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Birne, roh

Die rohe Birne enthält wertvolle Mineralsalze, Vitamine und Spurenelementen. Man verwendet die Birne auch in gekochter, konservierter oder getrockneter Form.

Trotz vergleichsweise tiefem Kalorienanteil (100 g enthalten rund 57 kcal) enthält die Birne viele Spurenelemente und Vitamine. Man verzehrt sie entweder frisch, konserviert, in Form von Saft oder getrocknet. Da Birnen bei Raumtemperatur reifen, kann der Prozess durch Lagerung an kühleren Orten verlangsamt werden. 

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Die Birnen (Pyrus) bilden eine Pflanzengattung, die zu den Kernobstgewächsen (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört."

Nährwerte:

Aus "en.wikipedia.org/wiki/Pear""Menge pro 100 Gramm

Kalorien 57 kcal, Fettgehalt 0.14 g, Kohlenhydrate 15.23 g, davon 9.75 g Zucker, Ballaststoffe 3.1 g, Proteine 0.36 g"

Nutzung und Verwendung:

"Birnbäume werden sowohl zum Obstanbau (Kultur-Birne) als auch zur Zierde (Blüten, Früchte) angepflanzt. Für die europäische Obstproduktion sind Varietäten von Pyrus communis wichtig, in Asien sind es dagegen die Sorten von Pyrus pyrifolia."

"Die Früchte der Birnen können sowohl roh als Obst verzehrt, zur Gewinnung von Trockenobst getrocknet, als Zutat beim Kochen verwendet oder entsaftet werden. Verbreitet ist auch die Verwendung der Früchte zur Herstellung von Birnenkraut oder Obstbränden. Zur Verlängerung der Lagerdauer werden Birnen, die in den Handel gebracht werden, zumeist gepflückt, bevor sie kurz vor der Vollreife stehen. Sie werden dann bis zum Verkauf kühl gelagert und reifen hierbei nach. Die Birne gehört zu den klimakterischen Früchten."

Verbreitungsgebiet:

"Das Areal der Gattung umfasst Nordafrika, Europa (ausgenommen Nordeuropa) und Westasien über Persien und den Himalaya bis nach Ostasien und Japan. In Asien kommen etwa 14 Arten vor, acht davon nur in China."

Wissenswertes:

"Das sehr alte Lehnwort „Birne“ (ahd. bira, mhd. bir, auch bire) leitet sich vom lateinischen pirum ab, das wohl gleich der verwandten griechischen Bezeichnung ἃπιον ápion einer vorindoeuropäischen Mittelmeersprache entlehnt worden ist. Die wissenschaftliche Schreibung pyrus geht auf eine das Wort mit dem griechischen πύρ pýr „Feuer“ in Verbindung bringende Volksetymologie zurück."

"Obwohl es sehr viele Birnen-Sorten gibt, sind im Handel nur Sorten erhältlich, die sich bei der Lagerung robuster als Wildbirnen erwiesen haben. Wildbirnen sind gegenüber Fäulnis sehr anfällig."