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Schicksalsschläge, tödliche Krankheit, Gesundheit, Leben!

Als kritischer Mensch hätte ich die Anfänge dieser Story belächelt, doch betraf es mich - und ich meine, dass unser einziges Leben hier und jetzt stattfindet!

Als kritischer Mensch hätte ich die Anfänge folgender Geschichte belächelt. Es handelt sich aber um meine Geschichte. Ich bekam 1978 eine Diagnose, die einem Todesurteil entsprach. Nicht in ferner Zukunft, sondern statistisch gesehen in durchschnittlich 2,5 Jahren.

Das Foto zeigt Ernst Erb am Strand in Las Teresitas bei Santa Cruz, Tenerife 1985.© CC-by-sa 2.0, verm. Margot Heigl, Foundation Diet Health Switzerland

Für mich gibt es ein einziges Leben: hier und jetzt!

Vom Intellekt her kann ich nur wissen oder nicht wissen, nicht glauben.

Für einen skeptischen Realist (kritischer Rationalismus), der nicht verdrängt oder hofft, führt das zu einer grossen seelischen Belastung.

Aber nur dieser Druck gibt die Kraft, alle Zusammenhänge und Standpunkte zu überdenken und mit grösster Kraft und Ausdauer ein Ziel zu verfolgen. Ein Resultat davon war das Erb-Müesli (zum Rezept und zur Alternative), das ich seit 1978 täglich esse, weil es mir das geliebte Brot ersetzte und bezüglich gesunden Inhaltsstoffen besonders ausgeklügelt ist.

Wie komme ich eigentlich dazu, einen kleinen, jedoch wichtigsten Teil meines Lebens auszubreiten? Ich denke, es kann anderen in einer ähnlichen Situation helfen, sich dem Problem aktiv zu stellen, um so die grössten Kräfte zu mobilisieren. Siehe hier das YouTube Video.

Zuerst stürzte ich mich auf Informationen aus Sachbüchern und anderen Quellen zur Krankheit und deren Behandlung. Internet war damals nicht einmal denkbar. PC's gab es erst vier Jahre später.

Es gab zwei Klassen von Informationen: Wissenschaftliche Arbeiten sowie fachlich gut recherchierte Texte einerseits, andererseits Plattitüden bis hin zu Scharlatanerie. Die Fachleute brachten Studien, die anderen versuchten es mit nicht belegten Krankheitsgeschichten (Krankengeschichten), die positiv verliefen. Da fehlten gute Fakten, man konnte glauben oder nicht. Ich konnte nicht.

Sollten Sie mir glauben ohne Fakten? Nein! Heute ist es ein wenig anders: Es gibt Studien, die zeigen, dass mein Weg richtig war (doi: 10.3109/10428191003690364). Hier mit dem Link PMID 20350273 oder als direkte Eingabe zu Google bekommen Sie den vollständigeren Text von NCBI (USA: National Center for Biotechnology Information).

Aber ich will Ihnen zeigen, dass Zivilisationskrankheiten aus einem guten Grund so heissen. Ich will Ihnen zeigen, wie Sie Krankheiten aus dem Weg gehen und die Gesundheit verbessern können.

Ich verkaufe nichts. Ich verspreche nichts. Ist die Motivation zu diesem Text wirklich sachlich und hat gute Gründe?

Lymphknoten an Kopf und Genick und Studien Ende 1970er Jahre

Lymphknoten an Hals und Genick gemäss Henry Gray, 1918: Aus "Anatomy of the Human Body".© Public Domain, Henry Gray (1918), Wikipedia
Alle Bilder sind klickbar für Grossbilder.

Prospektive und retrospektive Studie Ende 1970er Jahre über die Lebenserwartung Mantelzelllymphom.© CC-by-sa 2.0, Kieler Lymphomgruppe

Ich musste sicher gehen und verstehen, was Ärzte mir anzubieten hatten, denn es ging um mein Leben. Das war schnell klar.

So musste ich die Verantwortung nicht den Ärzten überlassen, sondern selbst übernehmen. Das mit allen Folgen (Konsequenzen).

Durch mein Interesse und durch das Beschaffen und Lesen von Fachliteratur wurde mir erst bewusst, wie es um mich stand. Klar, ein Arzt muss über das Grundwissen von mehreren hundert Krankheiten verfügen. Er hat keine Zeit, sich in eine seltene Krankheit zu vertiefen. Mein Hausarzt kannte den mutmasslichen Ausgang nicht oder wollte ihn nicht erklären.

2013 Bestätigung Pathologisches Institut Luzern, histologische Schnittpräparate zeigen NHL. 1/2© CC-by-sa 2.0, Phatalogisches Institut Luzern, 2013

Bei Krebs folgen normalerweise weitere Abklärungen. Man nennt das Staging oder Stadienbestimmung.

Da kann man auch mit Professoren in Kontakt kommen. Das sind z.B. die Onkologen, die sich auf Krebs spezialisiert haben. Aber es gibt etwa zweihundert verschiedene Krebsarten, ganz verschiedene Stadien, verschiedene Aggressivität etc. Auch Alter und Kondition von Patienten etc. sind von Bedeutung.

Die Komplexität ist enorm.

2013 Bestätigung Pathologisches Institut Luzern, histologische Schnittpräparate zeigen NHL.Bild,2/2© CC-by-sa 2.0, Pathologisches Institut Luzern, 2013

In fast allen solchen Fällen bekommen diese Spezialisten wiederum Instruktionen von Zentren, die über bestimmte Krankheiten forschen. Diese Zentren suchen zudem anhand des "Krankenmaterials" (Krankengut) nach besseren Behandlungsmethoden (Therapie).

Krebspatienten sind oft unbewusst Versuchspersonen (Proband).

Nur die Forschergruppe weiss eigentlich, was sie tut, aber alle tun ihr Bestes.

Ärzte sind Menschen wie Sie und ich mit verschiedenen Charakteren (Kompetenzen) und Qualitäten.

1. Wie ist das konkret abgelaufen?

Im Februar 1978 verbrachten meine damalige Frau und ich mit zwei befreundeten Ärzte-Ehepaaren die Skiferien gemeinsam in einer Wohnung. Der eine Freund war Medizinprofessor. Ich bemerkte eine Schwellung an meinem Unterkiefer, aber ich "spürte" keine Entzündung, die das hätte verursachen können. Meine Freunde wollte ich in den Ferien damit nicht belästigen, deshalb meldete ich mich anschliessend bei einem dieser Freunde, meinem Hausarzt, zur Konsultation an.

Er beharrte darauf, mir ein Antibiotikum zu verschreiben, denn er war überzeugt, die Ursache sei eine bakterielle Entzündung. Seinen Entscheid verstehe ich, denn es ist sehr selten, dass in so einem Fall etwas anderes vorliegt. Ich hatte vorher nie an Krebs gedacht, wenn etwas vorlag. Ich war dann eigentlich auch immer gesund, wenn man von Kleinigkeiten absieht. Komischerweise "wusste" ich aber innerlich, dass mein Geschwulst "etwas anderes" war. Vor dem vereinbarten nächsten Besuch nach drei Wochen, nämlich nach einer Woche ohne Antibiotika und mit schlechtem Schlaf, beharrte ich auf einer Feinnadelpunktion (Feinnadelbiopsie) und histopathologischer Abklärung (Pathologie, Histologie). Nur mit Druck gelang es mir, dass mich der Arzt dazu anmeldete.

Ganz klar, dass man auch in der HNO-Abteilung des Spitals die Punktion als verfehlt betrachtete. Ich nicht. Das Resultat war schockierend: Ein malignes Lymphom. Mein Freund und Hausarzt Hansruedi beschwichtigte, dass bei einer Feinnadelpunktion das Gewebe gelitten haben könnte. Deswegen sei dies noch kein Grund für Alarm. Das war nicht gerade professionell.

Auf meinen Druck hin bekam ich 14 Tage darauf den Termin für die Herausnahme des Lymphknotens (Lymphdrüse).

Histologische Untersuchung. Mantelzelllymphom - ein sogenanntes B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom

Ich wollte, dass man sie an mehreren pathologischen Instituten histologisch untersucht, um ein eindeutiges Resultat zu bekommen. Es gab kleine Benennungsunterschiede, da die einen nach WHO 1976 benannten, die Anderen nach Kieler Norm und die Dritten nach Rappaport-Klassifikation (USA).

  • Zürich nannte es Malignes Lymphom, diffuser lymphoblastischer Typ;
  • Bern bezeichnete es als malignes mittelgrosszelliges lymphozytäres Lymphom (z.T. nodulärer Typ)
  • Luzern verwendete den Ausdruck zentrozytisches Lymphom (centrocytic lymphoma, ML, CC).

Heute hat man sich weltweit auf die Bezeichnung Mantelzelllymphom (MCL für mantle cell lymphoma) geeinigt. Es ist ein sogenanntes B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom.

Pathologie Uni Zürich 1978: zentrozytisches Lymphom, Kieler Nomenklatur, heute Mantelzelllymphom.© CC-by-sa 2.0, Pathologie Uni Zürich

Heute weiss man: Beim Mantelzelllymphom erleiden die B-Zellen, eigentlich B-Lymphozyten, eine Art der Leukozyten (weiße Blutkörperchen) eine reziproke Translokation zwischen den Chromosomen 11 und 14, wodurch Cyclin-D1 verstärkt exprimiert wird.

Sie sind Teil unserer Abwehrkräfte, zusammen mit T-Zellen (T-Helferzellen) und entstehen im Knochenmark, nicht in den Lymphdrüsen.

Weisen sie aber diese bösartige Veränderung auf, so sammeln die Lymphdrüsen diese und können schliesslich anschwellen, wenn es zu viel wird.

Das Herausschneiden einer Lymphdrüse ändert also an diesem Prinzip nichts. Siehe auch hier: "Inzidenz sekundärer chromosonaler Aberrationen beim Mantelzell Lymphom (MCL) mit Translokation t(11;14)(q13;q32)." und hier den vollen Text als PDF.

Heute weiss man: In allen untersuchten MCL Fällen (n=103) konnte mittels FISH Analyse eine Translokation t(11;14)(q13;q32) nachgewiesen werden. Zitat aus dem PDF im Kästchen oben, Dissertation von Marie-Sandrine Sander, 2005, (Med. Fak.) Universität Ulm. Bei 92 % der Patienten findet zusätzlich eine sekundäre Aberration statt. Das sind nachfolgende chromosomale Veränderungen (Chromosomenmutation).

Die weiteren Abklärungen hatten den nicht restlich durch weitere Punktionen oder Operationen geklärten Status 3a ergeben, also z.B. ohne Nachtschweiss. Damals hat man noch keine genetische Abklärungen vornehmen können.

Heute weiss man: Oft ist eine genetisch bedingte Mutation des Tumorsuppressorgens p53 auf Chromosom 17p13 ein Problem. Dies kann zum Verlust der inhibitorischen Wirkung auf den Cyclin D1/CDK4 Komplex (Cyclin-dependent kinase 4, engl.) via p21 führen. Das ist allgemein Krebsfördernd.

Damals betrug die mediane Überlebenszeit beim Mantelzell-Lymphom 2,5 Jahre. Im Jahr 2015 rechnet man vor allem dank wenigen geglückten Stammzelltransplantationen mit 3 bis 4 Jahren durchschnittlicher Überlebenszeit.

Bei einem Bekannten von mir hat man diese Methode im Jahr 2013/14 angewandt, leider erfolglos. Man machte ihm grosse Hoffnungen, obwohl statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit einer Heilung auch da sehr klein ist. Zudem war er ein älterer Mensch, mit erhöhtem Risiko. Heute geht man von etwa 5 Jahren medianer Überlebenszeit aus. Dieser Link ist mehr für Fachleute.

Seine Hoffnung in die Stammzelltransplantation verhinderte eine radikale Ernährungsumstellung als begleitende (adjuvante) Therapieunterstützung. Zudem meinten seine Ärzte, dass die Ernährung da keine Rolle spielen könne. Er war wenige Monate ohne Befund. Danach begann aber wieder das Wachstum maligner Zellen. Man hat einen zweiten Versuch unternommen, an dem er nach einem ersten Zyklus gestorben ist.

Bei mir vereinbarte der Arzt schon die Entfernung der Milz (Splenektomie)

Zurück zu meinem Fall: Bei mir vereinbarte der Arzt schon die Entfernung der Milz (Splenektomie), doch ich sagte den Termin ab, da ich damals die Prognose schon kannte, mein Arzt hingegen nicht.

Heute wäre die Splenektomie beim Mantelzelllymphom sowieso ein ärztlicher Kunstfehler (Behandlungsfehler), da daraus schlechtere Prognosen resultieren.

Wikipedia: Obwohl die Milz kein primär lebensnotwendiges Organ ist, können aus ihrer Entfernung gewichtige Langzeitfolgen resultieren. Bei mir hiess es aber noch, man benötige die Milz nicht, was natürlich auch stimmt, weil nicht direkt lebensnotwendig.

Zudem wollte mir der Arzt unbedingt Chemotherapie verabreichen. Als ich das verweigerte, sagte er: Erb (nicht mehr Ernst), jetzt musst Du das machen, was ich verlange. Darauf antwortete ich ihm Hansruedi, ich muss nur eines auf dieser Welt, und das vielleicht vor Dir, und das ist sterben. Das ist das Einzige, was ich tun muss. Nicht angefügt hatte ich, dass man auch immer die Verantwortung für sein Handeln trägt.

Hätte ich ein übliches Hodgkin-Lymphom oder ein anderes NHL mit besserer Prognose gehabt, dann hätte ich mich brav behandeln lassen. Das muss ich betonen und vor Nachahmungen warnen.

Auf meine klare Antwort hin wünschte mein Freund und Hausarzt, dass ich mir einen anderen Arzt suche. Er hatte danach über meine damalige Frau von meiner radikalen Umstellung auf vegane Rohkost gehört, mich aber nie mehr angesprochen. Auch nach Jahren nicht, obwohl er wusste, dass ich Heilung fand. Seit einigen Jahren ist er verstorben.

Klar ist: Durch all die vorgesehenen Massnahmen hätte ich viel Zeit verloren, danach meine Milz und später mein Leben. Dass meine Krankheit eigentlich unheilbar war, bekam ich nie vom Arzt zu hören. Doch mir stand der Tod bevor, wie meine Recherchen untrüglich aufzeigten.

Das war die Situation im Alter von 41 Jahren, mit 5 Kindern, aber einer zerrütteten Familie. Zudem forderten mich meine Firmen und der Neubau meines Geschäftshauses.

Histologische Resultate über die entfernte Lymphdrüse

Zwei der drei histologischen Resultate über die entfernte Lymphdrüse. Alle drei waren eindeutig.

April 1978: Pathologie Uni Bern: Malignes neoplastisches Gewebe: lymphozytäres Lymphom, nodulär.© CC-by-sa 2.0, Pathologie Uni Bern, 1978

April 1978: Pathologie Luzern, Hystologie: malignes nodulares Lymphom z.T. leichte Pyroninophilie.© CC-by-sa 2.0, Pathologie Luzern, 1978

Zuerst las ich Spezialliteratur zu meinem Fall. Recht schnell fragte ich mich: "Warum leiden so viele Menschen an Zivilisationskrankheiten, z.T. auch in jungen Jahren?

April 1978 Sonographie: solide Raumforderung auf Höhe Pankreas und Eindellung li Nierenvene.© CC-by-sa 2.0, Kantonsspital Luzern
April 1978 Sonographie und Lympho-Cavo-Urographie - Blatt zwei.© CC-by-sa 2.0, Kantonsspital Luzern
Mein Schreiben an Hämatologie Uni Essen betr. Abschluss der prospektiven Studie CL 1/2.© CC-by-sa 2.0, Ernst Erb
Mein Schreiben an Hämatologie Uni Essen betr. Abschluss der prospektiven Studie CL 2/2© CC-by-sa 2.0, Ernst Erb

Was machen wir falsch?" Ein Tier in der freien Natur wäre schnell ein Opfer seiner Fressfeinde (Prädator), wenn es sich Krankheiten leisten würde. Natürlich gibt es auch Krebsfälle in der Natur - und man kennt Ursachen dafür: Falsches Habitat (Lebensraum) und Stress.

Insgesamt wurde mir schnell klar: Wir sind die einzige Spezies, die unser Essen kocht. Erst später vernahm ich von den krebsfördernden Maillard-Molekülen, die bei Erhitzung entstehen.

Auch die vielen Wachstumshormone in Milch und Milchprodukten mit 70 % Struktur wie beim Menschen, waren mir anfänglich nicht bewusst. Siehe diese Buchbesprechung über "Milch besser nicht"!

Multizentrische Therapiestudie "Festlegung der optimalen Behandlungsstrategie für das fortgeschrittene centrocytische Lymphom"

Prof. G. Brittinger, Uni Essen, Multizentrische Therapiestudie, Studienprotokoll 1/5© CC-by-sa 2.0, Prof. G. Brittinger, University Essen

Prof. G. Brittinger, Uni Essen, Multizentrische Therapiestudie, Studienprotokoll 2/5© CC-by-sa 2.0, Prof. G. Brittinger, University Essen

Prof. G. Brittinger, Uni Essen, Multizentrische Therapiestudie, Studienprotokoll 3/5© CC-by-sa 2.0, Prof. G. Brittinger, University Essen

Prof. G. Brittinger, Uni Essen, Multizentrische Therapiestudie, Studienprotokoll 4/5© CC-by-sa 2.0, Prof. G. Brittinger, University Essen

Prof. G. Brittinger, Uni Essen, Multizentrische Therapiestudie, Studienprotokoll 5/5© CC-by-sa 2.0, Prof. G. Brittinger, University Essen

Der Mensch kann gut mit pflanzlichen Proteinen alleine leben und benötigt die tierischen nicht. Siehe auch die Buchbesprechung China Study oder das Buch selbst.

"Wenn ich schon sterben muss", dachte ich, "dann unternehme ich einen Selbstversuch mit strikt veganer Rohkost." Vegan, weil ich mir sagte, dass tierische Eiweisse (Protein) für den Krebs wohl förderlich sind.

So soll man einen Krebs besiegen? Man kann sagen "naiv", ich weiss! Als Starthilfe zog ich mich für einige Wochen in die Bircher-Benner-Klinik in Zürich zurück.

Ca-Kost (Ca = Cancer)

Da gab es aber zu meiner Überraschung schon lange keine Rohkost mehr, sondern sogenannte Ca-Kost (Ca = Cancer) in Form von wohl vegetarischem, aber nicht veganem Essen in gekochter Form. Das verweigerte ich sofort. Ich fragte, ob ich mit dem Koch sprechen dürfe. "Ja, natürlich", hiess es zum Glück.

Wie ich schon hier bei der Buchbesprechung "China Study" von T. Colin Campbell im Kästchen nahezu am Schluss geschrieben hatte, war ich sehr erstaunt, dass der Koch trotz Mehrarbeit meinen Wunsch nach ausschliesslich veganer Rohkost sehr begrüsste. Dort schreibe ich:

Er lud mich nach Hause ein und stellte mir seine Familie mit Kleinkind von ca. 3 Jahren vor. Fünf Jahre vorher wechselte das Paar abrupt und konsequent auf vegane Rohkost. Dies weil die Frau dann an einem malignem Melanom mit zahlreichen Metastasen litt. Bei meinem Besuch schätzte ich ihr Alter auf ca. 25 Jahre. In diesem Krankheitsstadium stirbt man eigentlich immer innerhalb weniger Monate. Sie aber heilte sich durch die dauerhafte Umstellung der Ernährung auf ausschliesslich vegane Rohkost.

Später lernte ich einen 35jährigen Österreicher kennen, der ebenfalls Heilung erzielte. Zumindest fand man im Blut keine Anzeichen mehr. Aber: Kaum genesen, stellte er sich wieder um auf sein früheres Essverhalten und starb etwa ein gutes Jahr später – gemäss meiner Erwartung. Der gleiche Krebs kam zurück.

Die Frau des Kochs blieb definitiv gesund, wie ich viele Jahre später erfahren durfte.

Ich kannte noch einige solche positive Schicksale. Leider interessierte sich die Schulmedizin in keinem der Fälle für diese aussergewöhnlichen Genesungen.

Man nennt das auch heute dann einfach eine Spontanheilung und geht den Gründen nicht nach. Es gibt aber tausende von "unerklärlichen" Spontanheilungen.

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