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Goldene-Rübli-Torte mit Walnussboden

Diese Rübli-Torte mit Walnussboden und ihrem originellen, von Kokos- und Zitrusfrüchten begleiteten Geschmack, ist der ideale Wintergenuss für Gross und Klein.

Vegane Rohkost

60min   14h   mittel


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Zutaten (für Personen, )

Für den Tortenboden
200 gWalnüsse, ohne Schale, roh
100 gBirnen, getrocknet
100 gPfirsiche, getrocknet
10 gGoldnessel, gewöhnliche
1 TLZimt, gemahlen
(2,6 g)
½ TLZitronenschale, roh
(1 g)
4 EL, ganzLeinsamen
(41 g)
Zum Präparieren der Springform
1 TLKokosöl
(4,5 g)
3 EL, ganzLeinsamen
(31 g)
Für die Rübli-Creme
2 ELMandelmus, weiss
(24 g)
3 ELZitronensaft, roh
(22 g)
90 mlOrangensaft, roh
(94 g)
100 gKokosöl
120 gRosinen
34 gOrangenschalen, roh
4 Karotten, roh
(244 g)
2 gZitronenstrauch
½ TLVanillepulver (gemahlene Vanille)
(1 g)
3 ELFlohsamenschalen
(20 g)

Nährwerte pro Person Frau Mann
Energie 479 kcal 24,0 % 19,2 %
Fett/Lipide 35 g 50,3 % 44,0 %
davon gesättigte Fette 13 g 64,1 % 42,7 %
Kohlenhydrate 34 g 12,7 % 10,1 %
davon Zucker 25 g 28,2 % 23,1 %
Ballaststoffe 8,4 g 33,7 % 33,7 %
Proteine (Eiweiss) 7,8 g 15,6 % 13,0 %
Kochsalz (Na)71 mg 2,9 % 2,9 %
Eine Portion wiegt 144g. Empfohlene Tagesdosis nach GDA.
Fett/Lipide
Kohlenhydrate
Proteine (Eiweiss)
Kochsalz

Küchengeräte

  • Standmixer
    oder Pürierstab/Stabmixer
    oder Küchenmaschine (Kneten, Rühren etc.)
  • Backofen
    oder Dörrgerät
  • Küchenreibe (Raspel, Raffel)
  • Sparschäler, Schäler
  • Schneebesen
  • Backform (Springform)
  • Herd (Kochherd, Küchenherd)
  • Kühlschrank
  • Kaffeemühle, elektrische
  • Zitruspresse (Zitronenpresse)
  • Nussknacker
  • Kochtopf

Zubereitungsart

  • dörren
  • backen
  • zerkleinern oder mahlen
  • einweichen
  • mixen
  • pressen
  • kühlen
  • schälen

Zubereitung

  1. Für den Tortenboden​, erster Teil
    Die Walnüsse und die Trockenfrüchte mindestens über Nacht einweichen.

  2. Aus den Früchten, den Goldnesselblättern und den Nüssen mit dem Zimt und der Zitronenschale einen Teig herstellen. Das geht entweder mit dem Mixer, der Küchenmaschine oder von Hand, indem Sie alle Zutaten soweit zerkleinern bis eine klebrige Masse entstanden ist.

  3. Im Originalrezept verwendet die Autorin "3 Handvoll Goldnesselbätter"

  4. Die Leinsamen unter die Masse kneten, sodass ein gleichmässiger Teig entsteht.

  5. Im Originalrezept verwendet die Autorin hierzu gelbe Leinsamen. Für diesen Schritt nimmt sie frisch gemahlene, deshalb haben wir in der Anleitung ganze Leinsamen angegeben. Dies geht am besten mit einer passenden Küchenmaschine oder einer elektrischen Kaffeemühle.

  6. Präparieren der Springform
    Eine Springform (24-36 cm Durchmesser) mit dem Kokosöl einfetten und mit dem Leinsamen auskleiden.

  7. Für den Tortenboden​, zweiter Teil
    Den Teig in die Form geben und auf dem Boden und halber Randhöhe mit den Fingern gleichmässig festdrücken. Den Teig im Backofen (oder im Dörrgerät) bei unter 40 °C und spaltbreit geöffneter Tür etwa 3-4 Stunden trocknen lassen. Der Teig sollte sich dabei vom Rand der Form ablösen.

  8. Für die Rübli-Creme
    Das Mandelmus mit dem Zitronen- und dem Orangensaft schaumig mixen.

  9. Für die hier gemachten Angaben für 8 Personen benötigen Sie gemäss Originalrezept den Saft einer grossen Orange sowie den Saft einer halben Zitrone. Die von uns gezeigten Angaben entsprechen jeweils dem entsprechenden Mittelwert der Zutatengewichten genannter Früchte.

  10. Das Kokosöl im lauwarmen Wasserbad erwärmen und unter die Creme mixen.

  11. Nun die Rosinen, die Orangenschale, die geschälten, in Stücke geschnittenen Karotten, Blätter vom Zitronenstrauch und Vanille untermixen. Zum Schluss die Flohsamenschalen mit einem Schneebesen gleichmässig unterheben.

  12. Im Originalrezept verwendet die Autorin "einige Blättchen Zitronenverbene (Zitronenstrauch)" 

  13. Die Creme auf den Tortenboden verteilen und die Torte so lange kaltstellen bis die Creme fest geworden ist, was mindestens 1-2 Stunden dauert. Anschliessend die Goldene-Rübli-Torte servieren und geniessen.


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Buch
Meine liebsten Wildpflanzen, rohköstlich - sicher erkennen, vegan geniessen
Meine liebsten Wildpflanzen, rohköstlich
Verlag Eugen Ulmer, Christine Volm
Weitere Bilder (4)
Bestellmöglichkeiten

In Meine liebsten Wildpflanzen rohköstlich stellt Christine Volm uns die Vielfalt der Wildpflanzen vor und welche Abwechslung mit der Ernährung garantiert ist.

Meine liebsten Wildpflanzen rohköstlich, sicher erkennen, vegan geniessen. Der Titel ist Programm: Christine Volm gibt uns einen wunderbaren Einblick in die gesunde Vielfalt der essbaren Wildpflanzen, sicheres Erkennen und raffinierte Rezepte runden dieses Buch sehr schön ab.

Christine Volm, Gartenbauwissenschaftlerin und Wildkräuterexpertin, bringt uns mit diesem Buch den reichhaltigen Schatz, den wir an unseren Wildpflanzen haben, näher. Christine ist selbst langjährige Rohköstlerin. Neben Roh-Potlucks bietet sie auch rohköstliche Wildkräuterführungen an, hält Vorträge und gibt Seminare. Im SWR-Nachmittags-Programm stellt Christine Volm regelmäßig ausgefallene Pflanzen-Tipps vor.

Die Autorin beginnt mit einem besonderen Menüvorschlag.

Im Innencover sind die Rezepte nach Jahreszeiten gegliedert aufgeführt.

Vorderes Innencover:

  • Aufwachen, es ist Frühling: Rezepte, wie Blumenkohlröschen mit Frühlingskräutercreme oder Sauerampfersüppchen mit Frühlingsblüten sind nur zwei der insgesamt sechs Rezeptideen.
  • Sommerzeit-Aromazeit: Fünf fruchtig- frische Rezepte sind hier aufgeführt, darunter Beinwell-Bouletten mit Ingwer-Mayo und Kokosjoghurt mit Felsenbirnen.

Es folgt ein Inhaltsverzeichnis und ein Vorwort von Dr. Christine Volmer.

Das Buch ist in vier Abschnitte gegliedert:

  • Essbare Wildpflanzen
  • Gesund bleiben mit Wildpflanzen
  • Wildpflanzenportraits
  • Service

Essbare Wildpflanzen: Dieser Abschnitt befasst sich mit Grundlagen. Er enthält folgende Unterpunkte: Was sind Wildpflanzen? Heimisch oder fremd? Wo und wie sammeln? Was schmeckt? Gesund oder giftig?

Gesund bleiben mit Wildpflanzen: Hier bespricht die Autorin zunächst das Thema “vorbeugen oder heilen“. Danach geht die Autorin auf verschiedene Inhaltsstoffe und ihre Wirkung ein. In „Kleine Mengenlehre: wovon wie viel?“ versucht die Autorin eine Antwort auf die meist gestellte Frage zu finden: „ Wie viel darf oder soll ich von dieser Pflanze essen?“ Zum Schluss des Abschnitts ist das Thema „Essbare Wildpflanzen im Alltag nutzen“ abgehandelt.

Wildpflanzenportraits: Der dritte und mit Abstand grösste Abschnitt liefert eine genaue Beschreibung ausgewählter Wildpflanzen, ihren Nutzen für unseren Körper und Rezepte zu jeder Wildpflanzenart. Einleitend erfolgen Hinweise zum Trocknen von Pflanzen und notwendige und überflüssige Küchengeräte. Die Beschreibung der einzelnen Wildpflanzen ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Autorin bespricht folgende Punkte: Wo finden? Wie erkennen? Wie ernten? Wie schmeckts? Und je nach Pflanze noch zusätzliche Hinweise. Hochwertige Illustrationen runden den Abschnitt ab, sodass eine Bestimmung auch für Laien möglich ist.

Service: Dieser Teil enthält eine Übersicht über die vorgestellten Wildpflanzen, Hinweise zu weiterführender Lektüre, Internetadressen, Seminarangeboten und Bezugsquellen für Saatgut bzw. Jungpflanzen und Rohkost-Zutaten, eine Danksagung sowie ein Stichwort- , als auch ein Rezeptverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge.

Das hintere Innencover beinhaltet:

  • Der Herbst macht fit für den Winter: Scharfe Maronen- Champignons oder Suppe mit Gänsefüssen, sind zwei der vier aufgeführten herbstlichen Gerichte.
  • Frisches Grün im Winter: Rosen-Marzipan-Herzen oder Goldene Rübli-Torte, um nur zwei der fünf Rezepte zu nennen, zeigen, dass man geschmacklich auch rohköstlich auf nichts verzichten muss.
  • Das schmeckt allen: Ob Nussolatte oder Hokkaido-Suppe, diese sieben aufgeführten Rezepte sind bei allen beliebt.

Auf der Buchrückseite folgt ein Schlusswort der Autorin.

Mit diesem Werk von Dr. Christine Volm steht uns ein Buch zur Verfügung, das große Fachkompetenz und Erfahrung zum Thema essbare Wildpflanzen mit kreativer und genussvoller Zubereitung veganer Rohkost in sich vereint. Ein sehr lehrreiches und inspirierendes Buch. Der Leser lernt, wo er Wildpflanzen findet, wie er sie erkennt und was er beim Sammeln und der Verwendung beachten muss.

Leider fehlt eine Angabe der Zubereitungsdauer. Gerade bei langen Einweich- oder Wartezeiten ist dies für eine Planung in der Küche wichtig. Schön wäre die Angabe von Alternativen für aussergewöhnliche Zutaten, für den Fall, dass man angegebene nicht erhält.  

Wer dieses Buch gelesen und die Rezepte ausprobiert hat, sieht die Natur mit völlig neuen Augen – es tut sich eine neue, gesunde, attraktive Rohkost-Welt auf. Nicht nur der Experte im Bereich der Wildpflanzen, sondern vor allem auch der Leihe, hat Freude an diesem Buch.

Dieses Buch ist ebenso, wie die von ihr erschienenen Bücher Rohköstliches-gesund durchs Leben mit veganer Rohkost und Wildpflanzen (Neuauflage des Titels Rohköstliches-gesund durchs Leben mit Rohkost und Wildpflanzen) und Wild und Roh: Die besten Smoothies mit Wildpflanzen, beim Ulmer Verlag oder bei Amazon erhältlich.

 

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

... mehr

Hinweise zum Rezept

Wintergenuss: "Das ist die ideale Wintertore, weil alle Zutaten auch dann verfügbar sind."

Goldnessel, Vorkommen, Geschmack: Man findet sie im lichten Halbschatten am Wegesrand und als Bodendecker unter Sträuchern und Bäumen. Der Geschmack ist mild aber sehr aromatisch, manchmal leicht harzig, die Blüten nur leicht süsslich.

Zitronenstrauch: Zitronenstrauch, auch Zitronenverbene genannt, hat wie der Name bereits vermuten lässt, einen zitronigen Duft und Geschmack. Zudem verfügt sie über appetitanregende und verdauungsfördernde Inhaltsstoffe, welche im Falle von Verdauungsbeschwerden dienlich sein können.

Getrocknete Früchte sind oft geschwefelt: Das Behandeln von getrockneten Früchten mit Schwefeldioxid hat für grossindustriell agierende Produzenten zweierlei Vorteile: Einerseits hilft die Schwefelummantelung Fäulnis vorzubeugen da sie den Stoffwechsel vieler Mikroorganismen hemmt und damit die Haltbarkeit des Produktes verbessert, andererseits bleibt so die Farbe der Früchte erhalten. Letzteres geschieht unter anderem durch die Eigenschaft von Schwefel, oxidationsfördernde Enzyme zu hemmen. Dies macht das Obst zwar optisch attraktiver für viele Kunden, nichtsdestotrotz raten wir generell von geschwefeltem Trockenobst ab. Auch dies hat mehrere Gründe: Durch den Konservierungsprozess kommt es zur Zerstörung einiger Vitamine, wie beispielsweise Folsäure, ausserdem kann Schwefel für Asthmatiker und Allergiker gesundheitliche Konsequenzen haben.

Sind geschwefelte Früchte noch Rohkost?: Schwefel hat man schon in der Antike zur Konservierung eingesetzt und auch heute ist es für Trockenobst-Vertrieb und beim Weinanbau ein grosses Thema. Durch seine reduzierenden Eigenschaften schützt der Schwefel behandelte Produkte vor der durch Sauerstoff induzierten Oxidation. Doch dadurch hemmt er auch oxidierend wirkende Enzyme in den Früchten. Somit denaturiert ein Teil genannter Enzyme nach der Schwefelung, wodurch man das Produkt sehr streng gesehen nicht mehr als Rohkost auffassen kann. Doch wie genau man wertet, sei jedem selbst überlassen.

Vanillepulver ist nicht Vanillezucker: Auch wenn man diese Begriffe oft fälschlicherweise als Synonyme handhabt, so handelt es sich um zwei verschiedene Produkte. Das Vanillepulver besteht aus den gemahlenen Samenkörner der Vanille. Vanillezucker hingegen ist die Zubereitung von Zucker mit dem natürlichem Vanillearoma oder Vanilleextrakten aus mindestens einem Gramm einer gemahlenen Vanilleschote.

Tipps

Eigenschaften von Flohsamenschalen: Diese pflanzlichen Quellmittel eignen sich zum einen zum Binden gut, zum anderen schaffen sie eine bessere Konsistenz. Notfalls können Sie auf Chiasamen ausweichen, die jedoch nicht ganz das gewünschte Ergebnis liefern. Die vorteilhaften Eigenschaften der geschmacksneutralen Flohsamenschalen können Sie auch für andere Dessertkreationen anwenden. Zusätzlich ist ihre ballaststoffreiche Zusammensetzung und das Quellvermögen gut für die Anregung der Darmmuskulatur und kann überdies das Auflösen von Obstipationen (Verstopfungen) unterstützen.

Schwefel reduzieren: Da je nach gesetzlicher Vorschrift, in geringen Mengen vorliegende Inhaltsstoffe nicht extra einer Deklaration bedürfen, beispielsweise zugesetzter Schwefel unter 10 mg/kg Trockenobst, können Sie im Zweifelsfalle die getrockneten Früchte unter heissem Wasser waschen. Dadurch lässt sich zumindest ein Teil des zugesetzten Schwefels entfernen.

Fruchtiges Aroma verstärken: Sie können das Zitronen- bzw. Orangenaroma dieser Torte ohne das Verwenden neuer Zutaten verstärken, indem Sie mehr Zitronen- und/oder Orangenabrieb verwenden.

Alternative Zubereitung

Ersatz für Goldnesselblätter: Wer keine Goldnesselblätter findet, verwendet stattdessen Brombeerblätter oder getrocknete Brennnesselblätter.

Süsser oder saurer: Durch Mandelmuss, Vanillepulver, getrocknete Früchte sowie Rosinen erhält diese Torte eine verspielte Süsse, die sich leicht von dem Geschmack der Zitrusfrüchte hervorhebt. Ist der Verzehr im Beisein von Kindern gedacht, können Sie die süssen Komponenten etwas stärker gewichten, denn Kinder mögen es bekanntermassen süsser als Erwachsene.

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