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Kaki, roh (bio?)

Die Kaki hat roh ein süsses, aprikosen- und birnenartiges Aroma. Der teilweise pelzige Geschmack ist auf die im Kaki enthaltenen Tannine zurückzuführen. Bio?
Die von uns zusammengetragenen Informationen zu der Zutat entsprechen dem Standard der USDA Datenbank.
  Wasser 79,6%  95
Makronährstoff Kohlenhydrate 95.17%
/03
Makronährstoff Proteine 3.29%
/02
Makronährstoff Fette 1.54%
  LA : ALA

Verhältnis Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren soll insgesamt 5:1 nicht überschreiten. Link zu Erklärungstext.

Werte sind zu klein, um relevant zu sein.
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Piktogramm Nährstofftabellen

Kaki (Diospyros kaki), auch Kakipflaume genannt, ist eine äusserlich der Tomate ähnelnde Frucht, die man vor allem gerne für fruchtige Desserts verwendet. Sie lässt sich roh, und am besten in Bio-Qualität, auch einfach pur verzehren.

Verwendung von Kaki in der Küche:

Kakis sind rundliche, orangefarbene bis rötliche Früchte, die im festen, unreifen Zustand viele Gerbstoffe (v.a. Tannine) enthalten, die einen herben Geschmack und eine pelzige, raue und adstringierende Empfindung auslösen. Während des Reifungsprozesses nimmt die Konzentration an Tannin ab, weshalb man die Früchte grundsätzlich im reifen bis überreifen Zustand verzehrt. Wann ist eine Kaki reif? Das Fruchtfleisch ist dann sehr weich, beinahe glibberig, und hat ein süsses, aprikosen- und birnenartiges Aroma. Soll man Kaki hart oder weich essen? Persimone und Sharon sind Zuchtformen der Kaki, die durch Züchtung weniger Tannine aufweisen und daher im festen Zustand geniessbar sind. Ist die Kaki-Schale essbar? Die Schale könnte man grundsätzlich mitessen, da sie aber bei der Kaki etwas fester ist, entfernt man sie jedoch meistens. Wie weiche Kaki essen? Typischerweise schneidet man die reife Kaki roh in Hälften und löffelt diese wie eine Kiwi aus. Die Sharonfrucht und Persimone mit ihren dünnen Schalen verzehrt man gerne wie einen Apfel als Ganzes roh.

Die Frucht kann man gut ins Frühstücksmüesli oder Porridge schnippeln. Sie macht sich zudem gut in allerlei Dessertkreationen, wie z.B. Obstsalat, Torten, Kuchen, Wähen, Muffins, Rohkost-Eis oder auch Schokoladen-Pudding. Die weiche Kaki kann man auch mit anderen, besonders gut mit säurehaltigen Früchten wie z.B. Himbeeren und Orangen kombinieren und zu einem feinen Püree zerdrücken. Aus dem gemischten oder auch reinem Kaki-Püree lassen sich Smoothies, Cremes, Kompotte, Marmeladen und Konfitüren zubereiten. Vermischt mit veganem Joghurt ergibt sich ein leckeres Lassi. Die Frucht lässt sich auch entsaften und man erhält so einen feinen Kaki-Saft.

Kakis finden auch in herzhaften, salzigen Gerichten Verwendung. Sie schmecken ausgezeichnet in winterlichen Salaten (z.B. mit Chicorée, Feldsalat, Birnen, Granatapfelkernen und Pekannüssen), fruchtigen Suppen, in Saucen und Chutneys, oder auch als Beilage zu herbstlichen bis winterlichen Speisen zusammen mit Weisskohl oder Rotkohl. Mit Thymian bestreute und etwas Öl beträufelte im Ofen gebackene Kakischnitze sind ebenfalls empfehlenswert. Gewürze und Kräuter wie z.B. Chili, Kurkuma, Zimt, Gewürznelken, Ingwer und Koriander passen hervorragend zur Frucht.

Wer möchte, kann die harte Kaki (Persimone, Sharon) auch in Scheiben schneiden und diese im Ofen oder Dörrautomaten trocknen - ein Snack für unterwegs.

Rezept für veganen Kaki-Schokoladen-Pudding:

Zutaten (für 2 Personen): 2 Kakis (reif bis überreif, roh, bio), 2 EL Kakaopulver (ungesüsst), ½ TL Vanillepulver, ¼ TL Zimtpulver.

Zubereitung: Kakis abspülen, schälen und in Stücke schneiden. Kakistücke zusammen mit dem Kakaopulver, Vanille und Zimt in ein Gefäss geben und mithilfe eines Mixers oder Pürierstabs fein pürieren. Wer möchte, kann die Masse gerade so als winterliche Schokoladencreme verwenden oder diese in Förmchen füllen (z.B. Gugelhopf-Silikonförmchen) und ca. eine Stunde kühl stellen. Kaki-Schoko-Pudding (vegan) aus der Form stürzen und nach Belieben dekorieren - z.B. mit etwas Kakaopulver bestreuen und mit Kaki-, Apfel- oder Orangen-Schnitzen oder Granatapfelkernen anrichten.

Vegane Rezepte mit Kaki (roh) finden Sie unter dem Hinweis: "Rezepte, die am meisten von dieser Zutat haben" (ganz unten oder nebenan).

Einkauf - wo kaufen?

Gut sortierte Filialen von grossen Supermärkte wie z.B. Coop, Migros, Rewe und Edeka bieten im Spätherbst und Frühwinter Kakis und teilweise auch die Zuchtsorten Persimon oder Sharon an. Andere Supermärkte (z.B. Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Hofer) haben die Kakipflaume gelegentlich im Sonderangebot. In Bio-Supermärkten (z.B. Alnatura, Denn's Biomarkt) findet man Kakis, Persimon-Kakis oder Sharonfrüchte in Bio-Qualität (bio).

Die druckempfindliche Kaki-Konsistenz macht den Transport der Frucht nicht ganz leicht. Achten Sie beim Kauf, wenn möglich, auf unverletzte Früchte ohne viele braune Flecken.

Wild zu finden:

Wilde Bäume der Art Diospyros kaki fand man in chinesischen Wäldern (in Zentral-, Süd- und Ostchina).1

Lagerung:

Eine unreife Kaki lagert man am besten bei Zimmertemperatur, bis sie nachgereift ist. Die reifen Früchte sollte man im Kühlschrank aufbewahren, wo sie sich ca. drei Tage lang halten. Kakis lassen sich auch einfrieren. Dazu püriert man das Fruchtfleisch und vermengt es mit etwas Zitronensaft - so bleibt die Farbe des Pürees erhalten. In luftdichten Behältern abgepackt haltet sich das Püree im Tiefkühler ca. ein Jahr lang.

Kaki: Inhaltsstoffe - Nährwerte - Kalorien:

Wie lauten die Kaki-Nährwerte? Kaki (roh) enthält 76 kcal pro 100 g, die vorwiegend von Kohlenhydraten stammen. Von diesen 19 g Kohlenhydraten pro 100 g Kaki sind 16 g Zucker, die den Tagesbedarf zu 17,8 % abdecken. Der Fettgehalt mit 0,3 g und der Eiweissgehalt mit 0,64 g pro 100g sind gering.2

Hat Kaki Vitamine und Nährstoffe? Vitamin A ist in roher Kaki zu 267 µg/100g enthalten (33 % des Tagesbedarfs). Ähnlich viel enthalten Sanddornbeeren (250 µg µg/100g). Etwas mehr als das Dreifache an Vitamin A ist mit 835 µg µg/100g in Karotten vorhanden.2

Rohe Kaki weist 16 mg Vitamin C (Ascorbinsäure) pro 100 g auf, das macht 20 % des Tagesbedarfs aus. Vergleichbare Mengen haben Quitten (15 mg/100g) und Honigmelonen (18 mg/100g). Sanddornbeeren enthalten mit 450 mg/100g besonders viel Vitamin C.2

Der Gehalt an Vitamin E beträgt 0,8 mg/100g (7 % des Tagesbedarfs). Dieser ist vergleichbar mit demjenigen von Nektarinen (0,77 mg/100g) und Echten Guaven (0,73 mg/100g). Mandeln beinhalten mit 26 mg/100g äusserst viel Vitamin E, jedoch sollte man aufgrund deren schlechten Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren nur kleinere Mengen davon essen.2

Die gesamten Inhaltsstoffe von Kaki (roh), die Abdeckung des Tagesbedarfs und Vergleichswerte mit anderen Zutaten finden Sie in unseren Nährstofftabellen im CLICK FOR unter dem Zutatenbild.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Die Kaki ist reich an bioaktiven Verbindungen, unter anderem an Phenolen und Karotinoiden. Diese Verbindungen weisen starke antioxidative Wirkungen auf und sind somit interessant für die Vorbeugung und Behandlung von einigen Krankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.3,4,5 Die Konzentration der Antioxidantien hängt von der Sorte, der Reife und den Fruchtteilen ab.3 So sind phenolische Verbindungen und Karotinoide reichlicher in der Schale als im Fruchtfleisch vorhanden. Neben der Wirkung als Antioxidantien verfügen die enthaltenen Phenole auch über antiatherogene, antitumorale, antimikrobielle, hypolipidämische und entzündungshemmende Eigenschaften und können bei Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel) helfen und Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörung) vorbeugen.4

Die entzündungshemmende Wirkung hilft bei Darmbeschwerden wie Durchfall, Dickdarmentzündungen (Kolitis), Darmkrämpfen, Blähungen und Reizdarm. Die enthaltenen Schleimstoffe und Pektin, das für die schnell gelierende Eigenschaft des Kaki-Fruchtfleischs verantwortlich ist, wirken zudem beruhigend und entzündungshemmend auf den Verdauungstrakt, erhöhen das Stuhlvolumen durch ihr Aufquellen mit Wasser und erleichtern so die Ausscheidung.5

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Ist Kaki ungesund? Die Schale unreifer Kakis enthält hohe Konzentrationen an Tanninen. Man nimmt an, dass diese bei der Reaktion mit Magensäure polymerisieren und ein Konglomerat bilden können, in dem sich Zellulose, Hemizellulosen und verschiedene Proteine anreichern. Diese dicht gepackte Sammlung aus unverdautem und verdautem Material im Magen nennt sich Kaki-Phytobezoare (Diospyrobezoare). Die Entstehung ist auf den häufigen Verzehr von tanninreichen Kakis zurückzuführen. Im Vergleich zu anderen Phytobezoaren sind Kaki-Phytobezoare aufgrund ihrer harten Konsistenz schwieriger chemisch aufzulösen oder in kleine Stücke zu zerbrechen. Meist muss man sie endoskopisch oder chirurgisch entfernen.6

Volksmedizin - Naturheilkunde:

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) findet die Kaki Verwendung für die Behandlung von Bluthochdruck, Blutungen, Diabetes und Arteriosklerose. Auch zur Verbesserung der Funktion der Lunge, Milz, des Magens und Darms sowie zur Vorbeugung und Behandlung von Halsschmerzen, Soor und Schlaflosigkeit setzt man die Frucht ein.4

Vorkommen - Herkunft - Ökologie:

Die exotische Frucht Kaki (Diospyros kaki) hat ihren Ursprung vermutlich in Ostasien.7 Die Kultivierung der Kaki in China konnte man 2'000 Jahre zurückdatieren.8 In jüngster Zeit ist die Popularität der Kaki über ihre traditionellen Anbaugebiete (China, Japan und Südkorea) hinaus gewachsen und hat sich in Brasilien und in einigen Mittelmeerländern wie Italien, Spanien und Portugal zu einer vielversprechenden Kulturpflanze entwickelt. China ist mit einer Produktion von ca. drei Millionen Tonnen der grösste Kakipflaumenproduzent, gefolgt von Spanien, Südkorea, Japan und Brasilien. Die weltweite Erzeugung beläuft sich auf etwa fünf Millionen Tonnen, was ca. 0,75 % der gesamten Obstproduktion entspricht.4

Anbau im Garten oder als Kübelpflanze:

Wer in unseren Breiten gerne einen Kakibaum in den Garten pflanzen möchte, sollte eine frosttolerante Sorte auswählen. Bevor er nach draussen kann, sollte man ihn in den ersten drei bis vier Jahren im Kübel kultivieren, welchen man im Winter nach drinnen an einen dunklen und kühlen (ca. 5 °C) Ort stellen kann. Danach kann man ihn ins Freiland auspflanzen - am besten im Frühjahr, wenn kein Frost mehr vorkommt. Warme, sonnige und windgeschützte Standorte sind optimal für den Kaki-Baum. Eine Hauswand an der Südseite bietet sich gut an. Er bevorzugt zudem lockere, sandig-lehmige Böden mit einem hohen Gehalt an Nährstoffen und einem neutralen pH-Wert. Den Nährstoffgehalt der Erde kann man mit Kompost oder einem organischen Dünger anreichern. Ist der Baum eingepflanzt (nur so tief ins Loch gesetzt, wie er auch im Topf war), sollte man ihn gut angiessen.9

Noch im Topf muss man die Pflanze regelmässig giessen, Staunässe jedoch vermeiden. Während der Überwinterung sollte man nur einmal pro Monat Wasser geben. Im Freiland sollte man ihn nur in Trockenperioden giessen, da man ansonsten die Fruchtentwicklung beeinträchtigt. Auch düngen sollte man nicht zu viel - im ersten Monat nach Auspflanzung gar nicht, von Mai bis Ende Juli mit einem kaliumbetonten Düngemittel, der die Fruchtbildung unterstützt. Den ausgepflanzten Baum schützt man im Winter mit einer dicken Mulchschicht im Wurzelbereich vor Frost.9

Ab Oktober sind die Kakifrüchte erntereif. Man sollte die Früchte so lange wie möglich am nun blätterlosen Baum reifen lassen. Falls man die Früchte noch nicht ausgereift pflückt, kann man sie nachreifen lassen. Wie kriegt man die Kaki weich? Legt man sie neben Reifegas (Ethylen) ausströmendes Obst wie z.B. Äpfel oder Birnen, sind sie innert ca. zwei Wochen reif und somit weich.9

Anbau - Ernte:

Die Kaki ist in gemässigten bis subtropischen Regionen der Welt verbreitet. Viele Sorten sind gut an warmes, feuchtes Klima angepasst. Man kann sie auch an trockenen Standorten mit Bewässerung anbauen. Die führenden und ertragreichen Sorten sind jedoch an ein gemässigtes Klima adaptiert. Die kritische Temperatur für Kälteschäden an Trieben und Holz liegt zwischen -15 °C und -20 °C.7

Die Bäume können bis zu 8 m hochwachsen und liefern im besten Fall 80-100 kg Früchte jährlich.10

Ökologische Aspekte:

Achten Sie auf die Herkunft der Früchte und vermeiden Sie wenn möglich Kakis, die lange Transportwege hinter sich und damit eine grosse Menge Treibhausgase ausgestossen haben, wie z.B. Flugfrüchte. Die nahegelegensten Anbaugebiete liegen in Italien und Spanien. Zudem sind Bio-Kakis aus biologischem Anbau aufgrund des Verzichts auf synthetische Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger zu bevorzugen.

Verwechslungsmöglichkeiten:

Wie unter dem ersten Kapitel (Verwendung von Kaki in der Küche) zu lesen ist, gibt es Zuchtsorten, die sich von der traditionellen Kaki nennenswert unterscheiden. Was ist der Unterschied Kaki Sharon? Während man die rundliche Kaki mit dicker Schale und vielen Gerbstoffen meist im überreifen Zustand mit weichem Fruchtfleisch verzehrt, sind die Zuchtformen Persimone und Sharon zu einem Grossteil von den adstringierenden Gerbstoffen befreit und im festen Zustand geniessbar. Die Persimonen bei uns stammen meist aus Spanien und haben eine längliche Form. Die kernlose Sharonfrucht ist eine Kultursorte aus Israel, die etwas kleiner, abgeflachter und heller als eine normale Kaki ist und zudem eine dünnere Schale aufweist. Die Kaki-Sorte 'Rojo Brillante' ist eine bei uns oft verkaufte Persimone, die Kaki-Sorte 'Trumph' eine Sharonfrucht.11

Allgemeine Informationen:

Die Kaki ist die Frucht des Kakibaums (Diospyros kaki) und gehört zur Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae). Der Gattungsname Diospyros kommt aus dem Griechischen dióspuron, was "Speise des Zeus" oder "Götterfrucht" bedeutet, während der Artname vom japanischen Wort kaki (柿) stammt.4

Alternative Namen:

Alternative Bezeichnungen für die Kaki sind Kakipflaume, Chinesische Quitte, Dattelpflaume und Götterfrucht. Weitere Bezeichnungen für die tropische Frucht sind Honigapfel, Persimone und Sharonfrucht, wobei diese Sorten der Kaki sind. Eigentlich falsche Schreibweisen wie z.B. Khaki und Kaka schleichen sich ein.

Im Englischen bezeichnet man Kaki als kaki persimmon, Oriental persimmon, Chinese persimmon oder Japanese persimmon.

Stichworte zur Verwendung:

Die Verwendungsmöglichkeiten der Kakipflaume geht über den Küchentisch hinaus. Man diskutiert unter anderem darüber, Kakiabfälle für die Herstellung von Biokraftstoff und als biologisch abbaubare Folien für Gemüseverpackungen zu nutzen.4

Literatur - Quellen:

11 Quellenangaben

In der Wissenschaft ist Wikipedia (wiki) als Quelle umstritten, auch weil bei Wikipedia Angaben zur zitierten Literatur bzw. zu Autoren häufig fehlen oder nicht verlässlich sind. Unsere Piktogramme für Nährwerte enthalten kcal.

  1. Yonemori K, Honsho C, Kanzaki S, Ino H, Ikegami A, Kitajima A, u. a. Sequence analyses of the ITS regions and the matK gene for determining phylogenetic relationships of Diospyros kaki (Persimmon) with other wild Diospyros (Ebenaceae) species. Tree Genetics & Genomes. 2007;4(2):149.
  2. DEBInet - ernaehrung.de Kaki roh.
  3. Yaqub S, Farooq U, Shafi A, Akram K, Murtaza MA, Kausar T, u. a. Chemistry and functionality of bioactive compounds present in persimmon. Journal of Chemistry. 2016;2016:e3424025.
  4. Direito R, Rocha J, Sepodes B, Eduardo-Figueira M. From Diospyros kaki L. (Persimmon) phytochemical profile and health impact to new product perspectives and waste valorization. Nutrients. 2021;13(9):3283.
  5. Roger JDP. Heilkräfte der Nahrung. Advent-Verlag: Zürich. 2006: 208-11.
  6. Iwamuro M, Okada H, Matsueda K, Inaba T, Kusumoto C, Imagawa A, u. a. Review of the diagnosis and management of gastrointestinal bezoars. World J Gastrointest Endosc. 2015;7(4):336-45.
  7. Yamada M, Giordani E, Yonemori K. Persimmon. In: Badenes ML, Byrne DH, Herausgeber. Fruit Breeding. Boston, MA: Springer US; 2012:S. 663-93. (Handbook of Plant Breeding).
  8. Guo DL, Luo ZR. Genetic relationships of the Japanese persimmon Diospyros kaki (Ebenaceae) and related species revealed by SSR analysis. Genet Mol Res. 2011;10(2):1060–8.
  9. Plantura.garden Kakibaum: Kakis aus dem eigenen Garten.
  10. Brücher H. Tropische Nutzpflanzen. Ursprung, Evolution und Domestikation. Springer-Verlag Berlin Heidelberg: New York; 1977: 407.
  11. Mein-schoener-garten.de Kakibaum, Kakipflaume.

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