Stiftung für Gesundheit & Ernährung

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

Leitungswasser (Trinkwasser)

Leitungswasser (Trinkwasser) kann sehr unterschiedliche Qualität und Inhaltsstoffe aufweisen. Wasserfassung, Wassersysteme und Wasserzugaben ... Siehe Text.
00/00/00  LA:ALA
Drucken

Trinkwasser als Leitungswasser kann qualitativ je nach Breitengrad, Land und Gegend sehr unterschiedlich in Qualität und Inhaltsstoffen sein. Lesen Sie auch zur Trinkwasserverordnung. Leider gibt es um das Wasser verschiedene parawissenschaftliche bzw. esoterische Behauptungen - siehe "belebtes Wasser". Siehe aber auch Heilwasser.

Inhaltsstoffe:Aus Wikipedia zu TrinkwasserTrinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauch geeignet ist, insbesondere zum Trinken und zur Speisenbereitung. ... Die am häufigsten im Trinkwasser gelösten Mineralstoffe sind die Kationen Calcium (Ca2+), Magnesium (Mg2+) und Natrium (Na+) und die Anionen Carbonat (CO32−), Hydrogencarbonat (HCO3), Chlorid (Cl) und Sulfat (SO42−). Die Summe der Konzentrationen von Calcium und Magnesium wird als Wasserhärte bezeichnet. ...  

Gesundheitliche AspekteDie Wasserqualität ist in nachfolgend genannten Ländern sehr gut: In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr uneingeschränkt geeignet.  

Für Trinkwasser bestehen im deutschsprachigen Raum höhere Qualitätsanforderungen als für industriell abgepacktes Mineralwasser und Tafelwasser. Es gilt überhaupt als das am besten untersuchte Lebensmittel. Trinkwasser und Tafelwasser muss im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser nicht „ursprünglich rein“ sein, darf also aufbereitet und vermischt werden. So darf mit Kohlenstoffdioxid versetztes Wasser – unabhängig von Qualität und Mineralstoffgehalt – in Restaurationsbetrieben nicht als Mineralwasser angeboten werden.  Weitere Informationen zum Calciumgehalt von Mineralwasser im Text: Veganer essen oft Ungesund. Vermeidbare Ernährungsfehler.

GefahrenProbleme bei der Qualität des Trinkwassers aus Grundwasser können in der Regel durch die ordnungsgemäße Ausweisung von Schutzgebieten vermieden werden. Teilweise ist die Unterschutzstellung in Gebieten mit intensiver konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung jedoch nicht ausreichend. Insbesondere durch zu starke Gülledüngung oder durch alte Kläranlagen und den dadurch verursachten Nitrateintrag in das Grundwasser kann das daraus gewonnene Trinkwasser für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich sein. In diesen Fällen muss der Wasserversorger die Nitratkonzentration durch Aufbereitung, tiefere Brunnen und Kooperationen mit der Landwirtschaft senken. Auch aus Flüssen stammendes Wasser kann Schadstoffe aus Kläranlagen oder Industrieeinleitungen enthalten. Schadstoffe können im „Normalbetrieb“ oder durch Unfälle in das Gewässer gelangen. Wasserversorger an den großen Flüssen Deutschlands sind zu Vorfeldkontrolle und zur Bereitstellung redundanter Techniken zur Wasseraufbereitung übergegangen. Medikamente und andere pharmakologisch wirksame Stoffe, beispielsweise Röntgenkontrastmittel oder Sexualhormone, können durch den Wasserkreislauf in das Trinkwasser gelangen und zu systemischen Risiken führen.

Allgemeine InformationenIm Gegensatz zu anderen natürlichen Ressourcen wird Wasser nicht effektiv verbraucht. Wasser wird nur gebraucht und kann dabei verunreinigt werden und ist danach eventuell mit Schadstoffen belastet. Die gesamte Wassermenge der Erde in allen Aggregatzuständen bleibt gleich, lediglich die Verteilung zwischen den Umweltkompartimenten ändert sich. Nur eine äußerst geringe Menge des Wassers entweicht als Wasserdampf aus der Lufthülle in das Weltall.  

 


Nährwerte pro 100g 2000 kCal
Energie 0 kcal0,0 %
Fett/Lipide 0 g0,0 %
davon gesättigte Fette 0 g0,0 %
Kohlenhydrate (inkl. Ballaststoffe) 0 g0,0 %
davon Zucker 0 g0,0 %
Ballaststoffe 0 g0,0 %
Proteine (Eiweiss) 0 g0,0 %
Kochsalz (Na:4,0 mg)10 mg0,4 %
Empfohlene Tagesdosis nach GDA.
Fett/Lipide
Kohlenhydrate
Proteine (Eiweiss)
Kochsalz

Essentielle Nährstoffe pro 100g mit %-Anteil Tagesbedarf bei 2000 kCal
ElemFluor, F 71 µg2,0 %
Natrium, Na 4 mg1,0 %
ElemKupfer, Cu 0,01 mg1,0 %
VitVitamin A, als RAE 0 µg< 0,1 %
VitFolat als Folsäure-aktive Stoffgruppe (ex Vit. B9, B11) 0 µg< 0,1 %
ElemCalcium, Ca 3 mg< 0,1 %
ElemEisen, Fe 0 mg< 0,1 %
ElemMagnesium, Mg 1 mg< 0,1 %
ElemPhosphor, P 0 mg< 0,1 %
ElemKalium, K 0 mg< 0,1 %

Die allermeisten Inhaltsstoffangaben haben wir aus der USDA (Landwirtschaftsministerium der USA). Das bedeutet, dass die Inhaltsstoffe in natürlichen Produkten oft nicht vollständig oder nur summiert zu finden sind, während die Produkte daraus möglichst vollständig erscheinen.

Z.B. Leinsamen: Die wichtige essentielle Aminosäure ALA (omega-3) findet sich nur in einer Übergruppe summiert, beim Leinsamenöl ist ALA aber ausgewiesen. Wo möglich ändern wir das, doch ist das viel Arbeit. Bei Anpassungen erscheint ein "i" hinter der Zutat mit Erklärung bei "mouse-over".

Für das Erb-Müesli ergab das eine Abdeckung von 48 % ALA - mit der Korrektur ist das Müesli auf >100% Abdeckung an Omega-3-Fettsäure ALA gekommen!  Ziel ist es, später die Inhaltsstoffzusammensetzung unserer Rezepte mit jenen konventioneller westlicher Lebensstile zu vergleichen.


Fettsäuren, essentielle (SC-PUFA) 2000 kCal
Alpha-Linolensäure; ALA; 18:3 omega-3 0 g< 0,1 %
Linolsäure; LA; 18:2 omega-6 0 g< 0,1 %

Aminosäuren, essentielle 2000 kCal


Mengenelemente (Makro-Mineralstoffe) 2000 kCal
Natrium, Na 4 mg1,0 %
Calcium, Ca 3 mg< 0,1 %
Magnesium, Mg 1 mg< 0,1 %
Phosphor, P 0 mg< 0,1 %
Kalium, K 0 mg< 0,1 %

Spurenelemente, essentielle (Mikronährstoffe) 2000 kCal
Fluor, F 71 µg2,0 %
Kupfer, Cu 0,01 mg1,0 %
Eisen, Fe 0 mg< 0,1 %
Zink, Zn 0,01 mg< 0,1 %
Mangan, Mn 0 mg< 0,1 %
Selen, Se 0 µg< 0,1 %
Drucken