FacebookTwitterGoogle
Diet-Health.info Stiftung G+E, Gesundheit und Ernährung Themen-Bereiche Diet-Health.info Stiftung G+E, Gesundheit und Ernährung Themen-Bereiche Diet-Health.info Stiftung G+E Themen-Bereiche

Butternusskürbis, roh

Das zarte hellorangefarbene Fruchtfleisch vom Butternuss-Kürbis hat ein buttriges, leicht nussiges Aroma und zergeht auf der Zunge.

Der birnenförmige Butternusskürbis ist eine Untergruppe des Moschuskürbis. Er verfügt über eine vergleichsweise dünne Schale und einem hohen Anteil an Fruchtfleisch. Letzteres hat einen leicht nussigen Geschmack und eignet sich gut zum Kochen, Braten, Dünsten, Backen oder beispielsweise in Form von rohen Scheiben als Beigabe für einen Salat.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: „Der Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) ist eine kultivierte Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), die in Amerika beheimatet ist, heute jedoch weltweit in den warmen Regionen angebaut wird. ...

Der Moschus-Kürbis ist eine einjährige, krautige Pflanze, die kriechend oder kletternd wächst und eine Länge von bis zu 6 Metern erreicht. ...

Die Früchte sind in Form und Farbe sehr variable Panzerbeeren, wobei die Form meist der des Fruchtknotens entspricht. Die Oberfläche ist glatt oder mit Rippen besetzt, selten warzig oder körnig. Die Farbe ist hell- bis dunkelgrün, einfarbig grün oder mit cremefarbenen Flecken oder ganz weiß. Die Rinde ist dick, weich und haltbar. Das Fruchtfleisch ist hell bis kräftig orangefarben bis grünlich. Der Geschmack ist leicht bis sehr süß, das Fleisch ist weich und im Allgemeinen nicht faserig. Die zahlreichen Samen sind oval bis elliptisch. ...

Von anderen kultivierten Kürbissen lässt sich der Moschus-Kürbis dadurch unterscheiden, dass der Fruchtstiel hart ist, runde Kanten hat und sich am Fruchtansatz stark erweitert. ...

Die Art ist nur in Kultur bekannt, Wild- oder Stammformen sind unbekannt. Der Moschus-Kürbis wurde in präkolumbischer Zeit in Mittel- und Südamerika und im Südosten der USA angebaut, danach wurde er in den meisten tropischen Ländern eingeführt. ...

Eine häufig angebaute Sorte ist ‚Butternut‘, die als Winterkürbis genutzt wird. Eine alte, vor allem im 19. Jahrhundert in den USA beliebte Sorte ist ‚Cheese‘, die vor allem für Konserven und als Viehfutter geschätzt war."

Inhaltsstoffe und Verwendung:

Der Butternusskürbis hat einen hohen Gehalt an Beta-Carotin, das für Haut, Haare und Sehkraft gut ist. So decken 100g Butternuss-Kürbis in etwa 80% des Tagesbedarfes an Beta-Carotin. Zudem enthält er reichlich Vitamin C. Verglichen mit anderen Kürbissorten enthält er zwar relativ viel Kalorien aber kaum Fett.

„In seinem ursprünglichen Gebiet werden die Blüten, jungen Sprosse, die jungen wie die reifen Früchte als Gemüse verwendet. Reife Früchte werden auch häufig zu Süßigkeiten verarbeitet oder als Tierfutter genutzt. Die Samen werden geröstet als Ganzes gegessen oder gemahlen in Eintöpfen verarbeitet. Sie haben einen hohen Öl- und Proteingehalt.“

Wissenswertes:

Auch die Kerne, welche viele Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und Mineralstoffe enthalten, kann man roh knabbern oder kurz in der Pfanne anrösten und leicht salzen.