Stiftung Gesundheit & Ernährung
Beste Aussichten für Ihre Gesundheit
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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Goldnessel in freier Natur, Blüten (zu und offen) und Blätter.
© CC-by-sa 2.0, Natalie Sidler, eigenes Bild
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  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die Gewöhnliche Goldnessel ist essbar und eignet sich als rohe Zutat für Wildpflanzen-Rezepte. Beliebt ist die Verwendung der Gold-Taubnessel als Tee. Bio?
Wild wachsende Riesen-Champignons - mit ihrem auffällig grossen Fruchtkörper.
© CC-by-sa 3.0, Jason Stajich (stajich), Wikimedia Commons
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Riesenchampignons verströmen roh einen bittermandelartigen Geruch. Abhängig vom Standort können sie Cadmium anreichern. Nur wildwachsend (bio?).
Süsse Sojasauce in einer kleinen weissen Porzellanschale, umgeben von zwei Chop Sticks und Blüte.
© Bought from PhotoSG, fotolia
  • 197 kcal
  • Wasser 48%
  • 94/06/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Ketjap-Manis ist eine aus Indonesien stammende, dickflüssige, süsse Sojasauce. Bio-Qualität ist zu bevorzugen. Roh nicht möglich.
Hände mit grünen Kichererbsen einer indischen Kichererbsenverkäuferin in Uttar Pradesh, Indien.
© CC-by-sa 3.0, Jorge Royan, Wikipedia
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Unreife Kichererbsen (bio) sind grüne, nicht ausgereifte Kichererbsen. Sie sehen ähnlich aus wie Erbsen. Nicht zum Rohverzehr geeignet.
Aquafaba: das Einweich- oder Kochwasser von Kichererbsen oder Bohnen, in einer Glasschüssel.
© Bought from detry26, fotolia
  • 0,02 kcal
  • Wasser 95%
  • 71/24/05 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Aquafaba, die Kochflüssigkeit von Hülsenfrüchten, dient unter anderem als veganer Eiklar-Ersatz. Ist nie roh. Bio bevorzugen.
Buchenblätter-Triebe (junge Rotbuchen-Blätter) am Baum - Fagus sylvatica.
© CC-by-sa 3.0, Rasbak, Wikipedia
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Die jungen, zarten Blätter der Rotbuche sind roh für den Verzehr geeignet. Man kann Buchenblätter von April bis Mai wild sammeln. Bio?
Brombeertriebe mit Blättern und Beeren - keine jungen Blätter, da nach April.
© Public Domain, Noebse, Wikipedia
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Die essbaren und wohlschmeckenden, rohen Brombeertriebe erntet man im Frühjahr. Brombeerblätter und -triebe in Bio-Qualität bevorzugen.
Bucheckern mit Fruchtbecher, eine Frucht der Rotbuche - Fagus spp.
© Bought from Else Siegel, pixabay
  • 576 kcal
  • Wasser 7%
  • 37/07/56 
  • Ω-6 (LA) 18 g
  • Ω-3 (ALA) 1,7 g
Im Herbst bedecken Bucheckern den Waldboden als Früchte der Buche. Sie sind roh schwach giftig, getrocknet (erhitzt) essbar und schmecken nussig. Bio?
Gekeimte Linsen in einem Sieb aufgehäuft mit nur wenigen mm langen Keimen - Lens culinaris.
© CC-by-sa 2.0, Veganbaking.net, flickr.com
  • 106 kcal
  • Wasser 67%
  • 70/28/02 
  • Ω-6 (LA) 0,18 g
  • Ω-3 (ALA) 0,04 g
Gekeimte Linsen (Erve) haben einen leicht süsslichen und nussigen Geschmack. Sie finden roh und gekocht Verwendung. Achten Sie auf Bio-Qualität.
Borretsch-Pflanze, Borago officinalis, mit den grünen, etwas haarigen Blättern.
© Public Domain, Victor M. Vicente Selvas, Wikipedia
  • 21 kcal
  • Wasser 93%
  • 55/32/13 
  • Ω-6 (LA) 0,11 g
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Frischer Borretsch (Gurkenkraut, roh) erinnert geschmacklich an Gurken. Wegen den lebertoxischen Pyrrolizidinalkaloiden (PA) rät man heute vom Verzehr ab. Bio?
Rohe Beeren der Gewöhnlichen Berberitze (Berberis vulgaris) am Strauch.
© Public Domain, Algirdas, Wikipedia
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Berberitze (Sauerdorn, roh) enthält Berberin, das bei Bauchspeicheldrüsenentzündungen hilft. Es senkt zudem Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte. Bio?
Kätzchen (Blüten) der Himalaya-Birke, ähnlich der Weiss-Birke bzw. Hänge-Birke.
© GFDL 1.2, Radomil, Bothanic Garden, Poznań
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Birkenblätter und Birkenblüten der Hänge-Birke findet man getrocknet in Teemischungen, man kann sie aber auch roh in der Küche verwenden. Bio?
Kriechendes Fingerkraut mit Ausläufern und goldgelben Blüten in verschiedenen Stadien.
© CC-by-sa 3.0, Olivier Pichard (wir zeigen nur Ausschnitt), Wikipedia
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Das Kriechende Fingerkraut ist eine traditionelle Heilpflanze. Rohe Blüten und Blätter sowie gekochte Wurzeln des Fünffingerkrauts sind essbar. Bio?
Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium), blühend in einem geflochtenen Korb.
© Bought from petrabarz, Adobe
  • 37 kcal
  • 76/17/07 
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Die Gemeine Schafgarbe (Grundheil) ist eine wildwachsende Heilpflanze mit vielen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, roh oder getrocknet. Bio-Qualität?
Labkraut bzw. Wiesen-Labkraut (Galium mollugo) in einer Wiese, dahinter Wald.
© CC-0 1.0, AnRo0002, Wikipedia
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Vom Wiesen-Labkraut (Galium mollugo) sind Triebspitzen und Blüten roh essbar. Die Samen eignen sich als Sprossen und die Blüten sind ein beliebtes Aroma. Bio?
Joghurt-Ferment als eine Mischung aus lebenden Milchsäurebakterien auf Holzlöffel.
© Bought from sasimoto, Shutterstock
  • 120 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
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Joghurt-Ferment (Bio?) - bzw. Joghurtkultur(en) sind Milchsäurebakterien, die man u.a. zur Herstellung fermentierter Lebensmittel nutzt. Nicht roh (Rohkost).
Einige Kapstachelbeeren,(Physalis), auch Blasenkirsch genannt. Nicht zu verwechseln mit ähnlichen aber ungeniessbaren Früchten in den gemässigten Zonen.
© Public Domain, Rainer Zenz, Wikipedia
  • 53 kcal
  • Wasser 85%
  • 81/14/05 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Kapstachelbeere (Physalis), roh, auch Blasenkirsch genannt. Ursprung Südamerika.
Chinesische Jujube-Früchte (Azufaifa) am Baum - Ziziphus jujuba
© CC-by-sa 4.0, Zeynel Cebeci, Wikipedia
  • 79 kcal
  • Wasser 78%
  • 94/06/01 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Die Chinesische Jujube (Ziziphus jujuba, Azufaifa, Brustbeere) verwendet die Medizin (Apotheke) als Brusttee. Roh? Bio?
Ziest (Stachys), hier Waldziest in Blüte (Stachys sylvatica) im Wald (Lichtung).
© CC-by-sa 2.0, AnemoneProjectors, Wikipedia
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Ziest (Stachys) ist roh als Gemüse essbar. Europäische Arten sind Wald- und Sumpf-Ziest (bio?). Zu unterscheiden vom asiatischen Knollen-Ziest.
Limu Kohu (rote Hawaii-Alge), Asparagopsis taxiformis, im Meer bei La Réunion.
© CC-by-sa 3.0, Jean-Pascal Quod, Wikipedia
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Die Limu-Kohu-Alge (Asparagopsis taxiformis) ist eine Rotalge, die man roh, doch oft getrocknet als Würzmittel in der lokalen Küche einsetzt. Bio?