Liebstöckel (Nussstock) nutzt man als rohes oder getrocknetes Gewürz. Das sogenannte Maggi-Kraut gibt es in Bio-Qualität. Seine Wurzel zählt als Arzneimittel.
Echter Sternanis (Chinesischer Sternanis, bio?) nutzt man als Gewürz in der Küche, aber auch als Heilpflanze. Nur bei schonender Trocknung roh (Rohkost).
Den rohen Kleinen Sauerampfer (bio?) kann man ähnlich wie Spinat verwenden. Die wasserlösliche Oxalsäure schüttet man am besten mit dem Kochwasser weg.
Sojagranulat besteht aus gemahlenen, entfetteten und erhitzten Sojabohnen - ist nie roh! Wegen Eiweissgehalt und Konsistenz gilt es als (bio?) Fleischersatz.
Ungesalzene Bio-Mandelbutter ist schnell selbst zubereitet, aber sehr energiereich. Sie ist nur roh, wenn die ungeschälten Mandeln nicht geröstet sind.
Gekochte schwarze Bohnen lassen sich im Gegensatz zu den rohen Bohnen direkt verzehren. Sie eignen sich gut als Zutat für Salate, Suppen, Eintöpfe etc. Bio?
Kakaobohnen ("roh") sind fermentiert (oft > 50 °C) und daher meist nicht in Rohkostqualität, auch wenn als Rohkost deklariert. Bruchstücke sind Kakaonibs. Bio?
Getrockneter Rosmarin (Meertau, Kranzenkraut) schmeckt würzig, harzig und etwas bitter. Nur bei schonender Trocknung noch roh. Bevorzugen Sie Bio-Qualität.
Anis-Früchte (Änis-Samen) verwendet man bei der Herstellung von Backwaren, Eintöpfen oder Kraut. Die Samen kann man in roher und in Bio-Qualität kaufen.
Macis (bio?) ist der Samenmantel der Muskatnuss (Muskatblüte). Dient gemahlen als Gewürz in der Küche und hat einen harzigen, bitteren Geschmack. Selten roh.