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Kakaopulver, ungesüsst (roh?, bio?)

Kakaopulver ungesüsst gibt es roh oder geröstet. Natürliches Kakaopulver ist in der Regel heller als verarbeitetes Pulver. Bio?
Wasser 3,0%  63/21/15  LA : ALA
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Ungesüsstes Kakaopulver (bio?) ist die Trockenmasse, die nach der Verarbeitung von fermentierten Kakaobohnen neben der Kakaobutter entsteht. Es hat eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, die besonders bei Verzicht auf Röstung (roh) erhalten bleiben.

Verwendung von Kakaopulver (ungesüsst) in der Küche:

Die berühmteste Verwendung des Kakaopulvers ist die zur Zubereitung des beliebten Getränks namens Kakao (Aussprache kakau). Dafür mischt man das Kakaopulver mit pflanzlicher Milch (z.B. Hafermilch) und wer will mit etwas Zucker oder anderen Süssungsmitteln (z.B. Agavensirup, Datteln) - Kakao ungesüßt (Kakao ohne Zucker) ist natürlich die gesundere Variante. Das Getränk kann man kalt geniessen oder kurz in einer Pfanne erwärmen.

Kakaopulver eignet sich zudem zur Herstellung von allerlei Schokoladenprodukten wie Eis, Cremes, Saucen, Brotaufstrichen und Puddings (z.B. Rohkost-Schokopudding mit Avocado und Banane oder Chia). Vor allem als Backzutat ist Kakaopulver beliebt. So lassen sich mit dem Pulver verschiedenste Kuchen, Muffins, Brownies und Kekse backen. Auch Waffeln, Crêpes, Griessbreie und Porridge lassen sich damit verfeinern.

Ungesüßtes Kakaopulver kann man auch als Gewürz verwenden und gekochten Gerichten eine leicht schokoladige Note geben. Es passt gut zu herzhaften Speisen wie Chili sin Carne, veganem Gulasch und Spätzlipfannen. Ein besonders empfehlenswertes Rezept mit Kakaopulver ist gefüllte Paprikas mit Pilz-Walnuss-Füllung und Tomatensauce.

Ist Kakaopulver Rohkost? Das ungesüßte Kakaopulver ist roh geniessbar. Dabei muss man beachten, dass Kakaopulver selbst oftmals nicht roh ist, sondern es sich um Pulver aus gerösteten Kakaobohnen handelt. Kakaopulver in Rohkostqualität ist jedoch erhältlich.

Ist Kakaopulver vegan? Ungesüsstes Kakaopulver ist rein pflanzlich. Bei fertigen Kakao-Mischungen kann das anders aussehen.

Veganes Rezept für Schokoporridge:

Zutaten (für 2 Personen): 70 g Haferflocken, 350 ml Hafermilch, 150 ml Wasser, 1 EL ungesüsstes Kakaopulver (bio), ½ TL Kardamom (gemahlen), ½ TL Zimt (gemahlen). Toppings-Ideen: 2 EL Granola, 1 Banane, 2 TL Hanfsamen, 2 TL Kakaonibs, eine Handvoll Heidelbeeren.

Zubereitung: Haferflocken in einer Pfanne unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze erwärmen. Hafermilch und Wasser vermengen und zu den Haferflocken in die Pfanne geben. Ca. 50 ml des Hafermilch-Wasser-Gemischs zurückbehalten. In diese 50 ml das Kakaopulver einrühren bis keine Klumpen mehr vorhanden sind und dann Kardamom und Zimt hinzufügen. Das Porridge ca. 10 Min. unter ständigem Rühren köcheln. Die Kakao-Gewürz-Mischung unterrühren und für ca. 2 Min. unter weiterhin ständigem Rühren köcheln. Schokoporridge (vegan) in zwei Schüsseln aufteilen, mit den gewünschten Toppings anrichten und servieren.

Vegane Rezepte mit Kakaopulver (ungesüsst) finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo Kakaopulver (ungesüsst) kaufen?

Ungesüsstes Kakaopulver ist in gut sortierten Filialen von Supermärkten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. das ganze Jahr über erhältlich. In Bio-Supermärkten (z.B. Alnatura, Denn's Biomarkt) findet man es in Bio-Qualität (bio). Auch Reformhäuser, Feinkosthändler und Online-Shops bieten das Pulver an.

Viele Kakaopulver (ungesüsst), die man im Handel findet, sind aus gerösteten Kakaobohnen hergestellt und gelten damit nicht als Rohkost. Jedoch ist das Pulver auch in Rohkostqualität erhältlich - achten Sie dafür auf die Angaben auf der Verpackung.

Lagerung:

Kakaopulver sollte man kühl, trocken und gut verschlossen lagern. Ein Schraubglas oder eine fest verschliessende Dose eignen sich für die Aufbewahrung bestens. Da Kakaopulver schnell andere Gerüche annimmt, sollte man es nicht in der Nähe von Tee oder Kaffee lagern. Das Kakaopulver (ungesüsst) ist einige Monate haltbar.

Kakaopulver: Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien:

Der Energiegehalt von 100 g Kakaopulver (ungesüsst) beträgt 228 kcal. Diese stammen vorwiegend aus Kohlenhydraten (58 g/100g), wovon 1,8 g Zucker sind. Ungesüsstes Kakaopulver ist mit 20 g/100g Eiweiss und 14 g/100g Fett protein-, aber auch fettreich. Auch Ballaststoffe sind mit 37 g/100g eher viel enthalten - ähnlich wie bei Carobpulver (40 g/100g) und Paprikapulver (35 g/100g).1

Der Anteil an Mangan von Kakaopulver (ungesüsst) beträgt 3,8 mg/100g, was den Tagesbedarf zu mehr als 100 % abdeckt. Ähnlich viel Mangan enthalten Haferflocken (3,6 mg/100g) und Macadamianüsse (4,1 mg/100g). Mit 60 mg/100g beinhalten Gewürznelken mehr als das 15-fache an Mangan.1

Ungesüsstes Kakaopulver enthält auf 100 g 499 mg Magnesium, ähnlich viel wie Meersalz (501 mg/100g) und getrocknetes Dillkraut (451 mg/100g). Mit 700 mg/100g Magnesium haben ungeschälte Hanfsamen einen sehr hohen Wert dieses Mengenelements.1

In Kakaopulver (ungesüsst) finden sich 0,29 g Tryptophan pro 100 g, was mit Leinsamen (0,3 g/100g) und Cashewnüssen (0,29 g/100g) vergleichbar ist. Spirulina enthaltet mit 0,93 g/100g etwas mehr als das Dreifache dieser Aminosäure.1

Die gesamten Inhaltsstoffe von Kakaopulver (ungesüsst), die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Hat Kakaopulver Nährwerte? Zwar ist Kakaopulver nicht gerade fettarm, jedoch enthält es einige Stoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. In Kakaopulver sind beispielsweise Flavonole (sekundäre Pflanzenstoffe) enthalten, die blutdrucksenkende Eigenschaften aufweisen. Sie wirken sich positiv auf die Elastizität der Gefässe auf und mindern so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Flavanolaufnahme ist jedoch abhängig von der Portionsgrösse und der Flavanolgehalt hängt von der Herkunft und Verarbeitung der Kakaobohnen und des Rohkakaos ab.2 Kakao-Flavanole besitzen zudem antioxidative Aktivitäten. Folglich vermutet man, dass Kakao krebshemmend ist und gerade im Initiationsstadium der Karzinogenese hilfreich sein könnte.3

Weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die in Kakaopulver enthalten sind, verbessern die Neuroplastizität und schützen Neuronen vor Funktionsstörungen und Degeneration. Sie erhöhen die Kognition und beugen Schlaganfälle vor.4

Ergebnisse einiger Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen den in Kakao enthaltenen Phenolen und der Linderung von Angst und Depression hin.5 Andere Studien ermittelten jedoch einen Zusammenhang von Schokoladenkonsum und depressiven Symptomen.6 Ob der Konsum von Kakao wirklich glücklich macht, ist demnach noch umstritten.

Die positiven Eigenschaften von Kakaopulver sind am wirkungsvollsten, wenn man es in der Herstellung nicht über 40 °C erhitzte, es also roh ist. Rohkost-Kakaopulver (ungesüsst) untergeht insgesamt einer schonenden Herstellung.

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Kakaopulver kann und sollte man zwar ungesüsst verwenden, jedoch verspeist man es oft in Form von schokoladigen Süsswaren, die viel Zucker enthalten. Der hohe Fett- und Zuckergehalt steigert das Risiko, an Übergewicht und den damit verbundenen Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken.3

Dunkle Schokolade kann bei regelmässigem Verzehr in normalen Mengen bei Menschen mit zu Akne neigender Haut die Entstehung von Akne begünstigen und verschlimmern. Bei Milchschokolade kann es zusätzlich an der Milch liegen.7

Kakaopulver enthält Koffein und verwandte Stoffe wie z.B. Theobromin. Bei zu hoher Dosierung kann es zu migräneartigen Kopfschmerzen, Herzrasen, Zittern, Übererregbarkeit und Schweissausbrüchen kommen.8

Kakao kann je nach Herkunft leicht mit dem Schwermetall Cadmium belastet sein. Obwohl man die Belastung nicht als problematisch einstufte, sollte weiterhin Interesse bestehen, eine Reduzierung von Cadmium in Kakao-Produkten herbeizuführen. Cadmium steht im Verdacht, Nierenschäden zu verursachen.9

Kakaopulver enthält zwar kein Histamin, allerdings andere biologische Stoffe, die in der gleichen Gruppe sind. Bei Histaminintoleranz ist daher Vorsicht geboten.

Volksmedizin - Naturheilkunde:

In der Volksmedizin wendet man Kakao z.B. bei infektiösen Darmerkrankungen, Durchfall, Asthma, Reizhusten und zur Schilddrüsenregulation an.10

Zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert sind weit über 100 Verwendungen von Kakao oder Schokolade als medizinische Behandlung dokumentiert. Darunter sind drei Anwendungen am häufigsten: zur Herbeiführung einer Gewichtszunahme bei abgemagerten Patienten, um das Nervensystem zu stimulieren und um die Verdauung und Ausscheidung zu verbessern.3

Vorkommen - Herkunft - Ökologie:

Die Völker der Maya, Azteken und Inka wussten über die Vorteile von Kakao Bescheid und schrieben ihm aus eigener Erfahrung eine besondere Rolle zu. Der Kakao-Trank war nur Auserlesenen vorbehalten, wie z.B. Montezuma. Der spanische Eroberer Hernán Cortés brachte den Kakao 1528 nach Europa.11

Die Kakaopflanze ist in Zentralamerika Zuhause, man kultiviert sie heutzutage jedoch in vielen weiteren tropischen Gebieten.12 Viele Plantagen liegen in den tropischen Regenwäldern Westafrikas. Die grössten Produzenten sind Côte d'Ivoire, Ghana und Indonesien.13

Ökologische Aspekte:

Kakaopulver hat einen schlechten Wasser-Fussabdruck: ca. 16 Liter Wasser benötigt man für die Herstellung von 1 kg Kakaopulver.14 Zudem benötigt der Kakaoanbau eine grosse landwirtschaftliche Fläche. Die grosse Nachfrage führt dazu, dass es mehr Plantagen braucht und man dafür (Ur-)wald abholzt. Das führt zur Gefährdung der Biodiversität.15

Wer auf umweltfreundlicheres und nachhaltigeres Kakaopulver Wert legt, kauft am besten Pulver in Bio-Qualität (bio). Zusätzlich sollte man sich auf Fair-Trade-Siegel achten, da diese auf Kakao hinweisen, den man unter sozial verträglichen Bedingungen und ohne Kinderarbeit produzierte.

Tierschutz - Artenschutz - Tierwohl:

Die Abholzung der Regenwälder für Kakaoplantagen bedroht viele Tiere, indem man ihnen den Lebensraum wegnimmt. Ein Beispiel besonders bedrohter Tiere sind Affen. Der weltweitführende Kakaoproduzent ist Côte d'Ivoire. Die Ausweitung der Kakao-Agroindustrie zwischen 1961 und 2000 war enorm. Ein Grossteil dieser Expansion ging zu Lasten des Urwalds. Die Primaten der Côte d'Ivoire leiden darunter und zeigen beunruhigende Populationsrückgänge.16

Industrielle Kakaopulverherstellung:

Zur Herstellung von Kakaopulver braucht man fermentierte Kakaobohnen, die man zuvor reinigt und oftmals auch röstet. So lässt sich die Schale vom Kakaokern leichter entfernen. Folgend zermahlt man die Bohnen in Kakaomühlen. Es entsteht eine klebrige Kakaomasse. Was ist Kakaopulver? Um daraus nun Kakaopulver zu gewinnen, muss man der Kakaomasse das Fett, die Kakaobutter, mit Hilfe von hydraulischen Pressen entziehen. Übrig bleibt ein Presskuchen, den man anschliessend zu Kakaopulver vermahlt.17 Kakopulver unterscheidet sich unteranderem in Bezug auf den Kakaobuttergehalt. Die Bezeichnung für Pulver, dem man viel Fett entzogen hat, lautet stark entölt. Schwach entöltes Pulver hat einen deutlich höheren Fettgehalt und ist im Geschmack intensiver.

Bei vielen Herstellern kommt noch ein Schritt dazu, nämlich die Alkalisierung. Bei diesem chemischen Prozess behandelt man die Kakaomasse vor dem Pressen mit alkalischen Lösungen aus z.B. Kalium- oder Natriumcarbonat. Diese Lösungen neutralisieren den Säuregehalt und mildern den bitteren Geschmack. Darüber hinaus möchte man durch den Prozess die Löslichkeit des Pulvers verbessern. Alkalisiertes, verarbeitetes Pulver ist dunkel, wohingegen nicht behandeltes, natürliches Kakaopulver heller ist.18

Um Kakaopulver als Rohkost bezeichnen zu können, muss die Kakaobohne einer rohen und möglichst schonenden Verarbeitung bei sehr niedrigen Temperaturen (bis max. 40 °C) unterlaufen sein.

Allgemeine Informationen:

Kakaopulver gewinnt man vom Kakaobaum (Theobroma cacao), der zur Familie der Malvengewächse gehört. Der Baum trägt Spaltkapsel-Früchte. Der Inhalt dieser Spaltkapseln sind Samen, die für die Kakaopulverherstellung von Bedeutung sind.

Alternative Namen:

Kakaopulver ungesüsst, Kakaopulver ungesüßt oder Kakaopulver ohne Zucker findet man oftmals auch unter der Bezeichnung Kakao oder Backkakao. Fälschlicherweise setzen einige Kakaopulver gleich mit Schokolade. Falsche Schreibweisen wie z.B. Kakao-Pulver, Kakao Pulver, Cacao Pulver, Kakau Pulver schleichen sich ein.

Im Englischen bezeichnet man Kakaopulver ungesüsst als unsweetened cocoa powder (und nicht cacao powder).

Stichworte zur Verwendung:

Kakao ist in einigen Kosmetikprodukten zu finden. Er wirkt der Faltenbildung entgegen und pflegt strapazierte Haut.

Ausserdem gewinnt Kakao in gewissen Party-Szenen immer mehr an Beliebtheit als "Droge". Als Getränk oder Pille (Kapsel) soll der Kakao die Partygänger euphorisieren und ihre Wahrnehmung schärfen. Die Wirkung sei jedoch dezent, weshalb Kakao nicht wirklich als Partydroge zu bezeichnen ist. Ein Placebo-Effekt sei ebenfalls denkbar.19

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 19 Quellenangaben

In der Wissenschaft ist Wikipedia (wiki) als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

  1. USDA United States Department of Agriculture.
  2. Ried K, Fakler P, Stocks NP. Effect of cocoa on blood pressure. Cochrane Database Syst Rev. 2017;4:CD008893.
  3. Katz DL, Doughty K, Ali A. Cocoa and chocolate in human health and disease. Antioxid Redox Signal. 2011;15(10):2779–811.
  4. Camandola S, Plick N, Mattson MP. Impact of coffee and cacao purine metabolites on neuroplasticity and neurodegenerative disease. Neurochem Res. 2019;44(1):214–27.
  5. Sokolov AN, Pavlova MA, Klosterhalfen S, Enck P. Chocolate and the brain: neurobiological impact of cocoa flavanols on "cogn." and behavior. Neurosci Biobehav Rev. 2013;37(10 Pt 2):2445–53.
  6. Rose N, Koperski S, Golomb BA. Mood food: chocolate and depressive symptoms in a cross-sectional analysis. Arch Intern Med. 2010;170(8):699–703.
  7. Vongraviopap S, Asawanonda P. Dark chocolate exacerbates acne. Int J Dermatol. 2016;55(5):587–91.
  8. Baggott MJ, Childs E, Hart AB, et al. Psychopharmacology of theobromine in healthy volunteers. Psychopharmacology. 2013;228(1):109–18.
  9. Abt E, Robin LP. Perspective on cadmium and lead in cocoa and chocolate. J Agric Food Chem. 2020;68(46):13008–15.
  10. Apotheke.de Kakao.
  11. Brücher H. Tropische Nutzpflanzen. Ursprung, Evolution und Domestikation. Springer Verlag: Berlin; 1977; 470-480.
  12. Pahlow M. Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Nikol Verlagsges. mbH: Hamburg; 2013; 451.
  13. Pini U. Das Bio-Food Handbuch. Ullmann Verlag: Potsdam; 2014: 361-362.
  14. Healabel.com The impact of cocoa powder.
  15. Blog.wwf.de Schokolade und Umwelt: die dunkle Seite.
  16. Bitty EA, Bi SG, Bene J-CK, Kouassi PK, McGraw WS. Cocoa farming and primate extirpation inside cote d’ivoire’s protected areas. Tropical Conservation Science. 2015;8(1):95–113.
  17. Chemie-in-lebensmitteln.katalyse.de Gewinnung von Kakaopulver und Kakaobutter.
  18. Fairafric.com Alkalisierung von Kakao.
  19. Focus.de Neue Party-Droge erobert die Szene: Kakao.
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