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Chicorée (Endivie), roh

Chicorée hat eine angenehm herbe, bittere Note und schmeckt schön zart. Man isst ihn roh als Salat, gedünstet, gebraten, gekocht oder als Auflauf.

Chicorée enthält viele Mineralstoffe und Vitamine und zeichnet sich durch den typisch aromatisch - bitteren Geschmack aus. Hauptanbaugebiete des Chicorée sind Belgien, Frankreich und Holland. In Deutschland und in der Schweiz erlangt er zunehmend an Bedeutung. Er eignet sich für die Zubereitung frischer Salate, für leckere Gemüsepfannen, als Auflauf oder als Dipp.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Chicorée gehören zur Varietät Cichorium intybus var. foliosum der Art Gemeine Wegwarte (Cichorium intybus). Sie gehören zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Chicorée bildet eine Rübe (15 cm lang, 3 bis 5 cm dick) und eine dem Boden aufliegende Blattrosette.“

Chicorée und Endivie:

"Das im Deutschen mit Chicorée bezeichnete Salatgemüse heißt im Französischen endive (f.). Umgekehrt trägt deutsch Endivie im Französischen die Bezeichnung chicorée."

Inhaltsstoffe:

Chicorée-Blätter sind reich an Vitamin B1, B2 und Vitamin C, sowie Carotin, Phosphor, Kalium und Calcium. Mit einem Kaloriengehalt von nur 17 kcal pro 100 Gramm kann Chicorée außerdem mit gutem Gewissen verzehrt werden.

Verwendung:

"Geschnitten liefern die Knospen einen Rohkostsalat, der durch Intybin schwach bitter schmeckt. Sie können auch gedünstet oder leicht angebraten als Gemüse verwendet werden. Nach belgischen Angaben wird Chicorée in Frankreich, den Niederlanden und Belgien meist gedünstet, in den Vereinigten Staaten und Deutschland jedoch meist roh verzehrt. ...

Die Wurzel wird und wurde auch als Kaffeeähnliches Getränk zu Zichorienkaffee verarbeitet.

Die Chicoreewurzel kann auch für die Herstellung von Kunststoff genutzt werden."

Wissenswertes:

Wenn man den bitteren Geschmack des Chicorées nicht mag, schneidet man den Strunk keilförmig aus, da sich dort die meisten Bitterstoffe befinden. Durch Hinzufügen von ein wenig Fruchtsaft, Mandarinen oder Honig zum Dressing mildert man ebenfalls den Bittergeschmack.