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Ernst Erb erhielt das Sigillum Magnum an der Uni Bologna

Am 22. Oktober 2018 erhielt Ernst Erb durch die Schule für Ingenieurwesen und Architektur der Universität Bologna das Sigillum Magnum.
4:38 Englisch Deutsch

Am 22. Oktober 2018 verlieh die Universität Bologna die Auszeichnung Sigillum Magnum an Ernst Erb.

Kanal:
Foundation Diet and Health Switzerland
Plattform:
YouTube
Erschienen am:
25. Februar 2019
Produzent:
Ernst Erb
Anzahl Aufrufe:
29 am 4. März 2019
Rubrik(en):
Prinzipien/Allg.
Oberbegriffe:
Allgemeine Themen
Tags:
Lokal (nah), Gesundheit

Ernst Erb, Gründer und Präsident der Stiftung Radiomuseum Luzern, erhielt am 22. Oktober 2018 das renommierte Sigillum Magnum. Diese Auszeichnung verlieh ihm Prof. Dr. Claudio Melchiorri während einer akademischen Zeremonie in der Aula Magna an der School of Engineering and Architecture der Universität Bologna. Prof. Dr. Roberto Guidorzi hielt die Laudatio.

Professor Melchiorri ist Leiter der Abteilung für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik "Guglielmo Marconi" und sprach für den Dekan, Professor Dr. Ezio Mesini, der unerwartet in Rom anwesend sein musste. Er bekam zusätzlich den Titel "Marconista del XXI secolo" durch die Fondazione Guglielmo Marconi, sowie durch die Tierschutzorganisation LAV in Rom mit 50'000 Migliedern.

Die 1999 gegründete Website radiomuseum.org hat sich zur weltweit grössten Sammlung von Röhrenradios, Transistorradios und Röhren sowie zum umfassendsten Referenzsystem für antike Radios und ähnliche Objekte entwickelt. Zu Beginn hat Ernst Erb den Grossteil des Inhalts aus seinem Buch "Radios von gestern" von 1989 und den gesamten Inhalt seiner beiden Radiokataloge hochgeladen. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren aktiv an der Website und hat das Programm selbst konzipiert, programmieren lassen und finanziert.

Die gemeinnützige Stiftung publizierte umfangreiche Daten zu mehr als 360'000 antiken Apparate-Modellen und dokumentiert diese mit ca. drei Millionen Bildern, darunter sind gut 1'100'000 druckbare schematische Diagramme. Diese Schaltpläne können Gäste und die 17'000 Mitglieder aus mehr als 90 Ländern kostenlos herunterladen.

Diese mindestens über 300-jährige Arbeit für diese aussergewöhnliche Datenbank entstand durch enge Zusammenarbeit mit Tausenden Privatpersonen und mehreren Institutionen. Ernst Erb betont, dass ohne die zahlreichen Mitglieder kein Erfolg möglich gewesen wäre. Sein Aufwand wäre "versandet".


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