Stiftung Gesundheit & Ernährung
Beste Aussichten für Ihre Gesundheit
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Kätzchen (Blüten) der Himalaya-Birke, ähnlich der Weiss-Birke bzw. Hänge-Birke.
© GFDL 1.2, Radomil, Bothanic Garden, Poznań
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Birkenblätter und Birkenblüten der Hänge-Birke findet man getrocknet in Teemischungen, man kann sie aber auch roh in der Küche verwenden. Bio?
Kriechendes Fingerkraut mit Ausläufern und goldgelben Blüten in verschiedenen Stadien.
© CC-by-sa 3.0, Olivier Pichard (wir zeigen nur Ausschnitt), Wikipedia
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Das Kriechende Fingerkraut ist eine traditionelle Heilpflanze. Rohe Blüten und Blätter sowie gekochte Wurzeln des Fünffingerkrauts sind essbar. Bio?
Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium), blühend in einem geflochtenen Korb.
© Bought from petrabarz, Adobe
  • 37 kcal
  • 76/17/07 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die Gemeine Schafgarbe (Grundheil) ist eine wildwachsende Heilpflanze mit vielen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, roh oder getrocknet. Bio-Qualität?
Bucheckern mit Fruchtbecher, eine Frucht der Rotbuche - Fagus spp.
© Bought from Else Siegel, pixabay
  • 576 kcal
  • Wasser 7%
  • 37/07/56 
  • Ω-6 (LA) 18 g
  • Ω-3 (ALA) 1,7 g
Im Herbst bedecken Bucheckern den Waldboden als Früchte der Buche. Sie sind roh schwach giftig, getrocknet (erhitzt) essbar und schmecken nussig. Bio?
Borretsch-Pflanze, Borago officinalis, mit den grünen, etwas haarigen Blättern.
© Public Domain, Victor M. Vicente Selvas, Wikipedia
  • 21 kcal
  • Wasser 93%
  • 55/32/13 
  • Ω-6 (LA) 0,11 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Frischer Borretsch (Gurkenkraut, roh) erinnert geschmacklich an Gurken. Wegen den lebertoxischen Pyrrolizidinalkaloiden (PA) rät man heute vom Verzehr ab. Bio?
Gekeimte Linsen in einem Sieb aufgehäuft mit nur wenigen mm langen Keimen - Lens culinaris.
© CC-by-sa 2.0, Veganbaking.net, flickr.com
  • 106 kcal
  • Wasser 67%
  • 70/28/02 
  • Ω-6 (LA) 0,18 g
  • Ω-3 (ALA) 0,04 g
Gekeimte Linsen (Erve) haben einen leicht süsslichen und nussigen Geschmack. Sie finden roh und gekocht Verwendung. Achten Sie auf Bio-Qualität.
Geschnittenes frisches Tempeh auf Tischunterlage aus feinen Holzstäbchen.
© Bought from Dani, fotolia
  • 192 kcal
  • Wasser 60%
  • 20/52/28 
  • Ω-6 (LA) 4,1 g
  • Ω-3 (ALA) 0,25 g
Tempeh (Tempe) ist ein urspr. aus Indonesien stammendes Fermentationsprodukt. Es entsteht aus gekochten Sojabohnen und ist daher nie roh. Bio?
Okara (Sojapülpe) als Salat mit Tomaten und anderem Gemüse essbereit angerichtet.
© Bought from Tataya Kudo, fotolia
  • 76 kcal
  • Wasser 82%
  • 70/20/10 
  • Ω-6 (LA) 0,67 g
  • Ω-3 (ALA) 0,09 g
Der Ei-Ersatz Okara bzw. Sojapülpe, ein Nebenprodukt der Sojamilchherstellung, ist ein gutes Bindemittel. Roh nicht essbar. Bio?
Wild wachsende Riesen-Champignons - mit ihrem auffällig grossen Fruchtkörper.
© CC-by-sa 3.0, Jason Stajich (stajich), Wikimedia Commons
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Riesenchampignons verströmen roh einen bittermandelartigen Geruch. Abhängig vom Standort können sie Cadmium anreichern. Nur wildwachsend (bio?).
Brombeertriebe mit Blättern und Beeren - keine jungen Blätter, da nach April.
© Public Domain, Noebse, Wikipedia
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  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Die essbaren und wohlschmeckenden, rohen Brombeertriebe erntet man im Frühjahr. Brombeerblätter und -triebe in Bio-Qualität bevorzugen.
Buchenblätter-Triebe (junge Rotbuchen-Blätter) am Baum - Fagus sylvatica.
© CC-by-sa 3.0, Rasbak, Wikipedia
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
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Die jungen, zarten Blätter der Rotbuche sind roh für den Verzehr geeignet. Man kann Buchenblätter von April bis Mai wild sammeln. Bio?
Süsse Sojasauce in einer kleinen weissen Porzellanschale, umgeben von zwei Chop Sticks und Blüte.
© Bought from PhotoSG, fotolia
  • 197 kcal
  • Wasser 48%
  • 94/06/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Ketjap-Manis ist eine aus Indonesien stammende, dickflüssige, süsse Sojasauce. Bio-Qualität ist zu bevorzugen. Roh nicht möglich.
Hände mit grünen Kichererbsen einer indischen Kichererbsenverkäuferin in Uttar Pradesh, Indien.
© CC-by-sa 3.0, Jorge Royan, Wikipedia
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
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Unreife Kichererbsen (bio) sind grüne, nicht ausgereifte Kichererbsen. Sie sehen ähnlich aus wie Erbsen. Nicht zum Rohverzehr geeignet.
Aquafaba: das Einweich- oder Kochwasser von Kichererbsen oder Bohnen, in einer Glasschüssel.
© Bought from detry26, fotolia
  • 0,02 kcal
  • Wasser 95%
  • 71/24/05 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Aquafaba, die Kochflüssigkeit von Hülsenfrüchten, dient unter anderem als veganer Eiklar-Ersatz. Ist nie roh. Bio bevorzugen.
Johannisbeerblätter der Schwarzen Johannisbeere am Strauch - Ribes nigrum.
© CC-by-sa 3.0, Bernt Fransson, Wikipedia
  • 0 kcal
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  • Ω-6 (LA) 0 g
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Johannisbeerblätter sind eine aromatische Beigabe in Suppen oder Salaten. Vor allem die Blätter der Schwarzen Johannisbeere gelten als altes Heilmittel.
Joghurt-Ferment als eine Mischung aus lebenden Milchsäurebakterien auf Holzlöffel.
© Bought from sasimoto, Shutterstock
  • 120 kcal
  • 100/00/00 
  • Ω-6 (LA) 0 g
  • Ω-3 (ALA) 0 g
Joghurt-Ferment (Bio?) - bzw. Joghurtkultur(en) sind Milchsäurebakterien, die man u.a. zur Herstellung fermentierter Lebensmittel nutzt. Nicht roh (Rohkost).
Einige Kapstachelbeeren,(Physalis), auch Blasenkirsch genannt. Nicht zu verwechseln mit ähnlichen aber ungeniessbaren Früchten in den gemässigten Zonen.
© Public Domain, Rainer Zenz, Wikipedia
  • 53 kcal
  • Wasser 85%
  • 81/14/05 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Kapstachelbeere (Physalis), roh, auch Blasenkirsch genannt. Ursprung Südamerika.
Chinesische Jujube-Früchte (Azufaifa) am Baum - Ziziphus jujuba
© CC-by-sa 4.0, Zeynel Cebeci, Wikipedia
  • 79 kcal
  • Wasser 78%
  • 94/06/01 
  • Ω-6 (LA) 0 g
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Die Chinesische Jujube (Ziziphus jujuba, Azufaifa, Brustbeere) verwendet die Medizin (Apotheke) als Brusttee. Roh? Bio?
Nachtkerze, gemeine - Oenothera biennis - Ausschnitt: Blüten an den Pflanzen
© Bought from Nadya So, Shutterstock
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Die Gemeine Nachtkerze (bio?) ist als Wildgemüse roh essbar und liefert Samen für das Gamma-Linolensäurehaltige Nachtkerzenöl.
Wegerichblättriger Natternkopf (Echium plantagineum), Blütenstand von oben.
© Public Domain, Phil41, Wikimedia Commons
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Der Natternkopf ist roh zwar reich an ungesättigten Fettsäuren, vom Verzehr raten wir aber ab, da er potenziell gesundheitsschädlich ist. Bio?