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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Sonnenblumenöl, kaltgepresst?

Kaltgepresstes Sonnenblumenöl enthält viel an mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Leider vor allem als erschreckend viel entzündungsfördernde Linolsäure (LA).
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Sonnenblumenöl (Sonnenblumenkernöl), hergestellt aus den geschälten Samen der Sonnenblume (Helianthus annuus), besteht zu einem hohen Anteil aus Linolsäure (LA) (Omega-6-Fettsäure).

Verwendung in der Küche:

Sonnenblumenöl, eigentlich Sonnenblumenkernöl, ist aufgrund seines milden Geschmacks sehr beliebt. Kaltgepresstes Öl hat eine gelblichere Farbe und schmeckt etwas nussiger. Man verfeinert damit rohe Gerichte wie Salate, Dressings oder Saucen. Gelegentlich kann man es zum schonenden Andünsten z.B. Gemüse verwenden, für hohe Temperaturen ist es nicht geeignet. Raffiniertes Sonnenblumenöl schmeckt neutraler, ist heller, fast farblos und lässt sich bis zu ca. 180 °C erhitzen. Allerdings ist hier die Gefahr von Transfetten gegeben.1

Welches Öl ist am besten zum Braten? Es gibt sogenannte "High-Oleic" Sonnenblumen-Sorten. Aufgrund spezieller Züchtungsverfahren sind diese Sorten sehr hitzestabil. Dieses HO-Öl kann man auch zum Braten oder Frittieren, bis zu 210 °C, verwenden.

Häufig findet man Sonnenblumenöl auch in Babynahrung. Aufgrund der gelben Färbung ist es für die Herstellung von Margarine oder Mayonnaise beliebt.

Bitte beachten Sie, auch wenn Sonnenblumenöl einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren hat, ist das LA:ALA-Verhälnis sehr schlecht. Der Anteil der entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren ist besonders hoch. Was ist besser Rapsöl oder Sonnenblumenöl? Bei Rapsöl ist der Anteil an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren ganz wesentlich höher. Lesen Sie mehr dazu im Kästchenlink und weiter unten im Text.

Veganes Rezept für Bananen-Heidelbeer Kuchen:

Zutaten: 250 g Dinkelvollkornmehl, 150 g Haferflocken, 200 ml Sonnenblumenöl - nur in der Form von HO-Öl, 80 g feiner Rohzucker, 1 Pkg. Backpulver, 1 Msp. Salz, 150 g Heidelbeeren, 3 Bananen.

Zubereitung: Bananen und Heidelbeeren fein pürieren und mit allen anderen Zutaten gut vermengen. Eine Kuchenform (z.B. Kastenform) gut ausfetten, mit Mehl bestäuben und mit dem Teig befüllen. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen.

Einkauf - wo kaufen?

Raffiniertes Sonnenblumenöl findet man in allen Supermarktketten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. Da es keiner Kennzeichnungspflicht bedarf, erkennt man es an seiner fast farblosen oder nur hellgelben Farbe. Durch die Verwendung von hohen Temperaturen oder chemischen Lösungsmitteln enthält dieses Öl kaum nennenswerte Inhaltsstoffe. Es lässt sich jedoch höher erhitzen und ist länger haltbar.

Ausgewählte Supermärkte, Bio-Läden, Reformhäuser und Drogerien haben auch kaltgepresstes Sonnenblumenöl aus biologischer Produktion im Sortiment. Kaltgepresstes Sonnenblumenöl trägt häufig auch die Bezeichnung "nativ". Es enthält noch wertvolle Inhaltsstoffe, ist intensiver in der Farbe und im Geschmack. Biologisches Öl ist nie raffiniert, nur das Desodorieren (Entfernen von Geruchs- und Geschmacksstoffen) ist teilweise erlaubt. Viele Bio-Verbände sehen aber auch diesen Vorgang kritisch und verbieten ihn deshalb. Kaltgepresstes Öl stellt man aus ungeschälten, keimfähigen Saaten her, manche nehmen es als bitter, herb oder sogar ranzig wahr.2 Allerdings bedeutet Ranzigkeit schon zu viel Oxidation an der Luft oder Wasser ausgesetzt.

Wild zu finden:

Natürlich nicht das Öl, aber die Sonnenblume Helianthus annuus findet man auf Schuttunkrautfluren, an Weg- und Strassenrändern auch wild.

Herstellung:

Für die Produktion von Sonnenblumenöl (Sonnenblumenkernöl) benötigt man die Schliessfrüchte (Achänen) der Sonnenblume. Schäl- und Reinigungsmaschinen befreien die Samenkerne von ihren Schalen und trennen sie voneinander. Die schonendste Pressung ist die Kaltpressung: die Samen presst man nur mechanisch aus. Beim Pressdruck entstehende Temperaturen dürfen 40 °C nicht überschreiten. Natives, kaltgepresstes Sonnenblumenöl muss unter 30 °C bleiben.3

Die Raffination erfolgt entweder mittels Warm- oder Heisspressverfahren, wo man Sonnenblumen bei Temperaturen um 100 °C dämpft oder man verwendet die Lösemittelextraktion. Der Grund für diese Verfahren ist die Erhaltung eines bestimmten Geschmacks oder Geruchs, die Verlängerung der Haltbarkeit, die Farbveränderung oder die technische Weiterverarbeitung. So entfernt man unerwünschte Begleitstoffen aus dem Rohöl, wie z.B. Pigmente, Geruchs-, Geschmacks- und Bitterstoffe.4

Die Ausbeute bei raffinierten Produkten ist zwar grösser, Inhaltsstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren leiden jedoch unter diesem Verfahren.

Lagerung:

Sonnenblumenöl hält verschlossen, dunkel und kühl gelagert länger als ein Jahr, raffinierte Öle sogar bis zu 2 Jahre. Hingegen kaltgepresstes Sonnenblumenöl sollte man nach dem Öffnen in den Kühlschrank stellen und rasch verbrauchen. Besser ist das Verteilen auf kleine Fläschchen, damit nicht immer wieder Sauerstoff dazu kommt, wenn man eine grössere Flasche wiederholt öffnet.

Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

Sonnenblumenöl hat 884 kcal/100g, die ausschliesslich vom Fett stammen. Der Anteil gesättigter Fette beträgt ca. 10 %. Das Verhältnis der zwei ungesättigten Fette Linolsäure (LA) und Alpha-Linolensäure (ALA) beträgt 616:1.5 Debinet führt ein Sonnenblumenöl mit 50.18 g Linolsäure (LA) zu 0.18 g Alpha-Linolensäure (ALA), also auch das hat einen rieseigen Anteil an Omega-6 von 280:1 statt der erstrebten 5:1.

Erwähnenswert bei Sonnenblumenöl ist der Gehalt an Vitamin E, der mit 41 mg/100g. Das fettlösliche Vitamin spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans im Körper und es erhöht auch die Lagerfähigkeit des Öls. Hanföl und Haselnussöl haben einen ähnlichen Wert. Weizenkeimöl hat mit 149 mg/100g deutlich mehr des Alpha-Tocopherols.5

Auch etwas Vitamin K ist in Sonnenblumenöl enthalten: 5,4 µg/100g. Dieses fettlösliche Vitamin kommt überwiegend in grünem Gemüse oder Salat vor: Spinat hat 483 µg/100g oder Lauch 46 µg. Aber auch Rapsöl hat mit 71 µg/100g ein Vielfaches (13 x mehr) an Vitamin K.5

Beim Kaltpressungsverfahren von Sonnenblumen unter 30 °C bleibt ein Grossteil der enthaltenen Vitamine und Fettsäuren in ihrer ursprünglichen Form erhalten.

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen:

Sonnenblumenöl soll aufgrund der einfach ungesättigten Ölsäure (Oleinsäure) für Diabetiker hilfreich sein und die Resistenz für das Homron "I" verringern.6 Untersuchungen an Zellkulturen zeigen, dass Ölsäure die Aktivität von Tumorzellen unterdrückt.7,8 Allerdings hat natürliches Sonnenblumenöl 19,5 % an einfach ungesättigten Ölsäuren (18:1) doch Mandeln und Mandelmilch hätten davon gut 31 %, Rapsöl zwischen 60 bis 70 % und Färbersistelöl 74 %.

Eine Studie von 2017 zeigte, dass eine regelmässige Einnahme von Linolsäure einer Erkrankung an Typ-2-Diabetes entgegenwirkt.9

In-vivo Studien konnten bei Menschen mit Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidemie) eine Senkung des Cholesteringehalts im Blut nachweisen, wenn die Probanden regelmässig Sonnenblumenöl zu sich nahmen.10 Auftragsstudien der Industrie konzentrieren sich nur auf die Vorteile und blenden alles andere - auch darin bessere Nahrungsmittle einfach aus.

Diesen positiven Wirkungen stehen jedoch auch folgende gegenüber:

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Alle raffinierten Pflanzenöle enthalten 3-MCPD-Fettsäureester, die die International Agency for Research on Cancer (IARC) 2011 als "mögliches Humankarzinogen" eingestuft hat. Die höchsten Werte weisen hochraffinierte Pflanzenöle und -fette auf. Teilweise sind sie auch gehärtet (z.B. Margarinen). Auch in Säuglingsmilchpulver wies man grössere Gehalte des Fettsäureesters nach, denn sie enthalten raffinierte Fette und Öle. Der letzte Schritt der Raffination, die Desodorierung, führt in den meisten Fällen zur Entwicklung der 3-MCPD-Estern. In manchen Fällen kann es sich auch bei der Wasserdampfbehandlung bilden. Da die Raffination nicht kennzeichnungspflichtig ist, sollten wir bei Ölen ohne Bezeichnung von "kaltgepresst" oder "nativ" von einer Raffination des Speiseöles ausgehen. Tierische Fette wie Butter, Schweineschmalz, etc. enthalten keine 3-MCPD-Ester, da man sie normalerweise nicht raffiniert.11

Durch bestimmte lebensmitteltechnologische Prozesse können sich natürliche cis-Konfigurationen der ungesättigten Fettsäuren in trans-Konfigurationen umwandeln. Trans-Fettsäuren können Fettstoffwechselstörungen auslösen oder koronare Herzkrankheiten begünstigen. Durch die Hydrierung kann man die Textur und Stabilität von Ölen verändern, härten. Z.B. für die Herstellung von Margarine wandelt man ungesättigte Fettsäuren in gesättigte um.12 Seit einigen Jahren konnte man die Gehalte der trans-Fettsäuren in Lebensmitteln senken.13 Viele europäische Länder haben eine gesetzliche Obergrenze von maximal 2 % für industriell bedingte trans-Fettsäuren in der Fettfraktion von Lebensmitteln eingeführt.14

Insbesondere kaltgepresstes Sonnenblumenöl (Sonnenblumenkernöl) enthält einen hohen Anteil an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure, LA) sind zwar wichtig, fördern jedoch in zu hohen Mengen Entzündungen im Körper. Da wir ohnehin ein Zuviel dieser Fettsäure zu uns nehmen, sollten wir darauf achten mehr Omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure, ALA) zu bekommen. So kann man das LA:ALA-Verhältnis verbessern. Das Fettsäureverhältnis LA:ALA soll den Wert von 5:1 nicht übersteigen. Reich an ALA sind z.B. Lein-, Raps-, Walnussöl.

Sonnenblumen können selten Pollen- und Nahrungsmittelallergien auslösen. Sie bilden eine Allergengemeinschaft mit Beifuss und anderen Korbblütlern.

Volksmedizin - Naturheilkunde:

Für was ist Sonnenblumenöl gut?
Ölzieh-Kuren, man nennt das auch Ölkur, Ölsaugen oder Ölkauen, ist vor allem eine ayurverdische Methode in Indien. Dabei verwendte man zu Studienzwecken Sesamöl, was signifikant gegen Streptococcus mutans und Lactobacillus acidophilus wirkte. Mit Sonnenblumenöl kennt man das durch Fedor Karach in Russland als Entgiftungsmittel. Zudem soll der Vorgang eine Ansiedlung von Krankheitserregern im Mund- und Rachenraum verhindern. Dem Ölziehen spricht man auch eine positive Wirkung gegen Rheuma, Magen- und Darmproblemen zu.7

Auch die Blütenblätter der Sonnenblume finden in der Volksheilkunde Anwendung. Als Tinktur oder Tee wirken sie gegen Fieber z.B. bei Malaria oder Lungenkrankheiten.15

Das Öl der Samen wendet man auch äusserlich an: bei schmerzenden Gliedern massiert man das Öl ein oder behandelt damit schlecht heilende Wunden. Innerlich soll das Öl abführend wirken.15

Vorkommen - Herkunft:

Sonnenblumen haben ihren Ursprung in Nord- und Mittelamerika. Durch spanische Entdecker kam die Ölfrucht nach Europa. Erfolgsversprechende Züchtungen fanden in der russischen Ukraine statt. Wichtigste Erzeuger sind neben Russland auch Argentinien.16 Sonnenblumenöl ist mengenmässig nach Palm-, Soja- und Rapsöl an vierter Stelle der weltweiten Produktion.17

Anbau - Ernte:

Die einjährigen Korbblütler können bis zu einer Höhe von 3 m wachsen, auch wenn dies eher selten der Fall ist.18 Ihre kräftigen Stängel sind mit Mark gefüllt und haben wechselständig angeordnete, herzförmig-dreieckige, rau behaarte Blätter. Die grossen Blütenköpfe können bis zu 35 cm Durchmesser erreichen. Die Blütezeit ist von Juli bis September. Der Fettgehalt der Kerne ist je nach Sorte sehr unterschiedlich.15 Bei einem jährlichen mittleren Kornertrag von ca. 2,5 t/ha bleiben ca. 10 t Ernterückstände (Stroh) am Feld.19

Für die Ernte von reifen Sonnenblumenkernen bevorzugt man kurzstengelige Züchtungen. Für Grün-Silage eigenen sich hochwüchsige, blattreiche Kultivare.

High-Oleic-Sonnenblumen (HO) sind Sonnenblumen, die mit Hilfe von Züchtungen (keine Gentechnik!) einen Ölsäuregehalt von 75-93 % erhalten. Normale Sorten haben zwischen 14 und 39,4 % Ölsäure.20 Der hohe Anteil der einfach ungesättigten Fettsäure (Ölsäure) erhöht auch die Hitze- und Oxidationsstabilität des Öls.21 Der Rauchpunkt des HO-Sonnenblumenöls liegt ca. bei 220 °C.

Umstritten sind gentechnisch veränderte Sonnenblumen, sie sollen gegenüber Dürre, Hitze, Insektiziden, Herbiziden und Pflanzenkrankheiten resistent sein. Derartige Pflanzen erhielten z.B. in Kanada Zulassung zum Anbau.2

Verwechslungsgefahr:

Da der gleichen Gattung zugehörig, könnte man Helianthus tuberosus zur Blütezeit mit Helianthus annuus verwechseln. Hier verwendet man jedoch nicht die ölhaltigen Samen, sondern die inulinhaltige Knolle, im Handel kennt man sie als Topinambur.

Tierschutz - Artenschutz - Tierwohl:

Sonnenblumen sind mit ihren grossen Korbblüten ideales Pollen- und Futterangebot für Bienen, Insekten und Vögel. Sowohl in kleinen Gärten als auch in Wiesen oder als Blühflächen angebaut, dienen sie dem Artenschutz.

Allgemeine Informationen:

Die Sonnenblume (Helianthus annuus) ist der Familie der Korbblütler zugehörig. Die Samen haben einen Ölgehalt von ca. 50 %.

Alternative Namen:

Volksnamen der Sonnenblume sind: Gottesauge, Goldblume, Sonnenkrone, Sunnstern.15

Die Drogenbezeichnung der Sonnenblumenblütenblätter ist Helianthi flos, das Sonnenblumenöl bezeichnet man als Helianthi oleum. Auf Englisch heisst das Sonnenblumenöl sunflower oil.

Stichworte zur Verwendung:

High-Oleic-Sonnenblumenöl mit mehr als 90 % Ölsäure findet man in chemischen Industrien, z.B. bei der Schmierstoffherstellung. Auch in der Kosmetik macht man sich diese hitzestabilen Züchtungen zu Nutze.21

Sonnenblumenöl ist auch Bestanteil in industriellen Farben und Lacken und in vielen Künstlerfarben. Als Konservierungsmittel dient es in der Lederbearbeitung und Tuchfabrik.

Zudem findet Sonnenblumenöl als Pflanzenkraftstoff Einsatz, dort hat es aber noch Forschungsbedarf. Laut Wikipedia betrug der Anteil des Sonnenblumenöl-Methylesters (SME) 2007 ca. 10 % vom gesamten in Europa hergestellten Biodiesel (Fettsäure-Methylester, FAME).

Auch die Pharmazie verwendet Sonnenblumenöl für Salben und Cremes, was teilweise Oliven- oder Ernussöl ersetzt. Pressrückstände und das entfettete Mehl ist für die Tierfütterung zulässig.

Im Mai 2019 gab es einen Skandal um "gepanschtes Olivenöl", was man aus Sonnenblumenöl und Sojabohnen erzeugte.

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 21 Quellenangaben:

  1. Test.de Stiftung Warentest: Sonnenblumenöl - Gutes Öl muss nicht teuer sein.
  2. Pini U. Das Bio-Food Handbuch. Ullmann: Hamburg, Potsdam. 2014.
  3. Oelerini.com Sonnenblumenöl.
  4. Wikipedia Raffination.
  5. USDA United States Department of Agriculture.
  6. Finucane OM, Lyons CL, Murphy AM et al. Monounsaturated Fatty Acid-Enriched High-Fat Diets Impede Adipose NLRP3 Inflammasome-Mediated IL-1β Secretion and "Hormon-I" Resistance Despite Obesity. American Diabetes Association. 2015;64(6).
  7. Fleischhauer SG, Guthmann J, Spiegelberger R. Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen. AT Verlag: Aarau. 2013.
  8. Kumar S, Ruiz Velasco AD, Michlewski G. Oleic Acid Induces MiR-7 Processing through Remodeling of Pri-MiR-7/Protein Complex. Journal of Molecular Biology. 2017;429(11).
  9. Wu JHY, Marklund M, Imamura F et al. Omega-6 fatty acid biomarkers and incident type 2 diabetes: pooled analysis of individual-level data for 39 740 adults from 20 prospective cohort studies. Diabetes 6 Endocrinology. 2017;5(12).
  10. Saedi S, Noroozi M, Khosrotabar N et al. How canola and sunflower oils affect lipid profile and antrhopometric parameters of participants with dyslipidemia. Med J Islam Repub Iran. 2017;31(5).
  11. CVUA Stuttgart Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart. 3-MCPD-Ester in raffinierten Speisefetten und Speiseölen - ein neu erkanntes, weltweites Problem. 2007.
  12. Biesalski HK, Bischoff SC, Pirlich M et al. Ernährungsmedizin. 5. Auflage. Thieme: Stuttgart, New York. 2018.
  13. Jirzik K. Trans-Fettsäuren in Feinen Backwaren und Margarinen. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2014 - Bundesweiter Überwachungsplan 2014. Berlin. 2016.
  14. WHO Weltgesundheitsorganisation. Europa führend in der Eliminierung von Transfettsäuren. Kopenhagen. 2014.
  15. Pahlow M. Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Nikol: Hamburg. 2013.
  16. Brücher H. Tropische Nutzpflanzen. Ursprung, Evolution und Domestikation. Springer: Berlin, Heidelberg, New York. 1977.
  17. USDA United States Department of Agriculture. Oilseeds: World Markets and Trade. 2019.
  18. Schilling E. Helianthus Linnaeus. helianthus annuus. Flora of North America North of Mexico. Oxford University Press: New York, Oxford. 2006;21.
  19. Kaltschmitt M et al. Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren. Springer: Berlin. 2009.
  20. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Deutsches Lebensmittelbuch - Leitsätze für Speisefette und Speiseöle. 2008
  21. Wikipedia High-Oleic-Sonnenblumen.

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