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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Brombeeren (Schwarzbeeren, Rubus), roh (bio?)

Brombeeren (Schwarzbeeren, besser Bio-Qualität) eigenen sich zum roh essen sowie zur Herstellung von Süssspeisen etc.
Wasser 88,2%  84/12/04  LA : ALA
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Brombeeren (Rubus sectio Rubus) sind roh als erfrischende Zutat in Fruchtsalate oder Süssspeisen. Die Gattung ist sehr artenreich und die Unterscheidung daher äusserst schwierig.

Verwendung in der Küche:

Brombeeren sind saftig und wohlschmeckend. Brombeer-Früchte eignen sich zum Frischverzehr, aber auch für Smoothies oder als Kuchenbelag. Brombeeren dienen auch zur Herstellung von Konfitüre, Gelee, Chutney, Sorbet, Saft, Sirup, Wein und Likör. Fruchtessige, Bowlen oder Obstsalate aromatisiert man gerne mit Brombeeren.

Der Geschmack von Brombeeren ist sehr vielfältig. Die süss-aromatischen Früchte haben häufig eine säuerliche Note. Manche beschreiben den Brombeergeschmack nach Trauben, Pflaumen, Äpfeln oder Kokos. Die etwas kleineren wild wachsenden Waldbrombeeren sind zudem viel aromatischer als gezüchtete Sorten.

Ähnlich wie bei der Himbeere (Rubus idaeus), verwendet man hier nicht nur die Beeren, sondern die Blätter dienen wegen des angenehmen Geschmacks auch für die Zubereitung von Tees. In der nördlichen Hemisphäre pflückt man Brombeerblätter vorwiegend in der ersten Maihälfte. Fermentierte Brombeerblätter sind Ersatz für chinesischen Tee (Schwarztee), den man als teinfreien Frühstückstee kennt.1 Auch die Blüten der jungen Pflanzen eignen sich für Tee, als Aroma oder Speisendekor in Süssspeisen. Zudem kann man getrocknete Brombeeren genauso gut als Tee aufbrühen.2

Rezept für Brombeer Chutney:

Zutaten: 600 g Brombeeren, 200 g Zucker, 1 TL Meersalz, 1/2 Daumenspitze frischen Ingwer, 1 Chilichote, 1 rote Zwiebel, 1 Zimtstange, 5 Körner Piment, 150 ml Essig, Pfeffer schwarz.

Zubereitung: Die gewaschenen Brombeeren mit Zucker und Salz mischen, etwas andrücken und ca. 1 Stunde ziehen lassen. In der Zwischenzeit Ingwer und Zwiebel schälen und fein würfeln. Chili ohne Samen fein schneiden. Pimentkörner fein mörsern oder mahlen.

Danach die Brombeeren aufkochen und pürieren. Die Masse durch ein feinmaschiges Sieb drücken oder mit einem Passiergerät (Passe-vite, Flotte-Lotte) passieren. In dieses Gelee gibt man nun die restlichen Zutaten und kocht das Ganze nochmals auf. Bei kleiner Hitze lässt man das Chutney für ca. 2 Stunden köcheln. Damit die Masse nicht anbrennt, muss man regelmässig umrühren. Am Ende mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Das noch heisse Chutney in sterile Gläser füllen und wie bei Konfitüre für ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen.

Teezubereitung:

Tee aus Brombeerblättern, manchmal auch gemischt mit Himbeerblättern, ist sehr wohltuend für die Gesundheit. Für eine Tasse Tee benötigt man ca. 2 TL getrocknete Blätter, die man mit kochendem Wasser übergiesst und ca. 10 Minuten ziehen lässt. Nach dem Abseihen kann man den Tee je nach Belieben süssen.

Einkauf - wo kaufen?

Frische Brombeeren sind in Supermarktketten wie Coop, Migros, Denner, Volg, Spar, Aldi, Lidl, Rewe, Edeka, Hofer etc. fast das ganze Jahr über erhältlich. Mitteleuropa bietet ein hervorragendes Klima für Brombeeren, weshalb man sie in der Saison (Juli - Oktober) auch regional kaufen kann. Konventionelle Brombeeren weisen häufig Pestizidrückstände auf, weshalb wir Beeren aus biologischem Anbau empfehlen.

Wild zu finden:

Die Brombeere ist in Wäldern an Hecken, auf Schuttplätzen und Heideflächen zu finden. Die Sammelart Rubus fruticosus ist sehr formenreich und kommt in schwer unterscheidbaren Kleinarten vor.3 Der wild wachsende dornige Strauch hat stachelig gezähnte Blätter und violett-schwarze Sammelsteinfrüchte.4 Alle Brombeerarten, egal ob wild oder gezüchtet sind mitsamt ihren Blättern ungiftig.

Lagerung:

Frische Beeren sollte man sehr rasch verbrauchen. Möchte man sie dennoch lagern, legt man sie möglichst flach in kleine Schalen, damit sie sich nicht gegenseitig zerquetschen. Im Kühlschrank halten sie so bis zu zwei Tage. Druckstellen können zu Schimmelbildung führen. Die frischen Früchte lassen sich durch Einfrieren optimal konservieren. Danach kann man sie noch sehr gut für Konfitüre, Eis, Kuchen, Smooties, etc. verwenden.

Inhaltsstoffe - Nährwert - Kalorien:

Der Energiegehalt von 100 g Brombeeren beträgt 43 kcal. Der Fett- und Proteingehalt sind mit 0,5 und 1,4 g sehr gering. Brombeeren enthalten ca. 9,6 g Kohlenhydrate und 5,3 g/100g Ballaststoffe in Form von löslicher und unlöslicher Nahrungsfasern.5

Brombeeren enthalten ca. 0,65 mg Mangan /100g, ähnlich viel haben auch Himbeeren (0,67 mg). Das Spurenelement ist wichtig für ein gesundes Knorpel- und Bindegewebe und ist besonders viel in Weizenkeimen und Haselnüssen vorhanden.5

Vitamin C, ein wichtiges antioxidatives Vitamin, haben die schwarzen Beeren 21 mg/100g. Stachel- und Himbeeren haben mit ca. 27 mg etwas mehr. Die Rote Johannisbeere weist mit 41 mg einen sehr hohen Vitamin-C Gehalt auf. Aber auch Gemüse wie gelbe Paprika darf man nicht unterschätzen: 184 mg/100g.5

Vom fettlöslichen Vitamin K haben frische Brombeeren 20 µg/100g, die Heidelbeere hat einen ähnlichen Gehalt. Besonders viel von diesem Vitamin findet man in grünem Gemüse wie z.B. Mangold (830 µg).5

Folat als Folsäure-aktive Stoffgruppe ist in Brombeeren mit 25 µg/100g nicht allzu viel enthalten. Ein regelmässiger Verzehr liefert aber eine gute Menge. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 300 µg, Schwangere benötigen ca. 550 µg täglich.6 Das wasserlösliche Vitamin ist wichtig für die Zellerneuerung. Hülsenfrüchte (z.B Linsen: 479 µg oder Erdnüsse: 240 µg) liefern sehr viel Folat.5

Das Antioxidans Vitamin E soll vor freien Radikalen schützen. In Brombeeren ist das fettlösliche Vitamin mit 1,2 mg/100g in ähnlicher Menge vorhanden wie in Cranberries. Nüsse (Mandeln: 25,6 mg, Haselnüsse: 15 mg) sind besonders gute Quellen.5

In Brombeeren stecken noch Kalium, Magnesium und Zink. Zudem gehören Brombeeren zu Früchten mit hohem Anteil an Antioxidantien, vor allem durch die Vielzahl an polyphenolischen Inhaltsstoffen wie Ellagsäure, Tannine, Quercetin (Naturfarbstoff), Gallussäure, Cyanidin sowie den Anthocyanen.

Verhältnis Omega-6 (LA) zu Omega-3-Fettsäure (ALA) in Beeren:

Beeren und Wildbeeren haben meistens ein sehr gutes Verhältnis von LA (Linolsäure) zu ALA (Alpha-Linolensäure). Allgemein haben Beeren einen tiefen Fettgehalt und entsprechend sind die Mengen an Omega-3 und Omega-6 auch gering. Im Verhältnis zum Gesamtfettgehalt machen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren aber einen hohen Anteil aus.

Aus der Alpha-Linolensäure bildet der Körper weitere Omega-3 Fettsäuren (EPA und DHA), die entzündungshemmend wirken, aus der Linolsäure hingegen die entzündungsfördernde Arachidonsäure. Das gute Verhältnis Omega-6 zu Omega-3 ist ein weiterer Grund dafür, dass die Beeren als sehr gesundes Nahrungsmittel gelten.

Angaben zu einzelnen Werten ALA und LA (Quelle: USDA, Önwt, Debinet)

Beere (roh)

LA (g/100g)

ALA (g/100g)

Verhältnis LA:ALA

Gesamtfett (g/100g)

Quelle

Sanddornbeere

2,6

1,8

1,5:1

7,1

Önwt

Holunderbeere

0,6

0,5

1:1

1,7

Önwt

Brombeere

0,19

0,4

0,36

0,09

0,3

0,26

2:1

1,25:1

1,3:1

0,34

1,0

1,0

USDA

Önwt

Debinet

Wald Brombeere

0,4

0,3

1,25:1

1,0

Önwt

Preiselbeere

0,2

0,2

1:1

0,5

Önwt

Cranberry

0,3

0,2

1,5:1

0,7

Önwt

Heidelbeere

0,2

0,22

0,2

0,15

1:1

1,5:1

0,6

0,6

Önwt

Debinet

Himbeere

0,25

0,1

0,13

0,1

2:1

1:1

0,46

0,3

USDA

Önwt

Wald Erdbeere

0,1

0,1

1:1

0,4

Önwt

Wald Himbeere

0,1

0,1

1:1

0,3

Önwt

Boysenbeere

0,11

0,08

1,5:1

0,3

Debinet

Schwarze Johannisbeere

0,11

0,07

1,5:1

0,26

USDA

Erdbeere

0,09

0,06

1,5:1

0,21

0,4

USDA

Debinet

Stachelbeere

0,27

0,05

5:1

0,4

USDA

Rote Johannisbeere

0,05

0,04

0,04

0,03

1:1

1,25:1

0,13

0,2

USDA

Debinet

Gesundheitliche Aspekte - Wirkungen

Für was ist Brombeere gut? Die in der Superfrucht enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Anthocyane, Phenole, etc.) wirken im Körper antioxidativ.7 Extrakte der schwarzen Beere bekämpfen reaktive Stick- und Sauerstoffverbindungen (freie Radikale). Diese Verbindungen können Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Endotheldysfunktionen oder Gefässversagen auslösen.8

Brombeeren können vor altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen und Knochenschwund schützen. Zudem konnte man Versuche bestätigen, bei denen Brombeerextrakte antimutagene Wirkungen in vitro und in vivo aufweisen. Ob Brombeeren nun wirklich gegen Diabetes, Mirkoben oder Entzündungen helfen, sollte man in weiteren Studien noch erforschen.7

Studien zeigten, dass ein regelmässiger Verzehr von Brombeeren die Fettverbrennung von Übergewichtigen Probanden steigerte. Zudem hilft es Diabetikern weil es die Sensibilität des Pankreashormons (I) erhöht.9 Zudem wirkt sich der hohe Ballaststoffgehalt der Brombeeren positiv auf die Verdauung aus.

Gefahren - Unverträglichkeiten - Nebenwirkungen:

Wichtig beim Wildsammeln von Beeren ist immer das Waschen vor dem Essen. An bodennahen Früchten können sich Schmutz oder Parasiten befinden. Eine Infektion mit z.B. Eiern des Fuchsbandwurms (Echinokokkus multilocularis) ist zwar selten aber dennoch möglich. Es kann zu schweren Leberschäden kommen. Nicht nur Füchse, sondern auch Hunde und Katzen können Übertrager sein.10

Brombeeren haben eher wenig Fruchtzucker (3,1 g/100g), weshalb man sie auch bei einer Fructose-Intoleranz in geringen Mengen geniessen kann. Wieviele Beeren bekömmlich sind, muss jede/r individuell entscheiden.

Verwendung als Heilpflanze:

Man nutzt Brombeeren und ihre Blätter aufgrund ihrer Gerbstoffe als Adstringens gegen Durchfall oder auch zur Behandlung bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum durch Gurgeln.2 Bei gewissen chronischen Hauterkrankungen dient die Brombeere in Form äusserlicher Waschungen.

Volksmedizin - Naturheilkunde:

Brombeeren und deren Blättern spricht man eine beruhigende Wirkung zu.2 Zudem haben Brombeerblätter eine schleimlösende Wirkung, die man gerne bei Erkältungen einsetzt. Während der Schwangerschaft empfiehlt man Brombeerblättertee kurz vor der Geburt (ab ca. 4 Wochen vorher), da er das Gewebe auflockern und die Geburt erleichtern soll.

Vorkommen - Herkunft:

Den Brombeerstrauch mitsamt seinen Heilkräften kennt man seit der Antike.1 Der griechische Dichter Aischylos und der Arzt Hippokrates beschrieben die Brombeere als Heilpflanze.11

In gemässigten Gebieten Europas, Nordafrikas, Vorderasiens und Nordamerikas ist die Brombeere sehr weit verbreitet.

Anbau im Garten oder als Topfpflanze:

Brombeeren benötigen sonnige bis halbschattige Regionen, weshalb man sie in lichten Wäldern oder Waldrändern findet. Sie bevorzugen kalk- und stickstoffreiche Böden.

Die Stängel der Brombeere wachsen anfangs in die Höhe, biegen sich dann und hängen zu Boden, wo sie wieder Ausläufer bilden und Wurzeln schlagen. Um sie zu kultivieren benötigt man ein Spalier. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte ca. 2-3 m betragen.

Wie und wann Brombeeren schneiden? Regelmässiges Auslichten und Entfernen von Geiztrieben verhindert die Gestrüppbildung. Abgetragene (2-3 jährige) Ruten schneidet man am Boden ab und die neuen Triebe kürzt man auf ca. 2-5 Zweige.12

In Europa setzt man im Garten häufig die Armenische Brombeere (Gartenbrombeere) Rubus armeniacus. Der invasive Neophyt wächst nun auch in vielen Regionen Europas und Nordamerikas wild. Es gibt auch zahlreiche stachellose Sorten oder Hybride.

Wann blühen Brombeeren? Die Blütezeit ist nicht einheitlich. Die Hauptblüte ist von Mai bis Ende Juli, sie blühen aber bis in den Winter hinein. Auf einen Strauch findet man Blüten, unreife und reife Beeren zur gleichen Zeit.3

Taxonomie:

Es gibt sehr viele verschiedene Arten (Typus- und Sammelarten), Sorten und Hybride von Brombeeren. Hier nennen wir die europäischen Brombeeren, die vorwiegend folgende Gruppen der Gattung Rubus subg. Rubus umfassen:13

  • Rubus sect. Rubus L. - Sammelart Rubus fruticosus agg., ist die Echte Brombeere
  • Rubus sect. Corylifolii Lindley - Sammelart Rubus corylifolius agg., ist die Haselblatt-Brombeere
  • Rubus sect. Caesii Lejeune & Courtois, als Rubus caesius (Art) oder Kratzbeere bekannt.

Verwechslungsmöglichkeit:

Die Echte Brombeere (Rubus fruticosus) kann man mit der Kratzbeere, oder Acker-Brombeere, leicht verwechseln, stellt aber keine Gefahr dar. Rubus caesius ist sehr weit verbreitet. Ihre Beeren sind etwas kleiner als bei der Echten Brombeere, dafür sehr prall und saftig. Die behaarte kriechende Staude kann bis zu 40 cm Höhe erreichen, die Stacheln sind weich und borstenartig.4

Die Loganbeere (Rubus x loganobaccus) kreuzte man aus einer Brombeerenart und der Himbeere. Diese Sorte entstand zufällig in Kalifornien, wahrscheinlich aus Rubus ursinus und der Himbeer-Sorte "Red Antwerp".14 Ihre Früchte sind länglich rote Sammelsteinfrüchte, mit einem sauren Geschmack. Der Name kommt von J.H. Logan, ein amerikanischer Richter.

Die Boysenbeere (Rubus ursinus x idaeus) ist eine amerikanische Kreuzung aus der Loganbeere und einer Brombeerenart.15 Die Staude und die Beeren ähneln sehr der Echten Brombeere.

Tierschutz - Artenschutz - Tierwohl:

Wilde Brombeeren sind auch ideale Futterquellen für Tiere. Nicht nur Vogelarten wie Amsel, Singdrossel und Mönchsgrasmücken lieben Brombeeren, sondern auch die Haselmaus und der Siebenschläfer schätzen die vitaminreichen Früchte.

Allgemeine Informationen:

Der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) zugehörig ist auch die Gattung Rubus. Innerhalb dieser Gattung kennt man die Sektion Rubus sectio Rubus, die mehrere tausend Arten umfasst. Es ist deshalb sehr schwierig jede Pflanze einer Art zuzuteilen. Am bekanntesten ist die Sammelart Rubus fruticosus.12

Brombeeren zählen botanisch nicht zu den Beeren, auch nicht zu den einzelnen Früchten. Jede kleine Einzelbeere enthält einen kleinen Steinkern, weshalb man sie zu den Sammelsteinfrüchten zusammenfasst.16

Brombeerflecken an Kleidern sind häufig sehr schwer zu entfernen. Am besten man behandelt sie vor dem Waschen mit Essig oder Zitronensaft, die natürliche bleichende Wirkung der enthaltenen Säure hilft gegen lästige Obstflecken.

Alternative Namen:

Volkstümliche Trivialnamen sind: Brambeere, Bramel, Brämel, Brombesing, Bromedorn, Bromelbeere, Brumenbeere, Braunbeere, Frombeere, Hirschbollen, Kratzbeere, Kratzelbeere, Moren, Nurr, Rahmbeere17, Schwarzbeere, Feldschwarzbeere, Hundsbeere, Kroatzbeere, Schwarze Haubeere.3

Die Drogenbezeichnung der Brombeerblätter ist: Rubi fruticosi folium, von Brombeersaft: Rubi fruticosi sirupus.

Die Brombeere heisst auf Englisch blackberry, den Brombeerstrauch nennt man bramble.

Literatur - Quellen:

CLICK FOR: 17 Quellenangaben:

  1. Niederegger O, Mayr C. Heilpflanzen der Alpen. Tyrolia: Innsbruck. 2006.
  2. Fleischhauer SG, Guthmann J, Spiegelberger R. Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen. AT Verlag: Aarau. 4. Auflage. 2018.
  3. Pahlow M. Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Nikol: Hamburg. 2013.
  4. Mabey R. Essbar. Wildpflanzen, Pilze, Muscheln für die Naturküche. Haupt: Bern, Stuttgart, Wien. 2013.
  5. USDA United States Department of Agriculture.
  6. DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
  7. Kaume L, Howard LR, Devareddy L. The Blackberry Fruit: A Review on Its Composition and Chemistry, Metabolism and Bioavailability, and Health Benefits. Journal of Agricultural and Food Chemistry. 2011;60(23).
  8. Serraino I, Dugo L, Dugo P et al Protective effects of cyanidin-3-O-glucoside from blackberry extract against peroxynitrite-induced endothelial dysfunction and vascular failure. Life Sci. 2003;73(9).
  9. Solverson PM, Rumpler WV, Leger JL et al. Blackberry Feeding Increases Fat Oxidation and Improves "Hormone-I-Sensitivity" in Overweight and Obese Males. Nutrients. 2018;10(8).
  10. BAG Bundesamt für Gesundheit. Schweizer Eidgenossenschaft. Fuchsbandwurm (Echinokokkose). 2019.
  11. Bown D. Encyclopedia of Herbs & their uses. DK: London. 1996.
  12. BdB Handbuch Teil VI. Obstgehölze. 6. Auflage. Fördergesellschaft "Grün ist Leben" Baumschulen, Pinneberg. 1985.
  13. Weber HE. Gliederung der Sommergrünen Brombeeren in Europa (Rubus L. subgenus Rubus subsectio Rubus). Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilung 26. 2000.
  14. Huber H. Rosaceae in Hegi G. Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 2. Auflage. 1961;4(2).
  15. Vaughan JG, Geissler C, Nicholson B et al. The new Oxford book of food plants. Oxford University Press. 2009.
  16. Wikipedia Brombeeren.
  17. Heilkraeuter.de Brombeere (Rubus fruticosus).

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