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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Erbse, grün, gefroren, unbehandelt

Erbsen, ob gefroren oder frisch, sind reich an Proteinen, besonders wenn reif (nicht mehr grün). Essentielle Aminosäuren kommen bei Erbsen auch vermehrt vor.
71/27/02  LA:ALA
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Da Erbsen nicht besonders lange haltbar sind und rasch an Geschmack verlieren, findet man sie häufig als tiefgekühlte Erbsen. Auch ist das Ausnehmen aus den Hülsen mit vier bis zehn Erbsen etwas aufwändig und die Hülsen wirft man dann oft weg, statt sie zu gebrauchen. So gab es bald Erbsen in Büchsen konserviert, die die Tiefkühlerbsen abgelöst haben. Leider sind Erbsen sowieso zur Gemüsebeilage statt als Hauptnahrungsmittel verwendet, obwohl sie sehr gesund sind. Keimen fördert übrigens die Verdaulichkeit stark (Urbano 2005). Die Erbsen kennt der Mensch mindestens seit 8000 v. Chr. (Aswad, Syrien, belegt).

Information zu den Unterarten:

Aus Wikipedia: "Es sind sehr viele Varietäten und Convarietäten beschrieben worden. Die wichtigsten sind:

  • Ackererbse, auch Futtererbse, Grünfuttererbse, Felderbse oder Peluschke genannt, wird als Körnerfutter angebaut. Die geschroteten Samen dienen als Kraftfutter für Milchvieh und Geflügel. Ackererbsen werden auch als Grünfutter und Gründünger angebaut. Hinsichtlich Boden und Klima sind sie weniger anspruchsvoll als die anderen Varietäten. Früher wurden sie als Mehl dem Brotmehl zugegeben.
     
  • Palerbsen, auch Pahl-, Schal- oder Kneifelerbsen genannt, haben glattschalige Samenkörner. Ihr trockenes Korn wird meistens zum Kochen verwendet (Trockenspeiseerbsen). Für andere Verwendungen müssen sie jung geerntet werden, denn wenn die Körner zu groß geworden sind, haben sie einen leicht mehligen Geschmack.
     
  • Markerbsen haben im reifen Zustand ein geschrumpftes Korn, enthalten Zucker (6-9 %, fast ausschließlich Saccharose) und schmecken daher süß, weswegen sie oft irrtümlich als Zuckererbsen betrachtet werden. Sie werden meist zur Konservierung (für Nasskonserven werden helle Sorten bevorzugt) und Frostung (mehr dunklere Sorten) genutzt. Als Trockenerbsen sind sie zum Kochen ungeeignet, da sie beim Kochen nicht weich werden. Mittlerweile gibt es auch glattkörnige Markerbsen, so dass sie sehr schwer von den Schalerbsen zu unterscheiden sind.
     
  • Zuckererbsen, auch Kaiserschoten, Kiefelerbsen oder Kefen genannt, haben keine Pergamentschicht in der Hülse und werden nicht zäh. Hauptsächlich werden ganze fleischige, süße und dicke Hülsen mit noch unentwickelten Körnern verzehrt. Die meisten Sorten haben Schalerbsenkörner, nur manche Markerbsenkörner. Sie sind die beliebtesten unter den Erbsenklassen."

Inhaltsstoffe:

"Grüne, unreife Erbsen enthalten 18 bis 20 % Trockensubstanz, die sich folgendermaßen verteilt: 5–8 % Protein, 0,5 % Fett, 10–15 % Kohlenhydrate. Reife Samen enthalten 20–25 % Eiweiß, 1–3 % Fett und 60 % Kohlenhydrate.[5] Marquard gibt folgende Prozentzahlen, bezogen auf das Trockengewicht, an: 25,7 % Rohprotein, 1,4 % Rohfett, 53,7 % Kohlenhydrate, 18,7 % Ballaststoffe und 2,9 % Mineralstoffe.

Die für den Menschen essentiellen Aminosäuren sind in Erbsen wie folgt vorhanden (in Gramm pro 16 Gramm Stickstoff): (Cystein 1,0), Methionin 0,9, Lysin 7,3, Isoleucin 4,2, Leucin 7,0, Phenylalanin 4,4, (Tyrosin 3,1), Threonin 3,8, Tryptophan 1,5, Valin 4,7.

Der durchschnittliche Mineralstoffgehalt beträgt:

Makroelemente (in Prozent der Trockenmasse): Calcium 0,06, Phosphor 0,42, Natrium 0,03, Kalium 1,06, Magnesium 0,13.

Mikroelemente (in mg pro kg): Eisen 56, Zink 39, Mangan 14, Kupfer 8.

Trockenspeiseerbsen besitzen einen Tanningehalt von 0,9 bis 1,4 %, der Tanningehalt von Futtererbsen liegt zwischen 1,5 und 2,5 %.

Erbsen enthalten wie die meisten Leguminosen Phytoöstrogene, die die Fruchtbarkeit von Säugetieren reduzieren. In Indien verwendeten Frauen Suppe aus Erbsenhülsen zur Verzögerung der Empfängnis.

Erbsensamen enthalten in geringem Ausmaß auch cyanogene Glycoside (Linamarin), etwa 2,3 mg HCN pro 100 g."


Nährwerte pro 100g 2000 kCal
Energie 77 kcal3,8 %
Fett/Lipide 0,4 g0,6 %
davon gesättigte Fette 0,07 g0,3 %
Kohlenhydrate (inkl. Ballaststoffe) 14 g5,0 %
davon Zucker 5 g5,6 %
Ballaststoffe 4,5 g18,0 %
Proteine (Eiweiss) 5,2 g10,4 %
Kochsalz (Na:108,0 mg)274 mg11,4 %
Empfohlene Tagesdosis nach GDA.
Fett/Lipide
Kohlenhydrate
Proteine (Eiweiss)
Kochsalz

Essentielle Nährstoffe pro 100g mit %-Anteil Tagesbedarf bei 2000 kCal
VitVitamin K 28 µg37,0 %
VitFolat als Folsäure-aktive Stoffgruppe (ex Vit. B9, B11) 53 µg27,0 %
VitThiamin (Vitamin B1) 0,26 mg24,0 %
VitVitamin C, (Ascorbinsäure) 18 mg23,0 %
ProtThreonin (Thr, T) 0,2 g21,0 %
ElemMangan, Mn 0,34 mg17,0 %
ProtLysin (Lys, K) 0,3 g16,0 %
ProtTryptophan (Trp, W) 0,04 g15,0 %
ProtIsoleucin (Ile, I) 0,19 g15,0 %
Natrium, Na 108 mg14,0 %

Die allermeisten Inhaltsstoffangaben haben wir aus der USDA (Landwirtschaftsministerium der USA). Das bedeutet, dass die Inhaltsstoffe in natürlichen Produkten oft nicht vollständig oder nur summiert zu finden sind, während die Produkte daraus möglichst vollständig erscheinen.

Z.B. Leinsamen: Die wichtige essentielle Aminosäure ALA (omega-3) findet sich nur in einer Übergruppe summiert, beim Leinsamenöl ist ALA aber ausgewiesen. Wo möglich ändern wir das, doch ist das viel Arbeit. Bei Anpassungen erscheint ein "i" hinter der Zutat mit Erklärung bei "mouse-over".

Für das Erb-Müesli ergab das eine Abdeckung von 48 % ALA - mit der Korrektur ist das Müesli auf >100% Abdeckung an Omega-3-Fettsäure ALA gekommen!  Ziel ist es, später die Inhaltsstoffzusammensetzung unserer Rezepte mit jenen konventioneller westlicher Lebensstile zu vergleichen.


Fettsäuren, essentielle (SC-PUFA) 2000 kCal
Alpha-Linolensäure; ALA; 18:3 omega-3 0,03 g2,0 %
Linolsäure; LA; 18:2 omega-6 0,14 g1,0 %

Aminosäuren, essentielle 2000 kCal
Threonin (Thr, T) 0,2 g21,0 %
Lysin (Lys, K) 0,3 g16,0 %
Tryptophan (Trp, W) 0,04 g15,0 %
Isoleucin (Ile, I) 0,19 g15,0 %
Valin (Val, V) 0,23 g14,0 %
Leucin (Leu, L) 0,31 g13,0 %
Phenylalanin (Phe, F) 0,19 g12,0 %
Methionin (Met, M) 0,08 g8,0 %


Mengenelemente (Makro-Mineralstoffe) 2000 kCal
Natrium, Na 108 mg14,0 %
Phosphor, P 82 mg12,0 %
Kalium, K 153 mg8,0 %
Magnesium, Mg 26 mg7,0 %
Calcium, Ca 22 mg3,0 %

Spurenelemente, essentielle (Mikronährstoffe) 2000 kCal
Mangan, Mn 0,34 mg17,0 %
Kupfer, Cu 0,12 mg12,0 %
Eisen, Fe 1,5 mg11,0 %
Zink, Zn 0,82 mg8,0 %
Selen, Se 1,9 µg3,0 %
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