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Hokkaidokürbis

Der orangerote Hokkaidokürbis hat ein nussiges Aroma und ist reich an Ballaststoffen und Vitaminen. Es lassen sich alle Bestandteile für Zubereitungen nutzen.

Hokkaidokürbisse zählen zu den beliebtesten Speisekürbissen. Bei diesen vergleichsweise kleineren Kürbissen kann man die Schale mitessen und auch der Verzehr von rohem Kürbisfleisch ist möglich.

Allgemeine Information:

Aus Wikipedia: "Hokkaidokürbisse sind breitrunde, orangerote Speisekürbisse der Kürbissorte Cucurbita maxima mit einem Gewicht von etwa 0,5 bis 1,5 Kilogramm, deren dünne Schale, anders als bei den meisten übrigen Kürbissorten, beim Kochen weich wird und mitverzehrt werden kann. Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma, ähnlich Maroni, und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält.

Inhaltsstoffe:

Das Fruchtfleisch hat eine stabile Konsistenz, ist faserarm und hat ein leicht nussiges Aroma. Die orange Farbe verdankt er dem reichlich enthaltenem Beta-Carotin, das unser Körper in Vitamin A umwandeln kann. Daneben verfügt er über Mengen an Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor.

Verwendung in der Küche:

  • Kürbisflisch: "Diese Kürbissorte passt sich vielen Geschmacksrichtungen an, harmoniert aber besonders gut mit Ingwer und Chili und kann vielseitig für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse verwendet werden. Der Hokkaidokürbis kann auch roh gegessen oder in Salaten verwendet werden."
     
  • Kerne: "Die Kerne des Hokkaido werden getrocknet. Danach kann man sie aussäen oder verzehren. Die Dicke der Kernschale kann variieren, wodurch die Kerne nicht immer schmackhaft sind."
     
  • Schale: Die Schale kann man im Gegensatz zu vielen anderen Kürbissen mitessen, da sie beim Kochen weich wird. Aus diesem Grund sollte man sie gut waschen oder im besten Falle sicherstellen, dass der Kürbis von biologischem Anbau stammt.

Anbau und Ernte:

"Hokkaido wird oft im Gewächshaus oder auf einer Fensterbank vorgezogen, um ihn dann nach den letzten erwarteten Spätfrösten ins Freiland zu pflanzen. Allerdings können sowohl größere als auch kleinere Früchte vorteilhaft sein, je nach den spezifischen Bedürfnissen der Konsumenten ..."

"Seit den 1990er Jahren werden Hokkaidokürbisse auch in Europa angebaut und sind regelmäßig im Handel erhältlich."

Lagerung:

"Anders als viele typische Lagergemüse sind Kürbisse frostempfindlich und sollten bei 10 bis 15 °C gelagert werden. ... angeschnittene Hokkaidos verlieren ihre Haltbarkeit ... Unversehrte Kürbisse mit intaktem Stielansatz halten sich mehrere Monate."

Das Kürbisfleisch lässt sich gut einfrieren und so ist es möglich den Rest später zu verarbeiten, ohne sich sorgen zu müssen, dass das übrige Kürbisflesch schlecht wird.

Wissenswertes:

"In Japan gehören Hokkaidokürbisse zum Kaga-Gemüse, traditionellen Gemüsesorten aus Kaga, dem alten Namen der Ishikawa-Präfektur."