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Spitzpaprika, roh (bio?)

Spitzpaprika gehören zu den roten Gemüsepaprika und sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihre Schale ist sehr dünnwandig.
  Wasser 87,0%  83/08/08  LA : ALA
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Spitzpaprika (roh, bio?), der Gattung Paprika (Capsicum annuum, auch spanischer Pfeffer) angehörend, zählt zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) und zeichnet sich durch ihre spitz zulaufenden Form und ihren süsslichen bis kräftig-pikanten Geschmack aus.

Verwendung von Spitzpaprika in der Küche:

Ob in asiatischen Wok-Gerichten oder italienischen Nudelsaucen, Spitzpaprika ist in der Küche vielfältig einsetzbar. Sie eignet sich besonders zum Füllen mit Gemüse (Tomaten, Pilze, Bohnen, etc.) oder Tofu und zum Überbacken mit veganem Käse. Auch gegrillt oder gebraten in der Pfanne schmeckt sie. Eine Kombination aus Spitzpaprika und Getreideprodukten wie Couscous, Bulgur, Maisgriess oder Hirse ist wohlschmeckend und sättigend. Auch Reis passt gut dazu. Die Schoten lassen sich in Öl oder Essig einlegen um sie zu Antipasti zu verarbeiten. In einer würzigen Paprikasuppe oder als Dip sorgt die Paprika für einen fruchtig-aromatischen Geschmack.

Wer Spitzpaprika häuten möchte, kann sie einige Min. im Ofen backen, dann lässt sich die Haut leicht abziehen.

Kann man Spitzpaprika roh essen? Spitzpaprika ist als Rohkost ein leckerer und gesunder Snack und lässt sich gut z.B. in Salaten verwenden.

Ein aus Spitzpaprika hergestelltes mildes Paprikapulver kann man zum Würzen von Gerichten verwenden kann. Mehr zur Verwendung von Paprikapulver in der Küche und zur eigenen Herstellung finden Sie unter dem Artikel Paprikapulver, edelsüss.

Veganes Rezept für asiatische Karotten-Paprika-Suppe:

Zutaten (für 4 Personen): 1 kg Karotten, ¾ l Gemüsebrühe (vegan), 300 ml Wasser, 2 rote Spitzpaprika (bio), 2 Zwiebeln, 5 EL Sojasauce, 3 EL Zitronensaft, etwas Rapsöl zum Anbraten, 1 TL rote Currypaste, Salz, grüner Pfeffer.

Zubereitung: Die Paprika und Karotten waschen. Zwiebeln schälen und die Paprika entkernen. Das Gemüse in 1-2 cm grosse Stücke schneiden. In einem Topf das Öl erhitzen. Die Paprika, Karotten und die Zwiebel hinzugeben und für etwa 2 Min. anbraten. Danach die Currypaste einrühren. Löschen Sie das Gemüse mit 2 EL Zitronensaft und 750 ml Gemüsebrühe ab. Die Suppe für 15-20 Min. köcheln lassen. Nachdem die Karotten weichgekocht sind, das Gemüse mit einem Pürierstab fein pürieren. Geben Sie dabei nach und nach ca. 300 ml Wasser hinzu, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Lassen Sie alles erneut kurz aufkochen und schmecken Sie die Suppe mit der Sojasauce, Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft ab. Die vegane Karotten-Paprika-Suppe bei Bedarf mit frischem Brot servieren.

Vegane Rezepte mit Spitzpaprika finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo Spitzpaprika kaufen?

Spitzpaprika ist als Rohkost ganzjährig in Supermärkten und Grossverteilern wie Coop, Migros, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer, Denner und Volg erhältlich. Die Paprika hat in Zentraleuropa von Juli bis Oktober Saison. Das restliche Jahr über handelt es sich bei der Spitzpaprika um Importwaren. Spitzpaprika in Bio-Qualität kann man in Bio-Läden und Bio-Supermärkten (Denn's Biomarkt und Alnatura) kaufen. Einige Grossverteiler bieten ebenfalls rohe Spitzpaprika in Bio-Qualität an.

Frische Paprika (Rohkost) erkennt man an einer leuchtenden Farbe, einer prallen und glänzenden Oberfläche und einem frischen, grünen Strunk. Weist die Spitzpaprika Verfärbungen oder matte, glasige Stellen auf, kann eine beginnende Fäulnis die Ursache sein.

Lagerung von Spitzpaprika:

Spitzpaprika ist roh bei 7-8 °C zu lagern, dann hält sie sich etwa 1 Woche.1 Für kurze Lagerzeiten eignet sich das Gemüsefach des Kühlschranks. Bei Zimmertemperatur lässt sich Spitzpaprika 2-3 Tage aufbewahren. Gekocht ist die Paprika im Kühlschrank 3-5 Tage haltbar.

Inhaltsstoffe - Spitzpaprika Nährwerte - Kalorien:

100 g Spitzpaprika (bio) besitzen roh 37 kcal. Die Paprika hat einen Wassergehalt von etwa 87 %. Mit 1 g Fett und 1 g Protein pro 100 g ist Spitzpaprika sehr fett- und eiweissarm. Auch der Kohlenhydratgehalt ist mit 10 g/100g eher gering. Die enthaltenen 3,6 g/100g Ballaststoffe decken den Tagesbedarf zu 14,4 %.2

Enthält Spitzpaprika Vitamine? Der Anteil an Vitamin C (Ascorbinsäure) deckt bei einer Aufnahme von 100 g Spitzpaprika rund 175 % des Tagesbedarfs. Den Gehalt von 140 mg/100g kann man mit dem von Chili-Paprika, rot (144 mg/100g) vergleichen. Sehr viel von dem Vitamin haben grüne Chili Paprika (242,5 mg/100g) oder Gemüsepaprika, gelb (184 mg/100g).2

Der Anteil an Vitamin A, als RAE (Retinol-Äquivalent) macht bei einer Aufnahme von 100 g Spitzpaprika rund 44 % des Tagesbedarfs aus. Den Gehalt von 354 µg/100g kann man mit Feldsalat (roh) und Gartenkresse (Rohkost) vergleichen. Sehr viel von dem Vitamin haben Chiliflocken (1'324 µg/100g) oder Chili Paprika, sonnengetrocknet (1'324 µg/100g).2

Vitamin E findet man 2,9 mg/100g in Spitzpaprika. Der Wert ist ähnlich dem der Chili Paprika, sonnengetrocknet (3,1 mg/100g). Spitzenreiter beim Vitamin E Gehalt sind Gewürzpulver wie z.B. Chilipulver mit 38 mg/100g.2

Die gesamten Spitzpaprika Nährwerte und Inhaltsstoffe, die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen von Spitzpaprika:

Spitzpaprika hat einen sehr hohen Vitamin C-Gehalt (Ascorbinsäure) und enthält mit 140 mg/100g fast dreimal so viel Vitamin C wie Zitronen (51 mg/100g). Mithilfe von Vitamin C kann der Körper unter anderem Kupfer in brauchbare Formen für Enzyme umwandeln. Die Ascorbinsäure wirkt als Radikalfänger, schützt ausserdem Folsäure, Vitamin E und LDL-Partikel im Blut vor Oxidation und fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln.3 Das Vitamin soll Herzinfarkten vorbeugen und die Durchblutung fördern. Je reifer die Paprika, desto höher ist der Gehalt an Vitamin C.4

Das Gemüse zeichnet sich ausserdem durch den Anteil sekundärer Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide, Phenole und Capsaicin aus. Carotinoide wie z.B. Capsanthin E160c und Curcumin E100 sind für die Farbe der Paprika verantwortlich.5 Anthocyane (wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe) sorgen hingegen bei einigen Paprikasorten für einen dunklen, auberginefarbenen Ton. Der sekundäre Pflanzenstoff Capsaicin ist für die Schärfe der Frucht verantwortlich. Er ist in Spitzpaprika nur in geringen Mengen vorhanden. Kleine Mengen an Capsaicin wirken appetitanregend und verdauungsfördernd.6

Die hohe Menge enthaltener Antioxidantien z.B. der Farbstoff Capsanthin, Beta-Carotin oder das Carotinoid Lycopin, die in roter Spitzpaprika enthalten sind, neutralisieren freie Radikale und vermindern oxidativen Stress.7 Spitzpaprika wirkt entzündungshemmend und magensaftanregend und kann bei Verdauungsstörungen helfen. Sie wirkt leicht abführend und kann Blähungen entgegenwirken. Auch Darmkrebs soll man durch den regelmässigen Verzehr von Paprika entgegenwirken können, da Vitamin C, Vitamin A und die enthaltenen Antioxidantien Körperzellen vor Veränderung durch Krebserreger schützen.6

Verglichen mit anderer Paprika ist Spitzpaprika dünnwandiger und die Schale merklich feiner, wodurch die Frucht bekömmlicher und leichter zu verdauen ist.

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Spitzpaprika zählt zu den Nachtschattengewächsen. Diese lösen vereinzelt allergische Reaktionen aus. Bei der sogenannten Nachtschattenallergie können Quaddeln und Schwellungen im Gesicht, Mund- und Rachenraum auftreten. Auch eine Nachtschattenunverträglichkeit, bei der es zu Blähungen und Krämpfen kommt, kann auftreten.10

Menschen, die an einer Unverträglichkeit gegen Baumpollen (z.B. Birke, Erle oder Hasel) oder Beifusspollen leiden, könnten ebenfalls auf rote Gemüsepaprika allergisch reagieren (Kreuzallergie; Allergie gegen Allergene mit ähnlicher/identischer Struktur).8 Symptome einer allergischen Reaktion sind ein Brennen im Mund, Schwellungen der Zunge und Taubheit der Lippen bis hin zu Schwellungen im Kehlkopfbereich.9

Verwendung als Heilpflanze:

Den in Paprika enthaltenen Wirkstoff Capsaicin nutzt man in der Medizin für Pflaster und Salben gegen Nervenschmerzen und bei Muskelproblemen.11

Der Scoville-Wert der Spitzpaprika, der den Schärfegrad angibt, ist eher niedrig, da im Vergleich zu anderen Sorten nur geringe Mengen Capsaicin enthalten sind. Spitzpaprika findet deshalb vorrangig in der Küche statt in der Medizin Verwendung. Mehr Informationen zur Scoville-Skala finden Sie bei Zutaten mit höheren Werten wie z.B. Chili Paprika, grün oder Jalapeños.

Vorkommen - Herkunft - Ökologie:

Ursprünglich stammt die Paprikapflanze aus Mittel- und Südamerika. Sie ist ein Nachfahre der Wildpflanze Chiltepin (Tepin, Chiltepin, Capsicum annuum var. glabriusculum), die man auch als die "Mutter aller Chilies" bezeichnet. Nachdem Columbus die Paprikapflanze im 16. Jahrhundert nach Europa brachte, baute man Paprika zunächst nur zur Zierde an. Mit der Zeit kam sie verstärkt als Gewürz und schliesslich auch als Gemüse in der europäischen Küche zum Einsatz, nachdem es in den 1950er Jahren gelang, die ersten milden Gemüsepaprikasorten zu züchten.12

Heute baut man Spitzpaprika in subtropischen und gemässigten Zonen auf der ganzen Welt an, unter anderem in China, Mexiko, den USA, und Ländern aus dem Balkan und Mittelmeergebiet. In etwas kühleren, mitteleuropäischen Ländern reift Paprika in Gewächshäusern heran.

Anbau der Spitzpaprika-Sorte "Corno di Toro":

"Corno di Toro", im Deutschen "rotes Stierhorn" ist eine aus Italien stammende, beliebte Spitzpaprikasorte. Die süsslich-aromatische, leicht scharf schmeckende Spitzpaprika erinnert mit ihrer gebogenen Form an das Horn eines Stiers. Die knackigen und dickfleischigen Paprikaschoten kann man im heimischen Garten anbauen. "Corno di Toro" ist eine einjährige Pflanze, die sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland heranwächst. Die Aussaat erfolgt Mitte Januar bis Ende Februar bei einer Keimtemperatur von 24-30 °C und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Sobald drei bis vier Blätter zu sehen sind, kann man die Pflänzchen pikieren, d.h. man pflanzt die Jungpflanzen, die zunächst gemeinsam in Anzuchtschalen keimen, in einzelne Töpfe um. Ausreichend Sonnenlicht, Wärme, das Düngen mit stickstoffreichem Dünger und regelmässiges Giessen sind für das Gedeihen der Pflanze unerlässlich. Die Blütezeit ist von Juni bis September. Ernten kann man "Corno di Toro" zwischen August und Oktober.13

Ökologische Aspekte:

Spitzpaprika aus dem konventionellen Anbau ist oftmals, aufgrund von hohem Pestizideinsatz, stark mit Rückständen belastet. Vor allem Paprika aus Thailand, Vietnam, der Türkei, Spanien und Marokko sind davon betroffen. Der Kauf von Bio-Paprika lohnt sich also, denn beim Bio-Paprika Anbau ist der Einsatz von chemisch-synthetischen Hilfsstoffen oder Spritzmitteln nicht erlaubt.14

Allgemeine Informationen:

Spitzpaprika gehört zu den Gemüsepaprika und zählt wie Chili Paprika zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae). Botanisch gesehen, handelt es sich bei der rohen Paprika um eine Beere.

Die nährstoffreichen Spitzpaprika zeichnen vor allem ihre länglichen, schmalen und spitzen Schoten aus. Sie sind in den Farben weiss, grün, gelb und rot erhältlich. Die Farbe der Paprika stellt ein Indiz für den Reifegrad der Frucht dar. Grüne Paprika (roh) ist noch unreif und färbt sich im weiteren Reifeprozess gelb, orange oder rot. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten, die der Spitzpaprika angehören. Im folgenden Abschnitt finden Sie eine kleine Auswahl verschiedener Spitzpaprika-Sorten.

  • Eine recht bekannte Spitzpaprika ist die "Rote Augsburger". Die robuste Paprika-Sorte ist im Bio-Anbau sehr beliebt, da die Erträge auch im Freiland meist recht hoch sind. Da sie dünnwandig ist, eignet sich die "Rote Augsburger" gut zum Trocknen.
  • Die Sorte "Agio" ist eine ungarische Wachspaprika und in den Farben gelbgrün, orange und rot erhältlich. Sie kann eine Länge von 14 cm haben. Die Bezeichnung Wachspaprika stammt daher, dass die Früchte im unreifen Zustand eine wachsartige Färbung haben.
  • "Zlata", ebenfalls eine ungarische Wachspaprika, ist in einem weisslichen gelb, orange oder rot erhältlich. Sie ist dickwandig, etwa 12 cm lang und wiegt ca. 115 g.
  • Zu den grösseren Spitzpaprikasorten zählen die Bullhorn-Paprika-Sorten. Sie sind dickwandig und, wie das Horn eines Stiers, leicht gebogen.
    • Die rote "Atris" gehört zu den Bullhorn-Paprika und ist 19-22 cm lang mit einem Durchmesser von 5-6 cm.
    • Bei der Bullhorn-Paprika "Partner" handelt es sich um eine gelbe Paprika, die etwa 19 cm lang ist.15
  • Der "Leutschauer Schotenpfeffer", ist eine Spitzpaprika-Sorte mit einer leichten Süsse und Schärfe. Sie eignet sich aufgrund ihrer dünnen Fruchtwände gut zum Trocknen, Füllen, Kochen oder Einlegen.

Alternative Namen:

Spitzpaprika bezeichnet man im englischen als sweet pointed pepper (Mehrzahl: sweet pointed peppers), während man rote Spitzpaprika auch als red pointed pepper bzw. pointed red pepper bezeichnet. Die Schreibweise "Spitz Paprika" ist nicht korrekt.

Stichworte zur Verwendung:

Carotinoide wie z.B. der orange-rote Farbstoff Capsanthin E 160c (Capsorubin), die für die Farbe der Paprika verantwortlich sind, kommen als natürliche Färbemittel in Lebensmitteln zum Einsatz.16 Nahrungsmittel die man mit Capsanthin einfärbt sind z.B. Dressings, Saucen, Suppen und Süsswaren. Auch zur Färbung von Arzneimitteln und zur Herstellung von Kosmetika verwendet man Capsanthin E160c.17

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 17 Quellenangaben

In der Wissenschaft ist Wikipedia (wiki) als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

In der Wissenschaft ist Wikipedia als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

  1. Böttcher H. Frischhaltung und Lagerung von Gemüse. Ulmer: Stuttgart. 1996.
  2. USDA United States Department of Agriculture.
  3. Du J, Cullen J J, Buettner G R. Ascorbic acid: chemistry, biology and the treatment of cancer. Biochim Biophys Acta. 2012;1826(2):443–57.
  4. Marín A, Ferreres F, Tomás-Barberán FA, Gil MI. Characterization and quantitation of antioxidant constituents of sweet pepper (Capsicum annuum L.). J Agric Food Chem. 2004;52(12):3861–9.
  5. Thuphairo K, Sornchan P, Suttisansanee U. Bioactive compounds, antioxidant activity and inhibition of key enzymes relevant to alzheimer’s disease from sweet pepper (Capsicum annuum) extracts. Prev Nutr Food Sci. 2019;24(3):327–37.
  6. Pamplona Roger J.D.. Heilkräfte der Nahrung, Praxishandbuch. Advent-Verlag Zürich. 2008.
  7. Mohd Hassan N, Yusof N A, Yahaya A F, Mohd Rozali N N, Othman R. Carotenoids of capsicum fruits: pigment profile and health-promoting functional attributes. Antioxidants. 2019;8:10.
  8. Gesundheit.gv.at Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Kreuzallergien. 2018.
  9. Ernaehrung.de Nahrungsmittelallergien Kreuzallergie.
  10. Gesundu.de Nahrungsmittelallergie auf Nachtschattengewächse.
  11. Pahlow M. Das grosse Buch der Heilpflanzen. Nikol Verlagsgesellschaft. 2020.
  12. Pflanzen-lexikon.com Capsicum.
  13. Tomaten-und-anderes-gemüse.de. Corno di Toro.
  14. Pini. U. Das Bio-Food-Handbuch. Ullmann: Hamburg, Potsdam. 2014.
  15. Heimbiotop.de. Paprika, Peperoni und Chili.
  16. Hanssen M. E=Eßbar? - Was Sie über Zusatzstoffe in unserer Nahrung wissen sollten. Goldmann Verlag. Elsnerdruck, Berlin. 1884
  17. Zusatzstoffe-liste.de. Zusatzstoff Capsanthin, E 160 c.
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