"<p>Zumindest 1994 existierte in den USA kein landesweites Krebsregister. <span class=\"font_menschen\">ROBERT COHEN</span> stellt die Frage, ob da nicht absichtlich Ineffizienz herrscht, weil weder die m&auml;chtige Nahrungsmittelindustrie noch die m&auml;chtige Industrie, die von Krankheit lebt, daran interessiert ist. Damit stellt er leider eine <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorie\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Verschw&ouml;rungstheorie</a> auf: <q>It seems that some &quot;power&quot; has inefficiently designed a system intended not to reveal facts about cancer rates.</q>. Das liegt am ganzen System und ben&ouml;tigt keine <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rung\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Verschw&ouml;rung</a>.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Wie die erh&auml;ltlichen Daten &uuml;berhaupt zusammenkommen</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Er deckt auf, wie die erh&auml;ltlichen Daten &uuml;berhaupt zusammenkommen - und das l&auml;sst aufhorchen: <q>Some numbers were prepared by the <span class=\"font_institution\">Milk Industry Foundation</span> and were published by the <a href=\"https://www.usda.gov/wps/portal/usda/usdahome\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_institution\">United States Department of Agriculture</span></a> (<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftsministerium_der_Vereinigten_Staaten\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_institution\">USDA</span></a>).</q> Das ist die heutige IDFA, jedenfalls eine Interessengemeinschaft mit grossem politischem Einfluss.</p>    <p>Schliesslich vergleicht er L&auml;nder mit hohem Milchproduktekonsum und deren H&auml;ufigkeit von Brustkrebs mit denen von wenig Milchproduktekonsum und weist auf die hohe Korrelation hin. Dabei schreibt er, dass die DDR-Bev&ouml;lkerung vor dem Mauerfall wohl &auml;hnlich viel Fett in der Nahrung erhielt wie die Menschen in Westdeutschland.</p>    <p>Doch waren in der DDR nur kleine Mengen an Milchprodukten erh&auml;ltlich - und es kam viel weniger Brustkrebs vor.</p>    <p><strong>Die Tabelle auf Seite 248 st&uuml;tzt die Korrelation aber meiner Meinung nach nicht. </strong></p>  </div>  </div><p>Zusammenfassend: Auf sechs Seiten kl&auml;rt uns <span class=\"font_menschen\">Cohen</span> kurz auf, was zumindest 25 wissenschaftliche Teams herausfanden: Milch und Milchprodukte f&ouml;rdern zahlreiche Krebsarten. Im Anhang des Buchs findet der Leser die entsprechenden Arbeiten, meist aus den Jahren 1991 bis 1994, gut nachschlagbar gelistet. U.a. <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Knochentumor\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Knochentumor</a>, das <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Osteosarkom\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Osteosarkom</a>, <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Nierenkrebs\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Nierenkrebs</a> und (nochmals durch A. Krasnick et al.) <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Ovarialkarzinom\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Ovarialkarzinom</a> (Eierstockkrebs) kommen da vor.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">New Ability to Find Earliest Cancers: A Mixed Blessing?</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Mit dem Beitrag &quot;<span class=\"font_publikation\">New Ability To Find Earliest Cancers: A Mixed Blessing?&quot;</span> in <span class=\"font_institution\">The New York Times</span>, 8. November 1994, Seite C1 beschreibt <span class=\"font_menschen\">Gina Kolata</span>, dass in seinem Leben wohl jeder erwachsene Mensch Krebszellen entwickelt, doch der K&ouml;rper die meist gut beseitigt. Dies h&auml;ngt von den Genen und den Bedingungen im K&ouml;rper ab. Dieser Beitrag erinnert daran, dass damals nur 1 % der Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren eine Krebsdiagnose bekamen.</p>    <p>Bei Frauen, die in diesem Alter aus anderen Gr&uuml;nden starben, fand man bei der <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Obduktion\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Obduktion</a> bei 39 % Krebs. Mit anderen Worten: Der Krebs h&auml;tte sich erst viel sp&auml;ter manifestiert.</p>    <p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> beschreibt die schockierenden Rattenversuche f&uuml;r Monsanto, um die Zulassung des Hormons rBST zu erlangen, und wie diese Statistiken gef&auml;lscht entstanden. Schon seit Februar 1988 zeigte ein japanischer Forscher (publ. in <span class=\"font_institution\">The Lancet</span>), dass durch die Gabe von Hormonen f&uuml;r das schnelle Wachsen die Anzahl <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4mie\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Leuk&auml;mien</a> bei Kindern stark ansteigt.</p>    <p>Im Mai 1988 folgte die <span class=\"font_menschen\">Lawson Wilkins</span> Studie, die das best&auml;tigte. Trotzdem stufte die FDA die Behandlung als sicher ein. Bei der Gabe von Wachstumshormon traten sogar <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Creutzfeldt-Jakob-Krankheit\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Creutzfeldt-Jakob-Krankheiten</a> auf. Das <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Credo\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Credo</a> von <span class=\"font_menschen\">Cohen</span> lautet: <q>Keep drinking milk and you bathe your system with unwanted &quot;growthhormones&quot;.</q> Zu deutsch etwa: <q>Wenn Sie weiterhin Milch trinken, dann badet Ihr System in unerw&uuml;nschten Hormonen.</q></p>  </div>  </div><h3 id=\"2-12-die-wahrheit-uumlber-kalzium-osteoporose-und-milchallergien\">2.12. Die Wahrheit &uuml;ber Kalzium, Osteoporose und Milchallergien</h3><p>Zumindest in den USA sind Drogerien und auch Nahrungsmittelketten (<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Handelskette_%28Unternehmen%29\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Handelsketten</a>) vollgestopft mit Mitteln, die k&ouml;rperliche Reaktionen auf den Milch- und Milchproduktkonsum beheben sollen. Dazu geh&ouml;ren Kopfweh, Schleim, Nasenverstopfung, <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Sinusitis\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Sinusitis</a> (Nasennebenh&ouml;hlenentz&uuml;ndung, darunter oft Kieferh&ouml;hlenentz&uuml;ndungen), Asthma, Allergien, Reizdarmsyndrom oder bei Kindern Ohrenschmerzen.</p><div class=\"eye-catcher-box2\">Alle Menschen mit Milchproduktkonsum produzieren Antik&ouml;rper gegen Kuhproteine mit Anti-Histamin-Produktion. Schlimmer sind aber die Langzeitfolgen wie Gelenkprobleme (H&uuml;fte und Knie), Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Osteoporose.</div><p>Der Autor ist &uuml;berzeugt, dass wir wegen Milch und Milchprodukten unser genetisch vorgesehenes Alter bei weitem nicht erreichen (S.258): <q>F&uuml;r zahlreiche Krankheiten fanden sich direkte Relationen zum Konsum von Milch und Milchprodukten. Kuhproteine sind nicht nur Verursacher von verschiedenen Allergien, sondern auch Verursacher schwerer Krankheiten wie Krebs, Herz- und Blutkreislauferkrankungen und Osteoporosis - schreibt er.</q></p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Milch als eines der Haupt&uuml;bel bez&uuml;glich Allergien</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>In seinem Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">The Allergy Discovery Diet&quot;</span> nennt Dr. med. <span class=\"font_menschen\">John Postley</span> Milch als eines der Haupt&uuml;bel bez&uuml;glich Allergien. Wir sollten bei Produkten auf die Inhaltsstoffe achten, wie Getreide (Gluten) und Kasein. Auch <span class=\"font_menschen\">Harvey</span> und <span class=\"font_menschen\">Marilyn Diamond</span> schreiben in ihrem Bestseller &quot;<span class=\"font_publikation\">Fit for Life&quot;</span>, dass <q>nichts so sehr die Gesundheit untergr&auml;bt wie Milch und Milchprodukte</q>. Dabei nennen sie vor allem das Cholesterol in Milch und Milchprodukten, die Allergien und die L&uuml;gen &uuml;ber die Wirkung von Kalzium aus Milch.</p>    <p>Das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">Allergies: A-Z&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Myron Lipowitz</span> (1994) weist darauf hin, dass <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_Kos\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Hippokrates</a> (ca. 460-370 v. Chr.) schon die allergischen Reaktionen erw&auml;hnte und dabei <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Nesselsucht\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Nesselsucht</a> und Magen-Darm-Erkrankungen betonte (S. 258).</p>    <p>Doch zwei S&auml;tze weiter in jenem Buch lese man, das komme nur bei einem von tausend Menschen vor. <q>Wie sollte das Hippokrates bei dem vergleichsweise minimalsten Konsum &uuml;berhaupt beobachten, wenn das so selten vorgekommen w&auml;re?</q>, fragt sich <span class=\"font_menschen\">Cohen</span>.</p>    <p>Er beklagt die mangelnde <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Vernunft\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Vernunft</a> bzw. Mangel an <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Urteilsverm%C3%B6gen\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">gesundem Menschenverstand</a>, <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Urteilsverm%C3%B6gen\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Urteilsverm&ouml;gen</a> (<a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Reason\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">reason</a>, <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Common_sense\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">common sense</a>, engl.) der wissenschaftlichen Autoren mit hohen Titeln und fragt sich, warum sich dann die Leserschaft immer noch blind auf solche Aussagen verl&auml;sst.</p>    <div class=\"redaction-comment-container\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"><img class=\"deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" alt=\"Redaction comment\" data-src=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"></picture><div class=\"redaction-comment-text\">  <p>Hier gilt nicht &quot;Kleider machen Leute&quot;, sondern sinngem&auml;ss &quot;Titel machen den Leser blind&quot;.</p>    <p><span class=\"font_institution\">Wikipedia</span> zum gesunden Menschenverstand: &quot;Der gesunde Menschenverstand hat drei Aspekte: &quot;Erstens die Vorstellung eines &bdquo;Normalverstands&ldquo;, eines durchschnittlichen Urteilsverm&ouml;gens, das keine methodischen Umwege geht und nicht durch Lehrmeinungen oder <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Vorurteil\" title=\"Vorurteil\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Vorurteile</a> in seinem Urteil getr&uuml;bt wird; zweitens ein <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Empirismus\" title=\"Empirismus\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">empirisch</a> arbeitender Verstand, der konkrete, anschauliche Urteile, auf Basis allt&auml;glicher (Lebens-)Erfahrung f&auml;llt und eher auf praktische Anwendung ausgerichtet ist als auf abstrakte <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie\" title=\"Theorie\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Theorie</a>; drittens die Vorstellung von einem allgemein von m&uuml;ndigen Menschen geteilten Verst&auml;ndnis der Dinge, das in seinen Urteilen auf die (wirklichen und m&ouml;glichen) Urteile aller anderen R&uuml;cksicht nimmt. ...&quot;</p>    <p>&quot;Als konkreter, <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Pragmatismus\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">pragmatischer</a> Verstand wird er oft in Opposition zum abstrakten, spekulativen <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Experte\" title=\"Experte\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Expertenverstand</a> gebraucht. Wissenschaft und gesunder Menschenverstand hegen grosse Vorurteile f&uuml;reinander, obwohl sie aufeinander angewiesen sind.&quot;</p>  </div><div class=\"clearfix\"></div></div>  </div>  </div><p>Ratschl&auml;ge von &Auml;rzten zu &Auml;rzten gibt es in den Staaten im &quot;<span class=\"font_publikation\">Townsend Letter For Doctors&quot;</span>. Dieses abonnierte Zirkular startete m&ouml;glicherweise die erste Kontroverse &uuml;ber Milchprodukte, indem das Zirkular das raffinierte und finanzkr&auml;ftige Marketing der Milchindustrie erkl&auml;rte und danach die wirklichen Erkenntnisse &uuml;ber Milch und Milchprodukte aufzeigte:</p><table class=\"table_border_green\">  \t<tbody>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Schleimproduktion</p>    \t\t\t<p>(mucus production)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>H&auml;moglobinverlust</p>    \t\t\t<p>(hemoglobin loss)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Jugenddiabetes</p>    \t\t\t<p>(Diabetes Typ I)</p>  \t\t\t</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Herzkrankheiten</p>    \t\t\t<p>(heart desease)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Artheriosklerose</p>    \t\t\t<p>(arthesclerosis)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Arthritis</p>    \t\t\t<p>(arthritis)</p>  \t\t\t</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Nierensteine</p>    \t\t\t<p>(kidney stones)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Stimmungsschwankungen</p>    \t\t\t<p>(mood swings)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Depression</p>    \t\t\t<p>(depression)</p>  \t\t\t</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Juckreiz</p>    \t\t\t<p>(irritability)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; text-align:center\">  \t\t\t<p>Allergien</p>    \t\t\t<p>(allergies)</p>  \t\t\t</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\"> </td>  \t\t</tr>  \t</tbody>  </table><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">&quot;Don&#39;t Drink Your Milk!&quot; und pl&ouml;tzlicher Kindstod</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Allerdings schrieb neun Monate fr&uuml;her <span class=\"font_menschen\">Nathaniel Mead</span> in der Augustausgabe von <span class=\"font_institution\"><span class=\"font_publikation\">Natural Health</span></span> einen Beitrag mit dem Titel &quot;<span class=\"font_publikation\">Don&#39;t Drink Your Milk!&quot;</span>.</p>    <p>Er beginnt mit einer Aussage des Kinderarztes Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Russell Bunai</span>, der auf die Frage nach der wichtigsten Auslassung bei der Ern&auml;hrung nicht das Fleisch, sondern eindeutig Milch und Milchprodukte nennt. Eine R&uuml;ckfrage durch <span class=\"font_menschen\">Mead</span> beim Chef Kinderheilkunde (P&auml;diatrie) an der <span class=\"font_institution\">Johns Hopkins School of Medicine</span> ergab:</p>    <blockquote>  <p>Zumindest 50 Prozent aller Kinder in der USA entwickeln durch Milchprodukte ausgel&ouml;ste Allergien. Viele davon sind unerkannt. Milchprodukte sind die h&auml;ufigsten Verursacher von Nahrungsmittelallergien, oft durch Durchfall, Verstopfung oder M&uuml;digkeit entdeckt. Viele F&auml;lle von Asthma und Infektionen der Nasennebenh&ouml;hlen kommen vor. Durch den Verzicht auf Milch bessert sich der Zustand massiv oder das Problem verschwindet ganz. Allerdings ben&ouml;tigt das einen kompletten Verzicht auf Milch und Milchprodukte.</p>  </blockquote>    <p>Viele Wissenschaftler teilen die Hypothese, dass der <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6tzlicher_Kindstod\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">pl&ouml;tzliche Kindstod</a> (Krippentod, SIDS, Sudden infant Death Syndrome) mit Kuhmilchkonsum im Zusammenhang steht. Die drei vor allem Krankheiten verursachenden <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Allergen\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Allergene</a> in Milchprodukten sind <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Casein\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Casein</a> (Kasein), Beta-lactoglobulin (<a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Beta-lactoglobulin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">&beta;-Lactoglobulin</a>) und Alpha-<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Lactalbumin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">lactalbumin</a> (siehe auch <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Molkenprotein\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Molkenprotein</a>).</p>    <div class=\"redaction-comment-container\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"><img class=\"deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" alt=\"Redaction comment\" data-src=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"></picture><div class=\"redaction-comment-text\">  <p>Zum Thema pl&ouml;tzlicher Kindstod bringt Wikipedia den Risikofaktor &quot;Verzicht auf Stillen&quot; an letzter Stelle. Die Seite in Englisch bringt immerhin die Referenz zur Aussage: &quot;A lack of <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Breastfeeding\" title=\"Breastfeeding\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">breastfeeding</a> is linked to SIDS.&quot;<span style=\"font-size:13px\"> </span>Hauck FR, Thompson JM, Tanabe KO, Moon RY, Vennemann MM (July 2011).</p>    <p>&quot;Breastfeeding and Reduced Risk of Sudden Infant Death Syndrome: A Meta-analysis.&quot; Pediatrics 128 (1): e103&ndash;10. doi:10.1542/peds.2010-300. PMID 21669892. &quot;Insgesamt zeigt sich aber nur ein hilfloses Stochern in m&ouml;glichen Ursachen ...&quot; Obwohl die erw&auml;hnte Studie 24 Arbeiten auswertete und zum Schluss kam:<span style=\"font-size:13px\"> &quot;</span>Breastfeeding is protective against SIDS, and this effect is stronger when breastfeeding is exclusive.&quot;</p>    <p>Dabei w&auml;re das Resultat wohl noch viel klarer, w&uuml;rden die M&uuml;tter zumindest w&auml;hrend des Stillens auf Milch verzichten, da sonst Kuhmilchbestandteile auch in die Brustmilch kommt.</p>    <p>Schon 1960 erschien in <span class=\"font_institution\">The Lancet</span> (vol. 2, 7160, 19. Nov., S. 1106-1110) der Beitrag von <span class=\"font_menschen\">W. E. Parish</span> et al. <span class=\"font_publikation\">Hypersensitivity to Milk and Sudden Death in Infancy</span>, der wohl keine Beachtung fand.</p>  </div><div class=\"clearfix\"></div></div>    <div class=\"redaction-comment-container\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"><img class=\"deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" alt=\"Redaction comment\" data-src=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"></picture><div class=\"redaction-comment-text\">  <p>EE: Klar war aber dann schon: &quot;There is no doubt that most infants fed on cow&rsquo;s milk develop antibodies to the proteins of the milk. Gunther, Aschaffenburg, Matthews, Parish, and Coombs (1960)... Anderson and Schloss (1923) showed that in infants with some types of nutritional disorders, milk proteins were absorbed via the alimentary tract and that subsequently precipitins to milk protein could be shown in the infants&rsquo; sera, and these antibodies could sensitise guineapigs passively to anaphylaxis.&quot;</p>  </div><div class=\"clearfix\"></div></div>    <p>Eine weitere Arbeit erschien in <span class=\"font_institution\">The Lancet</span> vol. 344 am 5. Nov. 1994: &quot;<span class=\"font_publikation\">Cow Milk Allergies and Sudden Infant Death&quot;</span>. Diese zeigte, dass gestillte Kinder 14 Mal weniger an Durchfall-Komplikationen starben als solche, die fr&uuml;h Kuhmilch oder Babynahrung erhielten, und dass sie auch vier Mal weniger an Lungenentz&uuml;ndung starben.</p>    <p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> listet noch weitere Arbeiten auf, wie z.B. die von <span class=\"font_menschen\">W. J. Howatt</span> et al., <span class=\"font_institution\">The Lancet</span>, vol. 343, 4. Juni 1994, S. 1390-1392: <span class=\"font_publikation\">Pulmonary &quot;Immunopathology of Sudden Infant Death Syndrome&quot;</span>. Es war nicht die Aufgabe, die eigentliche Ursache zu finden, sondern die Forscher nannten nur etwas &quot;Fremdes&quot; in der Nahrung, was so starke K&ouml;rperreaktionen hervorrief.</p>    <p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> meint sarkastisch, ob denn das Kind eine Zigarre rauchte oder einen Cognac trank ... Irgendwie verstehe ich seine Aufregung, dass so etwas einfach von der Bildfl&auml;che verschwindet und niemand weitere Studien zur Ergr&uuml;ndung finanziert, um festzustellen, was denn die Babys zuletzt tranken oder bekamen.</p>  </div>  </div><p>Auf Seite 263 listet der Autor 16 verschiedene Symptome auf, &uuml;ber die sich Menschen beschwerten, nachdem sie <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Aspartam</a> (<span class=\"font_institution\">NutraSweet</span>/<span class=\"font_institution\">Monsanto</span>) oder aspartamhaltige Nahrungsmittel zu sich nahmen. Er bezieht sich dabei auf die Aussage von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Russell Blaylock</span> und Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Hymen Roberts</span>.</p><p>Warum bringt er das? Der Zusammenhang mit Milch besteht in der gleichen Vorgehensweise der Beh&ouml;rde <span class=\"font_institution\">FDA</span> bez&uuml;glich Zulassungsverfahren. Die <span class=\"font_institution\">FDA</span> hinterfragte praktisch nur von <span class=\"font_institution\">Monsanto</span> selbst durchgef&uuml;hrte oder von <span class=\"font_institution\">Monsanto</span> gesponserte Arbeiten. Dies sowohl bei der Zulassung des Neurotoxin Aspartam, wie auch f&uuml;r das k&uuml;nstliche Hormon rBGH (Rindersomatotropin, BST) in der Milch.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">More Evidence that Milk Causes Diabetes and Anemia</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Wir erfahren noch etwas &uuml;ber den Beitrag &quot;<span class=\"font_publikation\">More Evidence that Milk Causes Diabetes and Anemia&quot;</span> aus <span class=\"font_institution\">Prevention and Nutrition</span> (Sommer 1992, S. 13): &quot;It has long been suspected that cow&#39;s milk proteins are a principal cause of diabetes in children, and a new report in the <span class=\"font_institution\">New England Journal of Medicine</span> adds more support for this explanation.&quot;</p>    <p>Der Beitrag im <span class=\"font_institution\">NEJM</span> vol. 327, Juli 1992 beweist, dass alle 142 von Diabetes Typ 1 betroffenen Kinder der Studie Antik&ouml;rper gegen das <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Albumin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Albumin</a> der Kuhmilch (<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Lactalbumin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Lactalbumin</a>) entwickelten. Wegen der Verwandtschaft mit den eigenen insulinproduzierenden Zellen in der Pankreas wenden sich die gebildeten Antik&ouml;rper auch gegen diese, statt nur gegen das Lactalbumin.</p>    <div class=\"redaction-comment-container\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"><img class=\"deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" alt=\"Redaction comment\" data-src=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"></picture><div class=\"redaction-comment-text\">  <p>Nicht nur das Vermeiden von Milchprodukten ist die L&ouml;sung. Eine Studie an der Tufts University durch Nelson et al., ver&ouml;ffentlicht im Journal of the American Medical Association (JAMA, 28. Dez. 1994, 272(24), S. 1909-1914) zeigte, dass hohe Intensit&auml;t von <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Krafttraining\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Krafttraining</a> ein wichtiges, wirksames und praktikables Mittel ist, um die <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Knochendichtemessung\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Knochendichte</a> zu erhalten. Dazu ben&ouml;tigen wir keine einzige Maschine oder das Verlassen der Wohnung - aber <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstdisziplin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Selbstdisziplin</a>. Siehe z.B. die App <a href=\"https://itunes.apple.com/us/app/7-minute-workout-challenge/id680170305?mt=8\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">7 Minute Workout Challenge</a> als einfachstes Programm oder <a href=\"https://www.marathonfitness.de/6-besten-fitness-apps-iphone-ipod-touch-mehr-muskeln-ausdauer-ernaehrung/\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">diese Tipps</a> f&uuml;r Fitness-Apps, z.T. mit Cardio (<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Herzfrequenzmessger%C3%A4t\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Herzfrequenzmessger&auml;t</a>) und <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">GPS</a> f&uuml;r draussen.</p>  </div><div class=\"clearfix\"></div></div>    <p>Aufgrund weiterer Erkenntnisse verurteilte die <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/American_Academy_of_Pediatrics\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_institution\">American Academy of Pediatrics</span></a> die Verwendung von Kuhmilch oder Produkten, die Kuhmilch enthalten f&uuml;r S&auml;uglinge unter einem Jahr. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">S. M. Virtanen</span> wies an der <span class=\"font_institution\">Universit&auml;t Helsinki</span> nach, dass bei Kontakt mit Milch innerhalb der ersten drei Lebensmonate viele S&auml;uglinge vollst&auml;ndigen Diabetes Typ 1<strong> </strong>(Jugenddiabetes) entwickelten.</p>    <p>Da von der stillenden Mutter eingenommene Kuhmilch oder deren Produkte ebenfalls in ihrer Brustmilch solche Kuhmilchproteine erscheinen lassen, sollte eine stillende Mutter komplett auf Milchprodukte verzichten, um dieser Gefahr f&uuml;r das Baby auszuweichen.</p>    <p>Aber auch Wissenschaftler in Italien (<span class=\"font_menschen\">Fava</span> et al.) fanden im Dezember 1994 die gleichen Resultate. Wissenschaftler an der <span class=\"font_institution\">Universit&auml;t Colorado</span> (<span class=\"font_menschen\">Norris</span> und <span class=\"font_menschen\">Pietropaolo</span>) kamen im August 1994 auf &auml;hnliche Resultate und Rattenexperimente in Kanada zeigten dasselbe.</p>    <p>Milch besitzt zu wenig Magnesium, damit unser K&ouml;rper das Kalzium in die Knochen einlagert. Doch das scheint mir falsch, denn das Verh&auml;ltnis Kalzium:Magnesium ist etwa gleich wie bei Muttermilch. Er meint, dass das Kalzium der Milch sich in unseren Adern ablagert und zudem zu Nierensteinen f&uuml;hrt. Das verm&ouml;ge schliesslich auch zu Arthritis und Gicht zu f&uuml;hren.</p>    <p>Der Autor zeigt gute Quellen bei verschiedenen Gem&uuml;sen auf. So bei gr&uuml;nbl&auml;ttrigen Gem&uuml;sen, bei Bohnen oder Obst wie Orangen etc. Ebenfalls benennt er die besseren pflanzlichen Quellen als Kalziumlieferanten.</p>    <p>Milch f&ouml;rdert Osteoporose, weil das viele Protein das Kalzium u.a. durch die Niere &quot;ablaufen&quot; l&auml;sst und sp&auml;ter der K&ouml;rper das fehlende Kalzium aus den Knochen holen muss.</p>  </div>  </div><p>Der Autor betont auch, dass das k&uuml;nstliche Vitamin D in der Milch keine gute L&ouml;sung ist, sondern empfiehlt das Sonnenlicht. In vielen Gegenden ist aber &uuml;ber l&auml;ngere Zeit zu wenig Sonnenlicht vorhanden, so dass direkte Applikation von Vitamin D zur Empfehlung kommt. Er weist auf Autoren hin, die auch Rauchen und Alkohol als Ursache f&uuml;r den Verlust von Knochendichte entlarven.</p><p>Sogar Mineralwasser ist der Milch als Kalziumlieferant in einzelnen F&auml;llen &uuml;berlegen.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Kohl weist die gleiche Menge an Kalzium auf wie Milch, doch der K&ouml;rper nimmt nur 25 % des Milchkalziums auf, bei Kohl wesentlich mehr</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Sogar Mineralwasser ist der Milch als Kalziumlieferant in einzelnen F&auml;llen &uuml;berlegen, wie Dr. med <span class=\"font_menschen\">Robert P. Heany</span> und Dr. med. <strong><span class=\"font_menschen\">M. S. Dowell</span></strong> (nicht McDowell wie im Verzeichnis) in der Arbeit &quot;<span class=\"font_publikation\">Calcium in Milk vs. Calcium in Bottled Water&quot;</span> an der <span class=\"font_institution\">University of Omaha Study</span> im November 1994 ver&ouml;ffentlichten.</p>    <div class=\"redaction-comment-container\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"><img class=\"deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" alt=\"Redaction comment\" data-src=\"https://www.diet-health.info/icon/redactioncomment.png\"></picture><div class=\"redaction-comment-text\">  <p>Prof. Dr. med. R. P. Heany (FACP, FASN, Creighton University) gilt als ausgezeichneter Kenner bez&uuml;glich Kalzium und Vitamin D im Zusammenhang mit der Aufnahmem&ouml;glichkeit des Menschen. Im Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics finden sich einige Ver&ouml;ffentlichungen. In PubliMed fand ich 399 von ihm. Er betont z.B. dass f&uuml;r die Aufnahme von Kalzium beide Arten von Vitamin D, 25(OHD und 1,25(OH)<sub>2</sub>D n&ouml;tig sind, wie auch Proteine und Phosphor. HEANY verurteilt Kalziumzugaben in Getr&auml;nken. Es gibt Autoren, die 40-60 ng/mL Plasma-25(OH) D empfehlen, wie die <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Massai\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Massai</a> aufweisen.</p>  </div><div class=\"clearfix\"></div></div>    <p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> erkl&auml;rt auf Seite 270, dass z.B. Kohl die gleiche Menge an Kalzium aufweist wie Milch. Doch der K&ouml;rper nimmt nur 25 % des Milchkalziums auf. Bei Kohl wesentlich mehr. Ganz verschiedene Kohlarten kommen vor. Der <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%BCsekohl\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Gem&uuml;sekohl</a> bietet sich auch wild an, z.B. in Helgoland als Klippenkohl.</p>    <p>Auf Seite 271 finden wir eine Statistik, die 1979 ganze 2598 Asthma-Tote z&auml;hlt und 1994 sogar deren 5487. 1979 trank ein Amerikaner viel Milch mit wenig Protein, aber fettreich. 1994 hingegen fettarm mit viel Protein, wie es die Zeitstr&ouml;mung vorgab. <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Asthma_bronchiale\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Asthma bronchiale</a> traf Afrika-Amerikaner wesentlich mehr als Weisse. Sie zeigen auch mehr Milchallergien - im gleichen Verh&auml;ltnis. Sollte da nicht das Denken einsetzen?</p>  </div>  </div><h3 id=\"2-13-bse-und-prionen-eine-furcht-einfloumlssende-biologische-vorausschau\">2.13. BSE und Prionen: Eine Furcht einfl&ouml;ssende biologische Vorausschau</h3><p>Im zweitletzten Kapitel geht der Autor nur 8 Seiten lang auf das Problem BSE ein, das damals ein grosses Problem war. BSE steht f&uuml;r Bovine spongiforme Enzephalopathie (Rinderwahn, Rinderwahnsinn), bewirkt durch Prionen im Hirn. Das sehr verwandte oder gleiche Scrapie (Traberkrankheit) bei Schafen war vorher bekannt.</p><p>Beides ist auch f&uuml;r den Menschen gef&auml;hrlich und f&uuml;hrt zum Tod. Wir erfahren auch in <span class=\"font_publikation\">MILK The Deadly Poison </span>&uuml;ber die falsch gelaufenen und zu sp&auml;t einsetzenden Massnahmen und &uuml;ber die verspotteten fr&uuml;hen Warner. Weil das Problem inzwischen erkannt und behoben scheint, gehe ich nicht auf den Text ein.</p><h3 id=\"2-14-alternativen-zu-milch-337-referenzen-ab-s-289-index-s-307-317\">2.14. Alternativen zu Milch (+ 337 Referenzen ab S. 289 + Index S. 307-317)</h3><p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> ist eigentlich ein Omnivore, isst sowohl Fleisch als auch Milchprodukte. Er habe lediglich in der Familie den K&auml;sekonsum stark reduziert. Was er an Alternativen aufz&auml;hlt, ist f&uuml;r mich kein gesundes Essen. Das erkennen Sie auch auf dem Foto ganz oben. Trotzdem verbreitet er, dass das Auslassen von Milch und Milchprodukten zu einem l&auml;ngeren und ges&uuml;nderen Leben f&uuml;hrt.</p><p><span class=\"font_menschen\">Cohen</span> zeigt Alternativen zum Milchkonsum auf, die ich hier wesentlich erweitere. Z.B. mit Mandelmilch, verschiedenen Formen von Getreidemilch wie Reismilch, Hafermilch, Dinkelmilch, Roggenmilch oder Einkornmilch und nat&uuml;rlich Sojamilch, die ich pers&ouml;nlich ablehne - und dies nicht nur aus <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologie\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">&ouml;kologischen</a> Gr&uuml;nden. Mandelmilch war als Amygdalate schon im Mittelalter bekannt. Diese &quot;Milchsorten&quot; finden wir meist auch in biologischer Qualit&auml;t.</p><p>Die Milchindustrie in der EU erreichte, dass zumindest die Produzenten Namen wie Reismilch, Sojamilch etc. nicht verwenden d&uuml;rfen, sondern nur als Reisgetr&auml;nk oder Reisdrink.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Alternativen zum Milchkonsum</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Es gibt weiteren Milchersatz wie Kokkoh (ein Mischgetr&auml;nk aus der Makrobiotik) oder Douzhi (engl.), also Mungobohnenmilch. Zumindest in den USA tranken wir z.B. Hanfmilch, was uns sehr schmeckte. Trotzdem: Rohkost ist das nicht. Immerhin bringt sie <span class=\"font_institution\">Wikipedia</span> in Englisch als Hemp milk (italienisch Latte di canapa) und erw&auml;hnt auch die Peanut milk, also Erdnussmilch.</p>    <p>Zudem existiert Grain milk, also fermentierte &quot;Getreidemilch&quot; aus Quinoa (Inkareis, Reismelde, Inkakorn, Reisspinat, Andenhirse, Perureis), Dinkel (spelt), Hafer, Reis, Roggen, Einkorn (Blicken, Kleiner Speiz, wilder Vorl&auml;ufer von Emmer) und Gerstenmilch z.B. als Orgeat oder Weizenmilch.</p>    <p>Nicht zu vergessen sind die Sonnenblumenkerne-Milch (Sonnenblume) und die beliebte Kokosnussmilch (Kokosmilch), die aber praktisch immer Emulgatoren, Stabilisatoren und/oder Verdickungsmittel enth&auml;lt.</p>    <p>Aber auch Sesammilch (Sesame seed milk) ist - zumindest in den USA - erh&auml;ltlich. Sesam ist reich an interessanten Inhaltsstoffen und glutenfrei. Leinsamenmilch ist vor allem reich an Omega-3-Fetts&auml;uren und in dieser Beziehung sind Leinsamen (Gemeiner Lein, Saat-Lein, Flachs) nicht zu &uuml;bertreffen.</p>    <p>In den USA existieren ebenfalls Cashew milk, Haselnussmilch (Haselnuss, Gemeine Hasel) und Nussmilch (Echte Walnuss).</p>    <p>Zudem gibt es auch auf Gem&uuml;se basierende Milch wie z.B. aus Lupinen (Lupinus) oder Erbsen.</p>    <p>Horchata ist ebenfalls ein k&ouml;stlicher Milchersatz. In Spanien dienen vor allem Chufas (Erdmandeln) dazu. <span class=\"font_institution\">Wikipedia</span>: <q>Erdmandeln bestehen zu mehr als 25 % aus Fett, aus etwa 30 % St&auml;rke und zu 7 % aus Eiweiss. Sie enthalten viel unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren wie Linols&auml;ure, Vitamin H und Rutin sowie viele Mineralstoffe.</q></p>    <p>Exotischer sind Aguas frescas, Xing ren cha oder Sikhye Korea, die leicht alkoholhaltig sind. Auch fermentierte Arten von Milchalternativen mit etwas Alkohol kommen vor, wie Amazake in Japan.</p>  </div>  </div><p><div class=\"text-image-container\"><a class=\"lightbox internal\" href=\"/images/u/100122/de-alternatives-to-cow-milk.png\" title=\"Alternativen zu Kuhmilch Konsum, dargestellt durch 12 Packungen ganz verschiedener Pflanzenmilch. (&amp;copy; &lt;a href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CC-by-sa 2.0&lt;/a&gt;, Catalina Sparleanu, PhD, Foundation Diet Health Switzerland)\" data-lightbox=\"image\"><picture><source type=\"image/webp\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/webp;base64,R0lGODlhAQABAAD/ACwAAAAAAQABAAACADs=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/images/f/100122/de-alternatives-to-cow-milk.png.webp\"><source type=\"image/jpeg\" class=\"deferred-image\" srcset=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" data-srcset=\"https://www.diet-health.info/images/f/100122/de-alternatives-to-cow-milk.png\"><img class=\"image-to-edit deferred-image img-fluid\" src=\"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAP//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////wgALCAABAAEBAREA/8QAFBABAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAgBAQABPxA=\" width=\"580\" height=\"348\" alt=\"Alternativen zu Kuhmilch Konsum, dargestellt durch 12 Packungen ganz verschiedener Pflanzenmilch.\" title=\"Alternativen zu Kuhmilch Konsum, dargestellt durch 12 Packungen ganz verschiedener Pflanzenmilch.\" style=\"border-radius:16px\" data-url=\"https://www.diet-health.info/de/image/translate/update/20939\" data-src=\"https://www.diet-health.info/images/f/100122/de-alternatives-to-cow-milk.png\"></picture></a><span class=\"copyright\">&copy; <a href=\"https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">CC-by-sa 2.0</a>, Catalina Sparleanu, PhD, Foundation Diet Health Switzerland</span></div></p><p>Referenzen und Anmerkungen sind im Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">MILK The Deadly Poison&quot; </span>ab Seite 289 pro Kapitel gegliedert. Wir finden insgesamt 337 Literatur- und Korrespondenzverweise. Auch der Index ist umfangreich und angemessen.</p><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Liste der empfohlenen B&uuml;cher zu diesem Thema</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Liste der empfohlenen B&uuml;cher zu diesem Thema - ohne alle zu kennen.</p>    <p>B&uuml;cher die Robert Cohen im Buch positiv erw&auml;hnt:</p>    <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;What Your Doctor Won&#39;t Tell You&quot; von </span><span class=\"font_menschen\">Jane Heimlich</span>. Sie schrieb bei <span class=\"font_menschen\">Cohen </span>das Vorwort. (Harper Perennial, 1990, ISBN 978-0060965396, 320 Seiten): Alternative Therapien bilden da das Thema, nicht Milch. Sie behandelt Heilungsversuche statt das Verhindern von Krankheiten als &Uuml;berblick. Das Buch enth&auml;lt nach Kritikern zu viele Fehler. Dem Buch fehlt die Vertiefung. Es geht aber auf m&ouml;gliche Verbesserungen der Ern&auml;hrung ein. Zu viele Gemeinpl&auml;tze kommen vor.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Criminal Indifference of the FDA to Cancer Prevention&quot;</span> von Prof. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Samuel S. Epstein</span>, (Xlibris, Dezember 2013, ISBN 978-1493157747; Paperback 978-1493157730, 482 Seiten): <span class=\"font_menschen\">Epstein</span> ist ein hochdekorierter Medizinprofessor, der einige sehr beachtete B&uuml;cher schrieb, wie &quot;<span class=\"font_publikation\">The Politics of Cancer&quot;</span> (1979), &quot;<span class=\"font_publikation\">Cancer-Gate: How To Win The Losing Cancer War&quot;</span> (2005) und &quot;<span class=\"font_publikation\">Healthy Beauty&quot;</span> (2010). Das Buch zeigt genauer als &quot;<span class=\"font_publikation\">MILK The Deadly Poison&quot;</span> auf, wie die kriminell organisierte Zulassung des k&uuml;nstlichen Hormons ab 1994 funktionierte, und verfolgt die damit verbundenen Auseinandersetzungen bis 2011. Siehe auch <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskriminalit%C3%A4t\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Wirtschaftskriminalit&auml;t</a> und <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Korruption\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Korruption</a>.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Milking the public&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Michael McMenamin </span>und <span class=\"font_menschen\">Walter McNamara</span>, (Nelson-Hal, 1980, ISBN 978-0882295527, 300 Seiten): Beschreibt ausgezeichnet die fragw&uuml;rdigen Massnahmen der Milchindustrie lange vor dem k&uuml;nstlichen Hormon von <span class=\"font_institution\">Monsanto</span>. Auch dieses Buch deckt nur die politischen Skandale um Milch auf, ist aber ein St&uuml;ck Literatur.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Power Foods for the Brain&quot; von Prof. </span>Dr. med. <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Neal_D._Barnard\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">Neal D. Barnard</span></a>, (Grand Central Life &amp; Style, 2013, ISBN 978-1455512195, 320 Seiten): Ist ein wichtiges Buch &uuml;ber Ern&auml;hrung, das auch Colin Campbell sehr positiv erw&auml;hnt hat. Es zeigt die Wege gegen die Alzheimer-Krankheit auf. Zeigt die Probleme von Kupfer, Eisen und Zink f&uuml;r das Hirn und erw&auml;hnt Aluminium. Das Credo: Je mehr Gem&uuml;se wir essen, desto weniger solche Metalle bauen sich im K&ouml;rper auf. Gen&uuml;gend Schlaf, Vitamin E, B6 und B12 und Folat, Hirntraining, Sport, das Vermeiden von Nahrungsmittelzus&auml;tzen und gen&uuml;gend hochunges&auml;ttigte Fette sind die besten Hilfen, ein gutes Hirn zu erhalten. Ca. 75 Rezepte.</li>  \t<li>Siehe auch den Dokumentarfilm &quot;<span class=\"font_publikation\"><a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Forks_Over_Knives\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Forks over Knives</a>&quot;</span> (2011) und seine hohen Auszeichnungen.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Save yourself from Breast Cancer&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Robert M. Kradjian</span>, Chefarzt f&uuml;r Brustoperationen, (Berkley Trade, 1994, ISBN 978-0425143902, TB): Eines der besten B&uuml;cher &uuml;ber Brustkrebspr&auml;vention - mit der Aufforderung, tiereisches Protein und Fett m&ouml;glichst zu vermeiden. Erw&auml;hnt ausdr&uuml;cklich auch Milchprodukte als Problem.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Don&#39;t Drink Your Milk!&quot; von </span>Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Frank A. Oski</span>. Das Buch gewann den <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/E._Mead_Johnson_Award\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">E. Mead Johnson</span> Award</a> der <span class=\"font_institution\">Society for Pediatric Research</span>. Sp&auml;ter erscheint <span class=\"font_menschen\">Nathaniel Mead </span>als Autor - mit einer Aussage des Kinderarztes Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Russell Bunai</span>, (TEACH Services, 2013, ISBN 978-1479601653, 130 Seiten (TB)): <span class=\"font_menschen\">Oski</span> entlarvt u.a. das Problem Osteoporose. Das Buch erkl&auml;rt, dass wir mit 807 mg Kalzium von Milch viel Osteoporose bekommen.</li>  </ul>    <p>Am Beispiel von Ghana erkennen wir, dass Menschen, die 1 % dieser Menge konsumieren, Osteoporose praktisch nicht kennen. Aber Ghanesen in den USA, die sich an unsere Ern&auml;hrung anpassten, kennen Osteoporose wie wir!</p>    <ul>  \t<li>Ein Leser empfiehlt zum Thema auch &quot;<span class=\"font_publikation\">Whitewash</span><span class=\"font_publikation\">: The Disturbing Truth About Cow&#39;s Milk and Your Health&quot;</span> von Dr. <span class=\"font_menschen\">Joseph Keon</span> (New Society Publishers, 2010, ISBN 978-0865716766, 336 Seiten). Siehe diesen Text dar&uuml;ber: &quot;<span class=\"font_publikation\"><a href=\"https://www.whitewashthebook.com/2014/06/the-real-truth-about-milk-prostate-cancer/\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">The Real Truth about MILK &amp; PROSTATE CANCER</a>&quot;</span>. <span class=\"font_menschen\">Keon</span> schrieb auch das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">The Truth About Breast Cancer: A Seven-Step Prevention Plan&quot;</span> (Parissound Pub, 1998, ISBN 978-0964897472, 320 Seiten). Es zeigt wiederum den grossen Einfluss der Ern&auml;hrung.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;There is a Cure for Diabetes&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Gabriel Cousens</span>, (North Atlantic Books, 2008, ISBN 978-1556436918, 472 Seiten; neue Auflage 2013, ISBN: 978-1583945445, 616 Seiten) Zeigt &uuml;berzeugend, wie man durch vegane Rohkostern&auml;hrung schon nach drei Wochen in einen Normalzustand kommen kann. Das Buch hat mehr als 100 Amazon-Rezessionen - auch mit Erfahrungsberichten und eine eindr&uuml;ckliche W&uuml;rdigung durch Pressestimmen.</li>  </ul>    <p>Der Autor stellt auch ein klares Programm f&uuml;r den Erfolg auf, das aber weniger auf Rezepte ausgerichtet ist. Daf&uuml;r kommen in der Neuauflage viel neuere Studien zur Sprache.</p>    <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Food for Life: How the New Four Food Groups Can Save Your Life&quot;</span> von Dr. med. <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Neal_D._Barnard\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">Neal D. Barnard</span></a>, Harmony, (1994, ISBN 978-0517882016, 368 Seiten TB): Gelobt sind seine Erkl&auml;rungen zu veganer Ern&auml;hrung. Der Titel ist nicht zu verwechseln mit <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Hare_Krishna_Food_for_Life\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_institution\">Hare Krishna Food for Life</span></a>, der weltweit gr&ouml;ssten Non-Profit-Organisation f&uuml;r Veganismus und Vegetarier. <span class=\"font_menschen\">Barnard</span> schrieb auch das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">Foods That Fight Pain: Revolutionary New Strategies for Maximum Pain Relief&quot;</span> (1999, ISBN 978-0553812374, 480 Seiten) und &quot;<span class=\"font_publikation\">The Get Healthy, Go Vegan Cookbook: 125 Easy &amp; Delicious Recipes to Jump-Start Weight Loss and Help You Feel Great!&quot;</span> (2010, ISBN 978-0738213583, 226 Seiten TB). Es ist ein veganes Kochbuch, doch verwendet er nach meiner Ansicht viel zu viel Salz.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The XO Factor: Homogenized Milk May Cause Your Heart Attack&quot;</span> von Dr. med. <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Oster\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">Kurt A. Oster</span></a> (1909-1988), Prof. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Donald J. Ross</span> und <span class=\"font_menschen\">Hazel H. Richmond Dawkins</span>, (Park City Pr., 1983, ISBN 978-0943550015, 312 Seiten): Beide &Auml;rzte sind Herzspezialisten. <span class=\"font_menschen\">Oster</span> erlitt aber im Alter von 46 Jahren einen Herzinfarkt.</li>  </ul>    <p>Das sehr teure Fachbuch zeigt vor allem das Problem von homogenisierter Milch. Das f&uuml;hrte zu heftigen Angriffen der Milchindustrie gegen ihn. Neuere Forschungen, z.B. durch Ern&auml;hrungswissenschaftler <span class=\"font_menschen\">McCarty</span>, best&auml;tigen jedoch seine Ergebnisse.</p>    <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The Allergy Discovery Diet&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_publikation\"><span class=\"font_menschen\">John Postley</span></span>, Doubleday, (1990, ISBN 978-0385246828, 369 Seiten): Praktische Anleitungen, um Allergien zu vermeiden. <span class=\"font_menschen\">Postley</span> nennt Milch als eines der Haupt&uuml;bel bez&uuml;glich Allergien.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Fit for Life&quot; </span>von <span class=\"font_menschen\">Harvey</span> und <span class=\"font_menschen\">Marilyn Diamond</span>, Grand Central Life &amp; Style, (2010, ISBN 978-0446553643, 336 Seiten): Sie konstruieren einen Tagesablauf des K&ouml;rpers und empfehlen, bis mittags nur Fr&uuml;chte zu sich zu nehmen, danach nur Salate und Gem&uuml;se. Dazu kommt ihre Aussage, dass <q>nichts so sehr die Gesundheit untergr&auml;bt als Milch und Milchprodukte</q>.</li>  </ul>    <p>Einige Stellen im Buch wirken direkt naiv und viel ist einfach erfunden. Die Masse scheint aber auf so etwas <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Banal\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Banales</a> aufzusteigen: Bereits 1989 gab es den Titel &quot;<span class=\"font_publikation\">Fit for Life&quot; II</span> und 2011 entstand wieder eine Neuauflage. In einem Korrespondenzkurs haben er oder sie einen Doktortitel &quot;erworben&quot;, der aber nicht anerkannt ist.</p>    <ul>  \t<li><span class=\"font_zitat\"><a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/I_Love_Trouble_%281994_film%29\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_publikation\">I Love Trouble</span></a> (<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/I_Love_Trouble_%E2%80%93_Nichts_als_%C3%84rger\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Nichts als &Auml;rger</a>)</span> ist ein Film &uuml;ber <span class=\"font_menschen\">Barbara Mullarkey</span> und <span class=\"font_menschen\">Betty Martini</span> im Zusammenhang mit der Zulassung von rBST: Da spielte <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Roberts\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">Julia Roberts</span></a> die Rolle von <span class=\"font_menschen\">Barbara Mullarkey</span>. Allerdings war der Film ein Flop, ganz im Gegensatz zum Film <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Erin_Brockovich_%28Film%29\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Erin Brockovich</a>. Auch da bildete die Aufdeckung von wirtschaftlichen Skandalen das Thema und auch in Wirklichkeit &auml;hnlich verlaufene F&auml;lle.</li>  </ul>  </div>  </div><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Namen von Wissenschaftlern erw&auml;hnt, B&uuml;cher gefunden</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;S&auml;uglingspflege und Kinderpflege&quot;</span>, Prof. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Benjamin McLane Spock</span> und Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Michael B. Rothenberg</span>. Ist ein Ullstein Taschenbuch, 1997, ISBN: 978-3548354750.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The Penguin Atlas of Food: Who Eats What, Where, and Why&quot;</span> von Prof. <span class=\"font_menschen\">Erik Millstone</span> (Penguin 2003), ISBN 978-0142002247. <span class=\"font_menschen\">Erik Millstone</span> deckte die Schummeleien um rBST auf, z.B. in <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Nature\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_publikation\">Nature</span></a> (UK). Siehe auch diese <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/Talk%3ASubstantial_equivalence\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_institution\">Wikipedia</span>-Diskussion</a> in Englisch &uuml;ber &quot;substantial equivalence&quot;.</li>  \t<li>Prof. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Alan Greene</span> schrieb &quot;<span class=\"font_publikation\">Raising Baby Green&quot;</span> und &quot;<span class=\"font_publikation\">Feeding Baby Green&quot;</span>. Excellente Kritiken von Fachleuten, doch so geschrieben, dass die B&uuml;cher Bestseller wurden. (Auch verschiedene Hhormone bestimmen die k&uuml;nftige Darmflora wesentlich). So sollte man schon in der Schwangerschaft starten, um dem Kind eine gute Esskultur zu vermitteln. Gut begr&uuml;ndet, zahlreiche Literaturverweise.</li>  \t<li>Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Virgil Hulse</span> schrieb 1996 das Buch Mad Cows and Milk Gate (Prions). Ein Leser nennt im Zusammenhang mit der Milchindustrie das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">The Jungle&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Upton Sinclair</span>.</li>  \t<li>Prof. Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Barry M. Brenner</span>, der bekannte Nierenspezialist schrieb einige Fachb&uuml;cher &uuml;ber sein Gebiet, z.B. &quot;<span class=\"font_publikation\">Clinical Nephrology&quot;</span> (1987).</li>  \t<li>Harvard Professor Dr. (Ph.D. 1940) <a href=\"https://en.wikipedia.org/wiki/D._Mark_Hegsted\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">David Mark Hegsted</span></a> (1914-2009, <a href=\"https://www.nasonline.org/publications/biographical-memoirs/memoir-pdfs/hegsted-d-mark.pdf\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Lebenslauf</a> engl. PDF von NAS), der aufzeigt, dass die Korrelation von Osteoporose in L&auml;ndern mit viel Milchkonsum sehr hoch ist: L&auml;nder mit viel Milchproduktekonsum zeigen eine besonders hohe Rate an <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Osteoporose\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Osteoporose</a>. Das deckte sich auch mit der Forschung von <span class=\"font_menschen\">Ancel Keys</span> an der <span class=\"font_institution\">University of Minnesota</span>. Der Text im Buch versetzt <span class=\"font_menschen\">Hegsted</span> nach England.</li>  \t<li>Der <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Endokrinologie\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Endokrinologe</a> <span class=\"font_menschen\">Clark Grosvenor</span> publizierte 1982 eine Liste der bekannten Hormone und Wachstumsfaktoren in Kuhmilch, doch habe ich kein Buch von ihm gefunden.</li>  \t<li>Zu Krebs publizierten: &quot;<span class=\"font_menschen\"><span class=\"font_publikation\">Andreas Friedl&quot;</span></span>, <span class=\"font_menschen\">J. Gillespie, </span><span class=\"font_menschen\">F. Atig</span> et al. Sie demonstrieren den Einfluss auf das <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Kolorektales_Karzinom\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">kolorektale Karzinom</a>.</li>  \t<li><span class=\"font_menschen\">T. Yashiro</span> et al. beweisen den Einfluss des IGF-bp (IGF-Bindungsprotein, IGFBP) bei <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Schilddr%C3%BCsenkrebs\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Schilddr&uuml;senkrebs</a>.</li>  \t<li>Der Endokrinologe <span class=\"font_menschen\">Lawson Wilkins</span> (1894-1963) ver&ouml;ffentlichte viel &uuml;ber Hormone. Im Jahr 2005 gab zudem die durch ihn entstandene Organisation <span class=\"font_institution\">Lawson Wilkins Pediatric Endocrine Society</span> (<span class=\"font_institution\">LWPES</span>) zusammen mit der <span class=\"font_institution\">ESPE</span> Europa das Standardwerk <a href=\"https://www.amazon.de/European-Paediatric-Endocrinology-Pediatric-Endocrine/dp/380558007X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1436431913&amp;sr=8-2&amp;keywords=Lawson+Wilkins\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Hormone Research</a> heraus.</li>  \t<li><span class=\"font_menschen\">W. E. Parish</span> zu &quot;<span class=\"font_publikation\">Hypersensitivity to Milk and Sudden Death in Infancy&quot; (Arbeit, kein Buch).</span> <span class=\"font_menschen\">W. J. Howatt</span> schrieb ebenfalls eine Arbeit zum Thema <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6tzlicher_Kindstod\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">pl&ouml;tzlicher Kindstod</a>.</li>  \t<li>Dr. med. <span class=\"font_menschen\">S. M. Virtanen</span> wies an der Universit&auml;t Helsinki nach, dass bei Kontakt mit Milch innerhalb der ersten drei Lebensmonate viele S&auml;uglinge vollst&auml;ndige Diabetes entwickelten.</li>  \t<li>Wiederholung: Sogar <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwasser\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Mineralwasser</a> (Sangemini, Kalzium 333 mg/l, Natrium 19,8 mg/l) ist der Milch als Kalziumlieferant in einzelnen F&auml;llen &uuml;berlegen, wie Dr. med <span class=\"font_menschen\">Robert P. Heany</span> und Dr. med. <strong><span class=\"font_menschen\">M. S. Dowell</span></strong> (nicht McDowell wie im Verzeichnis) in der Arbeit <span class=\"font_publikation\">Calcium in &quot;Milk vs. Calcium in Bottled Water&quot;</span> an der <span class=\"font_institution\">University of Omaha Study</span> im November 1994 ver&ouml;ffentlichten.</li>  </ul>    <p><span class=\"font_institution\">Wikipedia</span>: <q>Die Inhaltsstoffe aus Mineralw&auml;ssern weisen eine &auml;hnliche Bioverf&uuml;gbarkeit auf wie die aus anderen Lebensmitteln: Calcium aus Mineralwasser weist eine &auml;hnliche Resorbierbarkeit auf wie Calcium aus Milch (ca. 37&ndash;49 %). Die Resorptionsrate von Magnesium liegt bei rund 50 %.</q></p>    <p> </p>  </div>  </div><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Private Empfehlungen bei den Kundenrezensionen von Amazon zum Buch MILK The Deadly Poison</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Beyond Beef</span> <span class=\"font_publikation\">The Rise and Fall of the Cattle Culture&quot;</span>, <span class=\"font_institution\">Dutton Books</span>, 1992 von <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_Rifkin\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\"><span class=\"font_menschen\">Jeremy Rifkin</span></a>. <span class=\"font_menschen\">Jeremy Rifkin</span> ist ein hoch dotierter Soziologe, &Ouml;konom und Publizist. Er beschreibt nicht Probleme des Milchkonsums, sondern dass die <a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Rinderproduktion\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"noopener\">Rinderzucht</a> nahezu einen Drittel des Getreideanbaus beansprucht. Er zeigt, wie der Westen damit arme L&auml;nder in den Ruin treibt. <q>Unser Fleischkonsum ist eine Sucht, die zu Millionen von Todesf&auml;llen durch Herzinfarkte, Krebs und Schlaganf&auml;llen gef&uuml;hrt hat</q>, schreibt er.</li>  </ul>    <p><strong>Einige dieser B&uuml;cher aus den Kundenrezensionen verfehlen das Thema g&auml;nzlich oder empfehlen sogar Milch:</strong></p>    <ul>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The Whole Soy Story: The Dark Side of Americas Favorite Health Food&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Kaayla T. Daniel</span> und <span class=\"font_menschen\">Sally Fallon</span> (PhD, CCN), (2005, ISBN 978-0967089751): 457 starke Seiten mit wichtigen Argumenten gegen Soja. Es entlarvt die zahlreichen Gesundheitsversprechen der angeblichen Wunderpflanze. Zeigt die Sch&auml;dlichkeit in der Art und der Menge, wie wir im Westen Soja verwenden und die lange Kette von industriellen Verarbeitungsprozessen, bis hin zur Zugabe von Glutamat. Hat aber mit Kuhmilch nichts zu tun.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The Untold Story of Milk&quot; von </span><span class=\"font_menschen\">Ron Schmid</span>, (Erstauflage 2003 als ISBN 978-0967089744; 2009, ISBN 978-0979209529): Ist eine Hymne eines Heilpraktikers f&uuml;r rohe Milch direkt vom Bauern. Ein unkritischer Leser: <q>Raw milk is sun-drenched grass transmuted into liquified nutrition&quot;. Schon das Vorwort von <span class=\"font_menschen\">Sally Fallon</span> enth&auml;lt Behauptungen, die aus der Luft gegriffen sind. Das Buch selbst ist voll davon und einfach zu widerlegen.</q></li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Nutrition and Physical Degeneration: A Comparison of Primitive and Modern Diets and Their Effects&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Weston Price</span>, (2010, ISBN 978-1849027700:) 418 Seiten mit Beobachtung der Essweise von Urv&ouml;lkern, die der Autor besuchte. F&uuml;r viele diese V&ouml;lker spielt tierische Nahrung, insbesondere Tierblut, Organe wie Leber oder Herz, eine sehr wichtige Rolle. Kein Buch &uuml;ber Milch.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Nourishing Traditions: The Cookbook That Challenges Politically Correct Nutrition and the Diet Dictocrats&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Sally Fallon</span> und <span class=\"font_menschen\">Mary Enig, </span>(neue Auflage 2009, ISBN 978-0967089737): 674 Seiten als Kochbuch und Ern&auml;hrungsratgeber gem&auml;ss Dr. <span class=\"font_menschen\">Weston A. Price</span> aus den Anf&auml;ngen der 1930er Jahre. Kein Buch &uuml;ber Milch.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Know Your Fats: The Complete Primer for Understanding the Nutrition of Fats&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Mary G. Enig</span> (Ph.D), (2000, ISBN 978-0967812601): Das Gegenst&uuml;ck zur fettarmen Ern&auml;hrung. Auszug aus einer Kundenrezession bei Amazon: <q>devoted to shattering popular myths about saturated fats and their roles as disease promoters. Not mincing any words, Enig methodically demonstrates the faulty data and reasoning behind the ideas that saturates either cause or contribute to heart disease, diabetes, colon cancer, mental illness, obesity, and cerebrovascular disease.</q> Kein Buch &uuml;ber Milch, erweitert aber die Sicht.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Nature&#39;s Perfect Food: How milk became America&#39;s Drink&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">E. Melanie DuPuis</span>, 2002, 309 Seiten. Eine v&ouml;llig unkritische Lobeshymne auf Milch, die man entwickelt habe von <q>bacteria-ridden swill milk production (milk from cows fed grain mush runoff from distilleries) to white &lsquo;pure&rsquo; pasteurized &lsquo;perfection-in-a-bottle&rsquo;...</q>. Diese von Gott entworfene (S. 37) reine weisse Kuhmilch hat sogar Frauenk&ouml;rper aus der Nahrungsmittelproduktion befreit (S. 47).</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;Unlimited Power&quot; von </span><span class=\"font_menschen\">Anthony Robbins</span>, 1986. Ist NLP-belastet und esoterisch, geht nicht auf das Thema Milch ein - ein Buch f&uuml;r die gl&auml;ubige Masse.</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The Tao of Health, Sex and Longevity&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\"><span class=\"font_menschen\">Daniel P. Reid</span></span> (engl.) 1989. Das Buch handelt aber &uuml;ber die Philosophie von Taoismus (<span class=\"font_menschen\">Daoismus</span>).</li>  \t<li><span class=\"font_publikation\">&quot;The pH Miracle&quot; von </span>&quot;Dr.&quot; <span class=\"font_menschen\">Robert O. Young</span>, 2002. Sein Titel kommt von einer nicht anerkannten Ausbildungsst&auml;tte, die Kritik bei Wikipedia sagt genug aus ... Quackwatch ist nicht frei von Industrie-Interessen. Da kommt Young sehr schlecht weg. <span class=\"font_menschen\">Cohen</span> kommt da nicht vor. Quackwatch verurteilt z.B. Natural Hygiene (Orthopathy engl.), wie auch das Buch <span class=\"font_publikation\">Fit for Life</span> mit: <q>... its recommended avoidance of dairy products is an invitation to osteoporosis.</q> Beitrag von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Stephen Barrett</span>. Das sagt alles.</li>  </ul>  </div>  </div><h2 id=\"3-uumlber-das-buch\">3. &Uuml;ber das Buch<a href=\"#title\" title=\"Go to the top\" class=\"nav-go-to-top\"><span class=\"fa-arrow-up\"></span></a></h2><table class=\"table_border_green\">  \t<tbody>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee; width:25%\"><strong>Titel</strong></td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>MILK The Deadly Poison</strong></td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td>Untertitel</td>  \t\t\t<td>heisst &uuml;bersetzt: Milch, das t&ouml;dliche Gift</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">Autor(en)</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">Robert Cohen (mit langem Brief von Dr. med. Robert Kradjian)</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td>Verlag</td>  \t\t\t<td>Argus Publishing, Inc.; Englewood Cliffs, NJ, USA.</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">Erscheinung</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">1998</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td>Seiten</td>  \t\t\t<td>317</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">ISBN</td>  \t\t\t<td style=\"background-color:#eeeeee\">0-9659196-0-9</td>  \t\t</tr>  \t\t<tr>  \t\t\t<td>Bemerkung</td>  \t\t\t<td>Ein gr&ouml;sserer Teil befasst sich mit dem genetisch ver&auml;nderten Hormon in der Milch, was nur die USA betrifft.</td>  \t\t</tr>  \t</tbody>  </table><div class=\"collapsel\">  <h4 class=\"collapsel-title\">Zusammengefasste Beurteilung bei Amazon</h4>    <div class=\"collapsel-content\">  <p>Die Kurzbeschreibung bei Amazon w&auml;re eine stark verk&uuml;rzte Zusammenfassung des Klappentextes. Interessanter sind die 55 Leserbewertungen, wovon 28 die H&ouml;chstnote mit 5 Sternen geben (es folgen 5x****, 5x***, 4x** Sterne), w&auml;hrend 13 das Buch mit einem Stern zerreissen. Die durchschnittliche Bewertung betr&auml;gt 3,5 Sterne.</p>    <p>Eine Frau schreibt &uuml;ber ihre 20-j&auml;hrige Tochter mit Brustkrebs, ein weiterer Leser empfiehlt dazu das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">Beyond Beef&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Jeremy Rifkin</span>. Ein anderer empfiehlt &quot;<span class=\"font_publikation\">The Tao of Health, Sex and Longevity&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Daniel Reid</span> weil das Buch best&auml;tigt, dass Milch die Magens&auml;ure neutralisiert und damit Bakterien und weitere unerw&uuml;nschte Stoffe den Darm erreichen.</p>    <p>Dabei erw&auml;hnt jemand das Verschwinden verschiedener Probleme nach dem Milchverzicht bei sich und nennt dazu Akne. Buchempfehlung: Dr. <span class=\"font_menschen\">Robert Young</span> mit &quot;<span class=\"font_publikation\">The pH Miracle&quot;</span> und <span class=\"font_menschen\">Anthony Robbins</span> mit dem Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">Unlimited Power&quot;</span> (1986).</p>    <p>Eine weitere Person heilte sich von Type 2-Diabetes durch kompletten Verzicht auf Milchprodukte, damals seit drei Jahren. Eine Leserin, <span class=\"font_menschen\">Patricia Joy</span>, verweist auf die Rattenversuche im Buch &quot;<span class=\"font_publikation\"><a href=\"https://www.diet-health.info/de/100001/papers/6026/gesundheit/buchbesprechung-china-study-von-t-colin-campbell\" class=\"internal\">The China Study</a>&quot;</span> von Prof. Dr. <span class=\"font_menschen\">T. Colin Campbell</span> das zeigt, dass bei Verzicht auf Milch auch kein Krebs auftrat. Der Link f&uuml;hrt auf meine Buchbesprechung - Stichwort Aflatoxine (auch unter 2.1.3).</p>    <p>Die schlechtesten Kritiken waren entweder Pauschalverurteilungen ohne gute Begr&uuml;ndung oder eine Kritik am Ersatzprodukt Sojamilch, das <span class=\"font_menschen\">Cohen</span> empfiehlt. Eine weitere, dass er nicht auf Rohmilch &quot;der alten Tage&quot; eingeht oder auf die Massai, die Blut abzapfen und das mit Milch vermischen.</p>    <p>Einer dieser &quot;Einsterner&quot; gegen Soja empfiehlt &quot;<span class=\"font_publikation\">The Untold Story of Milk&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Ron Schmid</span>. Ein anderer zeigt auf, dass nun Milchverarbeiter auch Sojamilch anbieten, und empfiehlt &quot;<span class=\"font_publikation\">The Whole Soy Story&quot;</span> von Dr. med. <span class=\"font_menschen\">Kaayla T. Daniel</span> (Ph.D., C.C.N.). Bei Sojamilch w&uuml;rde ich mich der Kritik anschliessen. Doch die Ziele der <span class=\"font_institution\">Weston A. Price Foundation</span>, in der <span class=\"font_menschen\">Kaayla Daniel</span> mitwirkt, kann man gut kritisieren.</p>    <p>Einige Kritiker vermissen das Eingehen auf Kefir etc. und ein Kanadier empfiehlt dazu &quot;<span class=\"font_publikation\">Nutrition and Physical Degeneration&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Weston Price</span>, &quot;<span class=\"font_publikation\">Nourishing Traditions&quot;</span> von <span class=\"font_menschen\">Sally Fallon</span> und <span class=\"font_menschen\">Mary Enig</span> sowie &quot;<span class=\"font_publikation\">Know Your Fats&quot;</span>.</p>    <p>Jemand empfiehlt das Buch &quot;<span class=\"font_publikation\">Nature&#39;s Perfect Food: How milk became America&#39;s Drink&quot;</span> (Feb. 2002, 304 Seiten, nur 3 Leserbewertungen) von <span class=\"font_menschen\">E. Melanie DuPuis</span>. Einige Einsterner kommen von Leuten, die von der Milch leben. Da kommt noch ein wichtiges Argument: Eiter in der Milch d&uuml;rfe nur gerade beim Bauern auftreten, nicht aber beim Fertigprodukt.</p>  </div>  </div>"