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Beste Aussichten für Ihre Gesundheit

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Süsslich-pikante Ananas-Gurken-Gazpacho mit Koriander

Dieses süsslich-pikante Ananas-Gurken-Gazpacho mit Koriander schmeckt herrlich aromatisch und bietet gerade bei Hitze eine erwünschte, kalorienarme Erfrischung.
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Vegane Rohkost

20min leicht
89
/09
/02
  LA:ALA


Zutaten (für Personen, )

Küchengeräte

  • Küchenmaschine (Kneten, Rühren etc.)
    oder Standmixer
  • Zitruspresse (Zitronenpresse)

Zubereitungsart

  • zerkleinern oder mahlen
  • Nur Handarbeit, keine Erhitzung
  • mixen
  • pressen
  • kühlen
  • pellen (abziehen)

Zubereitung

  1. Für das Ananas-Gurken-Gazpacho
    Blätter und Strunk der Ananas entfernen, das Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden. Gurke, Tomate, Paprika und gegebenenfalls die Jalapeño-Chilischote in Stücke schneiden, die sich gut in eine Küchenmaschine fein hacken lassen. Nach Belieben einen Teil des Gemüses zum Garnieren beiseitelegen.

  2. Als Alternative zu einer grossen Fleischtomate können Sie gemäss Autorin auch 350 Gramm Kirschtomaten verwenden.

    Die Gewichtsangaben der Zutaten der Autorin können als Anhaltspunkt für den Einkauf dienlich sein und entsprechen in dem von uns für 2 Personen festgelegten Gericht einer grossen Salatgurke, einer kleinen Gemüsepaprika, einer grossen Fleischtomate und ½ Roten Zwiebel. Die ca. 60 Milliliter Zitronensaft lassen sich aus einer Zitrone gewinnen.

  3. Die genannten Zutaten zusammen mit den Koriander-Blättern in der Küchenmaschine in zwei oder drei Etappen fein hacken (nicht pürieren). 

  4. Verfügen Sie über keine Küchenmaschine, können Sie die Zutaten auch mit einem leistungsstarken Mixer grob mixen.

  5. Fein gehackten Zutaten in eine grosse Suppenschüssel füllen. Zitrone auspressen und den Saft untermischen. Rote Zwiebel abziehen, zusammen mit Frühlingszwiebel fein hacken und hinzufügen.

  6. Garnieren und Servieren
    Wie zu Beginn erwähnt, können Sie beiseitegestelltes Gemüse kurz vor dem Servieren zum garnieren verwenden.

    Das Ananas-Gurken-Gazpacho entweder sofort servieren oder vor dem Servieren bis zu zwei Stunden kühl stellen.

Rezepte mit Nährstofftabellen


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Buch
Buchcover: "The Fully Raw Diet - Der 21-Tage-Rohkost-Plan für Ihre Gesundheit: Mit Menü- und Trainingsplänen, wertvollen Tipps und 75 Rezepten."
The Fully Raw Diet
Narayana Verlag GmbH /Unimedica Verlag , Kristina Carrillo-Bucaram
Weitere Bilder (11)
Bestellmöglichkeiten

The Fully Raw Diet zeigt, dass eine auf frischem, rohem Gemüse, Obst, Nüsse und Samen basierte Ernährung nicht nur gesund ist, sondern auch viel Spass macht.

The Fully Raw Diet von Kristina Carrillo-Bucaram beinhaltet neben Rezepten auch Trainingspläne und ist für all diejenigen geeignet, die sich rohvegan und gesund ernähren möchten- sei es der Gesundheit wegen, um abzunehmen oder einfach energiegeladener zu sein.

Über die Autorin

Kristina Carrillo-Bucaram, Tochter eines Ecuadorianers und einer Libanesin, ist Mitbegründerin und Leiterin der Rawfully Organic-Cooperation in Houston, Texas. Mit 18 Jahren hörte sie auf, gegarte Lebensmittel zu essen. Sie litt damals unter Hypoglykämie und war häufig sehr krank. Durch die Ernährungsumstellung änderte sich ihr komplettes Leben. Seitdem ist sie bemüht, den fettarmen, veganen, rohköstlichen Lebensstil anderen Menschen näher zu bringen.  

Inhalt des Buches

Das Buch ist in drei Teile untergliedert:

  • Erster Teil:     Die 21-Tage-Diät
  • Zweiter Teil:   Die Fully Raw Küche
  • Dritter Teil:     Fitness und Sport

Erster Teil: Die 21-Tage Diät

Enthalten sind Menüpläne, Tipps und Workouts. Zum Einstieg in die Fully Raw Diet sind hilfreiche Tipps, unter anderem zur Vorratshaltung, zusammengestellt. Man erhält Informationen über den Kaloriengehalt verschiedener Obst-und Gemüsesorten und zur fettarmen Rohkost. Die Autorin erklärt, wie sie gesundes Essen mit Bewegung kombiniert. So beinhaltet der Abschnitt „21-Tage-Diät, Woche für Woche“ für jeden Tag neben den Gerichten auch sportliche Übungen, wie Stretching, Kardio und Krafttraining. Tabellen zu beispielsweise Wassergehalt von Obst-und Gemüse, durchschnittliche Nährwerte sowie Auszüge aus der Geschichte der Autorin, runden dieses Kapitel ab.

Zweiter Teil: Die Fully Raw Küche

Hier sind Tipps zum Einkaufen, Lagerung, Auswahl der richtigen Küchenausstattung und Rezepte aufgeführt. Die Rezepte sind in 4 Kategorien untergliedert:

  • Säfte und Smoothies
  • Suppen, Dips & Dressings
  • Grandiose Mahlzeiten
  • Desserts

Säfte und Smoothies: Neben den Rezepten wie The Glow Stick aus Möhren, Äpfeln, Orangen und Ingwer und dem „Kokos-Bananen-Smoothie mit einer Prise Zimtsind zahlreiche Tabellen, Tipps und Informationen in diesem Abschnitt enthalten. So erfährt man den Unterschied zwischen Smoothies und Säften, erhält eine tabellarische Übersicht zu Rezepten aromatisierter Säfte und Beschreibungen beliebter Apfelsorten.

Suppen, Dips & Dressings: Die Rezepte reichen von der „Papaya-Tomaten-Suppe“ über das „Orangen-Avocado-Koriander-Salsa“ zum „Horapa- Brombeer- Basilikum-Dressing“.

Grandiose Mahlzeiten: Dieser Abschnitt beginnt mit dem Grundrezept zum „Regenbogensalat“ gefolgt von der Tabelle mit den Möglichkeiten der Zusammenstellung des Regenbogensalates. Neben weiteren Salatrezepten sind internationale Gerichte, wie ein rohes veganes Chili, rohes Pad Thai, verschiedene roh-vegane Pasta-Rezepte und eine rohe Lasagne aufgeführt.

Desserts: Von Eiscrems über Sorbets, Kuchen und Crèmes ist hier alles vertreten. Rezepte wie die Fully Raw Erdbeertorte, „Happy Birthday Carrot Cake“ und Fully Raw Kirsch-Cobbler“ zeigen, dass man auf nichts verzichten muss.

Dritter Teil: Fitness und Sport

Die Autorin stellt für die Bereiche Stretching, Kardiotraining und Krafttraining jeweils ein paar einfache Übungen vor, die man problemlos zuhause, ohne weitere Gerätschaften, durchführen kann.

Das Buch schliesst mit dem Anhang zum Thema „Rohe Ernährungswissenschaft“ ab. Tabellen zum Fett-, Proteingehalt sowie zu Vitaminen und Mineralstoffen verschiedener Obst-und Gemüsesorten, ermöglichen eine gezielte Auswahl der individuell erwünschten Zutaten.

Gesamteindruck

Kristina Carrillo-Bucaram hat in The Fully Raw Diet eine breite Vielfalt an roh-veganen Rezepten zusammengestellt, die von sehr leicht bis etwas schwieriger reichen. Die Autorin folgt mit ihren Rezepten dem von Dr. Douglas Graham entwickelten Grundsatz 80/10/10. Dies bedeutet 80% Kalorien von Kohlehydraten (Minimum), 10% von Proteinen (Maximum) und 10% von Fett (Maximum). Für die aufgeführten Rezepte kommen ausschliesslich frische Früchte und Gemüse zum Einsatz- kleinere Mengen an Nüssen, Kernen und Samen sorgen für zusätzliche Proteine und Nährstoffe. Die Autorin verzichtet dabei auf jegliche Art verarbeitete Lebensmittel, Konserven und Öle. Durch die Aufnahme genügender Mengen an Obst und somit Kalorien, kann man die notwendige Sättigung erreichen, ohne Hunger zu bekommen und auf Junk-Food zurückgreifen zu müssen. Die meisten der im Buch erwähnten spezielleren Zutaten, wie Carobpulver, sind in gängigen Naturkostläden erhältlich. Sie können sie aber auch im Online-Shop über Unimedica beziehen. Dort finden Sie auch seltene Produkte wie Sacha inchi. Das Einbeziehen der sportlichen Übungen rundet den Rohkostplan für Ihre Gesundheit ab. Schön wäre die Angabe von Zubereitungszeiten, insbesondere für Rezepte mit Einweichzeiten, um die Küchenplanung zu erleichtern.

Insgesamt eine sehr schönes Buch mit umfangreichen Tipps, Tabellen und sehr vielfältigen, kreativen Rezepten. Das Buch ist sowohl für den erfahrenen Rohköstler, als auch für den Einsteiger in die Welt der Rohkost geeignet und vermag sicherlich den ein oder anderen Nicht-Rohköstler zu verblüffen.

 

Buchbesprechung von Dr. med. vet. Inke Weissenborn

... mehr

Hinweise zum Rezept

Verwendung der Suppe: Gemäss Kristina Carrillo-Bucaram ist diese Suppe für jeden Hunger geeignet. Um es in ihren Worten auszudrücken: "Denken Sie daran, dass alle meine Gazpachos auch als Beilage oder Vorspeise gegessen werden können. Oder als Dip, als Dressing, als komplette Mahlzeit oder als Snack."

Portionsgrösse: Mit der von uns für 2 Personen aufgeführten Portionengrösse sollte man insgesamt auf etwa einen Liter, je nach Zutatengrösse auf etwas weniger kommen. Dies entspricht einer sättigenden (Voll-) Mahlzeit. Je nach Bedarf oder Verwendungszweck sind die Mengen anzupassen. Ein "Überschuss" sollte auch kein Problem darstellen, da sich diese Suppe auch ausgezeichnet kühl servieren lässt.

Gazpacho: Bei einer Gazpacho handelt es sich um eine südspanische und portugiesische Suppe, die man aus ungekochtem Gemüse herstellt. Sie stammt aus dem Süden Spaniens (Andalusien) und Portugals (Algarve). Ursprünglich stellte man die Suppe aus Brot, Knoblauch, Gurken Olivenöl, Essig, Salz und Wasser her. Als Endprodukt bekam man eine weisse Knoblauchsuppe. Seit dem 18. Jahrhundert fügt man Tomaten und Paprika hinzu, wodurch die Suppe eine schöne rote Farbe bekommt. 

Tipps

Direkt servieren oder kühlen: "Sofort servieren oder vor dem Servieren bis zu 2 Stunden kühl stellen."

Lagerung von Tomaten: Tomaten sollte man nicht im Kühlschrank lagern. Die Aufbewahrung im Kühlschrank hat negative Auswirkungen auf das Aroma. Geeignet sind Temperaturen zwischen 12 bis 16 Grad Celsius. Am besten bewahrt man Tomaten an einem luftigen und schattigen Platz auf. Bei richtiger Lagerung sind Tomaten bis zu zwei Wochen haltbar.

Unbehandelte Gemüse sind Pflicht: Gerade bei diesem Gericht wäre es schade, auf bestimmte Zutatenbestandteile zu verzichten, nur weil diese nicht aus biologischem Anbau stammen. So befinden sich beispielsweise bei der Gurke die meisten Inhaltsstoffe direkt unter der Schale. Diese gehen teilweise durch das Schälen verloren. Wenn Sie die Gurke mit Schale verwenden aber ihrer Herkunft nicht sicher sind, sollten Sie darauf achten, sie vorher gründlich zu waschen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen.

Alternative Zubereitung

Ananas-Alternativen: "Falls Sie Ananas nicht gut vertragen, können Sie stattdessen Mango oder Papaya verwenden."

Koriander: Einige Menschen reagieren auf sein intensives, leicht seifiges Aroma mit Abneigung bis hin zu Übelkeit. Laut Statistik in der Schweiz reagieren gar 15 % aller Allergiker empfindlich auf Koriander. In diesen Fällen lassen Sie diese Zutat einfach weg. Eine ähnlich schmeckende Alternative gibt es nicht. Glattblättrige Petersilie, die zwar ähnlich aussieht, hat einen ganz anderen Geschmack.