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Borlotti-Bohne, roh

Die Borlotti-Bohne hat einen herzhaften Geschmack. Sie dient in gekochter Form als Zutat für Salat, Suppe oder Eintöpfe und eignet sich nicht für den Rohverzehr

Die rot gesprenkelte Borlotti-Bohne stammt ursprünglich aus Südamerika. Frisch geerntete Borlotti-Bohnen finden gekocht Verwendung. Getrocknete Bohnen weicht man vor dem Kochen für einige Stunden in Wasser ein. Borlotti-Bohnen eignen sich für Bohnensalat oder als Zutat für Suppe und Eintöpfe.

Allgemeine Information zu Bohnen:

Aus "https://de.wikipedia.org/wiki/Bohne": "Als Bohne bezeichnet man sowohl die runden, teils länglichen oder nierenförmigen Samen als auch die sie umgebende Hülse mitsamt den eingeschlossenen Samen (grüne Bohnen, Prinzessbohnen) und ebenfalls die gesamte solche Samen bildende Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Es gibt zahlreiche Gattungen und Arten von Pflanzen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Eigenschaften und Verwendungszwecken, die alle als Bohnen bezeichnet werden. Die wichtigsten Bohnen in Mitteleuropa sind die Samen der Gartenbohne (Phaseolus vulgaris)."

Inhaltsstoffe:

Borlotti-Bohnen sind wertvolle  Eiweisslieferanten. Darüber hinaus enthalten sie viele Kohlenhydrate sowie die Mineralstoffe Kalium, Natrium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und Selen. Ferner sind auch verschiedene Vitamine der B-Gruppe enthalten.

Verwendung in der Küche:

Borlotti-Bohnen sind besonders in Italien sehr beliebt. Sie finden dort als Zutat für Salate Verwendung, eignen sich aber auch zur Herstellung von Minestrone.