FacebookTwitterGoogle
Diet-Health.info Stiftung G+E, Gesundheit und Ernährung Themen-Bereiche Diet-Health.info Stiftung G+E, Gesundheit und Ernährung Themen-Bereiche Diet-Health.info Stiftung G+E Themen-Bereiche

Sesamöl

Sesamöl wird aus weissen und schwarzen Samen des Sesams gewonnen. Es findet nicht nur zum Kochen Verwendung, sondern ist auch Bestandteil von Hautpflegemitteln.

Das aus geröstetem Sesam gewonnene Sesamöl ist als Speiseöl besonders in der asiatischen und orientalischen Küche beliebt. Ferner spielt es auch für kosmetische und Naturheilkundliche Anwendungen eine wichtige Rolle.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Sesamöl wird aus den weißen und schwarzen Samen des Sesams (Sesamum indicum) gewonnen."

Inhaltsstoffe:

"Sesamöl ist ein Triglycerid mit einem Anteil von etwa 45 % Linolsäureresten (es enthält keine freie Linolsäure) unter den Fettsäureresten sowie Spuren von Sesamol."

Verwendung:

"Das helle, aus den naturbelassenen Samen gewonnene Öl ist blassgelb und weitgehend geruchs- und geschmacksneutral – es dient vor allem in der asiatischen und orientalischen Küche als Speiseöl. Daneben wird es zur Margarineherstellung verwendet. Es ist Bestandteil von Hautpflegemitteln und spielt im Ayurveda eine wichtige Rolle, wo es zum Beispiel für den Stirnölguss verwendet wird."

Übersetzt aus "en.wikipedia.org/wiki/Sesame_oil": "Das Öl des nährstoffreichen Samens ist beliebt in der alternativen Medizin und reicht von traditionellen Massagen und Behandlungen bis zu der sogenannten Ölkur ...

Leichte Sesamöle haben einen hohen Rauchpunkt und sind geeignet als Frittier-Öl, wogegen dunkle Sesamöle (aus gerösteten Sesamsamen) einen leicht tieferen Rauchpunkt haben und deshalb dafür ungeeignet sind. Andererseits kann man es für das Kochen von Fleisch- oder Gemüsegerichte im Wok, dem Sautieren sowie der Zubereitung von Omletten verwenden."

Allergie:

Übersetzt aus "en.wikipedia.org/wiki/Sesame_oil": "Genauso wie bei zahlreichen Samen und nussartigen Lebensmitteln kann Sesamöl allergische Reaktionen hervorrufen, obwohl das Vorkommen einer solchen Reaktion selten ist mit einer Auftrittswahrscheinlichkeit von 0.1 % der Population. Gemeldete Vorfälle von Sesam-Allergie häufen sich in den Entwicklungsländern während des 21. Jahrhunderts, mit Allergiemechanismen von Öl Exposition in Form von einem allergische Kontaktekzem, möglicherweise resultierend aus einer Hypersensitivität gegen Lignin-ähnliche Komponenten."

Herstellung:

"Für das dunkle Sesamöl werden die gereinigten, gewässerten und getrockneten Samen geröstet, nach dem Abkühlen gepresst, gefiltert und abgefüllt. Das Rösten verleiht dem Öl eine dunkle Bernsteinfarbe und einen typischen, intensiven Geruch und Geschmack von gerösteten Nüssen. Dieses dunkle Sesamöl dient nicht direkt zum Kochen, sondern wird Gerichten in kleinen Mengen als Würze zugegeben, vor allem in der asiatischen Küche. Die Herstellung von hellem Sesamöl entspricht der Herstellung anderer Pflanzenöle. Aus einer Tonne Sesamsamen lassen sich rund 300 Liter Öl gewinnen. Der zurückbleibende Presskuchen hat einen hohen Eiweißgehalt und wird als Tierfutter genutzt."

Verschiedene Sesamöl-Varianten:

Übersetzt aus "en.wikipedia.org/wiki/Sesame_oil""Es existieren viele Variationen in Bezug auf die Farbe des Sesamöls: Kaltgepresstes Sesamöl ist blass gelb, während Indisches-Sesamöl (Gingelly oder Til-Öl) golden ist, Ost-Asiatische Sesamöle wiedrrum haben normalerweise eine dunkelbraune Farbe. Die dunkle Farbe sowie der Geschmack stammen von gerösteten/getoasteten Sesamsamen. Kaltgepresstes Sesamöl hat einen differenzierten Geschmack als getoastetes Öl, da es direkt von rohen, anstelle von getoasteten Sesamsamen, stammt.

Sesamöl wird in allen obengenannten Arten gehandelt: Kaltgepresstes Sesamöl ist in westlichen Gesundheitsläden verfügbar. Ungeröstetes (aber nicht notwendigerweise kaltgepresstes) Sesamöl verwendet man gewöhnlich zum Kochen im Mittleren Osten und findet sich oft auf Halal-Märkten. In Ost-Asiatischen Ländern werden unterschiedliche Sorten von heissgepresstem Öl bevorzugt."