Hartweizengriess stellt man aus Hartweizen her. Er eignet sich besser für Teigwaren als Weichweizengriess. Ist immer vegan, roh und meist bio verfügbar.
Mönchsbart ist besonders in der italienischen Küche bekannt (als Agretti, Barba di frate). Man isst ihn roh oder blanchiert. In Bio-Qualität erhältlich.
Kombu-Algen (meist getrockneter Japanischer Blatttang) sind Braunalgen und im asiatischen Raum beliebt. Sie eignen sich gut zum Würzen von Suppen. Roh? Bio?
Backhefe (aktive Trockenhefe) ist mit der Bierhefe verwandt, aber man setzt sie als Backtriebmittel zur Lockerung von Teigen ein. Bio, aber kaum roh möglich.
Dunkle Kuvertüre (Couverture) mit Kokosöl ist eine kakaohaltige Fettglasur. Sie ist einfach selbst herzustellen und zum Überziehen von Backwaren geeignet. Bio?
Radicchio (auch: Roter Chicorée) hat meist eine weinrote Farbe und einen bitteren, herbwürzigen Geschmack. Roh gut geniessbar - möglichst in Bio-Qualität.
Baby Zucchini sind die Mini-Ausgabe der normalen Zucchini. Da nicht ausgereift, haben sie roh ein besonders zartes Fruchtfleisch. Für Rohkost Bio bevorzugen.
Rohe Tomatillo (Bergaubergine, bio?) hat einen säuerlich-fruchtigen Geschmack. Sie passt gut zu Chili und findet in der mexikanischen Volksmedizin Verwendung.
Die Gemeine Schafgarbe (Grundheil) ist eine wildwachsende Heilpflanze mit vielen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, roh oder getrocknet. Bio-Qualität?
Blüten und Blätter des Wiesensalbei (Salvia pratensis) sind roh (bio?) eine Zutat für viele Gerichte. Als Heilpflanze hemmt sie Pilze, Viren und Bakterien.