonenbaumfrüchte genannt, kommen in Salaten, Chutneys, Salsas, Suppen oder Eintöpfen zur Anwendung. Damit lassen sich auch hervorragend Currys verfeinern. Als rohes Gemüse kann man die grüne Papaya ähnlich wie Kohlrabi oder Zucchini zubereiten.

Die jungen Papaya-Früchte haben eine grüne Schale und ein hellgrünes bis weisses Fruchtfleisch. Die Kerne (Samen) der unreifen Papaya sind weiss und ungeniessbar. Erst die schwarzen Kerne der reifen Papaya sind essbar: Sie haben einen pikanten Geschmack, der mit seiner Schärfe an Kapuzinerkresse oder Pfeffer erinnert.

Wie kann man Papaya essen? Papayas, egal ob reif oder unreif, schneidet man in der Mitte auseinander und nimmt die Kerne heraus. Reife Früchte kann man sehr gut mit einem Löffel aushöhlen. Unreife, grüne Papayas schält man mit einem Sparschäler und schneidet die Frucht in mundgerechte Stücke. Grüne Papayas sind sowohl gekocht als auch roh sehr schmackhaft. Im unreifen Zustand kann man sie sehr gut als Salat zubereiten, indem man sie fein raspelt oder in dünne Streifen schneidet.

Die südostasiatische Küche arbeitet häufig mit grünen Papayas. Som Tam beispielsweise, ein scharfer, würziger Salat mit roher Papaya, Fischsauce und Garnelen, ist das Nationalgericht in Thailand, im Isaan (nordöstlicher Teil Thailands) und in Laos. Der Salat schmeckt den Asiaten traditionell mit Klebreis (nicht Klebereis). In Laos und im Isaan ist das Gericht gewöhnlich noch schärfer und saurer als in Zentralthailand. In Brasilien hingegen verwendet man die unreifen Früchte häufig zur Herstellung von Süssigkeiten oder man macht sie ein.1

Mit diesem Link kommen Sie zum Rezept eines gesunden, roh-veganen Som Tam Salats.

Wie Papayas reifen lassen? Beachten Sie, dass junge, grüne Baummelonen nicht vollständig nachreifen. Der Nachreifeprozess beginnt erst, wenn die Früchte einen gewissen Reifegrad erreicht haben, also etwas gelb sind. Reife Früchte erkennen Sie an der durchgängig gelben Farbe der Schale und, wenn sich diese mit den Fingern etwas eindrücken lässt. Aufgeschnittene, halbierte Papayas sind nur wenige Tage im Kühlschrank haltbar und reifen nicht mehr nach.

Ganz junge Papaya-Blätter lassen sich kochen und verspeisen, weisen aber ein bitteres Aroma auf. Tee aus getrockneten Papaya Blättern soll Magen-Darm-Beschwerden lindern.

Veganes Rezept für einen Smoothie mit Papaya:

Zutaten: 1/2 grüner Apfel, 1 gefrorene Banane, 1/2 Tasse gestückelte grüne Papaya, 1/2 Tasse Babyspinat, 1 Limette.

Zubereitung: Alle zerkleinerten Zutaten mit dem Limettensaft in einen Mixer oder Smoothie-Maker geben und fein pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz kann man etwas frisches Leitungswasser hinzufügen. Den Smoothie in ein Cocktail-Glas füllen und mit Kokosraspeln oder getrockneten Goji-Beeren toppen.

Einkauf - wo kaufen?

Reife Papayas gibt es bei ausgewählten Supermarktketten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. gelegentlich zu kaufen, grüne kaum. Asia-Märkte oder grössere Warenhäuser mit einer guten Auswahl an exotischen Früchten bieten meist auch grüne Papayas an. Biologisch produzierte grüne Papayas gibt es in manchen Bio-Supermärkten (z.B. Denn's Biomarkt) oder Sie bestellen sie im Online-Shop. In diesem unreifen Zustand lässt sich die exotische Frucht ohne Qualitätseinbussen gut versenden.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die grüne Papaya noch sehr fest ist. Wenn man mit dem Daumen auf die grüne Schale drückt, dann sollte sie dem Druck nicht nachgeben. Eine bekannte Papaya-Sorte trägt den Namen "Kaik Tam" und ist unreif ca. 20 cm lang und 500 Gramm schwer. In Folie gewickelt ähnelt sie einer dickeren Gurke. Man findet sie auch unter der Bezeichnung Salatpapaya.

Wild zu finden:

Carica papaya wächst nicht wild, verwandte Wildarten von Carica findet man in Mittel- und Südamerika. Zuerst vermutete man Carica peltata als wilde Ausgangsart, stellte dann aber fest, dass dies ein verwildertes Kultivar ist. Einige bekannte Wildpapayas sind: Carica monoica Desf. (bringt Früchte mit bis zu 1 cm hervor), Carica pubescens Lenné und Koch (Syn.: C. candamarcensis; hat faustgrosse Früchte und wächst in kühleren Gebirgszonen der Tropen), Carica stipulata Badillo (bildet die namensgebenden Stacheln, Stipeln, am Stamm und ist wegen ihrer hohen Virusresistenz für Züchtungen sehr beliebt).2

Lagerung:

Die optimale Lagertemperatur für grüne Papayas beträgt 12-13 °C. Bei aufgeschnittenen oder halbierten Früchten entfernt man vor der Lagerung im Kühlschrank die Kerne. Mit Folie abgedeckt oder in einem geschlossenen Behälter halten sie ca. 2 Tage. Halbreife Papayas erkennt man an der nicht mehr ganz grünen, eher gelblichen Schale. In diesem Stadium kann die Frucht nachreifen, wenn man sie bei Raumtemperatur lagert. Regelmässiges Überprüfen der Konsistenz durch leichtes Eindrücken der Schale ist empfehlenswert.3

Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

Die Baummelone (Papaya) besteht zu 88,8 % aus Wasser. Damit kommt sie fast an den Wassergehalt der Melone heran (90 %). Im Gegensatz zu ihrem niedrigen Anteil an Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett weist die Papaya einen hohen Vitamingehalt auf.

Papaya-Früchte sind reich an Ballaststoffen und enthalten das Enzym Papain, das in der grünen Papaya viel stärker vertreten ist als in der gereiften Frucht.4 Zudem kommen in der Papaya auch Lycopin (Antioxidans), Magnesium, Kalium, Pantothensäure, Riboflavin, Niacin, Selen, Eisen, Phosphor und Pektin vor.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Das Enzym Papain dient vor allem der Pflanze selbst zur Abwehr von Schädlingen. Es kommt in hoher Konzentration in der unreifen, grünen Schale und den weissen Kernen der Frucht vor. Dieses proteolytische Enzym spaltet auch Eiweiss auf - ähnlich wie das Pepsin im Magensaft. So fördert dieser Wirkstoff auch die Verdauung von Speisen. Grüne Baummelonen helfen exakt dosiert (!) bei Magenbeschwerden, Zwölffingerdarmgeschwüren, Zwerchfelldurchbruch und Sodbrennen. Dies, weil sie überschüssige Magensäure neutralisieren. Zusätzlich haben sie einen positiven Effekt bei Gallendyspepsie, chronischer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, verschiedenen Darmerkrankungen und infektiösem Durchfall.5

Die Pflanzenmilch und das Fruchtfleisch wirken gegen Darmparasiten2, besonders gegen den Schweinespulwurm (Ascaris suum), der neben Schweinen auch Menschen befallen kann.6

Extrakte aus Papayablättern helfen gegen Symptome des Denguefiebers, das in den Anbaugebieten vorkommende Stechmücken übertragen.7

Der hohe Vitamin-A-Gehalt in reifen Papayas lindert Hautkrankheiten wie Ekzeme, Furunkulose und Akne.4

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Da grüne Papayas das sogenannte Papaya-Latex enthalten, sollte man bei der Verarbeitung Kontakt mit den Augen vermeiden. Es kann sonst zu starken Reizungen kommen. Bei einer Latex-Allergie kann das in Papayas enthaltene Latex Kreuzreaktionen hervorrufen. Manche Menschen reagieren auch auf Papaya-Blütenpollen, Papain oder auf andere Enzyme der Früchte allergisch.8

Obwohl in vielen asiatischen Ländern stillende Frauen gerne grünen Papayasalat essen, um die Milchbildung anzuregen, gibt es keinen wissenschaftlich fundierten Beweis, dass die in grünen Papayas enthaltenen Galaktagoga (Galaktogene) die Milchbildung positiv beeinflussen.9 Schwangere Frauen sollten unreife Papayas eher meiden. Die hohe Latex-Konzentration in unreifen oder halbreifen Papayas löste bei Versuchen mit Ratten Uteruskontraktionen aus, weshalb man Schwangeren davon abrät. Zudem kann das Latex in grünen Papayas bei Schwangeren am Rand der Plazenta Blutungen auslösen, die zu einer früheren Entbindung führen.12 Vollreife Papayas stellen keine signifikante Gefahr dar.10,11

In einer Tierversuchsstudie hat sich gezeigt, dass Inhaltsstoffe aus Papayasamen die Fortpflanzungsfähigkeit hemmen, jedoch nur temporär. 60 Tage nach Ende der Behandlung war die Anzahl Samenzellen im Sperma wieder normal. Auch Naturvölker sollen schon früher von dieser Wirkung Gebrauch gemacht haben.13

Beim Verzehr von hohen Dosen an Papaya-Blattextrakten (möglich bei Papaya-Kapseln) kann das enthaltene Papain zu Unterzuckerung führen. Diese Extrakte haben aber auch eine antioxidative Wirkung und verbessern das Lipidprofil sowie die Funktionen von Leber und Bauchspeicheldrüse bei diabetischen Ratten.14

Verwendung als Heilpflanze:

Wikipedia führt folgende Geltungsbereiche an: Bei Verdauungsbeschwerden aufgrund von Pepsinmangel und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse setzt man Papain erfolgreich in Fertigpräparaten ein. Ebenfalls sind Kombinationspräparate im Handel, die nach Verletzung oder Operation bei Entzündungen, Ödemen und Schwellungen Linderung in Aussicht stellen. Die Enzyme sind dafür bekannt, dass sie entzündliche Stoffwechselprodukte schneller abbauen und die Fliessgeschwindigkeit des Blutes optimieren. Besonders in der begleitenden Langzeitbehandlung bei Tumoren und während einer Strahlentherapie sollen sie Wirkung zeigen. Dies beurteilt man aber kritisch.15

Das in Papayas enthaltene Papain isoliert man mit speziellen Methoden und kann so die Behandlung von Bandscheibenvorfällen verbessern (Chemonucleolyse).16

Das Reinigen von Wunden mit dem Milchsaft der Papaya machten sich auch indigene Völker zunutze.17

Volksmedizin - Naturheilkunde:

Die Anwendungen in der Volksmedizin sind sehr zahlreich. Die unreife Frucht wendet man als Hausmittel gegen Durchfall, Würmer und Bluthochdruck wirksam an. Ein Aufguss aus Blüten, Teile der Rinde (gegen Zahnschmerzen), der Latex-Saft und die Blätter (gegen Malaria) sollen innerlich oder äusserlich angewendet eine gesundheitsfördernde, vor allem entzündungshemmende Wirkung zeigen.

Die unreife Frucht ist nicht nur als Verhütungsmittel, sondern in einigen Regionen auch als Instrument zum Schwangerschaftsabbruch bekannt. Daher nutzten Naturvölker hohe Dosen auch als Abtreibungsmittel.

Vorkommen - Herkunft:

Der Ursprung der tropischen Frucht ist nicht eindeutig. Man vermutet erste Domestizierungen eher in Zentralamerika und nicht in Südamerika.2 Die Papaya ist eine weit verbreitete Kulturpflanze in subtropischen und tropischen Gebieten. Heute baut man sie in Afrika, Asien und in Süd- und Mittelamerika an. Beliebt ist die Papaya auf den Karibischen Inseln, in Florida, Texas, Kalifornien und auf Hawaii.1

Anbau als Topfpflanze:

Für die Aussaat eignen sich die Samen einer reifen Papaya. Zur Anzucht empfiehlt man ein lockeres, nährstoffarmes Substrat, damit sich die Wurzeln gut entwickeln. Dessen pH-Wert sollte nicht über 7 liegen, wie z.B. bei Kokos-Substrat, Torf oder spezieller Anzuchterde. Um sicherzugehen, dass das Pflanzsubstrat schädlings- und pilzfrei ist, kann man organisches Substrat vor der Verwendung im Backofen für eine Viertelstunde auf mindestens 160 °C erhitzen (bei Kokos-Substrat und Perlite nicht erforderlich). Das Substrat muss leicht feucht sein und das hitzebeständige Gefäss darf wegen des entstehenden Wasserdampfs nicht fest verschlossen sein.18

Nach der Aussaat stellen Sie den Topf an einen warmen Ort mit indirekter Lichteinstrahlung. Der Keimprozess dauert etwa 2 bis 6 Wochen und verläuft ideal bei Temperaturen zwischen 24 und 30 °C. Während der Keimung muss das Substrat feucht, darf aber nie nass sein. Am besten benutzen Sie zum Bewässern ein Sprühgerät. Nach der Keimung sollten Sie das Substrat nur mässig feucht halten. Zwei Wochen nach der Keimung können Sie die Pflanzen an einen sonnigen, windgeschützten Ort stellen. Grundsätzlich ist die richtige Wässerung des Melonenbaums eine ziemliche Herausforderung. Vor allem im Winter verträgt der Baum nicht zu viel Feuchtigkeit. Die Überwinterung gelingt bei mindestens 10 °C.3

Anbau - Ernte:

Die fleischige Konsistenz der Früchte brachte ihnen bei den Eroberern aus Europa den Beinamen "Melonenbaumfrüchte" ein. Botanisch gesehen handelt es sich aber weder um einen Baum noch um eine Frucht. Die Pflanze ist viel eher eine Staude, die früher kleinere Beeren und jetzt Riesenbeeren trägt.3 Die Papayastaude bildet kein sekundäres Holz aus, ist innen oft hohl und am Grund häufig mit Wasser gefüllt.2 Papaya-Pflanzen gedeihen am besten bei subtropischem oder tropischem Klima. Dann wachsen sie innerhalb eines Jahres bis zu 3 m hoch. Papayas tragen teilweise schon nach einem Jahr die ersten Früchte. Die Hauptproduktion liegt aber im 2. bis 4. Standjahr, wo die Pflanzen je nach Sorte Höhen bis zu 10 m erreichen. Niedrigere Temperaturen ergeben kleinere Früchte. Papayas mögen volle Sonneneinstrahlung und gut drainierte, poröse Böden.

Bei den Papayas gibt es männliche und weibliche Pflanzen, die im Jungendstadium nicht voneinander zu unterscheiden sind. Diese Geschlechtsdifferenzierung erschwert auch den Plantagenanbau. Man schafft sich Abhilfe, indem man mehrere Jungpflanzen ins gleiche Saatloch setzt und durch die Blüte die männlichen Pflanzen erkennt und diese wieder ausreisst. Um eine gute Befruchtung zu gewährleisten, behält man ca. 10 % der männlichen Stauden in der Plantage.2

Es gibt auch zwittrige Sorten, also jene mit beiden Geschlechtern auf einer Pflanze. Diese Hermaphroditen bringen etwas kleinere Früchte durch Selbstbefruchtung hervor, die sich u.a. auch wegen der hohen Stückzahl sehr gut für den Konsum eignen. Allerdings kann die zwittrige Blüte aufgrund des heterozygoten Erbguts (diploide Chromosomensätze) im Laufe des Lebens "umschlagen". Das bedeutet, dass eine gelegentliche "Geschlechtsumkehr" bei zwittrigen heterozygoten Blüten (Mm und MHm) stattfinden kann. Davon ausgenommen sind jene mit zwei rein weiblichen Allelen (mm; M= männlich, MH= zwittrig, m= weiblich).2

Die Anbauart in konventionellen Monokulturen lässt die hohen Tropenbäume häufig erkranken. Sie sind sehr anfällig auf Schaderreger wie Nematoden, Insekten, Pilze und insbesondere Viren.

Durch den Papayaringfleckenvirus (papaya ringspot virus, PRV oder PRSV) kam es 1992 in Hawaii zu einem Massenbefall. Die Übertragung der Viren erfolgt durch Insekten. Hier gibt es kein Gegenmittel, es hilft nur das Abholzen der wenige Jahre genutzten "Baumartigen".19 In den 90er Jahren entwickelten Gentechnik-Forscher in New York und auf Hawaii virusresistente Sorten, die seit 1998/1999 auch in Thailand, Jamaika, Brasilien und Venezuela Einsatz finden.20

In die USA, Japan und in viele andere Staaten darf man diese gentechnisch veränderten Früchte auch bedenkenlos einführen, Europa ist bis jetzt noch ausgenommen. Die wenigen biologisch kultivierten Plantagen haben grosse Probleme mit dem Pollenflug der genetisch veränderten Stauden. Diese Kontamination kann deren gesamte Ernte unbrauchbar machen.21

Allgemeine Informationen:

Carica papaya L. ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae). Die Gattung Carica enthält nur noch die hier beschriebene Art.

Alternative Namen:

Neben den im Text genannten alternativen Namen findet man auch noch die Bezeichnung Kressenfeige für Papayas. Als lateinische Synonyme kennt man Carica hermaphrodita, C. mammaya, C. quinqueloba, Papaya carica, Papaya communis, Papaya cucumerina, Papaya vulgaris.21

Im Englischen bezeichnet man die grüne Papaya als green papaya. Früher nannte man sie pawpaw oder papaw, was man vom ursprünglichen Wort apapai ableitete.

Auf Thailändisch heisst die Papaya "Malakor".23,24

Weitere Verwendung:

Auch die Industrie und die Lebensmittelbranche verwenden Bestandteile der Papaya. Papain beispielsweise macht Fleisch zart, klärt Bier (auch wenn man damit das Reinheitsgebot verletzt), hilft beim Gerben von Leder und gegen Schrumpfen und Verfilzen von Wolle und Seide.22 In der Lebensmittelindustrie verarbeitet man den Kautschuk der Papaya auch zu Kaugummi.21

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 24 Quellenangaben:

  1. Wikipedia Englisch Papaya.
  2. Brücher H. Tropische Nutzpflanzen. Berlin: Springer. 1977.
  3. WIFSS Western Institute for Food Safety & Security. Papayas. 2016.
  4. Roger JDP. Heilkräfte der Nahrung. Zürich: Advent-Verlag. 2006.
  5. Osato JA, Santiago LA et al. Antimicrobial and antioxidant activities of unripe papaya. Life Sciences. 1993;53(17).
  6. Satrija F, Nansen P et al. Effect of papaya latex against Ascaris suum in naturally infected pigs. Journal of Helminthology. 1994;68(4).
  7. Ahmad N, Fazal H et al. Dengue fever treatment with Carica papaya leaves extracts. Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine. 2011;1(4).
  8. Blanco C, Ortega N et al. Carica papaya pollen allergy. Annals of Allergy, Asthma Immunology. 1998;81(2).
  9. Bethesda MD. Drugs and Lactation Database. Papaya. National Library of Medicine (US). 2018.
  10. Adebiyi A, Adaikan PG, Prasad RN. Papaya (Carica papaya) consumation is unsafe in pregnancy: fact or fable? Scientific evaluation of a common belief in some parts of Asia using a rat model. British Journal of Nutrition. 2002;88(2).
  11. Meera S, Ugendra K. Effect of unripe Carica papaya on uterus. Institute of Pharmaceutical Sciences India. 2013;4(3).
  12. Aravind G, Debjit B et al. Traditional and medicinal uses of Carica papaya. Journal of Medicinal Plant Studies. 2013;1(1).
  13. Lohiya NK, Mishra PK et al. Reversible azoospermia by oral administration of the benzene chromatographic fraction of the chloroform extract of the seeds of Carica papaya in rabbits. Adv Contracept. 1999;15(2).
  14. Juárez-Rojop IE, Díaz-Zagoya JC et al. Hypoglycemic effect of Carica papaya leaves in streptozotocin-induced diabetic rats.
  15. Wikipedia Papaya.
  16. Oppel F, George HH et al. Die Chemonukleolyse mit Chymopapain: Erfahrungen an 100 Fällen. Lendenwirbelsäulenerkrankungen mit Beteiligung am Nervensystem. Neuroorthopädie. Springer: Heidelberg. 1984.
  17. Müller-Jahncke WD, Friedrich C, Meyer U. Arzneimittelgeschichte. 2. überarbeitete Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH: Stuttgart. 2005.
  18. Kübelpflanzeninfo.de Papaya.
  19. Pini U. Das Bio-Food Handbuch. Ullmann: Hamburg, Potsdam. 2014.
  20. Gonsalves D. Transgenic Papaya in Hawaii and Beyond. The Journal of Agrobiotechnology Management & Economics. 2004;7(1-2).
  21. Spektrum.de Carica papaya.
  22. Online.uni-marburg.de Papain.
  23. thai-thaifood.de Grüne Papaya (Malakor).
  24. Krack R. Phuket. Reiseführer. Reise Know-How Verlag. 2018: S. 309.

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