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Römersalat, roh

Römersalat hat einen kräftigen Geschmack. Er findet roh für Salat oder gedünstet als Gemüse Verwendung und enthält vergleichsmässig hohe Vitamin C Werte.

Für Römersalat gibt es verschiedene Verwendungsmöglichkeiten. Man isst ihn roh als Salat oder angedünstet als Gemüse. Die Blattrippen ergeben gegart eine leckere warme Beilage.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Römersalat, auch Römischer oder Romana-Salat, Lattuga, Kochsalat, Bindesalat oder Lattich (insbesondere in der Schweiz so bezeichnet) (Lactuca sativa Cos Group, Lactuca sativa var. longifolia) ist eine Varietät der Pflanzenart Gartensalat (Lactuca sativa)."

Inhaltsstoffe:

Römersalat besteht zu 3,3% aus Kohlenhydrate, zu 0,3% aus Fett und zu 1,2% aus Eiweiss. Des Weiteren sind unter anderem grössere Mengen an Vitamin C und A enthalten. Zu enthaltene Mineralstoffe zählen vor allem Kalium und Calcium.

Verwendung in der Küche:

"Struktur und Geschmack des Römersalats sind kräftiger als bei Kopf- oder Schnittsalat. Besonders die zarteren inneren Blätter werden frisch für Salate verwendet, können aber auch als Gemüse gedünstet werden. Bei der alten Sorte "Kasseler Strünkchen" wird stattdessen der Stängel verwendet. Der Geschmack der gegarten Blattrippen erinnert an Spargel."

Geschichte:

"Römersalat soll in Ägypten bereits vor 4.000 Jahren bekannt gewesen sein und wurde ursprünglich nur in den Mittelmeerländern angebaut. Heute ist er in ganz Europa und Amerika bekannt."

Verfügbarkeit / Saison:

Die Hauptsaison von Römersalat erstreckt sich von Anfang Oktober bis Anfang Februar. Die Salatsorte ist jedoch das ganze Jahr über erwerbbar. Die Herzen des Salates sind in gewissen Läden auch separat erwerbbar.

Lagerung:

Da die Blätter des Römersalats verhältnismässig etwas dicker sind als diese vieler Salatsorten, ist er nicht so anfällig auf Lagerbedingungen. In feuchtem Küchenpapier gewickelt hält er sich sogar noch etwas länger im kalten Kühlschrankfach.