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Tafelwein, weiss, Sorte unspezifisch

Als alkoholisches Getränk ist der weisse Tafelwein als Genussmittel sehr beliebt. Oftmals findet er auch zur Verfeinerung von Saucen Verwendung.

Weisser Tafelwein ist ein alkoholisches Getränk, hergestellt aus dem vergorenen Saft der Beeren der Weinrebe. Er ist besonders als Genussmittel bekannt.

Allgemeine Information zu Tafelwein:

Aus "de.wikipedia.org/wiki/Tafelwein""Der Begriff Wein (früher Tafelwein) bezeichnet die unterste Qualitätsstufe des Weins, die keiner besonderen Qualitätsprüfung unterliegt. Der Begriff Tafelwein wurde in der neuen EU-Weinmarktordnung 2009 durch den Begriff „Wein“ ersetzt. Dadurch wurde der missverständliche Zusatz „Tafel“ eliminiert."

Tafelwein in Europa:

In der Schweiz gehören Markenweine zu den Tafelweinen. Aus "de.wikipedia.org/wiki/Tafelwein": "Phantasienamen dürfen nur zusammen mit der Rebsorte verwendet werden oder zusammen mit der Herkunftsbezeichnung. Tischweine sind Konsumweine, die meist aus Verschnitten mit Auslandsweinen hergestellt werden." Der spanische "Vino de la Mesa (Tischwein) ist meist ein recht passabler Wein zum Essen, selten Markenware, mitunter aber auch Wein aus bestimmten Anbaugebieten wie Rioja. Die französischen Vins de Table machen etwa die Hälfte der französischen Weinproduktion aus. Sie unterliegen keiner speziellen Klassifizierung."

Inhaltsstoffe und Herstellung von Weisswein:

Aus Wikipedia: "Weißwein ist ein Wein, der durch die alkoholische Gärung von Weintrauben entsteht. Die Farbe der Beerenhaut kann dabei sowohl hellgelb, gelbgrün, grün, grau, graurot und rot sein. Das Fruchtfleisch enthält nur wenig Farbstoffe. Mit Ausnahme der Färbertraube, eine Rotweinsorte, befinden sich die farbgebenden Pigmente ausschließlich in der Beerenschale. Durch das frühzeitige Abpressen des Beerensafts wird eine Extraktion der Bestandteile der Beerenschale weitgehend vermieden. Dadurch erzielt ein Winzer die strohgelbe bis goldgelbe Farbe des Weins. Die große Vielfalt der Weißweine ergibt sich aus dem Zusammenspiel der verfügbaren Rebsorten, diversen Verfahren in der Weinherstellung sowie verschiedenen Restzuckergehalten.

Die weißen Rebsorten, die aber tatsächlich von grüner, gelber oder gar hellroter Farbe sind, werden in praktisch allen Weinbauregionen angebaut. Zur Erzielung süßer Weißweine wird die alkoholische Gärung vor der Umsetzung des gesamten Zuckergehalts des Mosts in Alkohol unterbrochen. Weißwein ist auch der Grundwein des überwiegenden Anteils der Schaumweine. Beim Schaumwein wird die bei der Gärung entstehende Kohlensäure im Wein in Lösung gehalten. Nach Öffnen der Flasche weicht die Kohlensäure aus dem Wein und ergibt das Schäumen des Weins im Glas. Im Vergleich zur Herstellung eines Rotweins ist der Prozess der Kelterung von Weißwein technisch nicht so aufwendig."

Verwendung von Weisswein in der Küche:

"Mischgetränke, die Weißwein – oft in wechselnden Anteilen – enthalten, sind z. B. Schorle und Laternmaß. Aus trockenem oder halbtrockenem Weißwein wird Weinschaumsoße zubereitet, die meist zu Süßspeisen gereicht wird. Die Pfälzer Küche verwendet die Soße jedoch auch zu pikanteren Gerichten, z. B. zu leicht salzigen Dampfnudeln.

Als trockener Weißwein gilt ein Wein, dessen Restzuckergehalt unterhalb 4 g/l liegt. In Deutschland kann dieser Gehalt in Funktion der Säure auch höher ausfallen. Der trockene Weißwein ist schwierig herzustellen, da sein natürliches Gleichgewicht lediglich auf den Parametern Säure und Alkoholgehalt beruht. Innerhalb der trockenen Weine findet man aromatische sowie eher neutrale Weine."

Gesundheitliche Auswirkungen:

"Im Vergleich zu Rotwein hat Weißwein einen deutlich niedrigeren Gehalt an Histamin. Der relativ geringe Säuregehalt von Rotweinen aus warmen Weinbaugebieten begünstigt hohe Histaminbildung, während sehr saure Weißweine mitunter praktisch kein Histamin enthalten."

Grössere Mengen an Histamin (> 10 mg) können Vergiftungserscheinungen wie Atemnot, Übelkeit etc. zur Folge haben.