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Orange, roh, Schale nicht verwendet

Die Orange ist nicht nur durch ihren hohen Vitamin-C -Gehalt eine beliebte Zutat in vielen Speisen. Sie kommt roh, gekocht oder als Orangensaft zum Einsatz.
92/07/01  LA:ALA
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Die auch als Apfelsine bekannte Orange ist die weltweit meist angebaute Zitrusfrucht und einer der bekanntesten Vitamin C Träger. Man verwendet sie in der Küche in allen Formen, egal ob roh oder gekocht. Die Orangenschale, welche auch als Würzzutat, Tee oder Duftstoff benutzt werden kann, ist hiervon zu unterscheiden.

Verwendung in der Küche:Die Orange schmeckt geschält roh, oder gekocht - am häufigsten findet aber der Orangensaft Verwendung (zum Grossteil aus Brasilien und in Form von Konzentraten). Zum Dekorieren von Speisen und Getränken eignen sich Orangenscheiben, Blüten oder auch die Schale. Tee wird hauptsächlich aus der getrockneten Schale oder aus den Orangenblüten hergestellt. (Sinngemäss aus Wikipedia)

Inhaltsstoffe:Der Orangensaft enthält wichtige natürliche Aromastoffe. 100 g Orange enthält rund 50 mg Vitamin C.

Allgemeine Informationen:Aus Wikipedia: Die Orange (Aussprache: [oˈʁaŋʒə] oder [oˈʁɑ̃ːʒə]), nördlich der Speyerer Linie auch Apfelsine (von niederdeutsch appelsina, wörtlich „Apfel aus China/Sina“) genannt, ist ein immergrüner Baum, im Speziellen wird auch dessen Frucht so genannt. Der gültige botanische Name der Orange ist Citrus × sinensis L., damit gehört sie zur Gattung der Zitruspflanzen (Citrus) in der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie stammt aus China oder Südostasien, wo sie aus einer Kreuzung von Mandarine (Citrus reticulata) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.

Die aus den gleichen Elternarten entstandene Bitterorange wird wegen ihrer gänzlich unterschiedlichen Verwendung von den süßen Orangen unterschieden. ... Heute ist die süße Orange die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. Sie dient auch als Quelle von Duftstoffen, die für die Parfümindustrie vielseitig Verwendung finden.

Merkmale der Früchte:Bei der Frucht ... besteht das Sarcocarp aus zehn bis dreizehn Segmenten, die mit Saftschläuchen von meist oranger, gelegentlich auch gelber bis roter Farbe gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem dünnen Häutchen ... umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist weiß ..., die äußere bei der Reife orange. In der reifen Fruchtschale sitzen zahlreiche Öldrüsen, sie verströmen einen aromatischen Duft. Schale und Segmente sind miteinander verwachsen, die Frucht lässt sich schwerer schälen oder teilen als andere Zitrusfrüchte. Die zentrale Achse der Frucht ist – im Unterschied zur Bitterorange – nicht hohl. Jede Frucht enthält viele Samen.

Farbe und Qualität: Bei Abwesenheit kalter Nächte bleiben die Früchte grün und entwickeln trotzdem ihre gute Essensqualität. Erst bei Kälte werden die Früchte orange bis rot. Die Farbe Orange ist also kein Reifemerkmal. Da aber die westeuropäischen und nordamerikanischen Verbraucher die grüne Farbe für ein Unreifemerkmal halten, werden gerade die grünen Früchte aus frühen Ernten entgrünt. Dadurch bedingte Qualitätseinbußen werden der besseren Vermarktung wegen hingenommen. Die Entgrünung ist in der EU erlaubt.

Sorten: Man unterteilt die Orangensorten in Bitterorangen (Pomeranzen) und vier Gruppen süßer Orangensorten, die Blondorangen (auch: Rundorangen), die Navelorangen (auch: Nabelorangen), die pigmentierten Orangen (Blut- und Halbblutorangen) sowie die säurefreien Orangen.

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