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The Game Changers — Filmkritik

The Game Changers, ein Film über pflanzenbasierte Ernährung, zeigt den Effekt einer solchen Kost auf die Lebenskraft, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
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2:29 Englisch Deutsch

The Game Changers ist ein Video über die Folgen von veganem Essen.

Kanal:
Plattform:
YouTube
Erschienen am:
28. Juni 2019
Produzent:
Anzahl Aufrufe:
14'345'659 am 6. Juli 2020
Rubrik(en):
Gesundheit, Prinzipien/Allg., Ernährung, Lifestyle, Aktivität, Umwelt, Ethik
Oberbegriffe:
Prinzipien, Functional Food, Rohkost, Vegane Ernährung, Ernährungsformen, Ernährungsarten
Tags:
Gesund, Fleischlose Kost, Veganer, Lebensmittelinhaltsstoffe, Ungesund, Fleisch, Fleischkonsum, Gesundheit, Simpler Einstieg

Fazit:

Dank seiner Erfahrungsberichte (Testimonials) und Praxis-Beispiele hat dieser Dokumentarfilm eine starke Wirkung. Eine geschickte Kombination aus wissenschaftlichen Studien und spezifischen Fallstudien macht das Thema für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Interessen gut zugänglich. Die vorgestellten Ideen sind ein guter Ausgangspunkt für weitergehende Recherchen und setzen Leitlinien für alle, die das Thema genauer erforschen möchten.

Durch einen umfassenden Ansatz gelingt es The Game Changers, die Auswirkungen einer pflanzenbasierten Ernährung auf mehreren Ebenen abzudecken - von der Situation einer Einzelperson (z.B. betreffend körperliche Stärke, Energie, Ausdauer, Herz- und Muskelfunktion) bis zur ökologischen und ethischen Ebene.

Jedoch untersucht der Film nicht im Detail, wie sich eine pflanzliche Ernährung zusammensetzen sollte, damit sie zu den erwähnten gesundheitlichen Vorteilen führen kann: Eine pflanzliche Junk-Food-Diät kann genau das Gegenteil einer gesunden Ernährung bewirken, auch wenn sie keine tierischen Produkte enthält.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist sowohl für die körperliche als auch für die geistige Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Leider kommt dieser Aspekt im Film überhaupt nicht zur Sprache.

Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass sich die Testimonials und die vorgelegten wissenschaftlichen Studien manchmal auf eine vegetarische Ernährung (kein Fleischkonsum, aber Milch, Milchprodukte und Eier erlaubt) und manchmal auf eine streng pflanzenbasierte Ernährung (überhaupt kein tierisches Protein) beziehen, ohne eine klare Unterscheidung zwischen beiden vorzunehmen. Dies kann Personen ohne Vorkenntnisse oder jene, die nicht auf die Details achten, verwirren; oder es kann sie dazu veranlassen, irrtümlich bestimmte Vorteile mit der falschen Art der Ernährung zu verbinden.

Beschreibung des gesamten Videos:

Nach seiner Veröffentlichung im September 2019 erhielt The Game Changers 7,9 Punkte bei IMDb, einen Score von 70 % bei Rotten Tomatoes und 92 % an Likes von Google-Nutzern. Viele Zuschauer beschreiben ihn als einen der besten Dokumentarfilme über pflanzliche Ernährung, weil er ihnen die Augen öffnete, sie zum Nachdenken anregte und sie inspirierte.

Am Anfang steht die Darstellung der Verletzung von James Wilks, einem Kampfexperten und Gewinner von „The Ultimate Fighter“ (UFC Fighter). Danach zeigt der Film seinen Genesungsprozess und begleitet ihn auf seiner Suche danach, welche Art der Ernährung zu einer optimalen Gesundheit und einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen würde.

00:05:40

Um den Mythos zu entlarven, dass Fleisch dich stark macht, führt The Game Changers eine Reihe von wissenschaftlichen Beweisen sowie Erfahrungsberichte von Athleten an. Dr. Fabian Kanz (Forensischer Pathologe, Universität Wien) untersuchte den Strontiumspiegel in den Überresten von mindestens 68 in Ephesus (Türkei) begrabenen Gladiatoren und zeigte auf, dass sie sich überwiegend vegetarisch ernährt hatten. Nate Diaz (UFC Fighter) und Scott Jurek (Record Ultra-Runner / Ultramarathon) sprechen über ihre Leistungsfähigkeit bei einer rein pflanzlichen Ernährung. Scott Jurek hat als schnellster Mensch den gesamten Appalachian Trail (Appalachenweg) bezwungen, mit einem durchschnittlichen Auf- und Abstieg von 11000 Fuss pro Tag (= 3352.8 Meter) – seine Ernährung ist seit fast zwei Jahrzehnten ausschliesslich pflanzenbasiert.

Dr. James Loomis (Sportarzt) stellt die Idee infrage, dass die sportliche Leistung von der Protein-Menge abhängt, die Sportler konsumieren. Er argumentiert stattdessen, dass Kohlenhydrate die Makronährstoffe sind, von denen man für körperliche Aktivitäten am meisten benötigt. Trotz des Trends Fleisch gibt Ihnen Energie, den Liebig um 1800 lanciert und den die USDA in ihren Ernährungsempfehlungen aufgegriffen hatte, erwies sich die Hypothese, dass Fleisch die primäre Energiequelle ist, als falsch. Im Gegensatz dazu kann jedoch eine kohlenhydratarme Ernährung durchaus zu chronischem Glykogenmangel, chronischer Müdigkeit und Ausdauerverlust führen.

Testimonials von sich vegetarisch oder vegan ernährenden Athleten wie Murray Rose (vier Goldmedaillen), Carl Lewis (neun Goldmedaillen und der älteste Mann, der jemals eine Goldmedaille gewonnen hat) und Dotsie Bausch (achtmalige US-Radsportmeisterin) zeigen die beachtliche Wirkung einer fleischlosen Ernährungsweise auf Leistungsfähigkeit und Ausdauer.

00:15:06

Frage: Wie kann man so stark werden wie ein Ochse, ohne Fleisch zu essen? Patrik Baboumians Antwort: Hast du jemals einen Ochsen gesehen, der Fleisch isst?

Als Antwort auf die endlos gestellte Frage Woher bekommen Sie Ihr Protein? lassen sich einige Studien in die Diskussion einbeziehen, die zeigen, dass Pflanzenesser bis zu 70 % mehr Protein aufnehmen können, als sie benötigen. Ausserdem enthält jede Pflanze die essentiellen (essenziellen) Aminosäuren in unterschiedlichen Anteilen. Solange die pflanzliche Kost ausgewogen und abwechslungsreich ist, kann sie also alle Bedürfnisse des Körpers vollständig erfüllen.

Interviews und gefilmte Trainingseinheiten mit dem olympischen Gewichtheber Kendrick James Farris (hat zwei amerikanische Rekorde gebrochen), mit Patrik Baboumian (einem der stärksten Männer der Welt), Nate Diaz (UFC-Kämpfer) und Bryant Jennings (Boxer - Kategorie Schwergewicht) unterstützen die Aussage, dass pflanzliches Protein die Leistung steigern und sogar deutlich verbessern kann.

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Das von Dr. Robert Vogel (Co-Vorsitzender des NFL-Unterausschusses für kardiovaskuläre Gesundheit) mit den Fussballspielern der Miami Dolphins durchgeführte Experiment zeigt eine direkte Korrelation zwischen Mahlzeiten und Endothelfunktion (die Fähigkeit der Blutgefässe, sich zu öffnen, wodurch das Blut während des Trainings in die Muskeln strömen kann). Nach einer Mahlzeit auf Fleischbasis ist die Endothelfunktion 6 bis 7 Stunden lang beeinträchtigt, während eine Mahlzeit auf pflanzlicher Basis den gegenteiligen Effekt hat. Dank veganer und vegetarischer Ernährung können sich Sportler schneller erholen und auch zwischen den Trainingseinheiten wieder schneller auf die Beine kommen.

Dr. Scott Stoll (Teamarzt der US-Olympiamannschaft) vertritt die Auffassung, dass das „Paket“, worin ein Protein enthalten ist, möglicherweise wichtiger ist als das Protein selbst. In dieser Hinsicht konnte man bereits beweisen, dass tierische Proteine mit entzündungsfördernden Molekülen, Endotoxinen und Hämeisen im Zusammenhang stehen, was zu Gelenkschmerzen, erhöhtem Entzündungsrisiko und verändertem Darmmikrobiom führt. Nur 1 mg Hämeisen war mit einem um 27 % erhöhten Risiko für Erkrankungen an den Herzkranzgefässen verbunden.

Dank der darin enthaltenen Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffe, Mineralien und Vitamine bewirken pflanzliche Proteine genau das Gegenteil. Verschiedene Forschungsstudien haben gezeigt, dass eine pflanzliche Ernährung die Entzündungsmarker in 3 Wochen um 29 % reduzieren kann. Damit ist dies die einzige Diät, die Herzkrankheiten tatsächlich entgegenwirken kann.

Diese Ergebnisse finden die Unterstützung von Spezialisten wie Derick Morgan (NFL = National Football League), der betont, dass eine pflanzliche Ernährung den Heilungsprozess beschleunigt und die Reaktion des Körpers auf Verletzungen verbessert, oder von Dr. Caldwell B. Esselstyn Jr. (Direktor des Heart Disease Reversal Program, Cleveland Clinic), Dr. Dean Ornish (Gründer des Instituts für Präventivmedizin), Dr. Kim Williams (Präsident des American College of Cardiology), Dr. Columbus Batiste (Chefkardiologe, Kaiser Permanente Riverside) und Dr. Helen Moon (Hämatologin, Kaiser Permanente Riverdale).

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Die meisten Jungs in meinem Alter können mit ihren Enkelkindern nicht mithalten; meine Enkelkinder können nicht mit mir mithalten. Lucious Smith (Ehemaliger Cornerback, NFL, 60 Jahre alt, ernährt sich seit mehr als zehn Jahren pflanzlich)

Der Film stellt Rip Esselstyns neues Programm für Feuerwehrleute vor. Angesichts der Tatsache, dass ein Herzinfarkt die Todesursache Nummer eins bei Feuerwehrleuten im Einsatz darstellt, entwickelte Rip (ehemaliger Feuerwehrmann und professioneller Triathlet) eine siebentägige Rettungsaktion, die auf einem veganen Ernährungsplan basiert. Ein zusätzliches Zeugnis von Arnold Schwarzenegger unterstützt das Konzept, dass Bodybuilder und Profisportler kein tierisches Eiweiss benötigen.

Dr. Walter Willett (Lehrstuhl für Ernährung, Harvard University) thematisiert die gesundheitlichen Auswirkungen des Fleischkonsums, zusammen mit der Tatsache, dass die menschlichen Zellen unter dem Einfluss von Aminosäuren auf Fleischbasis dazu neigen, sich viel schneller zu vermehren. Studien haben ein um 40 % höheres Risiko für Prostatakrebs im Zusammenhang mit dem Verzehr von Milchprodukten gezeigt sowie eine dreifache Zunahme von Darmkrebs bei Vegetariern, die pro Woche eine Portion Huhn oder Fisch in ihre Ernährung integrieren.

00:43:30

Als Reaktion auf Behauptungen von Ernährungsprogrammen, die stark auf Fleischproteine setzen (z.B. die Paleo-Diät), bringt der Film mehrere anthropologische Argumente ins Feld:

Laut Dr. Richard Wrangham (Lehrstuhl für Biologische Anthropologie, Harvard University) haben sich die Menschen im Altertum auf pflanzliche Lebensmittel verlassen, weil sie leichter zugänglich waren als Fleisch. Diese Erkenntnis unterstützt auch Dr. Nathaniel Dominy (Professor für Anthropologie, Dartmouth College), der aufzeigen konnte, dass menschliche Zähne eigentlich nicht für den Fleischkonsum vorgesehen sind.

Dr. Christina Warinner (Archäologische Genetikerin, Max-Planck-Institut) unterstreicht, dass archäologische Daten auf den Fleischkonsum ausgerichtet sind, da Knochen und Stein im Lauf der Zeit erhalten geblieben sind, im Gegensatz zu Pflanzen, die schnell zerfallen. Aufgrund der aktuellen technologischen Fortschritte, welche die Untersuchung mikroskopisch kleiner Pflanzenfossilien ermöglichen, haben Archäologen an altsteinzeitlichen Fundorten zahlreiche Hinweise auf den Konsum von Pflanzen gefunden. Die Schlussfolgerung, dass die ersten Menschen hauptsächlich Pflanzen assen, erscheint auch durch die Tatsache plausibel, dass wir einen längeren Verdauungstrakt haben, der für die Faserverdauung geeignet ist – sowie durch unsere Unfähigkeit, Vitamin C zu produzieren, und unser trichromatisches Sehen.

Dr. Mark Thomas (Genetiker, University College London) argumentiert, dass der effizienteste Weg, an Glukose (die Hauptsubstanz, welche die Gehirnfunktion unterstützt) zu kommen, darin besteht, Kohlenhydrate zu essen.

00:47:12

Die Hauptargumente gegen die Idee, dass Menschen Fleisch brauchen, um sich mit Vitamin B12 zu versorgen, sind folgende: Fleischesser haben ebenfalls einen Mangel an diesem Vitamin und Tiere können dieses Vitamin auch nicht produzieren, aber zusammen mit Wasser und Bodenschmutz nehmen sie die Bakterien auf, die es zur Verfügung stellen. Wegen des übermässigen Gebrauchs von Antibiotika, Chlor und Pestiziden sterben diese Bakterien meist, was bedeutet, dass sowohl Tiere als auch Menschen B12-Präparate einnehmen müssen.

00:51:00

Trotz Werbespots, die Menschen dazu ermuntern, „wie ein Mann zu essen“, und anpreisen, dass Fleischkonsum zu erhöhter Kraft und Männlichkeit führt, zeigt Dr. Aaron Spitz (Hauptdelegierter der American Urological Association) in einem im Fernsehen übertragenen Experiment, dass Härte und Dauer einer Erektion nach einer Mahlzeit auf pflanzlicher Basis um bis zu 300 % zunehmen im Vergleich zu einer Mahlzeit auf Fleischbasis.

Wissenschaftliche Studien zeigen keinen Unterschied im T-Spiegel (männliches Sexualhormon) von Fleischessern und Veganern. Aber es ist erwiesen, dass der Östrogengehalt in Milchprodukten den Östrogenspiegel von Männern erhöht und gleichzeitig ihren T-Spiegel senkt.

Unter der Mitwirkung des Bodybuilders Nimai Delgado rücken auch die Auswirkungen einer pflanzenbasierten Ernährung auf das Bodybuilding ins Blickfeld, vor allem im Kontrast zu einer kohlenhydratarmen Ernährung.

1:00:00

Dieser Abschnitt erläutert, wie Marketingunternehmen gesunde Sportler in der Werbung einsetzen, um ungesunde Verhaltensweisen und Lebensstile in ein besseres Licht zu rücken. Dr. Terry Mason (Gesundheitsministerium von Cook County) zieht eine Parallele zwischen den Marketingstrategien der Tabak- und der Fleischindustrie, indem er demonstriert, wie sich beide Branchen darauf konzentrieren, Verwirrung zu stiften und Studien zu finanzieren, die darauf abzielen, Beweise zu leugnen.

Exponent Incorporated ist ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das seit mehr als 50 Jahren Studien entwickelt hat, um die Gesundheitsrisiken von Substanzen wie Asbest, Arsen und Quecksilber infrage zu stellen - und gleichzeitig auch in der Fleischvermarktung tätig war.

Dr. David Katz (Gründungsdirektor, Yale University, Präventionsforschungszentrum) weist darauf hin, dass die aktuelle Situation sowohl die Lebensmittelindustrie begünstigt (obwohl sie die Menschen krank macht) als auch die Arzneimittelindustrie (die angeblich Medikamente und Behandlungen zur Heilung von Krankheiten entwickelt) - und ausserdem die Massenmedien unterstützt (die immer kontroverse Themen zu diskutieren haben).

1:06:37

Damien Mander (pensionierter Scharfschütze Sondereinsätze) spricht über die „flexible Moralvorstellung“ von Menschen, die für den Schutz gefährdeter Arten kämpfen, aber dennoch Fleisch essen. Rob Bailey (Forschungsdirektor, Energie, Umwelt und Ressourcen, Chatham House) diskutiert die massiven Auswirkungen des Fleischkonsums auf die Artenvielfalt. Da die Herstellung von Tierfutter viel Land und Wasser benötigt, ist die Tierhaltung zur Hauptursache für die Zerstörung von Lebensräumen geworden.

Johan Rockström (Direktor des Stockholm Resilience Center) und Tim Lang (Professor für Lebensmittelpolitik, City University of London) bestärken diese Ansichten, indem sie auf das Problem des Wassermangels und der Wasserverschmutzung aufmerksam machen (z.B. produzieren die Nutztiere in den USA fast 50-mal mehr Abfall pro Jahr als die gesamte menschliche Bevölkerung des Landes). Wenn ein Land wie die USA, wo der Fleischkonsum dreimal höher ist als im globalen Durchschnitt, auf eine pflanzliche Ernährung umsteigen würde, würden sich die landwirtschaftlichen Emissionen um 73 % reduzieren und man könnte eine Million Liter Wasser pro Person und Jahr retten.

1:12:53

Nachdem die Feuerwehrleute sieben Tage lang das Diätprogramm von Rip Esselstyn befolgt haben, lassen sie sich ärztlich untersuchen und tauschen ihre Erfahrungen aus. Zu den auffälligsten Auswirkungen zählen ein signifikanter Rückgang des Cholesterinspiegels und Gewichtsverlust - sowie die Verwirrung der Menschen darüber, wie vielfältig, einfach umsetzbar und lecker eine pflanzenbasierte Ernährung sein kann.

Der Dokumentarfilm endet mit mehreren Testimonials von Athleten sowie einigen Erfahrungen aus James Wilks' Privatleben und kommt zum Schluss, dass die meisten Krankheiten nicht genetisch bedingt sind, sondern sich durch eine gesunde Ernährung verhindern oder sogar rückgängig machen lassen können.


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