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Pekannuss (Pecannuss, nicht Pecanuss, Pekanuss, Peka)

Die Schale der Pekannuss (Pecannuss, nicht Pecanuss, Pekanuss, Peka) ist sehr dünn und lässt sich leicht von Hand öffnen.
15/10/76  LA21:1ALA
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Die Pekannuss bzw. Pecannuss (nicht Pecanuss, Pekanuss, Peka) schmeckt angenehm nussig und süsslich. Gerne isst man die Pekannuss roh, als Snack zwischendurch.

Verwendung in der Küche:
In der Küche dient die Pekannuss als Zutat oder Dekoration für kalte und warme Speisen. Sie passt gut als Zutat für Müesli, Desserts, Füllungen oder Salate. Besonders gut eignen sich Pekannüsse zum Backen. Ein Klassiker aus der amerikansichen Küche ist der "Pecan Pie". In Mitteleuropa kennt man die Pekannuss vor allem aus Nussmischungen. Da die enthaltenen Fettsäuren sehr oxidationsempfindlich sind, sollte man Pekannüsse frisch knacken und nicht lange gehackt oder gemahlen liegen lassen.

Inhaltsstoffe:
Die Pekannuss ist aufgrund ihres hohen Anteils an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen und Kohlenhydraten sehr nahrhaft und gehört zu den kalorienreichsten Nüssen überhaupt. Daneben enthält die Pekannuss aber auch verschiedene wichtige Vitamine und Mineralstoffe, wie: Mangan, Zink, Magnesium und B-Vitamine. Wegen ihres relativ schlechten Verhältnisses von omega-6-Fettsäuren zu omega-3-Fettsäuren von ca. 21:1, sollte man sie nur in Massen geniessen.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: Das natürliche Verbreitungsgebiet ist das südliche und zentrale Nordamerika....Ausserhalb Nordamerikas werden heute Pekannussbäume auf Hawaii, in Australien, Brasilien, China, Israel, Peru und Südafrika kultiviert.

Aufgrund seiner geschätzten Nüsse ist Carya illinoinensis Gegenstand züchterischer Bemühungen geworden, so dass es mittlerweile sehr viele Varietäten oder Zuchtformen gibt, die man in der Regel durch Veredelung bekommt. Diese unterscheiden sich von der Wildform durch einen früheren Beginn der Blüte und durch höhere Erträge bei grösseren Nüssen.

Zudem wurden seit Mitte der 1970er Jahre aus Bäumen der nördlicheren Verbreitungsgebiete von Carya illinoiensis im Norden der USA und im Süden Kanadas Varietäten ausgelesen, die auch in kürzeren Wachstumsperioden Nüsse tragen – meist bleiben diese jedoch kleiner. Diese nennt man „Northern Pecan“, zum Teil auch „Far Northern Pecan“.

Die Pekannuss ist die Frucht des Pekannussbaums (Carya illinoinensis). Dieser gehört zur Pflanzenart der Hickory (Carya) innerhalb der Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae). Der Pekannussbaum ist in Nordamerika beheimatet, seine ursprüngliche Heimat liegt in Texas.

Pekannüsse haben im Aussehen eine grosse Ähnlichkeit mit der in Europa heimischen Wallnuss und gehören zur selben Familie. Lediglich anhand der Schale ist dies nicht sofort erkennbar, da die Pekannuss glatt und länglich, die Walnuss rund und rau ist. Die Pekannuss (nicht Pekanuss) schmeckt süsser und aromatischer als ihre nahe Verwandte und lässt sich wegen ihrer dünnen Schale leichter öffnen.

Wissenswertes:
Die amerikanischen Ureinwohner nutzten Pekannüsse seit jeher als Winternahrung. Frische Pekannüsse sind im Herbst und Winter auf dem Markt erhältlich. Oft findet man auch den falschen Ausdruk Pekanuss (Peka-Nuss) statt Pekan-Nuss. Korrekt ist allerdings auch Pecannuss aber nicht Pecanuss.

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